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@RainmakerVV

Bitcoiner since 2013. politically homeless. Es gibt wirklich absolut keinen Grund, mir zu folgen.

Holzminden, Deutschland Katılım Ocak 2021
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RainmakerVV@RainmakerVV·
@snicklink Für mich wirst du immer der kleine, verhaltensauffällige Junge aus der Nachbarschaft bleiben 🫶
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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦
The USS Georgia, with a „dry deck“ on top, was last seen on March 31st at Gibraltar in direction of the Mediterranean Sea. I wonder where she is now, probably together with a 2nd Ohio Class sub, and what’s their mission? While everyone is focusing on „negotiations“, a newly announced „truce“ and the blockade of the Strait of Hormus, these subs, and the Navy Seals on board, probably operating right now behind „enemy lines“ in the Persian Gulf to prepare the next phase. Meanwhile, a satellite picture, captured on April 15 by the European Space Agency's Sentinel-2, showed smoke rising from the site of a crude oil storage facility on Sirri Island, an Iranian oil terminal in the Persian Gulf, and nobody could explain what happened… The „ceasefire“ is a strategic ruse, a cover up for US military positioning and readiness, — not peace. The first U.S. special operations are probably already executed, while almost everyone is looking in the wrong direction. This isn’t happening by accident. Political distraction on highest level, and dropping mixed message „smoke candles“ to the (social) media, is part of the U.S. military doctrine. — it always has been.
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sunnydecree
sunnydecree@sunnydecree·
GM. How’s the bear market treating you so far?
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@WatcherGuru I had already left at the old price. One or two months a year is enough for me.
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Watcher.Guru
Watcher.Guru@WatcherGuru·
JUST IN: Netflix $NFLX raises subscription prices for the second time in a year • Ad-tier: $8.99 • Standard: $19.99 • Premium: $26.99
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@JoanaCotar Playbook der Regierung: Wir hauen Maximalforderungen raus (Ehegattensplitting, Mitversicherung KV, Mwst). Am Ende setzen wir nur eins davon um und der Michel soll sich denken: "puuuh hätte ja noch schlimmer kommen können" und nimmt es zähneknirschend hin 🫩
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Die Reformideen der Regierung lesen sich wie eine Horror-Story. Das Ehegattensplitting abzuschaffen, ist nichts anderes als eine massive Steuererhöhung. Einschränkungen bei Minijobs und die Menschen in sozialversicherte Teilzeit zu zwingen, bedeutet nichts anderes als mehr Geld für den fetten Staat, weniger Freiheit für die Menschen. Die Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung in der Krankenkasse von Ehepartnern, zwingt Frauen in Jobs, die lieber ihre Kinder erziehen und sich um die Familie kümmern wollen. Die Abschaffung eines Feiertages trifft alle. Und das alles, während Sie sich die Taschen vollstopfen, für aberwitzige Millionenbeträge ihre Amtssitze renovieren und das Geld in alle Welt und in Projekt verteilen, die niemandem etwas nutzen. Glaubt die SPD, sich so Wähler zu sichern? Ernsthaft? Was stattdessen braucht, sind massive Entlastungen, massive Steuer- und Abgabensenkungen, massive Einsparungen beim Staat, ein Stop von Luxus-Politikerbauten etc. etc. Doch davon ist keine Rede. Es braucht eine wirklich freiheitliche Kraft, die genau dafür kämpft. Am radikalsten für die Freiheit ist das Team Freiheit. Mehr Milei wagen, mehr Hayek und Mises wagen! Weniger Staat wagen. Beerdigen wir die FDP und schaffen wir gemeinsam das, wovon alle profitieren.
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@Mutz791 @ancap_love Hier gleiches Spiel. Meine Frau hat bereits einen Minijob. Ich bin sogar kürzlich in Ihre KV gewechselt damit sie über mich mitversichert ist. Wenn das kommt, geht ihr Gehalt komplett für KV, Unterhalt des Zweitwagens und meine höhere Steuerbelastung durch Wegfall Splitting drauf
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Der_Martin_Schlagerstar
Der_Martin_Schlagerstar@Mutz791·
Ich bin Alleinverdiener in unserer Familie, meine Frau @ancap_love kümmert sich um unsere beiden kleinen Jungs und den Haushalt. Jetzt sollen die kostenlose Mitversicherung in der GKV und das Ehegattensplitting wegfallen. Wir hätten dann als Familie ca 6.500 Euro weniger im Jahr. Um den Verlust nun auszugleichen, müsste sie einen Minijob annehmen und würde fortan, sagen wir mal, 10 Stunden die Woche arbeiten gehen. Mehr Geld hätten wir dadurch nicht, aber dafür weniger Zeit für den Hauhalt und unsere Jungs. On Top käme dann noch die MwSt-Erhöhung um angedachte 2% auf 21%. So wie uns erginge es etwa 2,5 Millionen Familien in Deutschland. Ich lasse diese Zahlen jetzt schon eine ganze Weile auf mich wirken. Das ist schon ein ordentliches Sümmchen. Und ich weiß: Das Geld wäre ja nicht weg, es hätte nur ein anderer, nämlich der Staat. Gehen wir mal davon aus, dass es so kommt, wie es kommen soll: 2,5 Millionen Familien, die fortan 6.500 Euro pro Jahr mehr an den Staat entrichten sollen. Das wären Mehreinnahmen von 16.250.000.000 Euro. Die Erhöhung der MwSt. noch gar nicht mitgerechnet. Der Staatshaushalt wäre damit wohl einigermaßen saniert. Das Geld würde wieder für alle und alles reichen: Massenzuwanderung, Energiewende, Beamtenapparat, EU, Ukraine, NGOs, und was sonst noch unser Leben so lebenswert macht. Keine Pointe.
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@BrennpunktUA Der Markt fühlt sich mittlerweile auch virtuell vergewaltigt.
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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦
@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦@BrennpunktUA·
#update: Der Preis für Brent-Rohöl fiel unter $100 pro Barrel aufgrund von Berichten über mögliche Verhandlungen zwischen den USA 🇺🇸 & dem Iran 🇮🇷 sowie ein Ende des Nahostkonflikts. Die Volatilität ist aber schon viel kleiner. Der Markt hört langsam auf Trump zu glauben. Tja🙃
@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦@BrennpunktUA

NEU — Öl wieder über $100 pro Barrel! Brent-Futures steigen um 2 % und legen um 2,02 $ auf 101,99 $ zu.

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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@i_iangg Jetzt noch Sachsen-Anhalt im September und er sieht so aus...
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@Anti_RUS_BLAS Das einzige, das mir beim grübeln immer wieder einfällt, sind die Kohlekraftwerke. Jetzt werde ich gleich von den gruenen verprügelt 🙈
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@FurkanCCTV Übersetzt: Wir sind am Arsch, selbst wenn morgen alles vorbei wäre, was natürlich unwahrscheinlich ist.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING 17% der Gas-Exportkapazität sind in Qatar beschädigt worden und die Reparatur könnte bis zu 5 Jahre dauern. (17% bis jetzt)
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null. Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht. Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte. Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht. Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie. Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen. Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen. Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen. Für Gas gibt es keine strategische Reserve. Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts. Und genau das passiert gerade. Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen. Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt. Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr. Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht. Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen. Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle. Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken. Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück. Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft. Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört. Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest. Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land. Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen. Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren. Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis. Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt. Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde. Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@i_iangg Oh nein, wie schrecklich. Falls morgen die Wehrdienst-Anmeldungen in die Höhe schießen, hat das Heer ein Problem, die Erwartungen zu erfüllen 😅
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Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Ich präsentiere euch @Goatsilla: Er glaubt ernsthaft, es gäbe mehr als zwei biologische Geschlechter beim Menschen. Alles, was nicht in sein Weltbild passt, nennt er „Wissenschaftsverweigerer“ – ignoriert dabei aber selbst grundlegende Biologie. Erklärt’s ihm jemand?
Terran Liberty tweet media
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Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷
Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷@MarcusPretzell·
Nicht überraschend. Man wird alles besteuern was möglich ist. Notfalls auch Geld. Für Gold kommt das dann auch.
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RainmakerVV
RainmakerVV@RainmakerVV·
@Inclutus Klasse Idee, ich hätte nur noch wenige Minuten zum Strand 😁
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