Ralf Lippold

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Ralf Lippold

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@RalfLippold

#LeanThinking #SystemDynamics #Mobility • @CitizenScienceL @HTxA & @Kamelienfreunde #KamelienlandSachsen • Rheinhessse aus @mainz_de

Dresden, Germany Katılım Eylül 2008
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Farrukh
Farrukh@implausibleblog·
Finnish President Alexander Stubb, "Brexit was a colossal mistake" "I'm too diplomatic to express exactly what I think about those who promoted Brexit, during the campaign, and those who still think that Brexit is a good thing" "It's not only like shooting yourself in the foot" "It's like amputating your leg without a medical reason for doing it"
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Stefan Krauter
Stefan Krauter@solarpapst·
Schöner Vergleich: Verteidigungsausgaben seit 1945 für einen nicht sehr wahrscheinlichen Ernstfall (10.000 Mrd USD), vs. Ausgaben zum #Klimaschutz wegen des sehr viel wahrscheinlicheren Klimawandels.
Deutsch
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Hayden
Hayden@the_transit_guy·
The island of Lindau, Germany (pop. 3,000), sees 115 train departures per day. The entire state of Texas and all of its cities combined, by comparison, sees 56 daily Amtrak departures.
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Ed Krassenstein
Ed Krassenstein@EdKrassen·
Wow! After Donald Trump mocked Gavin Newsom and other people with dyslexia and learning disabilities, Newsom’s wife, Jennifer Siebel Newsom, just completely torched him. The end is the best part.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Bei Wärmepumpen sind wir technologisch noch vor China, auch die deutschen Hersteller sind absolut im Lauf. Wieso sollten wir einen solchen Vorsprung durch Drosselung der Nachfrage jetzt ausgerechnet stoppen? Das war doch schon der Fehler bei der Photovoltaik…
Energy Institute@EnergyInstitute

🌍#NewEnergyWorld ♨️Europe is outpacing China in #heatpump production, says @helloheatpumps, with 80% assembled in the region. 2025 sales jump 11% to 2.63mn units – highlighting strong policy support and rising consumer confidence: ow.ly/3UY050YrYKZ

Deutsch
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@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand
Via #ChristinaChristiansen: Was heute im Bundestag passiert ist, war kein „Redebeitrag“. Es war eine politische Abrissbirne. @katdro Dröge, MdB steht dort. Kein Zittern. Kein Lavieren. Kein „Vielleicht“. Sondern Klartext. „Es macht mich schlichtweg wahnsinnig wütend.“ Und genau DAS ist der Punkt. Diese Wut ist keine Show. Diese Wut ist Fürsorge. Für die Mieterinnen und Mieter, die am Ende die Zeche zahlen. Für die Menschen, die sich keine zweite Fehlentscheidung leisten können. Für all jene, die keine Lobby im Hinterzimmer haben. Während andere mit fossilen Fantasien kokettieren, während wieder so getan wird, als könne man Klimaschutz einfach „abschaffen“, während Öl- und Gasheizungen plötzlich wieder als Heilsversprechen verkauft werden — steht sie da und zerlegt diese Illusion in Einzelteile. Und dann dieses: „Looking at you, @spdbt .“ Kein Flüstern. Kein Hinterzimmer. Öffentlich. Direkt. Unmissverständlich. Weil Verantwortung nicht bedeutet, sich hinter Koalitionsarithmetik zu verstecken. Sondern Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem ist. Das ist diese grüne Kraft, die mich jedes Mal aufs Neue elektrisiert. Nicht weichgespült. Nicht angepasst. Nicht angstgetrieben. Sondern kämpfend. Bündnis 90/Die Grünen haben geliefert. Im Klimaschutz. In der Energiepolitik. In der Transformation. Und jetzt sollen die gleichen Kräfte, die jahrelang gebremst haben, so tun, als sei Fortschritt das Problem? Nein. Das Problem ist Mutlosigkeit. Das Problem ist fossile Bequemlichkeit. Das Problem ist dieses ewige „Die Realität ist schwierig“. Nein. Realität ist nichts, was man beklagt. Realität ist etwas, das man gestaltet. Und genau das hat sie heute gezeigt. Grüne Frauen stehen nicht da, um Applaus zu sammeln. Sie stehen da, um Zukunft zu verteidigen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Nicht von Zwischenrufen. Nicht von Machtspielchen. Nicht von politischem Schwer­mut. Heute hat man gespürt: Da ist Rückgrat. Da ist Kompetenz. Da ist Kampfgeist. Und ganz ehrlich? Wenn solche Frauen in diesem Land Politik machen, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Das war kein Auftritt. Das war ein Statement. Ein Hoch auf diese Stärke. Ein Hoch auf diese Klarheit. Ein Hoch auf grüne Frauen, die Geschichte nicht kommentieren – sondern schreiben. 💚🔥
Deutsch
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Dr. Michael Schaaf
Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg·
Die CDU zerstört die Solarbranche: ein zweites Mal. Und wieder steckt diese böse Frau namens Katherina Reiche dahinter. Sie will die Vergütung der Solareinspeisung für Anlagen bis 25 KWp beenden - auch für den Bestand. SPD: was ist los mit euch? tagesschau.de/inland/solarfo…
Deutsch
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Faktencheck_jetzt
Faktencheck_jetzt@Faktencheck2030·
👶👧Als 740 Kinder dem Meer überlassen wurden und die Welt „Nein“ sagte, sagte ein Mann „Ja“. Es war das Jahr 1942. Im Arabischen Meer trieb ein Schiff wie ein schwimmender Sarg. An Bord waren 740 polnische Kinder – Waisen, Überlebende sowjetischer Arbeitslager, in denen ihre Eltern an Hunger, Krankheiten und Erschöpfung gestorben waren. Sie waren durch den Iran geflohen, doch das Schlimmste stand ihnen noch bevor: Niemand wollte sie. Hafen um Hafen an der indischen Küste verschloss das Britische Empire – die größte Macht jener Zeit – seine Tore. „Nicht unsere Verantwortung. Segelt fort.“ Die Lebensmittel wurden knapp. Die Medikamente waren aufgebraucht. Selbst die Hoffnung war gefährlich geworden. Die zwölfjährige Maria hielt die Hand ihres sechsjährigen Bruders. Sie hatte ihrer sterbenden Mutter versprochen, ihn zu beschützen. Doch wie beschützt man jemanden, wenn die ganze Welt beschließt, dass er es nicht verdient zu leben? Dann erreichte die Nachricht den kleinen Palast von Navanagar in Gujarat. Der Herrscher war Jam Sahib Digvijay Singhji – ein unbedeutender Prinz in einem britisch dominierten Reich, ohne Armee, ohne wirkliche Kontrolle über die Häfen und ohne jegliche Verpflichtung zum Handeln. Seine Berater sagten ihm: – „Siebenhundertvierzig Kinder sind auf See gefangen, nachdem die Briten sich geweigert haben, sie aufzunehmen.“ Er fragte ruhig: – „Wie viele Kinder?“ – „Siebenhundertvierzig, Eure Hoheit.“ Es herrschte kurz Stille. Dann sagte er: – „Die Briten mögen meine Häfen kontrollieren. Aber sie kontrollieren nicht mein Gewissen. Diese Kinder werden in Navanagar anlegen.“ Sie warnten ihn: – „Wenn Ihr Euch den Briten widersetzt …“ – „Dann werde ich mich ihnen entgegenstellen.“ Und er sandte die Botschaft, die 740 Leben rettete: „Ihr seid hier willkommen.“ Im August 1942 lief das Schiff unter der erbarmungslosen Sommersonne in den Hafen ein. Die Kinder kamen wie Schatten von Bord – zu schwach zum Weinen, vom Leid gezeichnet, nichts mehr zu erwarten. Der Maharadscha erwartete sie am Kai. In Weiß gekleidet kniete er vor ihnen nieder und sprach durch Dolmetscher Worte, die sie seit dem Tod ihrer Eltern nicht mehr gehört hatten: – „Ihr seid keine Waisen mehr. Ihr seid jetzt meine Kinder. Ich bin euer Bapu – euer Vater.“ Und er baute kein Flüchtlingslager. Er baute ein Zuhause. In Balachadi schuf er ein kleines Polen auf indischem Boden: polnische Lehrer, Essen, das Erinnerungen weckte, Kinderlieder, Klassenzimmer, Gärten und einen Weihnachtsbaum unter dem tropischen Himmel. – „Das Leid versucht, euch auszulöschen“, sagte er zu ihnen. „Aber eure Sprache, eure Kultur, eure Traditionen sind heilig. Hier werden sie weiterleben.“ Vier Jahre lang, während die Welt im Krieg brannte, lebten diese Kinder nicht als Flüchtlinge – sondern als Familie. Er besuchte sie, erinnerte sich an ihre Namen, feierte ihre Geburtstage und tröstete jene, die um ihre Eltern trauerten, die nie zurückkehren würden. Er bezahlte Ärzte, Lehrer, Kleidung und Essen aus seinem eigenen Vermögen. Als der Krieg endete und es Zeit zum Aufbruch war, weinten viele. Balachadi war das einzige wahre Zuhause, das sie je gekannt hatten. Heute sind diese Kinder Ärzte, Lehrer, Eltern und Großeltern geworden. In Polen tragen Plätze und Schulen den Namen Jam Sahib Digvijay Singhji. Er wurde mit den höchsten Auszeichnungen des Landes geehrt. Doch sein wahres Denkmal ist nicht aus Stein. Es sind 740 Leben. Und sie erzählen ihren Enkeln noch immer die Geschichte eines indischen Königs, der, als sich die ganze Welt verschloss, auf das Leid blickte und sagte: „Sie sind jetzt meine Kinder.“ #Faschismus tötet Thx @MrPitbull07
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Deutsch
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
5000 Helme, "leichte Waffen", "Defensivwaffen", ewige Diskussionen, schleppende Hilfe, noch immer kein Taurus, noch immer europäisches Geld für Putins Kriegskasse - Haben wir in den vier Jahren wirklich alles getan, um diesen Krieg schnell zu beenden?
Deutsch
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Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський
Today marks exactly four years since Putin started his three-day push to take Kyiv. And that says a great deal about our resistance, about how Ukraine has fought all this time. Behind those words stand millions of our people, immense courage, incredibly hard work, endurance, and the long path Ukraine has been pursuing since February 24. Looking back at the beginning of the invasion and reflecting on today, we have every right to say: we have defended our independence, we have not lost our statehood; Putin has not achieved his goals. He has not broken Ukrainians; he has not won this war. We have preserved Ukraine, and we will do everything to secure peace and justice. Glory to Ukraine!
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Vala Afshar
Vala Afshar@ValaAfshar·
Try to remember this as you get older - advice from one of the greatest thinkers of all time
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Olaf Sundermeyer
Olaf Sundermeyer@O_Sundermeyer·
Diese großartige Rede von Vincent Kompany ist so viel mehr als ein Statement über Rassismus im Fußball. Lest sie, hört ihm zu! 11freunde.de/bundesliga/das…
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Marietta Slomka @MariettaSlomka eine Journalistin mit Format – analytisch, präzise, unbequem, wenn es nötig ist. 25 Jahre heute journal ohne Anbiederung, mit klarer Haltung und harter Nachfrage: Das ist im deutschen Fernsehen alles andere als selbstverständlich. Danke! Mein Highlight ist das mit der Karte ❗️ Und ganz ehrlich: Solche Momente erklären besser als tausend Leitartikel, warum präzise Nachfrage und Faktenfestigkeit gerade in der Russland-Berichterstattung so entscheidend sind Jubiläum für Marietta Slomka zdfheute.de/video/jubilaeu…
Korina Graf@GrafKorina

Für diesen Irrsinn muss die Ukraine 🇺🇦 bluten ❗️

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Nurder Koch
Nurder Koch@NurderK·
Die Erbschaftsteuer ist verfassungswidrig. Dem Staat entgeht jedes Jahr ein zweistelliger Milliardenbetrag. Währenddessen berichten Medien 2 Jahre lang über Bürgergeldbeziehende, weil man da 68 Millionen Euro einsparen kann. Keine Pointe
Deutsch
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Gandalv
Gandalv@Microinteracti1·
Wow USA, this one must hurt!!! “We do not want to be rich like Americans. Look how greedy they are, even trying to invade their friends. We would not sell ourselves. We know what happened to Indigenous people in Alaska and Native Americans. Their land was taken, and they were not treated well.” — Greenlandic politician Tillie Martinussen That is not a throwaway jab, it is a full moral indictment. It flips the usual American self image on its head: wealth is not automatically admired, and power is not automatically respected. When someone says they would rather stay themselves than become “rich like Americans,” they are basically saying the brand is broken, and the history is part of the reason. Stay connected, Follow Gandalv @Microinteracti1
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