
23.05.1949: Die imperialistischen Militärgouverneure setzen das Grundgesetz der späteren BRD in Kraft.
Ralf Fischer
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@RandaleFischer
freier Journalist | Berlin

23.05.1949: Die imperialistischen Militärgouverneure setzen das Grundgesetz der späteren BRD in Kraft.

Frühschoppen der CDU Schöneiche und es spielt ... Quaster (Puhdys) aus der Kalten, ohne Soundcheck, 81 Jahre Er singt "Es war schön ... was war, kann uns keiner mehr nehm" - eine Hommage auch an die DDR Und die Einheimischen haben Glanz in den Augen.

Übrigens hat mich vor Jahren der RA @HOECKER_RAe als Vertreter von @IslamicReliefDE mit einem 16-seitigen Einschüchterungsschreiben faktisch mit dem finanziellen Ruin bedroht. Ich hatte bei @AktionHilftdeus die Mitgliedschaft der Muslimbrüder in Frage gestellt. Bis heute offen.



Das mediale Interesse an diesem Skandal wird sehr gering bleiben. Auch die Tatsache, dass Steinmeier diese Organisation 2013 unterstützte, wird gerne ignoriert – warum? welt.de/politik/deutsc…

Deutschland ist ein freieres, funktionaleres und wohlhabenderes Land als die USA. Und wir haben noch einen Rest Kultur.

Es vergeht gefühlt kein Tag, an dem Itamar Ben-Gvir nicht das Ansehen Israels beschädigt.



Die AfD liegt in Umfragen vorn, die SPD verliert. Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, sieht einen Ausweg: Warum nicht probieren, was den Sozialdemokraten in Dänemark gelingt? #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/torste…










+++ Teilen+++ Weil wir ihnen den Gefallen nicht tun und nicht aufeinander losgehen, zeigen sich einige Akteure enttäuscht. Auch wenn es Themen gibt, bei denen wir unversöhnlich sind und bleiben, denken wir nicht in Brandmauern oder in einem Links-Rechts-Schema. Diskurse sind alternativlos für den notwendigen Perspektivenwechsel und um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Wer ernsthaft etwas bewegen will, muss bereit sein, mit Menschen zu sprechen, deren Ansichten er nicht teilt. Das ist keine Naivität und kein „Schulterschluss“, sondern die Grundvoraussetzung für die Entwicklung neuer Perspektiven. P.S. Es ist im Übrigen unredlich, dass der Autor den konkreten Anlass der Einladung nicht benennt und ihn einseitig auf sein Narrativ zuschneidet. hpd.de/artikel/schult…