Redfuchs

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DIE LIBERTÄREN
DIE LIBERTÄREN@Die_Libertaeren·
Liebe Freunde der Freiheit, danke für eure Geduld! Das AfueraFest findet dieses Jahr wieder statt, diesmal weiter nördlich, im Camping Strandbad Gerlebogk vom 24.-26.07.2026 🔥🥳 Der Ticketverkauf wurde angepasst und ist gestartet, Bitcoin-Zahlung wird noch eingerichtet. 👉 Early-Bird-Rabatt mitnehmen und gleich euer Ticket sichern unter: afuerafest.de Werdet bitte auch gerne Fördermitglied des neuen gemeinnützigen Afuera Kulturvereins, dafür gibt es einen Dankeschön-Rabatt beim Ticketkauf 🫶
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@bata_image @WrathOfAnarchy Also, wir halten fest: @bata_image ist wahrlich ein Beta welcher schnell an argumentative Grenzen stösst und Schubladendenken nutzt (Zeichen für kognitive überforderung🤭)
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ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ
ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ@WrathOfAnarchy·
Exzellente Frage. Blau hätte nur das Problem, dass es dieses Berliner Geschwür hätte. Man sieht aber dennoch deutlich: Es gibt zwei deutsche Lande. Übrigens kann man den industriell schwachen Osten wirtschaftlich durchaus stärken, wenn man einfach radikal alles liberalisieren würde. Das heißt: Bei der Größe kann man die bundesländlichen Strukturen (Landtage, Landesregierungen, Landesgerichte etc.) wie in Dänemark abschaffen und gliedert das Land wie in der Schweiz in autonome Kantone mit Steuerhoheit auf Basis von Gewohnheitsrecht. Das heißt, an die Stelle des bisherigen römischen Rechtszentralismus tritt ein Rechtswesen, welches sich organisch durch Gebrauch in der Gesellschaft bildet, pflegt und anpasst und welches regional und wettbewerblich ist. Keine neue Idee. Ich würde es gar so machen, dass das Land um die Städte herum strukturiert wird. Das heißt, jede der größeren Städte werden Gemeinden zugeordnet und es gibt das Recht, dass sich Gemeinden (Kantone) auch lösen und neu ordnen können. So hat man eine gewisse Dynamik. Es gäbe dann keine Bundesländer mehr, die es ohnehin heute schon nicht mehr braucht, sondern die Städte werden die gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentren. Folglich braucht es auch nur eine schwache oder gar keine gemeinsame Regierung, beispielsweise nur als Bundesrat. Alle Städte wie Stralsund, Wismar, Rostock, Cottbus, Leipzig, Dresden, Magdeburg usw. macht man zu freien Städten, die sich selbst und ihr Umland autonom verwalten und im Wettbewerb zueinander liegen. An der Küste wird eine freie Privatstadt für die Libertären zugelassen. So hast du das Land binnen weniger Jahre wirtschaftlich auf der Überholspur. Aber dafür fehlt der AfD leider der Verstand, obwohl es DIE große Vision für eine deutsche Renaissance wäre. Es wäre auch deshalb sinnvoll, weil es im Osten nicht eine derart starke Migration samt Parallelgesellschaften gibt. Auch Moscheen gibt es hier kaum welche. Das wäre also die Gelegenheit den gesunden Landesteil vom Kranken abzuspalten.
Rothmus 🏴@Rothmus

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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@Neuronormative @WrathOfAnarchy Ach, falls es darum geht, Frankreich zu destabilisieren, da bin ich dabei. 😏 Die Schweiz besteht als kleines Land auch erfolgreich und ist eine Wirtschaftsmacht. Liechtenstein ist noch kleiner und sogar nach basierter als die Schweiz
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Normopath
Normopath@Neuronormative·
@Redfuchs1 @WrathOfAnarchy Mir wäre es natürlich lieber wenn alle sich dem deutschen Sieg der Vernunft verschreiben. Aber dem ist nicht so und dem wird nie so sein. Es gibt so viele Nationen die unmittelbar oder mittelbar uns feindselig gegenüber stehen, die unseren Wohlstand als Bedrohung sehen etc.
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Normopath
Normopath@Neuronormative·
@Redfuchs1 @WrathOfAnarchy Kleinstaaterei in 2026 wird nicht funktionieren denke ich. Zumindest nicht für eine Entität wie die unsere. Schweizer Modell ja, aber das ist auch keine Kleinstaaterei. Nicht weil ich es nicht nett fände, sondern weil wir gegen sehr große Nationen antreten (müssen).
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@bata_image @WrathOfAnarchy Oh da unterschätzt mich mal nicht. Ich denke längst weiter und da haben Nationalstaaten nichts zu melden. Somit können wir uns einigen Sowjet-afd? ja von mir aus aber libertär? Nein
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@Neuronormative @WrathOfAnarchy die wundervolle Kleinstaaterei Hat übrigens auch Italien gehabt und es war unter anderem eine Blütezeit, bis die Vereinigung und WW1 sowie WW2 kam
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Normopath
Normopath@Neuronormative·
@WrathOfAnarchy Alles mögliche ist undeutsch und ein Import. Was wäre die Alternative?
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@bata_image @WrathOfAnarchy Nebenbei: Die AfD ist nicht eindeutig libertär. wäre besser... jedoch gibt es manch heimlichen DDR-Romantiker dort
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@Timmyotool999 @Die_Libertaeren oho ein Akzelerator. Gib Acht, wie der Ring von Tolkien, kann auch dies ein Korrumpierendes bzw. kann es nach hinten losgehen. Das traue ich den Deppen-Deutschlands zu, einmal Argentinien durchzuspielen...
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ΣAntiversity
ΣAntiversity@Timmyotool999·
@Die_Libertaeren Ich habe Machiavelli gelesen Es ist effektiver in die Grünen einzutreten und dem Kommunismus von innen heraus zu zerstören. Ich berichte fortlaufend über die Operation
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DIE LIBERTÄREN
DIE LIBERTÄREN@Die_Libertaeren·
Wenn man etwas nicht bekämpfen kann, verharmlost man es. Wenn man den Libertarismus nicht argumentativ stellen kann, benutzt man ihn als Schimpfwort, als Wort, um alles zu beschreiben, was nicht funktioniert. Die Partei, die sich für Umverteilung, Staatsausweitung und Wehrpflicht einsetzt, ist jetzt libertär. Nur der Liberalismus kann uns helfen. Denn „echte“ Liberale scheuen ja nicht die Regierung. Liberale sehen den Staat als Garant der Freiheit. Liberale glauben nicht nur an Angebot und Nachfrage. Keine Sorge. Das war nicht ernst gemeint. Das war Volker Wissing. Und er bedient sich eines uralten Taschenspielertricks, um genau zu sein genau des am Anfang genannten. Jedem Einzelnen ist klar, dass Liberalismus das EXAKTE Gegenteil ist. Trotzdem hat Volker Wissing die Dreistigkeit, sich hinzustellen und mit ernster Mine genau das absolute Gegenteil zu behaupten. Das ist nicht nur einfach Lügen. Das ist Gaslighting. Bewusstes Manipulieren. Doch die eigentliche Ebene liegt viel tiefer. Die Pointe ist nicht, dass Volker Wissing Unsinn von sich gibt. Das machte er als Minister täglich. Der Libertarismus wird der Obrigkeit langsam gefährlich. Zu gefährlich. Denn Argumente gegen den Libertarismus braucht man ja nicht, wenn man dem Scheitern der FDP einen libertären Deckmantel gibt. Durchhalten. Weitermachen. Wenn das mediale Feuer jetzt schon anfängt, ist der Weg goldrichtig. Werde Mitglied bei DIE LIBERTÄREN: die-libertaeren.de/mitmachen
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Lina 🏳️‍⚧️🚩
Lina 🏳️‍⚧️🚩@Volkszerfetzer·
@libertaeredeju Die FDP ist rechtsextrem, und die "Libertären" (auch rechtsextreme) regen sich über angeblichen Sozialismus auf 🤦‍♀️ Mal abgesehen davon, wer baut denn die Straßen ohne Staat? 🤡
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kontrafunk
kontrafunk@kontrafunk·
Achim Winter erfährt auf seinem Spaziergang, dass der Bürger Geld verliert, wenn der Staat die Steuern senkt:
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Pfalzkind
Pfalzkind@Palzbuwel·
@MFratzscher Libertäre sind das dritte Extrem. Die Spitze des Hufeisens. Mit deren Ideen ist keine konstruktive und kompromissbereite liberale Politik zu machen.
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Marcel Fratzscher
Marcel Fratzscher@MFratzscher·
Ein kluges Interview mit Volker Wissing. Der wichtigste Punkt des Interviews ist für mich seine Betonung,dass Liberalismus und Libertäres zwei sehr unterschiedliche Dinge sind,die sich allzu häufig widersprechen und die manche in der FDP verwechseln: 1/4 zeit.de/politik/2026-0…
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@sparbuchfeinde ✍️ effektives Vorgehen und günstiger, als einen Bremsrat zu bekommen
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Bei Sixt gibt es keinen Betriebsrat. Drei Mitarbeitern, die das ändern wollten, wurde jetzt gekündigt. Der Prozess ist immer der gleiche bei solchen Fällen: Kündigung, Arbeitsgericht, Abfindung. Geht für die Arbeitgeber ins Geld (Anwälte, Abfindungen), verhindert aber die Bildung eines Betriebsrats. Wie seht ihr das Ganze? Cleverer Schachzug oder No-Go?
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@ScherhagThomas 2/2 Realität: Homburg triggert NGO-Komplex + Mainstream-Hydra weiter, kriegt 10x mehr Views als dein moralinsaurer Thread und lacht sich wahrscheinlich gerade einen ab. Wer am Ende "verloren" hat, zeigt die Quote-Ratio. Spoiler: nicht der mit der Reichweite.
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@ScherhagThomas Psychogramm-Therapeuten-Laberei über Homburgs selbstzerstörerische Eskalationsspirale. 😴Kurzübersetzung: "Homburg doof, ich klüger, er verliert bald, ich hab’s ja immer gesagt, guckt mal wie tief ich analysiere." 📷 Jedoch wenig tief, wenn man es aufschlüsselt. 😎 1/2
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Smartino 📯
Smartino 📯@ScherhagThomas·
Homburg legt nach. Die Frage ist, wieso macht er das? Die Antwort ist simpel. Es ist die Flucht nach vorn. Wir kennen das Verhaltensmuster u.a. auch von Trump. Wir müssen das nüchtern analysieren, aufregen bringt gar nichts. Homburgs Verhalten hier ist kein Ausdruck von Stärke, sondern belegt im Gegenteil tiefe intellektuelle Schwäche und Abhängigkeit von seiner Bubble. In Homburgs verschwörungsideologischen Kreisen gilt ein Zurückrudern oder gar eine Entschuldigung als fatales Zeichen von Schwäche. Wer Fehler zugibt, unterwirft sich aus Sicht dieser Blase dem „Mainstream“ oder der „Cancel Culture“. Homburg wählt stattdessen wie erwartet, die Eskalation, den Double Down. Er provoziert noch härter, um Stärke und absolute Unbeugsamkeit zu demonstrieren. Er signalisiert seinen Anhängern: „Seht her, ich lasse mich von der moralischen Empörung nicht einschüchtern.“ Das Geschäftsmodell von Homburg ist die Reichweite. Nichts generiert mehr Reichweite als blanke Empörung. Jeder wütende Quote-Tweet, jeder fassungslose Kommentar von Kritikern spült seinen Beitrag in weitere Timelines. Seine Boshaftigkeit ist ein kalkulierter Algorithmus-Köder. Er nutzt die moralische Entrüstung, um seine eigene Sichtbarkeit zu maximieren. Besonders aufschlussreich ist btw. sein zweiter Satz: „Klar, dass NGOs gern von der Sache ablenken.“ Hier offenbart sich der eigentliche Trick. Homburg verschiebt den Torpfosten der Debatte. Plötzlich geht es nicht mehr um seinen eigenen Sexismus oder das Opfer der Deepfakes, sondern um angebliche „NGOs“, die angeblich eine Agenda verfolgen. Er stilisiert die berechtigte Kritik an seiner Misogynie zu einer orchestrierten, politischen Kampagne von „oben“ um. So kann er sich selbst wieder in seine absolute Lieblingsrolle begeben: die des mutigen Wahrheitssagers, der gegen das „System“ kämpft. Indem Homburg seine tiefgreifende Frauenfeindlichkeit als „Volksmund“ verpackt, versucht er, sein Verhalten als vermeintlich normalen, gesunden Menschenverstand zu adeln. Er bedient damit gezielt die niedersten Instinkte seiner verbliebenen Follower-Basis. Es ist die Vollendung des „Audience Capture“: Homburg ist längst Gefangener seiner eigenen radikalisierten Zielgruppe geworden und muss ihr immer extremere, tabubrechende Inhalte liefern, um noch Applaus zu bekommen. Laut euch nicht täuschen. Was wie ein Kontrollverlust wirkt, ist in Wahrheit seine perfide Kommunikationsstrategie. Er opfert den letzten Funken Anstand und bürgerlicher Respektabilität, um seine Rolle als polarisierender Guru in seiner Nische zu sichern. Es ist der absolute Triumph der Ideologie über die Empathie. Doch wie geht es weiter? Die Eskalationsspirale verläuft bei solchen Akteuren, die diesen Weg einschlagen, nach einem sehr vorhersehbaren, selbstzerstörerischen Muster. Homburgs radikalisierte Zielgruppe stumpft irgendwann ab und fordert für denselben Dopamin-Kick immer krassere Tabubrüche. Wenn Homburg sich mäßigen würde oder anfänge, zu differenzieren, würde er von seiner eigenen Blase sofort als Systemling oder Verräter abgestraft. Homburg wird so zur Geisel seiner extremsten Follower und muss den Wahnsinn stetig hochschrauben, was zu einer kompletten intellektuellen und sozialen Isolation von der realen Welt führt. Die verbale Eskalation wird bei Homburg unweigerlich irgendwann die Grenze von der bloßen Provokation zur Strafbarkeit überschreiten. Was bei ihm als vermeintliche „Meinungsfreiheit“ oder „Wahrheitssuche“ begann, endet früher oder später in handfesten Verfahren wegen Beleidigung, Verleumdung oder Volksverhetzung. Im aktuellen Fall bewegt sich die öffentliche, sexistische Diffamierung eines Opfers digitaler Gewalt mit der Verwendung von Bildern bereits in einem juristisch hochgradig gefährlichen Bereich. Sollte der gesellschaftliche, juristische oder plattforminterne Druck (selbst hier auf X) auf Homburg zu groß werden, folgt das Ausweichen in unmoderierte Exil-Plattformen wie Telegram oder Rumble. Dort sind Akteure wie Homburg zwar vor Kritik sicher, verlieren aber jegliche gesamtgesellschaftliche Relevanz. Homburg predigt dann nur noch zu den verbliebenen Hardcore-Fanatikern, während der Rest der Welt ihn vergisst. Am Ende nutzt sich der Schockwert von Homburg ab. Sein Publikum wird gelangweilt und die Aufmerksamkeitsökonomie zieht unbarmherzig weiter zum nächsten, noch extremeren Akteur. Was zurückbleibt, ist eine ruinierte Lebensleistung und ein unwiderruflich zerstörter Ruf. Der ehemalige Professor Homburg wird dann nicht als ernstzunehmender Ökonom, sondern nur noch als tragisches Lehrstück für den Absturz in den Internet-Wahn in Erinnerung bleiben. Das ist alles, was von ihm übrig bleibt. Daher: Seht es locker, Homburg hat bereits verloren. 😎
Smartino 📯 tweet media
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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@slowberlin in driving school, an old classic in German A: "What should I do with the biker?" Drive teacher: "Umfahren" A; (Why does the teacher want me to kill someone? 😨) 🍿
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Der Schattenmacher
Der Schattenmacher@lichtstifter·
Ich gehe gleich am Anfang von Anarchotyrannei auch auf die utopische Vision von Anarchie ein, verwerfe sie aber wegen der Labilität ihres Zustandes, selbst wenn sie kurzzeitig erreicht werden sollte. Frieden kann immer einseitig aufgekündigt werden, Krieg nicht (jedenfalls nicht zum eigenen Vorteil). Der freie Markt existiert somit die ganze Zeit über, seine Währung ist nur eben nicht Geld sondern Gewalt und Staaten sind dahingehend die reichsten Bürger am Platze. Die Gewalt künstlich zu Gunsten von ökonomischen Interaktionen für nicht existent zu erklären ist nichts anderes, als darauf zu bestehen, dass bunte Steine wertvoller sein sollten als Gold und künftig als Währung zu dienen haben.
ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ@WrathOfAnarchy

Den Rechten ist genauso wenig zu helfen, wie den Linken. Beide füllen sie ihre Köpfe mit Folklore, haben keine Ahnung von Ökonomie, ermangeln völlig einer Herrschaftskritik und meinen aber genau zu wissen, wie die Gesellschaft zu sein habe.

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Redfuchs
Redfuchs@Redfuchs1·
@Georg_Elsner @lichtstifter @SozialeMW Eine spannende Annahme, doch hier fehlen stichhaltige Kausalitätsfaktoren. Eher wirkt es wie ein phänomenales Erklären zunächst korrelierender Ereignisse. Kausalität vs. Korrelation
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