
Conni
6K posts

















Ein Afghane macht in Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Menschen. Ein Afghane ersticht in Trier auf offener Straße einen Mann. Ein Türke richtet in Dresden ein Gewehr auf Passanten, ruft Allahu Akbar. Es ist der 15. Juli 2026, der Tag ist nicht zu Ende.




Beobachtungen in Dessau: AfD-Spitzenkandidat Siegmund singt mit Parteichef Chrupalla und knapp 600 Personen die Nationalhymne der DDR „Auferstanden aus Ruinen“. #ltwlsa26



🇩🇪 Die AfD steht in Sachsen-Anhalt bei 40 Prozent – und fühlt sich damit so sicher, dass ihr Chef gestern öffentlich die Hymne der DDR-Diktatur sang. Dessau-Roßlau, Wahlkampfveranstaltung zum Thema „Frieden". Kabarettist Uwe Steimle stimmte „Auferstanden aus Ruinen" an – Tino Chrupalla rief „Nein, die andere!" und sang dann trotzdem mit. Mit ihm Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und Hunderte Besucher. Steimle ist kein Zufallsgast: 2019 vom MDR gefeuert, Interviews mit NPD-Medien, spricht vom „Stellvertreterkrieg" der Ukraine im Auftrag der USA. Wer ihn auf die Bühne holt, weiß, was kommt. Chrupalla wusste es. Sein Zwischenruf beweist es. Er hätte es beenden können. Er sang mit. Warum? Weil diese 40 Prozent genau wissen, was sie wollen. Und er hat es ihnen gegeben. Die Hymne eines Staates, der auf Befehl Moskaus Mauern baute und auf die eigenen Bürger schießen ließ – dargeboten als Wahlversprechen.Eine Partei, die sich patriotisch nennt, singt die Hymne eines Staates, der auf Befehl Moskaus Mauern baute und auf die eigenen Bürger schießen ließ. Kein Zufall. Die DDR war Moskaus Vorposten – und die Sehnsucht nach ihr ist heute Putins bestes Werkzeug in Deutschland. Am 6. September wird gewählt. Wer wissen will, wie die Zukunft der AfD aussieht, hat sie gestern gehört.













