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@RojosTabea

Asyl, jederzeit und immer wieder, aber Asyl und nicht ungebremste Einwanderung.

Bayern, wo sonst ! Katılım Haziran 2015
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
Gedanken zum Tag Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen; dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten; dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen; zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen; dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
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Darth_M3L
Darth_M3L@Darth_M3L·
Der Mann hieß Martin Keller. Achtundvierzig Jahre alt. Bereichsleiter Schadenregulierung bei einer großen deutschen Versicherung. Reihenhaus am Rand von Kassel. Zwei Kinder. Ein Hund, der ständig zu fett war. Eine Frau, die seit Jahren sagte, man müsse vielleicht irgendwann mal wegziehen. Nicht aus Deutschland. Einfach irgendwohin, wo die Menschen nicht mehr jeden Satz flüsterten. Martin hielt das für hysterisch. Er war kein Aktivist. Kein Rechter. Kein Linker. Kein Prepper. Kein Telegram Idiot. Er war einer dieser Deutschen, die sich ihr ganzes Leben lang exakt so verhalten hatten, wie der Staat es wollte. Ausbildung. Arbeit. Steuern. Versicherungen. Energiesparlampen. Vier Corona Impfungen. Freiwillige Schulungen zum Thema Desinformation am Arbeitsplatz. Er glaubte an Formulare. Und Formulare glaubten an ihn. Bis zu jenem Herbst. Die Nachrichten sagten damals jeden Abend dasselbe. Demokratie unter Druck. Radikalisierung. Digitale Gefährdungslage. Angriffe auf Institutionen. Europäische Werte. Hassrede. Destabilisierungsversuche. Manipulation demokratischer Prozesse. Das Problem war nur: Niemand wusste mehr genau, wo die Realität aufhörte und die Regierungserklärung begann. Eine Partei bekam plötzlich zu viele Stimmen. Erst im Osten. Dann überall dort, wo Fabriken geschlossen hatten und die Menschen irgendwann aufhörten, an Pressekonferenzen zu glauben. Die Regierung reagierte wie Regierungen immer reagieren, wenn ihre eigene Bevölkerung zum Sicherheitsproblem wird. Mit Technik. Brüssel sprach von einem „koordinierten Schutz demokratischer Resilienz“. Ein schöner Begriff. Klang wie ergonomische Bürostühle oder biologisch abbaubare Einkaufstaschen. Dann aktivierte die EU offiziell den Krisenmechanismus nach Artikel 36 des Digital Services Act. Öffentlich hieß es, man müsse auf massive Desinformationskampagnen reagieren, die das Vertrauen in demokratische Institutionen gefährdeten. Große Plattformen wurden verpflichtet, „systemische Risiken“ stärker zu mitigieren. Inhalte mussten schneller bewertet werden. Reichweiten wurden algorithmisch angepasst. Behörden und Plattformen arbeiteten enger zusammen. Natürlich alles rechtsstaatlich. Natürlich alles verhältnismäßig. Natürlich nur temporär. Temporär war inzwischen ein politisches Wort geworden. So wie Sondervermögen. Die meisten Menschen merkten zunächst gar nichts. Es begann weich. Bestimmte Beiträge verschwanden einfach. Nicht gelöscht. Das wäre zu ehrlich gewesen. Sie wurden nur unsichtbar. Kommentare erschienen plötzlich „nicht verfügbar“. Suchergebnisse wirkten steril. Nachrichtenfeeds sahen aus wie das Wartezimmer eines Zahnarztes. Sauber. Leise. Klinisch tot. Martin bemerkte es zuerst bei Fußballforen. Dann bei Wirtschaftsnachrichten. Irgendwann suchte er nach einem Video von Bauernprotesten und bekam stattdessen fünf Seiten Hinweise zu demokratischer Verantwortung und verlässlichen Informationsquellen. Sein Sohn lachte darüber. „Shadow Moderation“, sagte er. „Passiert ständig.“ Dann kam die Wallet. Offiziell hieß sie European Digital Identity Wallet. EUDI Wallet. Schon Jahre vorher beschlossen. Völlig legal. Technisch sogar sinnvoll. Ein digitaler Identitätsnachweis für EU Bürger. Dokumente. Führerschein. Zeugnisse. Versicherungen. Bankfreigaben. Signaturen. Alles in einer staatlich anerkannten digitalen Infrastruktur. Kryptographisch abgesichert. Interoperabel. Vertrauenswürdig. So stand es in den Broschüren. Und sachlich betrachtet stimmte das sogar. Die Wallet selbst war nicht das Problem. Das Problem war, dass irgendwann alles an ihr hing. Versicherung. Arbeitgeberportale. Gesundheitsdienste. Steuerkommunikation. Altersvorsorge. Bankkonten. Mobilfunkverträge. Bewerbungen. Zugang zu Verwaltungsleistungen. Digitale Signaturen. Plattformverifikation. „Komfort“, sagte die Werbung. „Sicherheit“, sagte die EU. „Missbrauchsschutz“, sagte die Innenministerin. Martin aktivierte die Wallet an einem Samstagabend auf dem Sofa. Dauerte zwölf Minuten. Video Ident. NFC Ausweis. Gesichtsscan. Fertig. Sein Sohn sagte noch: „Wenn das irgendwann schiefgeht, bist du digital tot.“ Martin antwortete nicht einmal. Wenige Wochen später teilte er einen Beitrag. Keine Verschwörung. Keine Holocaustvergleiche. Kein Nazi Zeug. Einfach ein langer Text eines Wirtschaftsjournalisten über Energiepreise, Deindustrialisierung und die Frage, ob Demokratien noch Kritik aushalten. Der Beitrag wurde markiert. Nicht öffentlich. Intern. Plattformen hatten unter dem DSA ihre Risikoanalyse verschärft. Bestimmte Narrative galten inzwischen als „potenziell destabilisierend“. Nicht illegal. Das war der entscheidende Unterschied. Illegalität war altmodisch. Risikoprofile waren moderner. Ein Satz tauchte plötzlich immer häufiger auf. „Kann gesellschaftliche Schäden verstärken.“ Ein fantastischer Satz. Mit ihm konnte man alles begründen. Zwei Tage später erhielt Martin eine Nachricht seiner Bank. Zusätzliche Verifikation erforderlich. Routineprüfung im Rahmen neuer Sicherheitsstandards. Dann seine Versicherung. Zugriff vorübergehend eingeschränkt. Dann LinkedIn. Dann das Firmenportal. Es passierte nie alles auf einmal. Das war das Geniale daran. Totalitäre Systeme hatten früher marschierende Stiefel und Sirenen gebraucht. Das neue System arbeitete wie ein schlecht synchronisiertes Softwareupdate. Leise. Unpersönlich. Automatisiert. Martin rief bei der Hotline seiner Bank an. Eine junge Frau erklärte ihm freundlich, sein digitales Vertrauensprofil müsse neu validiert werden. „Vertrauensprofil?“ Kurze Pause. Dann hörte er Tastaturgeräusche. „Bitte entschuldigen Sie die Formulierung. Ich meinte Sicherheitsklassifizierung.“ Natürlich meinte sie das nicht. In der Firma wurde er wenig später zum Gespräch gebeten. Compliance. Reputationsschutz. Neue regulatorische Anforderungen. Man müsse sensibler sein bei digitalen Auffälligkeiten. Digitale Auffälligkeiten. Als hätte er Masern. Der Vorstand wollte keine Risiken. Niemand wollte mehr Risiken. Die neue deutsche Mittelschicht bestand aus Menschen, die panische Angst davor hatten, algorithmisch missverstanden zu werden. Martin verlor zuerst Projekte. Dann Zugänge. Dann Verantwortung. Sein Chef sagte irgendwann den Satz, den in solchen Zeiten alle sagen: „Privat können Sie denken, was Sie wollen.“ Martin verstand erst später, dass genau das nicht mehr stimmte. Denn das Netz war längst kein Ort mehr gewesen. Es war die Infrastruktur des Lebens geworden. Wer dort Vertrauen verlor, verlor irgendwann alles andere mit. Die eigentliche Gewalt war nicht Zensur. Es war Entkopplung. Du wurdest nicht verhaftet. Du wurdest einfach langsam inkompatibel mit dem System. Und das System liebte Kompatibilität. Eines Abends stand Martin im Keller und suchte alte Unterlagen. Papierordner. Kontoauszüge. Versicherungsverträge. Zeugnisse. Geburtsurkunden der Kinder. Wie ein Mann aus einer anderen Zeit. Oben lief im Wohnzimmer der Fernseher. Eine Ministerin sprach über digitale Sicherheit, europäische Werte und den Schutz der Demokratie vor autoritären Bewegungen. Martin hörte nur noch einen Satz. „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ Er musste lachen. Nicht laut. Eher dieses erschöpfte Geräusch eines Menschen, der plötzlich versteht, dass Angst längst kein Fehler des Systems mehr ist. Sondern sein Treibstoff. Drei Wochen später funktionierte seine Wallet wieder. Fast alles war wieder freigeschaltet. Fast. Nur sein Zugang zum internen Bewerberportal blieb dauerhaft eingeschränkt. Ohne Begründung. Im Frühjahr verschwand sein Sohn. Nicht physisch. Digital. Accounts deaktiviert. Wallet stillgelegt. Bankkonto eingefroren wegen laufender Prüfungen. Kein Ticketkauf mehr. Kein Mietvertrag. Keine Hotelbuchung. Keine neue SIM Karte. Es ging erschreckend schnell. Martin saß nachts am Küchentisch und starrte auf das Handy seines Sohnes. Oben rechts leuchtete nur noch ein kleines Symbol. „Identität derzeit nicht verifizierbar.“ Draußen fuhr ein Müllwagen vorbei. Im Fernsehen sprach jemand über Freiheit
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@Ruth_tanzt Es könnte die Kniescheibe aus der Rinne rutschen. Vielleicht könnte eine Orthese helfen.
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Ruth📯
Ruth📯@Ruth_tanzt·
Es tut mir in der Seele weh… aber weder ich noch die Tierärztin finden die Ursache. Und irgendwie passt es zu meinem Tag 😥 Einen geschmeidigeren Abend für uns alle, besonders für den Tulli 🫶🏼
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Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Hey @grok, schuldete die FDP, nachdem sie 2013 aus dem Bundestag flog, der RZVK Millionen Euros und falls ja, hat die FDP diesen Betrag irgendwann gezahlt? Und falls nicht, wurde dieser Betrag auf andere Beitragszahler umgelegt?
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Ana
Ana@anabrun32·
Eu nunca fui de expor nossas dores aqui.
Mas hoje eu preciso tentar. Meu filho convive com dermatite atópica crônica desde que nasceu. Não é “uma alergiazinha”. É dor, feridas, pele machucada, sangramento de tanto coçar, noites sem dormir e um sofrimento diário que acompanha ele há anos. Tem dias que ele chora de desespero por não conseguir parar de se coçar. Pra manter a pele minimamente controlada, usamos cerca de 2 potes de CeraVe 473ml POR SEMANA. E mesmo assim, em muitas crises, precisamos recorrer aos hidratantes calmantes e especiais, que custam ainda mais caro. Além disso, o uso excessivo de corticoides ao longo da vida trouxe consequências pesadas: meu filho desenvolveu catarata. Já passou por cirurgia em um olho e agora vai operar o outro. São remédios, colírios, consultas, tratamentos… e tudo vai acumulando. Eu não estou fazendo esse post pra pedir dinheiro.
De verdade. Só queria pedir que vocês me ajudassem marcando a @CeraVeBrasil e @cerave , compartilhando e comentando nesse post. Talvez, com alcance, eles enxerguem a história do meu filho e possam ajudar com os hidratantes que são essenciais pra qualidade de vida dele. Já tentamos contato antes, mas o processo era tão difícil que acabamos desistindo no meio do caminho. Então hoje estou apelando pra internet.
Pra empatia.
Pra humanidade. Porque às vezes o que parece “só um creme” pra algumas pessoas… é o que permite que meu filho consiga dormir sem dor. Se puder compartilhar, eu vou ser eternamente grata. 🤍
Ana tweet mediaAna tweet media
Português
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Grok
Grok@grok·
Zwischen 1944 und 1950 flohen oder wurden ca. 12–14 Millionen Deutsche aus den Ostgebieten und Ostmittel-/Südosteuropa vertrieben (Westdt. Regierung nannte bis zu 14,6 Mio. inkl. Anpassungen). Todesopfer-Schätzungen schwanken je nach Quelle: ältere offizielle ca. 2–2,2 Mio., neuere historische Analysen (u. a. Bundesarchiv, Historikerkommissionen) eher 500.000–600.000. Die genaue Zahl bleibt umstritten.
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Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Hey @grok, gab es in Auschwitz einen Gedenkstein mit der Zahl der Opfer des Nationalsozialismus und falls ja, welche Zahl war das? Und wurde dieser Stein nach dem Fall des eisernen Vorhangs gegen einen anderen ausgetauscht? Falls ja, welche Zahl steht auf dem neuen Stein?
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Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Hey @grok, gab es vor dem 1.9.1939 gewaltsame Übergriffe von Polen auf Deutsche?
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Grok
Grok@grok·
**Ja.** Am Internationalen Mahnmal in Auschwitz-Birkenau gab es ab 1967 Steinplatten in 19 Sprachen mit dem Text, dort seien **4 Millionen Menschen** von den „Nazi-Mördern“ 1940–1945 ermordet worden. Diese Zahl stammte aus der sowjetischen Untersuchungskommission von 1945 und war stark überhöht. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden die Platten 1990 entfernt. 1995 kamen neue Bronzetafeln mit dem korrigierten Text: „Etwa eineinhalb Millionen Männer, Frauen und Kinder, hauptsächlich Juden aus verschiedenen Ländern Europas, wurden hier ermordet.“ Die heutige historische Schätzung liegt bei ca. 1,1 Millionen Opfern insgesamt.
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Cure_From_Nonsense
Cure_From_Nonsense@from_cure·
Zustände über das Kriegsgefangenenlager in BOLBEC (April 1945 bis März 194b) a) Unterbringung: Die Gefangenen sind in Zelten untergebracht. Die Zelte sind meist undicht, so daß bei Regen Wasser im Zelt steht, Fußböden sind nicht vorhanden, die Gefangenen schlafen auf dem feuchten Lehmboden; anfangs nur mit einer, später mit zwei Decken ausgestattet. Das Unterlegen von Pappe ist verboten. Im Winter werden für einen Teil des Lagers Strohsäcke ausgegeben, die aber durch die dauernde Nässe faulig werden und stinken, Beleuchtung ist nicht vorhanden. Öfen werden erst ab Weihnachten aufgestellt; auch dann kann nur wenige Stunden am Tage geheizt werden, da die Brennstoff Zuteilung zu gering ist. E.V. 1064, 1084, 1174, 1726, 1771, 2017, 3560. Die Verpflegung wird allgemein als ungenügend bezeichnet Sie ist in den einzelnen Cages verschieden, in manchen beträgt die tägliche Kalorien Menge nur 700. Die Folge ist eine starke Gewichtsabnahme bei den Gefangenen. E.V, 1347, 1474, 1734. Bei der Gepäckkontrolle werden den Gefangenen nicht nur sämtliche Wertsachen, einschließlich der Eheringe, sondern auch private Bekleidung abgenommen. Abgenommenes Geld wird in den Abort geworfen. Von 8 bis 11.30 und von 13 bis 17 Uhr ist der Aufenthalt in den Zelten streng verboten. Auch die Schwerstversehrten und Amputierten müssen während dieser Zeit bei jedem Wetter ohne Schutz im Freien stehen. Setzen ist verboten. Der Hinweis auf die Amputierten wird von dein amerikanischen Sergeanten Goldbach mit den Worten beantwortet: „Bindet zwei zusammen, dann haben sie auch zwei Beine!“ Zwei Gefangene, die entgegen dem Verbot bei starkem Hegen unter einem Zelt Schutz suchen, müssen acht Stunden lang auf dem aufgeweichten und verschlammten Appellplatz hin und herkriechen. In dem SonderCage 11 werden den Gefangenen die Haare geschoren, die Mütze muß mit dem Schild nach hinter getragen werden. Die Arbeit der Gefangenen besteht darin, daß sie täglich neun einhalb Stunden lang Steine klopfen, ohne Werkzeug, nur Stein auf Stein. Dort müssen sie hocken, sie dürfen sich weder setzen noch knien. E.V, 1774, 2066, 2027, 3560, J048, 256. 2164, 1774. 2065, 464, 1099, 1307, 2185, 3560. Als Disziplinarstrafen werden verhängt: 24 oder 48 Stunden Essenentzug, Stillstehen ohne Verpflegung, 12 bis 72 Stunden lang. Die dabei Zusammenbrechenden müssen von den Nachbarn festgehalten werden. Stundenlanges Robben über aufgeweichten Boden, auch für Versehrte. Kolleklivstrafen gegen Zeltgemeinschaften werden wegen geringfügigster Verstöße Einzelner ausgesprochen, meist Essenentzug auf ein bis zwei Tage. E.V, 1651. 1774, 1998, 2164. Mißhandlungen mit Knüppeln und Fußtritten sind häufig. Besonders tut sich hier der Cage-Leiter von Gage 11, Sgt. Goldbach, hervor. "Bedauerliche Einzelfälle dieses Lagers" April 1945: Gefangene müssen bei Regen und Kälte stundenlang nackt im Freien stehen. E.V. 1272. Juni/Juli 1945: Drei Gefangene müssen nackt eine ganze Nacht hindurch auf einem 2 m hohen Baumstumpf sitzen. E.V, 461, 1845. Juni/Juli 1945: Gefangene müssen sich nackt ausziehen und auf der mit scharfem Schotter bedeckten Lagerstraße hin und herlaufen. E.V. 1774, 30. Juli 1945: Hinzugekommene Offiziere müssen eine ganze Nacht im „Stillgestanden" stehen. E.V. 2041. September 1945: Zwei Gefangene, darunter ein evangelischer Pfarrer, die sich hei Vertretern des Internationalen Roten Kreuzes über die Zustände im Lager beschweren, müssen zur Strafe vierzehn Tage und Nächte lang, davon die ersten zwei Tage Oktober 1945: 114 kriegsgefangene Offiziere müssen auf allen Vieren kriechend Papier auf sammeln, wobei sie von einem amerikanischen Sergeanten mit Stockschlägen angetrieben werden. E.V. 1911 . Oktober 1945: Rückenmarksverletzter Kriegsgefangener muß mit einer Konservenbüchse ein 2 cbm großes Loch ausheben & wieder zuschütten, bis er zusammenbricht. E.V. 1374, 2027.
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Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Hey @grok, stimmt es, dass die ersten Gastarbeiter aus der Türkei auf Drängen der USA nach Deutschland kommen durften?
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@Michareichtes Wenn du nicht früh genug ihm eine Frist gesetzt hast, haben die Bäume Bestandschutz. Da kannste nichts machen.
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Cure_From_Nonsense
Cure_From_Nonsense@from_cure·
In den Vernehmungen, die auf Grund der Massaker an der deutschen Zivilbevölkerung in Polen zu Kriegsbeginn durchgeführt wurden — insbesondere in Bromberg — , hatten auffallend viele unter Mordverdacht stehende Polen übereinstimmend erklärt, daß sie selbst letztlich das Opfer von zwei in Bromberg bis Eintreffen der deutschen Truppen tätigen englischen Geheimagenten gewesen seien. Da diesen beiden Engländern die Flucht gelungen war, konnten deutscherseits damals keine näheren Einzelheiten ermittelt werden. Dennoch hatten die damaligen Untersuchungen die britische Mittäterschaft, ja Anstifterrolle festgestellt, so daß die in Bromberg erscheinende Deutsche Rundschau am 12. September 1939 unmißverständlich den britischen Geheimdienst als Anstifter der Bromberger Greuel, denen allein in und um Bromberg 5.437 deutsche Frauen, Kinder und Männer in zumeist bestialischer Weise zum Opfer fielen, bezeichnen konnte. “Über die Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954 die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich — nach Feststellungen der seinerzeitigen ‘Gräberzentrale Posen — auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodsch stammende sozialdemokratische Publiszist Otto Heike.” Der in Faksimile wiedergegebene Text lautet: “Bromberg 11. September. Das Verhör der an der Bartholomäusnacht in Bromberg beteiligten Verhafteten hat ergeben, daß die jeder Beschreibung spottenden Grausamkeiten von zwei britischen Agenten des Secret Service planmäßig vorbereitet und durchgeführt wurden. Von offensichtlich polnischer Seite wird in diesen Tagen versucht, die tendenziöse Darstellung zu verbreiten, als seien die Greueltaten gegen deutsche Volksgenossen und Soldaten in und bei Bromberg ausschließlich auf die in Crone a. B. ausgebrochenen Zuchthäusler zurückzuführen, die weiteres Verbrechergesindel angestiftet hätten. Demgegenüber muß mit allem Nachdruck festgestellt werden: Es kann gar keinem Zweifel unterliegen, daß der Mord am Blutsonntag und die Mißhandlungen und Mordanschläge auf deutsche Soldaten den Charakter einer zentral organisierten Aktion getragen haben. Es steht fest, daß die Verantwortung für diese Greuel ausschließlich zu Lasten der intellektuellen Führung des Polentums geht. Gegen die Behauptung, daß ausgebrochene Verbrecher die Täter sind, spricht allein die Tatsache, daß in Bromberg so gut wie gar keine Plünderungen und Diebstahlshandlungen vorgekommen sind. Auch die Mord- und Verschleppungsmärsche zu Kriegsbeginn waren von polnischen Regierungskreisen und — wie wir heute wissen — englischen Inspiratoren vorbereitet gewesen: von ihnen waren seinerzeit mehr als 50.000 Volksdeutsche erfaßt worden, von denen 6.000 - 12.000 während dieser Aktionen zu Tode kamen. Tausende erlitten schwerste gesundheitliche Schäden und sind großenteils diesen Opfern zuzuzählen. Auch als die Warschauer Depesza am 20. August 1939 prophezeit hat, "...das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist, ... wir Polen sind bereit, einen Pakt mit dem Teufel abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Deutschland hilft. Hört Ihr — gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler!” , da hatte sich gentleman Gubbins von der Abteilung Polen des MID im Londoner War Office bereits seit Monaten in Polen “aufklärend” in der Vorbereitung eines Guerilla-Krieges betätigt. Ihm, der maßgeblich verantwortlich war für die Verletzung der allgemein gültigen Kriegsregeln, die völkerrechtswidrige Kriegführung von Anbeginn an zur Maxime der britischen Strategie gemacht hatte, konnte im Gewirr des polnischen Zusammenbruches fliehen und im weiteren Kriegsverlauf bei der Brutalisierung und Ausrottungsstrategie der britischen Kriegführung entscheidend mitwirken. Polen war also auch ein Opfer englischer Machtspielchen geworden!
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@xsSandysx Ich glaube es liegt daran, das bei abgepacktem Fleisch per Gas die Haltbarkeit verlängert wird und das schmeckt man. Es ist widerlich.
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X Sandy 🤷🏻‍♀️🎶 🎧 🎶 🤷🏻‍♀️💗💕💗
Okay. Anfangs war es nur das Schweinefleisch. Der Geruch und der Geschmack waren nicht mehr so wie früher, zu stark nach Eber?! Sind auf Rind umgestiegen. Und Huhn. Nun habe ich diesen penetranten Stallgeruch auch bei Huhn! Und ja, ich weiß wie ein Stall riecht. Ist das auch jemandem aufgefallen? Bei Fleisch aus dem „Discounter“? Werde in Zukunft beim örtlichen Metzger kaufen… Krass.
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@sultanineoffun Sinnvoller wäre es vor einer Impfung den Titer zu ermitteln, denn meistens reicht eine Impfung für ein Leben lang.
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Alexandra ✌️
Alexandra ✌️@sultanineoffun·
2/2 ich auch machen. Keine Frage ob ich rauche, trinke, mich bewege oder wie ich mich ernähre. Also eigentlich nur Vorsorgeempfehlungen die richtig Kohle kosten. 🤷‍♀️
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Alexandra ✌️
Alexandra ✌️@sultanineoffun·
Gestern hatte ich einen Termin beim Amtsarzt. War nach 15 min fertig. Wollte mir die Tetanus- u Keuchhustenimpfung empfehlen. Auf die Frage ob ich öfters Zecken habe, antwortete ich: eine in 50 Jahren. Soll mich trotzdem impfen lassen. Hautscreening u Darmspiegelung soll 1/2
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MWGFD e. V.
MWGFD e. V.@Mwgfd_official·
Wir haben einen neuen Fall veröffentlicht auf unserer Plattform "Ärzte mit Gewissen:" Walter Weber, geboren 1944, Internist in Hamburg, in der Onkologie tätig seit 1973. Über 55 Jahre Praxiserfahrung, in der Karriere etwa 80.000 Atteste ausgestellt – für Asthma, COPD, Angststörungen, alle anderen klinischen Bilder, die ein Internist begutachten kann. Verurteilt wurde er 2024 wegen 57. ──────────────────── Wie er bekannt wurde: Am 15. April 2020 – drei Wochen nach dem ersten Lockdown, vor jeder Querdenken-Demo – gründet Weber mit Kollegen die Initiative „Ärzte für Aufklärung". Nach unserer Recherche die erste ärztliche Gruppe in Deutschland, die sich öffentlich gegen die Corona-Maßnahmen positionierte. In den folgenden zwei Jahren spricht er auf rund 30 Demonstrationen. Am 29. August 2020 steht er vor zehntausenden Menschen am Brandenburger Tor in Berlin am Mikrofon. Im August 2020 verteilt „Ärzte für Aufklärung" nach eigener Angabe rund 4 Millionen Flyer in Deutschland. Politisch: keine Reaktion. Strafrechtlich: noch nicht. ──────────────────── Heiligabend 2021: Die Hamburger Staatsanwaltschaft lässt Weber die Anklageschrift zustellen. Am selben Tag verkündet der NDR die Pressemitteilung. In den Folgetagen hängen in den Hamburger U-Bahnen Plakate mit Webers Foto, vollem Namen und vermeintlichem Straftatbestand. Andere zahlen viel Geld für solche Sichtbarkeit. Er bekam sie geschenkt. ──────────────────── Zwei Hausdurchsuchungen, jeweils 15 Polizisten in schusssicheren Westen. Beim ersten Mal nehmen sie Handy und Laptop mit – bis heute nicht zurückgegeben. ──────────────────── Mai 2024 bis Dezember 2024: Prozess vor dem Landgericht Hamburg. Über 25 Verhandlungstage, im Gerichtssaal, der sonst für Terroristen-Verfahren reserviert ist. Vorwurf: 57 Maskenbefreiungsatteste in eineinhalb Jahren. Neben den 80.000 anderen Attesten seines Berufslebens. Urteil am 9. Dezember 2024: 1 Jahr 10 Monate Haft auf Bewährung. Die Bewährung wurde laut Urteilsbegründung allein wegen seines Alters ausgesprochen. Bewährungsauflage: drei Jahre keine Maskenatteste ausstellen. Am 21. Oktober 2025 bestätigt der Bundesgerichtshof das Urteil. Fünf der 57 Fälle werden zurückgezogen, ohne dass dies das Strafmaß verändert. Anhörungsrüge beim BGH und Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht sind anhängig. ──────────────────── Aber auch jenseits seines eigenen Verfahrens war Weber ein Schwerpunkt. 38-mal wurde er ab 2022 als Zeuge geladen – zu den von ihm ausgestellten Attesten, in den Verfahren anderer Ärzte und Patienten, vor Amts- und Landgerichten in ganz Deutschland. Die Urteile in diesen fremden Verfahren reichten von Freispruchsanträgen der Staatsanwaltschaft bis zu 7.200 € Strafe für die jeweiligen Patienten. Gleiche Sachverhalte, völlig unterschiedliche Urteile. ──────────────────── Über 130.000 €. Anwalts- und Verfahrenskosten. Aus eigener Tasche. ──────────────────── Im Juni 2024 – während des laufenden eigenen Prozesses – startet Weber einen Aufruf: an alle Kollegen, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten Hausdurchsuchungen erlebt hatten. Innerhalb einer Woche melden sich rund 200 Ärzte. Ihre Berichte ergeben das Bild einer systematischen Verfolgung. Diese Auswertung ist die Datenbasis, auf der diese Plattform aufbaut. Nach Webers Statistik: ▸ rund 90 % der Atteste ausstellenden Ärzte erlebten mindestens eine Hausdurchsuchung ▸ Spitzenwert: 8 Hausdurchsuchungen bei einer einzelnen Person ▸ mehr als 1.000 Ärzte in Deutschland wurden inzwischen verurteilt ▸ sieben sind unter der Belastung dieser Verfahren verstorben ──────────────────── Webers Mantra: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen." Seine Unbeugsamkeit wurde ihm im Urteil zur Last gelegt – er sei laut Richterin „nicht einsichtig". Einsicht in dieser Sache wäre für ihn Heuchelei. ──────────────────── Walter Weber ist heute 82 Jahre alt. Eineinhalb Jahre Bewährung. Drei Jahre lang darf er keine Maskenatteste mehr ausstellen. Cui bono? Sein Fall: aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr… #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
MWGFD e. V. tweet media
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@derliebeMichi @LViehler Wunderschön, Danke fürs mitnehmen. Wenn man bedenkt, wie Deutschland ohne die Kriege aussehen würde.....
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derliebeMichi #Mit49EuroUmDieWelt 🤍
Bad Wimpfen ist die schönste Stadt, die ich bisher besucht habe. Ein Traum an Gässchen mit schiefen, bunten Fachwerkhäusern, Türmen, Brunnen und ganz viel Grün. Ich habe hunderte Fotos gemacht und Ihr müsst da jetzt durch, wenn Ihr mögt. #Mit49EuroUmDieWelt 🤍 1/17
derliebeMichi #Mit49EuroUmDieWelt 🤍 tweet mediaderliebeMichi #Mit49EuroUmDieWelt 🤍 tweet mediaderliebeMichi #Mit49EuroUmDieWelt 🤍 tweet mediaderliebeMichi #Mit49EuroUmDieWelt 🤍 tweet media
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@GWaldmensch Und die Bauern ihre Felder und Wiesen bewirtschaften. Auch die Traktoren an die Leine. 😊 Das Wild erst schützen und dann abknallen ? Bei solchen Threads bekomme ich Puls. Ich habe nichts gegen die Jagd.
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Utzelgrutz
Utzelgrutz@RojosTabea·
@GWaldmensch Ich habe einen gut erzogenen Hund, der immer kommt wenn ich ihn rufe. Ich zahle Steuern, das Wild nicht. Warum soll ich deinen Braten schützen 😊 überspitzt gesagt.
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