Botschaft der Russischen Föderation

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Hier twittert die Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Berlin, Deutschland Katılım Haziran 2012
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für den Fernsehsender „Swesda“ am 11. März 2026 Die wichtigsten Thesen: Zur Reaktion Deutschlands auf die Aggression der USA und Israels gegen den Iran 💬 Die Bundesregierung vermeidet jegliche Kritik an der unprovozierten Aggression der USA und Israels gegen den Iran. Stattdessen richtet sich die Kritik überwiegend gegen Teheran, dem die Verantwortung für die Ereignisse zugeschrieben wird. Damit unterstützt die deutsche Regierung de facto diese Aggression. Über den Einfluss des Nahostkonflikts auf die Energiesituation in Deutschland 💬 Deutschland verfolgt derzeit einen Kurs der Abkehr von russischen Energieträgern, doch tragfähige Alternativen sind bislang nicht in Sicht. Die Situation wird zusätzlich durch die Krise im Nahen Osten erschwert, da sie sich auf die Lieferwege für Öl und Gas nach Europa auswirkt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise und trifft sowohl die Industrie als auch die Verbraucher. Über die Diskussionen um Atomwaffen in Europa 💬 Tatsächlich finden derzeit Diskussionen über Atomwaffen statt, die nur Anlass zur Besorgnis geben können. Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag hat Deutschland weder das Recht, Atomwaffen zu besitzen noch sie herzustellen – und diese Verpflichtung wird allgemein anerkannt. 💬 Gleichzeitig ist der Informations- und Diskussionsprozess rund um das Thema Nuklearwaffen bereits in Gang gesetzt worden. Vor dem Hintergrund französischer Initiativen zum Ausbau des eigenen nuklearen Potenzials sowie der Debatten über die sogenannte strategische Autonomie Europas werden neue Mechanismen der Zusammenarbeit entwickelt, an denen auch Deutschland beteiligt ist. Über die Hilfe für die Ukraine und den Stand der deutsch-russischen Beziehungen 💬 Die Unterstützung der Ukraine wird von der deutschen Führung als vorrangiges außenpolitisches Ziel definiert. Es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Ukraine den Konflikt mit Russland verliert: Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung, die Ausbildung von Soldaten sowie Sanktionen gegen die Russische Föderation. 💬 Allerdings wird diese Politik bei weitem nicht von der gesamten deutschen Bevölkerung unterstützt. Normalbürger spüren die Folgen der Umverteilung von Haushaltsmitteln, die stattdessen für die Deckung sozialer und wirtschaftlicher Bedürfnisse im Inland eingesetzt werden könnten. 💬 Seit 2022 haben sich die deutsch-russischen Beziehungen grundlegend verändert. Wir unsererseits haben keine Brücken abgebrochen und keine Vereinbarungen gekündigt. Eine Wiederaufnahme eines vollwertigen politischen Dialogs erscheint jedoch auf absehbare Zeit kaum möglich. 🎬 Das Interview ansehen (in russischer Sprache): youtu.be/QJqts7vPhsI
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“ Christoph Ladurner erzählt: Der Bruder meiner Mutter meldete sich 1945 mit 17 Jahren zum Militär. Er war an der Ostfront eingesetzt, wo sich die Umstände dramatisch zuspitzten. Geschwächt und krank wurde er im Straßengraben liegend von den Russen gefunden. Sie übergaben den jungen Mann den Amerikanern (!), da diese medizinisch gut ausgerüstet waren. Dank der Barmherzigkeit der russischen Militärangehörigen überlebte Bruno in amerikanischer Gefangenschaft. Onkel Arthur, der Bruder meines Vaters, war Offizier bei der Wehrmacht. Er geriet in russische Gefangenschaft. Als Arzt war er für die medizinische Versorgung in einem Gefangenenlager zuständig. Arthur verstand sich gut mit den Russen und er erlernte in der Gefangenschaft die russische Sprache. Zurück in Südtirol/Italien betrieb er eine Arztpraxis. Mit großem Vergnügen sprach er mit so manchem Kriegsveteranen Russisch! Ich bin Jahrgang 1948, und ich erinnere mich an unseren Lehrer, der uns Schülern vom Krieg im Osten und den Härten in russischer Gefangenschaft erzählte. Bei seinen Schilderungen sprach er aber niemals abfällig über die Russen. Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war. 🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link (germany.mid.ru/upload/iblock/…) #Dankbarkeit
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🎖 Heute vor 81 Jahren, am 4. Mai 1945, fand in Berlin die erste Parade der sowjetischen Truppen statt. Im Siegesmarsch zogen militärische Einheiten über den Platz am Brandenburger Tor am zerstörten Kuppelbau des Reichstags vorbei. An der Parade beteiligten sich Vertreter der Landstreitkräfte der Sowjetunion, der USA, Großbritanniens und Frankreichs. Die Parade in Berlin wurde von Marschall Georgi Schukow und dem Stadtkommandanten von Berlin, Generaloberst Nikolai Bersarin, abgenommen. Daran wurden etwa zwei Tausend Militärangehörige und rund 50 Militärfahrzeuge beteiligt. Sowjetische Soldaten und Offiziere marschierten in denselben Feldblusen, in denen sie vor nur einigen Tagen die Hauptstadt Nazi-Deutschlands erstürmten. #GroßerSieg
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur jüngsten journalistischen Untersuchung zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren. Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen. In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei. Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt. Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden. Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten. 🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_pol…) @RusBotschaft #NordStream
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🎖 In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 1945 wurde im Zuge des Sturms auf den Reichstag in Berlin die rote Fahne gehisst – ein Symbol des Triumphs der Sowjetunion und ihrer Völker im Kampf gegen den Nazismus Das legendäre Rote Banner Nr. 5 – genau dieses wurde später als Banner des Sieges bekannt – wurde von Aufklärern des 756. Schützenregiments, dem Sergeant Michail Jegorow und dem Untersergeanten Meliton Kantaria, auf der Kuppel des besiegten Reichstags angebracht. Vor dem Sturm auf den Reichstag traf das sowjetische Oberkommando die Entscheidung, dass eine Vorhut von Soldaten die Fahne über dem Gebäude hissen sollte, um den endgültigen Zusammenbruch des Nazismus zu symbolisieren. Am 29. April begannen heftige Kämpfe um den Reichstag, den die Nationalsozialisten zu einem stark befestigten Widerstandszentrum ausgebaut hatten. Mehr als tausend Verteidiger, darunter SS-Truppen, unterstützt von Artillerie und Panzern, hielten das Gebäude. Der Reichstag galt in Nazi-Deutschland als eine der wichtigsten Bastionen. Das sowjetische Kommando war überzeugt, dass die Einnahme dieser symbolträchtigen Zitadelle die Kampfmoral der deutschen Truppen entscheidend brechen würde. Die Kämpfe um den Reichstag dauerten bis zum Morgen des 1. Mai an. Am 2. Mai um 6:30 Uhr kapitulierte der Verteidigungskommandant von Berlin, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den verbliebenen Einheiten der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen. Die Kapitulation wurde vom Kommandeur der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegengenommen, der den Weg von Stalingrad bis nach Berlin zurückgelegt hatte. Am 15. April 1996 wurde durch einen Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation das von Jegorow und Kantaria über dem Reichstag gehisste Rote Banner offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg erklärt. @RusBotschaft #GroßerSieg
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🎙 Auszüge aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation, Juri Uschakow, zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump vom 29. April 2026 💬 Heute fand auf Initiative des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, ein weiteres Telefongespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, statt, das mehr als anderthalb Stunden dauerte. Der Austausch zwischen den Präsidenten erfolgte in einer freundschaftlichen Atmosphäre und war zugleich offen und sachlich. 💬 Wladimir Putin brachte zunächst seine Unterstützung für den Präsidenten der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit dem Attentatsversuch vom 25. April 2026 im Hotel „Washington Hilton“ zum Ausdruck. Der russische Staatschef verurteilte dieses Verbrechen entschieden und unterstrich die Unzulässigkeit jeglicher Formen politisch motivierter Gewalt. 💬 Der First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, wurden Glückwünsche zu ihrem Geburtstag übermittelt; zugleich wurde ihr Beitrag zu den Bemühungen um die Wiedervereinigung russischer und ukrainischer Kinder mit ihren Familien gewürdigt. 💬 Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Präsidenten der Lage rund um den Iran sowie im Persischen Golf. Wladimir Putin befürwortete die Entscheidung von Donald Trump, den Waffenstillstand zu verlängern. Dies sollte den Verhandlungen neuen Spielraum eröffnen und insgesamt zur Stabilisierung der Lage beitragen. Zugleich wies der russische Präsident auf die unvermeidlichen, äußerst schwerwiegenden Folgen hin – nicht nur für den Iran und seine Nachbarstaaten, sondern für die gesamte internationale Gemeinschaft –, sollten die Vereinigten Staaten und Israel erneut zu militärischen Maßnahmen greifen. Ein Szenario einer Bodenoperation auf iranischem Territorium wird als völlig inakzeptabel und gefährlich angesehen. 💬 Russland ist fest entschlossen, die diplomatischen Bemühungen um eine friedliche Lösung der Krise umfassend zu unterstützen, und hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen zur Überbrückung der Differenzen im Zusammenhang mit dem iranischen Nuklearprogramm unterbreitet. 💬 Auf Bitten von Donald Trump gab Wladimir Putin eine Einschätzung der aktuellen Lage entlang der Kontaktlinie im ukrainischen Konfliktgebiet, wo unsere Truppen weiterhin die strategische Initiative halten und die gegnerischen Positionen zurückdrängen. Sowohl Wladimir Putin als auch Donald Trump äußerten im Wesentlichen ähnliche Bewertungen des Vorgehens des Kiewer Regimes unter Führung von Wladimir Selenskiy, das – angestachelt und unterstützt von Europäern – auf eine Verlängerung des Konflikts hinarbeite. Der russische Präsident erklärte offen, dass Kiew zu eindeutig terroristischen Methoden greife und gezielt zivile Objekte auf russischem Territorium angreife. 💬 Der Präsident Russlands bekräftigte erneut, dass die Ziele der Sondermilitäroperation in jedem Fall erreicht werden. Zugleich wurde betont, dass eine Lösung im Rahmen eines Verhandlungsprozesses vorzuziehen wäre; hierfür müsse Selenskiy positiv auf die bekannten Vorschläge reagieren, die wiederholt – auch von amerikanischer Seite – unterbreitet worden seien. 💬 Donald Trump würdigte den von Russland zuvor angekündigten Oster-Waffenstillstand positiv. In diesem Zusammenhang informierte Wladimir Putin seinen amerikanischen Amtskollegen über die Bereitschaft, auch für den Zeitraum der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges eine Waffenruhe zu verkünden. Donald Trump unterstützte diese Initiative ausdrücklich und betonte, dass dieses Fest unseren gemeinsamen Sieg über den Nazismus im Zweiten Weltkrieg symbolisiere. Die Präsidenten vereinbarten, die Kontakte weiterhin aufrechtzuerhalten – sowohl auf persönlicher Ebene als auch über ihre Berater und Vertreter. 💬 Zum Abschluss verabschiedeten sich die Präsidenten in herzlicher Atmosphäre und wünschten einander alles Gute. Quelle en.kremlin.ru/events/preside… @RusBotschaft
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🖋 Erklärung der OVKS-Mitgliedstaaten auf der Überprüfungskonferenz zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen 2026 New York, 28. April 2026 Wir, die Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, bekräftigen unsere uneingeschränkte Verpflichtung zur Bewahrung und Stärkung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV). Seit seinem Inkrafttreten bleibt der NVV eine der tragenden Säulen der internationalen Sicherheitsarchitektur. Der nahezu universelle Charakter des Vertrags zeugt nicht nur von seiner Einzigartigkeit, sondern auch von seiner hohen Relevanz unter den komplexen Bedingungen der gegenwärtigen internationalen Lage. Nachdem er seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt hat, spielt der NVV weiterhin eine Schlüsselrolle bei der Verhinderung der Verbreitung von Kernwaffen. Vor dem Hintergrund zunehmender Turbulenz, die von einer Erosion von Verträgen und Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle, der Abrüstung und der Nichtverbreitung sowie von steigenden Risiken eines neuen Wettrüstens und der Eskalation von Konflikten begleitet wird, gewinnt die Aufgabe der Bewahrung und Stärkung des NVV besondere Bedeutung. Unsere Staaten gehen von der Unerschütterlichkeit des Grundsatzes aus, dass ein nuklearer Krieg niemals entfesselt werden darf. 🔗 Quelle: mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft
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🇷🇺 Aus der Ansprache des Präsidenten Russlands Wladimir Putin an die Teilnehmer und Gäste der 11. Überprüfungskonferenz des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen 💬 Die im Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vorgesehenen Verpflichtungen sind von grundlegender Bedeutung für die internationale Sicherheit und entsprechen in vollem Umfang den Interessen sowohl der Kernwaffenstaaten als auch der Nichtkernwaffenstaaten. 💬 Unser Land hält sich als verantwortungsbewusster Vertragsstaat und einer der Depositare des Atomwaffensperrvertrags strikt an dessen Wortlaut und Geist. Wir sind der Ansicht, dass in der derzeitigen schwierigen internationalen Lage zusätzliche multilaterale Anstrengungen erforderlich sind, um die Voraussetzungen für weitere Fortschritte auf dem Weg zu einer Welt ohne Atomwaffen zu schaffen, wobei der Grundsatz, die Sicherheit anderer nicht zu beeinträchtigen, unbedingt gewahrt bleiben muss. 💬 Wir gehen davon aus, dass alle Staaten, die ihre Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag gewissenhaft erfüllen, das unbestreitbare Recht haben, die Vorteile der friedlichen Nutzung der Kernenergie ohne jegliche Einschränkungen zu nutzen. Ich möchte bekräftigen, dass Russland als einer der führenden Akteure im Bereich der Kernenergie bereit ist, konstruktive Zusammenarbeit in dieser Sphäre mit allen interessierten Vertragsstaaten auch künftig weiterzuentwickeln. 🔗 Link (en.kremlin.ru/events/preside…) @RusBotschaft #Kernwaffen #Atomwaffensperrvertrag
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“ Ute Henke, Mecklenburg-Vorpommern, erzählt: Mein Vater war 1945 sieben Jahre alt. Er erzählte uns oft von den freundlichen Sowjets. Bei ihm im Dorf in Mecklenburg-Vorpommern saßen die sowjetischen Soldaten oft draußen auf der Treppe und sangen, und mein Vater fühlte sich gleich bei ihrer Ankunft eng mit ihnen verbunden. Er verstand das nicht so ganz, denn natürlich hatte auch er die grässliche antirussische Propaganda mitbekommen. Aber er ging jeden Tag zu ihnen und kannte bald all ihre Lieder auf Russisch. Ich erinnere mich, dass er später öfter und gern russische Lieder zu Hause sang. Mein Vater war bekannt dafür, dass er als Kind überall herumstreunte, um immer etwas Essbares zu finden. Der Hunger war groß und die Sowjets hatten ja auch nicht viel. So nahmen sie ihn hinten auf ihren Lastwagen mit, holten Korn aus der Scheune, mein Vater zeigte ihnen den Weg zur Mühle und dann wurde im Dorf damit Brot gebacken und die Soldaten verteilten es an alle. Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war. 🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link (germany.mid.ru/upload/iblock/…) #Dankbarkeit
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🕯 Im Vorfeld des 81. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 legten Diplomaten der russischen Botschaft in Deutschland Blumen und Kränze am Denkmalkomplex in Niedersachsen nieder ▪️ Die Gedenkzeremonie fand am Ehrenmal auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers in Sandbostel statt, das eines der größten im Norden Deutschlands war. Mindestens 313.000 Kriegsgefangene aus 55 Ländern und 9.500 Häftlinge aus nahen gelegenen Konzentrationslagern durchliefen zwischen 1939 und 1945 die Schrecken des Stationären Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. ▪️ Im Sommer 1945 wurde auf der Grabstätte ein Denkmal errichtet. Die in drei Sprachen eingemeißelte Inschrift lautete: „Hier ruhen 46.000 russische Soldaten und Offiziere, die in faschistischer Gefangenschaft zu Tode gequält wurden.“ @RusBotschaft
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🕯 Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland legten Kränze und Blumen an den Gendenkstätten in Hamburg nieder. Gedenkveranstaltungen fanden auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme (местопамяти.рф/map/object/353…) statt sowie im Rosengarten der Gedenkstätte Bullenhuser Damm (местопамяти.рф/map/object/353…), am Mahnmal für sowjetische Kriegsgefangene und jüdische Kinder, die von den Nazis im Laufe der pseudo-medizinischen Versuchen ermordet wurden. Das Konzentrationslager Neuengamme war das größte im Nord-Westen Deutschlands und stellte ein System aus dem Hauptlager im gleichnamigen Bezirk Hamburgs und einem Netz von mehr als 85 Außenlagern dar. Von 1938 bis 1945 waren in Neuengamme mindestens 42 900 Häftlinge von Hunger, Krankheiten und unerträglicher Zwangsarbeit ums Leben gekommen. Im April 1945 wurde im Keller der Schule Bullenhuser Damm ein in seiner Grausamkeit unmenschliches Verbrechen verübt: 20 Kinder aus Polen, Italien, Frankreich, den Niederlanden und der Slowakei wurden hingerichtet, an denen SS-Angehörige zuvor im Konzentrationslager Neuengamme medizinische Experimente durchgeführt hatten. Neben den minderjährigen Häftlingen ermordeten die Nazis vier französische und niederländische Pflegekräfte sowie 24 sowjetische Kriegsgefangene. @RusBotschaft #Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🕯 Vor 81 Jahren, am 30. April 1945, wurde das Konzentrationslager Ravensbrück durch sowjetische Truppen befreit ▪️ Ravensbrück wurde 1938 in Deutschland gebaut, um Frauen zu inhaftieren. Die ersten Häftlinge gerieten im Frühjahr 1939 in Ravensbrück. Sie waren Mitglieder der europäischen Widerstandsbewegung, Familienangehörige von Widerstandskämpfern und politische Gegner der Nazis. ▪️ Das Lager war ursprünglich für 6.000 Menschen gedacht. Ende 1944 waren jedoch mindestens 12.000 Menschen ständig in Ravensbrück inhaftiert, und im Januar 1945 befanden sich 36.000 Menschen im Lager. Infolgedessen wurden 800-900 Häftlinge in Baracken untergebracht, wo früher jeweils 120 Personen waren. ▪️ Bereits im Oktober 1941 wurden die ersten Frauen aus der Sowjetunion nach Ravensbrück gebracht. Sie waren Untergrundkämpferinnen, Pilotinnen, Angehörige der Nachrichtentruppen, Autofahrerinnen, Sanitäterinnen und politische Arbeiterinnen. Insgesamt waren während des Krieges etwa 2.000 Frauen aus den Sowjetrepubliken im Lager inhaftiert. ▪️ Die Sterblichkeitsrate in Ravensbrück war sehr hoch. Von 132.000 Häftlingen starben 92.700. Die Nazis töteten Menschen bei medizinischen Experimenten, Erschießungen und in Gaskammern. Die Häftlinge verhungerten und starben an Krankheiten, die sich aufgrund der unhygienischen Bedingungen in den Baracken schnell ausbreiteten. ▪️ Am Morgen des 27. April 1945 begann die Evakuierung der Häftlinge. 20.000 Menschen wurden in Kolonnen aufgeteilt und zu Fuß in Richtung Nordwesten in Marsch gesetzt. ▪️ Am 30. April 1945 näherten sich die Truppen der 2. Weißrussischen Front von Osten her dem Konzentrationslager. Die Wachleute flohen und die verbleibenden Häftlinge begrüßten die Befreier. In Ravensbrück befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2-3 Tausend Menschen. Sie kamen den Befreiern entgegen. Auch die Insassen, die nach Nordwesten getrieben wurden, wurden bald gerettet. Unter den 20.000 Befreiten befanden sich 700 Sowjetbürger. @RusBotschaft #GroßerSieg #Befreiung
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🕊 Heldentat von Nikolai Massalow 📆 An diesem Tag vor 81 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab. 📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat: „Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“ 👨🏼‍🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt. 🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist. ✨Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz: „Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“. @RusBotschaft #GroßerSieg
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🎙 Der stellvertretende Außenminister Russlands Ewgenij Iwanow: 💬 In den internationalen Beziehungen finden tiefgreifende Veränderungen statt, die den Übergangscharakter der gegenwärtigen Epoche widerspiegeln. Es bildet sich eine neue Weltordnung auf multipolarer Grundlage heraus. Immer mehr Staaten und Völker entscheiden sich für einen Weg der eigenständigen Entwicklung, der auf nationalen Traditionen und Werten, gegenseitigem Respekt und souveräner Gleichheit beruht. 💬 Russland setzt sich ebenso wie viele Länder der globalen Mehrheit für eine gerechte internationale Ordnung ein, die auf einem ausgewogenen Interessenausgleich basiert. Dies prägt auch unseren Ansatz zur Entwicklung der Beziehungen mit den Staaten Eurasiens, des größten, ressourcenreichsten und zugleich dynamisch wachsenden Kontinents. Zugleich ist es gerade in Eurasien, wo sich derzeit schwerwiegende sicherheitspolitische Krisen entfalten, die eine nachhaltige Entwicklung des Kontinents erschweren und die Risiken erhöhen. 💬 Vor diesem Hintergrund hat der Präsident Russlands Wladimir Putin die Initiative zur Schaffung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur vorgeschlagen. Ihr Kern besteht darin, dass die Staaten des Kontinents selbst Verantwortung für die Gewährleistung ihrer Sicherheit übernehmen und destruktive Einmischung von außen nicht zulassen. Eine solche Architektur sollte aus unserer Sicht auf gegenseitigem Verständnis und Vereinbarungen zwischen den Nachbarstaaten des Kontinents beruhen und sich am Prinzip der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit orientieren, das gegenseitig angewendet wird. 💬 Wir sind überzeugt, dass die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens im militärisch-politischen Bereich ein zentraler Bestandteil beim Aufbau einer Großen Eurasischen Partnerschaft sein wird. Dabei geht es um die Schaffung eines umfassenden Kooperationsraums, der die Verknüpfung der Potenziale der verschiedenen auf dem Kontinent bestehenden Integrationsinitiativen vorsieht. Wir halten es für wichtig, alle konstruktiven Vorschläge zu berücksichtigen und bemühen uns, die Vielfalt der Meinungen angemessen einzubeziehen. 🔗 Quelle mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu US-amerikanischen Unterstellungen über angebliche Pläne Russlands, nukleare Satelliten-Abwehrsysteme zu entwickeln 💬 Hochrangige US-amerikanische Vertreter, einschließlich des Militärs, verbreiten erneut Gerüchte, Russland habe angeblich Absichten, Anti-Satelliten-Nuklearwaffen zu entwickeln. Die absurden Vermutungen Washingtons haben mit der Realität nichts zu tun und sind ein Teil der propagandistischen Kampagne der Diskreditierung der Tätigkeit der Russischen Föderation im Weltraum sowie ihrer Initiativen zur Verhinderung des Rüstungswettlaufs im All. 💬 Unser Land erschließt den Weltraum streng im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen, ausschließlich mit friedlichen Zielen und gefährdet keineswegs die Aktivitäten von anderen Staaten im Kosmos. Russland hält den Weltraumvertrag von 1967 strikt ein. Artikel 4 des Vertrags verbietet direkt, jegliche Objekte in die Erdumlaufbahn zu bringen, die Nuklearwaffen oder andere Massenvernichtungswaffen tragen, sowie diese Objekte im Weltraum auf anderem Wege zu stationieren. 💬 Die Politik der USA im Bereich Weltraum wird immer aggressiver und provokatorischer. Spitzenpolitiker in Washington erklären offen ihre Ambitionen, im erdnahen Raum vollständig zu dominieren. Unter dem Vorwand der erdachten „russischen Drohung“ aktivieren die US-Amerikaner mit aktiver Unterstützung seitens ihrer Satelliten Schritte, die auf Stationierung der Waffensysteme im Weltall und Aufstockung des Machtpotenzials dort abzielen. Wie immer: Die westlichen Staaten werfen Russland etwas vor mit dem Ziel, es selbst zu machen, und dann ihre rechtswidrigen Handlungen irgendwie zu rechtfertigen. 💬 Indem der Westen diese Unterfangen umsetzt, ignoriert er die Tatsache, dass jeder bewaffnete Konflikt im Orbit verhängnisvolle Folgen für die langfristige Stabilität der Weltraumtätigkeit und die Perspektiven der Erschließung des Weltraums für ausnahmslos alle Staaten haben wird. 🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_pol…) @RusBotschaft #Russland #Westen #Weltall
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🗣 Kommentar der offiziellen Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Tod eines Mitarbeiters des Kernkraftwerks Saporoschschje Das Kiewer Regime setzt weiterhin alles daran, sein blutiges und verbrecherisches Wesen zu demonstrieren. Am 27. April 2026 wurde ein weiterer rücksichtsloser und krimineller Angriff auf ein russisches Objekt der friedlichen Kernenergie, und zwar das Kernkraftwerk Saporoschschje (KKW Saporoschschje), verübt, infolge dessen tragischerweise ein Mitarbeiter der Anlage ums Leben kam. Wir verurteilen diese Gräueltat entschieden. Den Angehörigen und Hinterbliebenen des Verstorbenen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Zugleich würdigen wir den Mut und die Standhaftigkeit des Personals des KKW Saporoschschje, das trotz tödlicher Bedrohungen und Provokationen seitens der ukrainischen Streitkräfte weiterhin seine Pflicht erfüllt und den sicheren Betrieb der Anlage gewährleistet, wobei es ein Höchstmaß an Professionalität unter Beweis stellt. @RusBotschaft
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🎙 Aus dem Grußwort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während eines Treffens mit Leitern russischer Nichtregierungsorganisationen, 24. April 2026 💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass sich die Welt aktuell in einer Epoche beispielloser Umbrüche befindet. Aus unserer heutigen Sicht ist es die Politik des „kollektiven“ Westens, die die größte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit darstellt. Ihr strategisches Ziel besteht darin, mit allen Mitteln ihre Dominanz zu sichern, ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten und die Entwicklung neuer globaler Zentren zu behindern, die in den Staaten der globalen Mehrheit entstehen. 💬 Ein weiterer bedeutender destabilisierender Faktor ist die seit Jahrzehnten anhaltende Expansion des Westens auf dem eurasischen Kontinent, insbesondere in Regionen, in denen Russland traditionell starken Einfluss hatte und legitime Interessen besitzt. Gegen Russland wird de facto ein offener Krieg geführt, wobei das Kiewer Regime als „Speerspitze“ fungiert. Zugleich ist allgemein bekannt, dass diese „Speerspitze“ ohne die materielle Unterstützung des Westens, etwa in Form von Waffenlieferungen, Aufklärungsdaten, Satellitensystemen, militärischer Ausbildung und weiterer Hilfe, nicht handlungsfähig wäre. Das Kiewer Regime und der ukrainische Staat werden dabei offen als geopolitisches Instrument eingesetzt. 💬 Um diese Politik zu rechtfertigen, bemüht sich der Westen darum, alles Russische zu dämonisieren, und spricht offen von der Vorbereitung eines Krieges gegen uns in absehbarer Zukunft. Der Generalstabschef der belgischen Streitkräfte, Frederik Vansina, erklärte, man habe noch einige Jahre Zeit und die Ukrainer würden diese Zeit „erkaufen“. In der Ukraine ist ein Krieg gegen alles Russische und systematische Ausrottung von allem, was mit Russland verbunden ist, entfacht: von der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien und in der Kultur sowie von der kanonischen orthodoxen Kirche. Auch dies ist Teil einer zivilisatorischen Aggression des Westens gegen die Russische Föderation. Der Westen hat offen erklärt, Sicherheitsgarantien für ein Regime auszuarbeiten, das als langfristige Bedrohung für unser Land betrachtet wird und künftig auch für neue militärische Unterfangen genutzt werden soll. 💬 Trotz dieser schwierigen Lage werden wir unseren außenpolitischen Kurs fortsetzen, und zwar den, der auf den Schutz unserer vitalen nationalen Interessen, die Schaffung möglichst günstiger externer Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes als multinationaler, souveräner Staat sowie auf die Stärkung unserer Souveränität in allen Bereichen abzielt. Unsere Prioritäten liegen in der Förderung einer gleichberechtigten und für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit mit allen, die zu einer Kooperation auf Augenhöhe bereit sind, was auf der Grundlage der allgemein anerkannten Prinzipien der UN-Charta und des Völkerrechts insgesamt sowie im Streben nach einem fairen Interessenausgleich im Sinne der inneren Entwicklung unseres Landes und der Festigung unserer Souveränität erfolgen muss. Quelle mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 20. bis 26. April 2026 ▪️ 22. April. Drohnenangriff (UAV) auf ein privates Wohnhaus in Belgorod. ▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Donezk, DVR. ▪️ 22. April. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Geschäfts im Dorf Nikolskoje. Zwei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher. ▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Sysran, Oblast Samara. 2 Zivilisten wurden getötet, 12 verletzt. ▪️ 23. April. Artilleriebeschuss von Wohngebieten in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschschje. ▪️ 23. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Fahrzeug einer humanitären Organisation, die Lebensmittel an Zivilisten in frontnahen Ortschaften der DVR lieferte. 2 Personen wurden verletzt. ▪️ 23. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Samara. ▪️ 25. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Alexejewka, Oblast Belgorod. ▪️ 25. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf einen Wohnkomplex in der Stadt Jekaterinburg, Oblast Swerdlowsk. 9 Zivilisten wurden verletzt. ▪️ 25. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) in der Stadt Rubeschnoje, LVR. Zweiter Angriff auf eine Gruppe von Rettungskräften, die am Ort des vorherigen Drohnenangriffs eingetroffen war. 🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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📌 Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland 💬 Die Europäische Union setzt ihre Versuche fort, durch die Ausweitung einseitiger restriktiver Maßnahmen Druck auf unser Land auszuüben. Das mittlerweile zwanzigste „Sanktionspaket“ wurde am 23. April vom Rat der EU verabschiedet. Derartige Handlungen Brüssels unter Umgehung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen stellen einen groben Verstoß gegen die Normen des Völkerrechts dar. 💬 Als Reaktion auf die unrechtmäßigen Beschlüsse der EU hat die russische Seite die Liste der Personen, denen die Einreise in das Staatsgebiet der Russischen Föderation untersagt ist, erheblich erweitert. Darin sind Vertreter europäischer Institutionen, der EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe weiterer europäischer Staaten aufgeführt. Zu ihnen gehören Personen, die an Entscheidungen über die Gewährung militärischer Hilfe für die Ukraine beteiligt sind. Sie entfalten Aktivitäten, die auf die Untergrabung der territorialen Integrität der Russischen Föderation abzielen, sind für die Verhängung antirussischer Sanktionen verantwortlich, wirken an der Verfolgung russischer Amtsträger unter vorgeschobenen Vorwänden mit oder beteiligen sich an Initiativen zur Einrichtung eines sogenannten „Tribunals“ gegen die russische Führung. 💬 Die destruktive Politik Brüssels ist nicht in der Lage, den außenpolitischen Kurs unseres Landes in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Russland war und bleibt dem Schutz seiner nationalen Interessen, der Gewährleistung der Rechte und Freiheiten seiner Bürger sowie der konsequenten Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechten, multipolaren Weltordnung verpflichtet. 🔗 mid.ru/ru/foreign_pol…
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026) 💬 Die Pläne von Paris, die Initiative der sogenannten „fortgeschrittenen Abschreckung“ umzusetzen, die einen Ausbau des nationalen Nukleararsenals und die Stationierung von Teilen der französischen Nuklearstreitkräfte auf dem Staatsgebiet seiner Verbündeten vorsieht, haben wir mit aller Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen. Der destabilisierende Charakter dieser erklärten Absichten liegt auf der Hand. Für uns bedeutet dies in erster Linie eine Steigerung des gesamten nuklearen Potenzials der NATO. 💬 Bemerkenswert ist, dass derartige Pläne vor dem Hintergrund einer massiven Militarisierung des europäischen Kontinents geschmiedet werden. Bei der Vorstellung seiner aktualisierten Nuklearstrategie erklärte Emmanuel Macron schon wieder, dass Russland die „Hauptrisiken für Europa“ schaffe. In der 2025 erneuerten Sicherheitsstrategie wird unser Land als eine „existenzielle Bedrohung“ für Frankreich und Europa bezeichnet. Zuvor hatte Großbritannien ebenfalls unter antirussischen Parolen den Ausbau seines eigenen Atomwaffenpotenzials angekündigt. 💬 Die französischen Behörden stellen die Sache so dar, als würde ihre Doktrin der „fortgeschrittenen nuklearen Abschreckung“, die unter anderem den Verzicht auf Transparenz hinsichtlich der Anzahl der Atomsprengköpfe und die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer EU- und NATO-Staaten vorsieht, zur Stärkung der Sicherheit Frankreichs und seiner Verbündeten beitragen. Tatsächlich aber fügen sie der regionalen und globalen Sicherheit einen weiteren Schaden zu, indem sie zusätzliche strategische Risiken und Anreize für ein neues nukleares Wettrüsten erzeugen. 💬 Die unkontrollierte nukleare Aufrüstung der NATO wird unsererseits eine sorgfältige Berücksichtigung in unserer eigenen militärischen Aufrüstung und Planung erfordern. Die Vorbereitungen der westlichen Staaten stellen für uns eine direkte strategische Bedrohung dar. Alle damit verbundenen potenziellen Gefahren für unser Land werden im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der russischen nuklearen Abschreckungskräfte berücksichtigt. 💬 Dabei muss ich unbedingt auf den Aspekt hinweisen, der mit der angekündigten Möglichkeit verbunden ist, dass die französischen Nuklearstreitkräfte auf Einrichtungen in den Gebieten der Nichtkernwaffenstaaten Europas verteilt werden, von wo aus sie ihre operative Tätigkeit fortsetzen könnten. Es ist offensichtlich, dass unser Militär gezwungen sein wird, diesem Umstand im Rahmen der Aktualisierung der Liste vorrangiger Ziele für den Fall eines ernsthaften Konflikts größte Aufmerksamkeit zu widmen. Infolgedessen kommt es, anstatt der von den Franzosen deklarierten Stärkung des Schutzes ihrer Verbündeten, de facto zu einer Schwächung der Sicherheit dieser Länder. @RusBotschaft #EU #NATO
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