Botschaft der Russischen Föderation

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Hier twittert die Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Berlin, Deutschland Katılım Haziran 2012
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🎙 Aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während des Treffens mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen Wir begrüßen alle politischen Kräfte in Deutschland, die sich für die Wiederherstellung und Weiterentwicklung der Beziehungen zu Russland einsetzen. Wir sind bereit, mit allen zusammenzuarbeiten, die mit uns zusammenarbeiten wollen. 🔗 Quelle en.kremlin.ru/events/preside… @RusBotschaft
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✈️ Heute jährt sich der erste Nonstopflug aus der Sowjetunion in die USA zum 89. Mal. 🔸 Die Besatzung, die den herausragenden Flug schaffte, bestand aus Walerij Tschkalow, Georgij Baidukow und Alexander Beljakow. Sie flogen mit der Tupolew ANT-25 von Moskau nach Vancouver im Bundesstaat Washington. 🔸 Der Flug war ein kühnes und äußerst riskantes Unternehmen für die Piloten, denn viele Schwierigkeiten wie das arktische Wetter noch nicht gut genug bekannt waren. Eine der gefährlichsten war die Luftfahrzeugvereisung im Flug. Sowjetische Ingenieure entwickelten ein spezielles Gerät zum Schutz vor ungünstigen Wetterbedingungen und bauten es ins Flugzeug ein. Der Flug dauerte vom 18. Juni bis zum 20. Juni 1937, sie legten eine Strecke von mehr als 9 Tausend Kilometer zurück. 🔸 Die sowjetischen Piloten wurden in den USA als Helden empfangen. Statt des geplanten 15-minütigen Gesprächs unterhielt sich der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Besatzung des sowjetischen Flugzeugs fast zwei Stunden lang. 🔸 Tschkalows Erfolg leistete einen bedeutenden Beitrag nicht nur zur Entwicklung der Flugtechnik und des Luftverkehrs, sondern auch zur Völkerverständigung. 📸 ЦГАМО
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⚡️Pressemitteilung zum Sieg Russlands in einem internationalen Schiedsverfahren über die Rechte eines Anrainerstaates am Schwarzen Meer, am Asowschen Meer und an der Straße von Kertsch ⚖️ Am 15. Juni 2026 verkündete der Ständige Schiedshof in Den Haag das endgültige Urteil in dem zehn Jahre andauernden Schiedsverfahren zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine über die Rechte eines Anrainerstaates in der Straße von Kertsch, im Asowschen Meer und in den Gewässern des Schwarzen Meeres rund um die Krim. Der Schiedshof, bestehend aus fünf unabhängigen Schiedsrichtern aus Algerien, Großbritannien, Mexiko, Russland und der Republik Korea, fällte eine einstimmige Entscheidung. Der Fall, der von großer geopolitischer, völkerrechtlicher und historischer Tragweite war, endete mit einem überzeugenden Erfolg der Russischen Föderation. Zahlreiche Forderungen der Ukraine, mit denen Russland Verstöße gegen Dutzende Bestimmungen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vorgeworfen worden waren, wurden zurückgewiesen. Die Bemühungen Kiews, die Souveränität der Russischen Föderation über die Krimhalbinsel und die angrenzenden Seegebiete anzufechten, sind gescheitert. Das Schiedsgericht verweigerte der Ukraine die Forderung nach Wiederherstellung der Kontrolle über die Kohlenwasserstoff-, Fischerei- und sonstigen Ressourcen in den Gewässern rund um die Krim und im Asowschen Meer sowie jegliche „Entschädigungen“ und „Reparationen“ seitens Russlands für deren Nutzung und den angeblich entstandenen „Schaden“. 👉 Ebenfalls gescheitert ist der Versuch der Ukraine, mit Unterstützung westlicher Staaten die Straße von Kertsch als internationale Wasserstraße einzustufen und damit ein Durchfahrtsrecht für Schiffe aller Staaten, einschließlich Kriegsschiffen, durchzusetzen. Erstmals wurde in einer rechtsverbindlichen Entscheidung der Status der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres als Binnengewässer offiziell bestätigt, die Teil des souveränen Staatsgebiets sind. Die absurde und zynische Forderung der Ukraine nach einem Abriss der Krimbrücke wurde zurückgewiesen. Die Behauptungen der ukrainischen Seite, die Krimbrücke behindere die Schifffahrt in den betreffenden Gewässern, wurden als unbegründet verworfen. ☝️ Der Schiedshof wies zudem sämtliche Behauptungen der ukrainischen Seite zurück, Russland habe Umweltschäden verursacht. Zugleich wurde festgestellt, dass in Russland ein wirksames System der Umweltüberwachung besteht. Die russische Seite ist mit dem Ergebnis des Verfahrens zufrieden. ❗️ Diese Entscheidung des Schiedshofs stellt eine empfindliche Niederlage für die Ukraine und den Westen in dem von ihnen gegen Russland geführten „Rechtskrieg“ dar. 🔗 Quelle: mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft
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🎙 Russlands Außenminister Sergej Lawrow: 💬 Nach dem rechtswidrigen Staatsstreich in Kiew im Februar 2014 rückte die Ukraine-Frage in unseren Kontakten mit der Europäischen Union und den USA in den Vordergrund. Der russische Präsident Wladimir Putin betonte damals, dass wir uns entschieden dagegen verwahren, die Ukraine entgegen aller bestehenden Verpflichtungen in die NATO hineinzudrängen. Die EU war zu jener Zeit ein Wirtschaftsblock, der sich mit zivilen Angelegenheiten beschäftigte und Projekte zur Steigerung des Wohlstands der Bürger umsetzte. Dagegen hatten wir nichts einzuwenden. 💬 Die Europäische Union hat sich seitdem radikal verändert. Heute zeichnen sich mehrere Entwicklungen ab. Zum einen geht es um das Bestreben, die EU nach den Artikeln 45 und 46 des EU-Vertrags zu einem eigenständigen militärischen Bündnis umzubauen. Zum anderen wird deutlich, dass die Mitgliedstaaten damit allein überfordert wären. Unseren Informationen zufolge treiben die Briten sogar einen eigenen Militärpakt voran – unter Beteiligung der schärfsten Russland-Gegner aus den Reihen der EU sowie Londons und der Ukraine. 💬 All das wird derzeit zwar nur diskutiert, doch dahinter steht ein eindeutiger Befund: Die EU richtet all ihre sicherheitspolitischen Initiativen gegen die Russische Föderation. Mit Blick auf unsere Interessen wird die Aufnahme der Ukraine in die EU zweifellos von jenen Kräften ausgenutzt werden, die eine Militarisierung des Bündnisses anstreben. Im Wortlaut auf Englisch lesen: mid.ru/en/press_servi… @RusBotschaft
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Bus mit belarussischen Kindern in der Region Brjansk 💬 Am 17. Juni 2026 beging das Kiewer Nazi-Regime ein weiteres abscheuliches Verbrechen. Auf der Autobahn A-240 im Bezirk Potschep der Region Brjansk griffen mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte einen Zivilbus an, der Kinder aus Sportschulen der belarussischen Städte Gomel und Retschitsa zu einem Ferienaufenthalt nach Gelendschik brachte. Im Bus befanden sich 44 Personen, darunter 28 Kinder. Die Frau, die die Minderjährigen begleitete, kam ums Leben. Acht Personen, darunter sechs junge Sportler, wurden verletzt. 💬 Alle Verletzten wurden umgehend in das Regionalkrankenhaus von Brjansk gebracht und dort medizinisch versorgt. Der Zustand eines Mannes und von zwei Kindern bleibt kritisch. Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren können. 💬 Das Ermittlungskomitee Russlands hat diese Straftat als terroristischen Anschlag eingestuft und ein Strafverfahren eingeleitet. Derzeit werden die Umstände des Verbrechens untersucht und die daran beteiligten Personen ermittelt. Wir sind überzeugt, dass alle Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. 💬 Wir sprechen den Angehörigen der Verstorbenen unser tiefstes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine rasche Genesung. Wir stehen in direktem Kontakt mit dem belarussischen Außenministerium sowie der Botschaft der Republik Belarus in Moskau. Wir sind solidarisch mit unseren belarussischen Freunden und bereit, ihnen jede notwendige Unterstützung zu leisten. 💬 Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen des Selenskij-Regimes aufs Schärfste, das entgegen seinen heuchlerischen Bekenntnissen zum angeblichen Schutz von Kindern diese bewusst in Gefahr bringt und sie, wie bereits in Starobelsk geschehen, ohne Zögern zu Zielscheiben geplanter Angriffe der ukrainischen Streitkräfte macht. 💬 Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die kriminellen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und diesen Terroranschlag entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Billigung gleich und würde die Kiewer Terroristen zu weiteren blutigen Verbrechen ermutigen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa • Brüssel hat bereits Dutzende Milliarden Euro für den Kauf von Waffen für Kiew bewilligt, die Ukraine in Programme der Herstellung von Drohnen eingebunden und eine regelrechte Lieferkette für tödliche Waffen aufgebaut. • Das ist es, was die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten in den letzten drei Monaten als Reaktion darauf erhalten haben. Dies sind nur wenige bestätigte Fälle von vielen, die von den Behörden der jeweiligen Länder oder von Kiew selbst anerkannt wurden. • 23. März. Litauen. Eine ukrainische Kampfdrohne ist auf den zugefrorenen See Lavyšas im Bezirk Varėna, 20 km von der Grenze zu Belarus entfernt, gestürzt. Ministerpräsidentin Inga Ruginienė bestätigte, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt. • 25. März. Estland. Eine ukrainische Drohne ist in den Schornstein des Kraftwerks Auvere gekracht. Der Inlandsgeheimdienst hat bestätigt, dass die Drohne aus der Ukraine stammt. • 25. März. Lettland. Eine ukrainische Drohne ist im Kreis Krāslava abgestürzt. Präsident Edgars Rinkēvičs bestätigte: Es handelt sich um eine ukrainische Drohne. • 29. März. Finnland. Zwei Drohnen sind in der Nähe von Kouvola abgestürzt. Die Medien identifizierten eine der Drohnen als die ukrainische AN-196 „Ljuty“. Die andere trug einen nicht explodierten Sprengkopf – dieser wurde durch eine kontrollierte Sprengung zerstört. Die Ukraine hat sich entschuldigt. • 7. Mai. Lettland. Zwei ukrainische Drohnen vom Typ AN-196 „Ljuty“ griffen ein Öllager in Rēzekne an. Dies löste eine politische Krise aus: Am 10. Mai trat Verteidigungsminister Andris Sprūds zurück, am 15. Mai folgte ihm Ministerpräsidentin Evika Siliņa. Der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga entschuldigte sich. • 7. Mai. Griechenland. Vor der Küste der Insel Lefkada entdeckten Fischer eine ukrainische Kamikaze-Meeresdrohne vom Typ „Kozak Mamai“ mit 100 kg Sprengstoff und laufendem Motor. Der griechische Generalstab bestätigte: Die Drohne sei ukrainisch und habe „im Auftrag der Ukraine gehandelt“. Athen richtete zweimal – am 28. und 29. Mai – eine offizielle diplomatische Protestnote an Kiew. • 15. Mai. Finnland. Die Ukraine hat Helsinki gewarnt, dass sie im Zuge eines Angriffs Drohnen mit Sprengladungen in Richtung Finnland geschickt habe. Der Flughafen Helsinki-Vantaa wurde für drei Stunden geschlossen, 1,8 Millionen Einwohner erhielten eine Notfallwarnung, in ihren Häusern zu bleiben, und F/A-18-Kampfflugzeuge wurden in die Luft gebracht. Die finnischen Abgeordneten bezeichneten den Alarm selbst als beispiellos. • 17. Mai. Litauen. Im Bezirk Utena ist eine Drohne abgestürzt. Verteidigungsminister Robertas Kaunas bestätigte: „Ja, es handelt sich um eine ukrainische Drohne, die vom Kurs abgekommen ist.“ Am Unfallort wurde Sprengstoff gefunden. • 19. Mai. Estland. Eine rumänische F-16, die im Rahmen der NATO-Mission „Baltic Air Policing“ im Einsatz war, hat über Südestland eine ukrainische Drohne mit einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen. Die Trümmer fielen in der Nähe der Stadt Põltsamaa. Der estnische Außenminister Margus Tsahkna erklärte: „Der Ukraine wurde keine Genehmigung erteilt, den estnischen Luftraum zu nutzen.“ Kiew entschuldigte sich. • 5. Juni. Rumänien. Vier ukrainische Meeresdrohnen vom Typ MAGURA V5 sind im Hafen von Konstanza und in den angrenzenden Gewässern explodiert – eine davon in der Nähe des Ölterminals, direkt neben dem Hauptquartier des Wasserrettungsdienstes. Eine Evakuierung der Küste wurde angeordnet. Bukarest hat bestätigt, dass die Drohnen aus der Ukraine stammen. ❗️ Insgesamt: elf bestätigte Vorfälle in drei Monaten. Um es ganz offen zu sagen: Kiew bombardiert jede Woche die Europäische Union. Aber es ist jedes Mal dasselbe: „Man muss Kiew mehr Geld geben.“ @RusBotschaft #Ukraine #EU
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“ Helga Lange erzählt: Montag, 30. April 1945 Nun treibt es mich mit Gewalt in die Gützkower Straße, denn aus östlicher Richtung sollen die Russen kommen. Irgendwann dann, ich kann die Zeit gar nicht benennen, höre ich Soldatenstiefel auf dem Pflaster schreiten. Es kommt Bewegung in die wartenden Menschen vor mir. Dann ziehen russische Soldaten in Viererreihen in ruhigem Gleichschritt an uns vorbei. Ihre Blicke sind nach vorn gerichtet, auf ihr Ziel. Russische Soldaten — in dunklen Uniformen, ruhig, ohne Getöse, selbstbewusst — marschieren in Richtung Innenstadt. Das sind keine Feinde, denke ich. Sie bringen uns Frieden. 1947 kommt Vater aus russischer Gefangenschaft verlaust und abgerissen zurück. Er sagt kein böses Wort über die Russen. Sie hungern dort selbst. Allmählich entsteht zwischen Deutschen und Russen ein sachliches Verhältnis. Manchmal auch durch persönliche Kontakte ein bisschen mehr. Sie haben uns befreit und dafür Millionen Opfer gebracht. Bei uns erwerben sie sich allmählich Achtung und Vertrauen. Ich fange an, mich auf das Leben zu freuen. Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war. 🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link: germany.mid.ru/upload/iblock/… #Dankbarkeit
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📚 Am 18. Juni 1812 wurde Iwan Alexandrowitsch Goncharow geboren – ein herausragender russischer Schriftsteller und Literaturkritiker. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Romane „Eine alltägliche Geschichte“, „Die Schlucht“ und natürlich „Oblomow“ – ein Werk, das der russischen Sprache und der Weltkultur den Begriff „Oblomowismus“ („Oblomowschtschina“) bescherte, der zum Symbol für Apathie, Willensschwäche und die Flucht vor dem wirklichen Leben wurde. Goncharow war nicht nur ein begabter Schriftsteller, sondern auch ein Reisender. In den Jahren 1852–1855 unternahm er eine Weltumsegelung auf der Fregatte „Pallada“. Seine Eindrücke davon bildeten die Grundlage für das gleichnamige Buch, das zu einem der besten Beispiele russischer Reiseprosa wurde. 📖 Goncharows Werke zeichnen sich durch tiefgründige Psychologie, die Auseinandersetzung mit der inneren Welt des Menschen und eine feinsinnige Analyse gesellschaftlicher Veränderungen aus. Sie sind auch heute aktuell und regen die Leser dazu an, über Charakter, Verantwortung, Pflicht und den Sinn des Lebens nachzudenken. @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026) 💬 Eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit, das weit über die Grenzen einzelner europäischer Staaten hinausgeht, ist der Versuch, nicht nur die Erinnerung an die Helden und Sieger des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 auszulöschen, sondern auch die Geschichte umzuschreiben und Sieger und Besiegte zu vertauschen. 💬 Viele Äußerungen der deutschen Führung lösen aufrichtige Verwunderung aus. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte kürzlich, Zugeständnisse gegenüber Russland in der Ukraine-Frage zu machen, komme einer „Beschwichtigung Adolf Hitlers“ gleich. Was soll man davon halten? Damit wird die Realität auf den Kopf gestellt, während zugleich die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine weiter ausgebaut wird. 💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte vor kurzem, die deutschen Streitkräfte würden den Erfahrungsaustausch mit den Streitkräften der Ukraine intensivieren. Das heißt, mit den neuen Nazis. 💬 Es gibt das bekannte Prinzip: Der Sohn haftet nicht für den Vater. Viele Väter und Großväter der heutigen deutschen Führung waren in hohem Maße an den Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs beteiligt. Wenn jedoch die Söhne – also die heutigen deutschen Entscheidungsträger – beginnen, dieselben Methoden anzuwenden und diejenigen zu rechtfertigen, die während des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkriegs Kriegsverbrechen begangen haben, dann bedeutet das nur eines: In einer solchen Situation tragen die Söhne Verantwortung für das, was ihre Väter getan haben. 🔗 Quelle mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft #Deutschland
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😍 „Arbeiter und Kolchosbäuerin“ – das legendäre Monument 👉 Mehr als nur eine Statue: Das Monument „Arbeiter und Kolchosbäuerin“ zählt zu den bedeutendsten Symbolen der russischen Hauptstadt. Hier sind 5 spannende Fakten: ➡️ Von einer Frau geschaffen Die ikonische Skulptur stammt von der Bildhauerin Wera Muchina. Die in Riga geborene Künstlerin studierte sogar in Paris und wurde später zu einer der wichtigsten Vertreterinnen des sozialistischen Realismus. ➡️ Weltpremiere in Paris 1937 Die 24 Meter hohe Skulptur krönte den sowjetischen Pavillon auf der Weltausstellung. Mit erhobenem Hammer und Sichel sollte sie die Stärke der Sowjetunion demonstrieren – direkt gegenüber dem Pavillon des Dritten Reiches. ➡️ Technische Meisterleistung Gefertigt aus rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl, einer damals innovativen Legierung aus dem Flugzeugbau. Besonders beeindruckend: Der fünf Tonnen schwere Schal wirkt schwerelos und benötigt keine sichtbare Stütze. ➡️ Inspiration aus Antike und Moderne Die Komposition erinnert an antike griechische Skulpturen. Für die Figuren standen echte Menschen Modell – darunter eine junge Sportlerin, ein Balletttänzer und ein Moskauer Metro-Bauarbeiter. ➡️ Heute an der WDNCh in Moskau Nach ihrer Rückkehr aus Paris wurde die Skulptur in Moskau aufgestellt. Nach einer umfassenden Restaurierung erstrahlt sie seit 2009 wieder in ihrer ursprünglich geplanten Höhe von 34 Metern. #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia 📸 Dmitri Serebrjakow / TASS 🪆 Fenster nach Russland | t.me/+6tkMyCG5Q-QxM…
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🎞 Vor 150 Jahren wurde Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch geboren. 📷 Am 17. Juni 1876 wurde in St. #Petersburg Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch geboren. Er war bekannter russischer Wissenschaftler, Erfinder und einer der Pioniere der Farbphotographie und des Farbfilms. 📽️ Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in #Darmstadt kehrte Maximowitsch nach St. Petersburg zurück und schloss sich dem Kreis führender russischer Fotografen seiner Zeit an. Bereits kurz nach seiner Rückkehr präsentierte er im Fotographie-Zirkel der Universität St. Petersburg und in der St. Petersburger Fotographischen Gesellschaft seine dreifarbigen Diapositive, die damals als technische Innovation galten. ✍️ Maximowitsch veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, hielt Vorträge und verfolgte aufmerksam die neuesten internationalen Entwicklungen auf dem Gebiet der #Fotographie. Seine Forschungen zur Sensitometrie sowie die Entdeckung des sogenannten „Maximowitsch-Callier-Effekts“ (bekannt auch als Callier-Effekt) beeinflussten nachhaltig die weitere Entwicklung der Fotographie und die Ausarbeitung von Projektionssystemen für die Kinematographie. ❗️ Gemeinsam mit dem bekannten russischen Fotografen Sergej Prokudin-Gorski ließ er ein Verfahren für den Drei-Farben-Film patentieren. Zur Nutzung dieser Erfindung wurde die Aktiengesellschaft „Biochrom“ gegründet, die zwischen 1910 und 1914 mehrere Farbfilme produzierte und damit zu den frühen Wegbereitern des Farbfilms gehörte. 📑 Fast sein gesamtes Berufsleben war Maximowitsch zudem mit der Expedition zur Herstellung staatlicher Wertpapiere verbunden, aus der später die staatliche Druckerei Goznak hervorging. 🕯️ Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch starb am 27. Dezember 1941 während der Blockade von #Leningrad. #Geschichte
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja zur Untersuchung der Provokation in Butscha (New York, 10. Juni 2026) 💬 Am 3. April 2026 jährte sich die Provokation von Butscha zum vierten Mal – ein Ereignis, das nach Einschätzung zahlreicher Experten alle Merkmale einer zynisch geplanten Inszenierung aufweist. 💬 Russland wurde beschuldigt, für Massengräueltaten und Kriegsverbrechen verantwortlich zu sein, die mit der Tötung von Zivilisten im März 2022 in Verbindung gebracht wurden. Westliche Regierungen und Medien machten Russland umgehend für die Geschehnisse verantwortlich. Dieser Fall wurde zu einem Wendepunkt, der zum Scheitern der Istanbuler Friedensverhandlungen führte. Butscha entwickelte sich zu einem Symbol der angeblichen „russischen Gräueltaten“ in der Ukraine. Seitdem bemühen wir uns unablässig darum, die Wahrheit über die Ereignisse ans Licht zu bringen. 💬 Von Anfang an war offensichtlich, dass dieser Fall vom Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Geheimdienste vollständig inszeniert wurde, um politische Ziele zu erreichen. Die Leichen von Zivilisten wurden erst nach dem vollständigen Abzug des russischen Militärkontingents aus Butscha in der Stadt in einer bestimmten Weise platziert. 💬 Seit vier Jahren ersuchen wir den Generalsekretär der Vereinten Nationen, uns bei der Beschaffung einer Liste der Opfer dieses inszenierten Falls zu unterstützen. Am 1. Mai 2026 richtete der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, ein weiteres Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, betreffend die Provokation in Butscha. Darin wurden zwölf konkrete Fragen zu diesem Fall gestellt. 💬 Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte veröffentlichte einen Bericht zu den Ereignissen in Butscha, der sich ausschließlich auf Informationen stützte, die von einer ukrainischen staatlichen Behörde – der Hauptverwaltung der Nationalpolizei im Gebiet Kiew – bereitgestellt wurden. Die schwerwiegendsten Vorwürfe gegen die Russische Föderation wurden durch Verweise auf Facebook-Beiträge dieser Behörde untermauert. Informationen aus dieser nicht verifizierten Quelle wurden als ausreichende Grundlage für die Erstellung eines Berichts der Vereinten Nationen angesehen, der äußerst schwerwiegende Anschuldigungen gegen einen Mitgliedstaat enthält. 💬 Wir ersuchen darum, Zugang zu den Materialien zu erhalten, auf die sich das Sekretariat bei der Erhebung schwerwiegender Vorwürfe gegen die Russische Föderation gestützt hat. Als Mitgliedstaat, gegen den diese Anschuldigungen erhoben werden, haben wir das uneingeschränkte Recht, diese Materialien einzusehen, ihre Glaubwürdigkeit zu bewerten und ihre Authentizität zu überprüfen. 🔗 Im Wortlaut lesen (russiaun.ru/en/news/210062…) @RusBotschaft #Butscha #UN
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📆 Am 17. Juni 2026 jährt sich der Geburtstag der herausragenden Philologin, ersten Rektorin der Staatlichen Universität Sankt Petersburg, Präsidentin der Internationalen Vereinigung der Lehrkräfte für russische Sprache und Literatur sowie Gründerin der Stiftung „Russki Mir“, Ljudmila Alexejewna Werbizkaja, zum 90. Mal. Ihr Beitrag zur Unterstützung der Russistik weltweit ist von unschätzbarem Wert. Die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten der verdienten Sprachwissenschaftlerin haben die Theorie, Methodik sowie die Standards des Unterrichts und der Prüfung im Fach Russisch als Fremdsprache maßgeblich geprägt. Ihre Schüler und Nachfolger im Ausland nutzen und entwickeln die von ihr eingeführten Konzepte und Lehransätze bis heute weiter. 📝 Die Stärkung der Stellung der russischen Sprache sowie die Erweiterung der Russischen Welt und des russischsprachigen Raums waren Ljudmila Alexejewna stets ein aufrichtiges Anliegen. Die Bewahrung und Förderung der russischen Sprache betrachtete sie als eine der wichtigsten staatlichen Aufgaben. Auf ihre Initiative hin wurde der Rat für die russische Sprache beim Präsidenten der Russischen Föderation ins Leben gerufen.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der erweiterten Sitzung des Außenministerrates der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Kasan, 10. Juni 2026) 💬 Das europäische Sicherheitssystem ist von unseren westlichen „Kollegen“ endgültig zerstört worden. Alle wichtigen Rüstungskontrollverträge sind aufgekündigt, deshalb kommt es uns darauf an, nicht zuzulassen, dass das, was man früher das „gemeinsame eurasische Haus“ nannte, zu einem Schauplatz geopolitischer Auseinandersetzung wird. Es ist wichtig, die Gefahr, dass Spannungsherde zu groß angelegten Konflikten eskalieren, rechtzeitig einzudämmen und Krisen wie die Ukraine-Krise gar nicht erst entstehen zu lassen. 📍Genau darauf war die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin im Sommer 2024 vorgelegte Initiative zur Schaffung einer neuen gesamtkontinentalen Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit in Eurasien ausgerichtet. 💬 Wir haben ein Interesse daran, dass der Aufbau einer solchen Sicherheitsarchitektur offen erfolgt und die Verknüpfung bilateraler und multilateraler Garantiesysteme zulässt, mit dem Ziel, den destruktiven militärischen Einfluss und die Präsenz außerregionaler Mächte schrittweise, aber stetig abzubauen. Den Dialog zwischen eurasischen Sicherheitsstrukturen zu intensivieren, dient in hohem Maße dieser Aufgabe. Zu diesen Strukturen zählt auch die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit. Zu den Prioritäten unserer Organisation gehört es, die außenpolitische Koordinierung zu stärken, abgestimmte Positionen zur regionalen und globalen Agenda zu erarbeiten und diese auf anderen internationalen Plattformen zu vertreten. Im Wortlaut auf Englisch lesen: mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft
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📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern 📌 Das Außenministerium der Russischen Föderation und das Außenministerium der Republik Belarus haben den dritten gemeinsamen Bericht über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern erstellt. Dieses Dokument wurde als Fortsetzung der jährlichen gleichnamigen Berichte der russischen und der belarussischen Außenministerien über die Menschenrechtssituation in verschiedenen Ländern der Welt ausgearbeitet. Es soll die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Herausforderungen lenken, denen sich die moderne Gesellschaft im Bereich des Menschenrechtsschutzes gegenübersieht. 📌 Die im Bericht zusammengetragenen Informationen weisen eindeutig auf ein schwerwiegendes Problem der Gegenwart hin, und zwar auf die Verbreitung von Ideologien, die Ungleichheit rechtfertigen. Die Gefahr besteht darin, dass diese Ideologien und Praktiken genutzt werden, um die Ambitionen westlicher Staaten zu fördern und vermeintliche Bedrohungen, die ihre Dominanz gefährden, zu beseitigen. Früher wurde diese Vorherrschaft durch die Ausbeutung von Kolonien und die Organisation der Sklavenhaltersysteme gesichert, heute kommen in großem Umfang neokoloniale Methoden zur Anwendung. Eine „Bedrohung“ sehen diese Staaten in den Alternativen, die Russland, Belarus und andere Länder anbieten, die eine eigenständige Innen- und Außenpolitik verfolgen. Der Westen hat sie zu Konkurrenten und sogar zu Gegnern erklärt. 📌 Die Konfrontation wird verschärft, der Druck auf souveräne Staaten nimmt zu. Dabei wird auch auf direkte Eingriffe in ihre inneren Angelegenheiten zurückgegriffen. Der Westen schafft Raum für Konflikte und versucht, seine eigene Ordnung durchzusetzen – ausgehend vom alten kolonialen Prinzip „teile und herrsche“. Durch sein Handeln zeigt er immer deutlicher, dass er nicht in der Lage ist, seine eigenen Entwicklungsmodelle im fairen Wettbewerb zu behaupten. 📌 Ein weiteres charakteristisches Merkmal der Gegenwart ist die Abkehr westlicher Staaten von der Erfüllung ihrer sozialen Verpflichtungen sowie die zunehmende Militarisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche unter dem Vorwand einer „äußeren Bedrohung“. So wird die „russische Bedrohung“ zur Rechtfertigung einer Verstärkung militärischer Aktivitäten, einer Zunahme militärischer Übungen und steigender Verteidigungsausgaben zulasten der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Bevölkerung in den eigenen Ländern herangezogen. 📌 Die gemeinsam von den außenpolitischen Ressorts Russlands und Belarus vorbereitete Untersuchung verfolgt – im Unterschied zu vergleichbaren westlichen Studien – nicht das Ziel der Belehrung oder Moralisierung. Sie kann Anspruch auf Objektivität erheben, da sie auf Materialien von Menschenrechtsorganisationen beruht und Empfehlungen multilateraler universeller sowie regionaler Menschenrechtsmechanismen berücksichtigt. 🔗 Der vollständige Bericht mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft #Menschenrechte
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa 💬 Derzeit ist die Europäische Union die treibende Kraft der westlichen „Kriegspartei“ und hat die Hauptlast bei der Aufrechterhaltung des Kiewer Regimes übernommen. Sie finanzieren weder die ukrainische Wirtschaft noch die Industrie, investieren weder in Bildung noch in Kultur und sind nicht an der Entwicklung der Ukraine interessiert. Nein, sie finanzieren gezielt die terroristischen Aktivitäten des Kiewer Regimes. 💬 Mit Stand vom Juni 2026 hat das Gesamtvolumen der Unterstützung für die Ukraine durch die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten allein für militärische Zwecke 75 Milliarden Euro überschritten. Für die kommenden zwei Jahre sind weitere 60 Milliarden Euro ausschließlich für die militärische Unterstützung des Kiewer Regimes vorgesehen. Mit diesen Mitteln hätte man bei Umsetzung der Minsker Vereinbarungen die Ukraine nicht nur zur führenden Volkswirtschaft Europas, sondern der Welt machen können. Das wäre tatsächlich ein Beispiel jenes Humanismus und jener Menschenrechte gewesen, auf die sich die Europäische Union so häufig beruft. Stattdessen wurden diese Mittel in Tod und Zerstörung investiert. 💬 Neben der finanziellen Unterstützung setzen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Programme zur Ausbildung ukrainischer Militärangehöriger um und haben auf ihrem Staatsgebiet gemeinsame rüstungsindustrielle Unternehmen mit der Ukraine angesiedelt. Damit sind sie faktisch zum industriellen Hinterland der ukrainischen Streitkräfte geworden. 💬 Gleichzeitig werden die Waffen – sowohl in den Staaten der Europäischen Union produziert als auch mit Mitteln der EU beschafft – immer häufiger zur Ursache für den Tod von Zivilisten. Dies macht die europäischen Eliten nicht nur zu Mitverantwortlichen für ukrainische Verbrechen, sondern auch verantwortlich für eine mögliche rasche Eskalation des gegenwärtigen Konflikts mit unvorhersehbaren Folgen. Quelle mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft #Ukraine #EU
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Der Einsatz von Schiffen der im Mittelmeer stationierten Marine-Operation Irini durch die Europäische Union zur Durchsuchung oder Beschlagnahmung von Schiffen, die Erdölprodukte aus Russland transportieren, würde einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen. 💬 Zu den vom UN-Sicherheitsrat genehmigten Aufgaben von Irini gehörten die Überwachung der Einhaltung des Waffenembargos gegen Libyen sowie die Überwachung, Beobachtung und Sammlung von Informationen über den illegalen Export von Rohöl und Erdölprodukten aus Libyen und die Verfolgung illegaler Personentransporte auf hoher See. Dieses Mandat lief im Mai 2026 aus. Nun sind alle Maßnahmen, die diese EU-Operation ohne Zustimmung von Tripolis gegen zivile Schiffe in libyschen Hoheitsgewässern durchführt, rechtswidrig. 💬 Wir möchten außerdem daran erinnern, dass der Begriff „Schattenflotte“ im völkerrechtlichen Rahmen nicht existiert. Es handelt sich um eine politische Erfindung der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten. Die Durchsuchung und Festnahme von Zivilschiffen, die alle Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen, unter einem erfundenen Vorwand, ohne Genehmigung des UN-Sicherheitsrats und unter Verstoß gegen das internationale Seerecht, sind rechtswidrig. 💬 Damit stellt die Europäische Union eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der Seeschifffahrt dar, da sie ihre Seestreitkräfte einsetzt, um kommerzielle Reedereien einzuschüchtern. Gleichzeitig verschweigt sie zynisch Fälle, in denen das Kiewer Regime Angriffsdrohnen auf See einsetzt, um der Handels- und Zivilflotte Russlands und anderer Länder Schaden zuzufügen. Sie versucht, den Staaten des Globalen Südens und den sich entwickelnden Märkten den Zugang zu den notwendigen Energieressourcen zu verwehren. 💬 Wir behalten uns das Recht vor, das gesamte Spektrum der politischen, rechtlichen und sonstigen uns zur Verfügung stehenden Instrumente einzusetzen, um die Sicherheit auf See sowie die berechtigten Interessen der Verlader und Reeder zu schützen. Die Verantwortung für etwaige Zwischenfälle und eine zunehmende Verschärfung der Lage im Mittelmeerraum liegt vollständig bei den Initiatoren der Eskalation, nämlich der EU. 🔗 Quelle: mid.ru/ru/foreign_pol… @RusBotschaft #Russland #EU
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👩‍🚀 Was wurde aus der ersten Frau im All? 🌌 Walentina Tereschkowa stammte aus einer Arbeiterfamilie. Nach ihrem Solo-Raumflug wurde sie zur Nationalheldin. Erst 19 Jahre später sollte erneut eine Frau ins All geschickt werden. 🚀 Es ist das Jahr 1962. Eine sportliche junge Frau mit streng zurückgebundenem Dutt, in einer schlichten Bluse mit Kragen, einem dunklen Minirock mit breitem Gürtel und hellen Schuhen, steht geduldig da. Sie ist eine von 8.000 Frauen in der Sowjetunion, die sich für einen Flug ins All beworben haben — und eine von nur fünf, die die nächste Auswahlrunde erreicht haben. Ihr Name ist Walentina Tereschkowa. Sie ist die Tochter einer Textilarbeiterin und eines Traktorfahrers und wurde in die erste weibliche Raumfahrtcrew der Geschichte aufgenommen. 🪐 „Mit dieser Kandidatin lagen wir richtig“, sagten ihre Vorgesetzten später, nachdem Walentina Tereschkowa allein 48 Erdumrundungen absolviert und anschließend am Altai-See gelandet war. Nikita Chruschtschow stand gemeinsam mit Tereschkowa auf der Tribüne des Lenin-Mausoleum am Roten Platz und spottete über die Vereinigte Staaten. Während die Bourgeoisie Frauen noch immer als das „schwächere Geschlecht“ betrachte, sei der Sozialismus in Fragen der Gleichberechtigung längst voraus. Dennoch dauerte es weitere 19 Jahre, bis erneut eine Frau ins All fliegen durfte. 🔗 Weiterlesen: Fenster nach Russland: de.gw2ru.com/lifestyle/2249… @RusBotschaft
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📣 Buchverlosung zum Tag der russischen Sprache und zum Geburtstag Alexander Puschkins Liebe Abonnentinnen und Abonnenten! Wir möchten Sie daran erinnern, dass unsere Buchverlosung zum Tag der russischen Sprache und zum Geburtstag Alexander Puschkins noch bis zum 22. Juni 2026 läuft. 🎁 Insgesamt verlosen wir neun Bücher von Alexander Puschkin: 📚 5 Exemplare des Versromans „Jewgeni Onegin“ in der Übersetzung von Rolf-Dietrich Keil. Keil war Dolmetscher bei der Moskau-Reise von Bundeskanzler Konrad Adenauer, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Puschkin-Gesellschaft sowie einer der bekanntesten deutschen Puschkin-Übersetzer. Seine Übertragung von „Jewgeni Onegin“ gilt als eine der bedeutendsten deutschen Übersetzungen dieses Meisterwerks. „Jewgeni Onegin“ ist Puschkins berühmter Roman in Versen und zählt zu den größten Werken der russischen Literatur. Das Werk wird oft als eine „Enzyklopädie des russischen Lebens“ bezeichnet und verbindet eine bewegende Liebesgeschichte mit einem eindrucksvollen Bild der russischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. 📚 Außerdem verlosen wir 4 Exemplare des Bandes „Erzählungen“, der unter anderem die Werke „Der Mohr Peters des Großen“, „Die Geschichten des verstorbenen Iwan Petrowitsch Belkin“, „Dubrowskij“, „Die Hauptmannstochter“, „Pique-Dame“ und weitere bekannte Prosawerke Puschkins enthält. ✍️ Um an der Verlosung teilzunehmen, abonnieren Sie bis zum 22. Juni 2026 unseren Newsletter: mid.us1.list-manage.com/subscribe?u=bd… Senden Sie anschließend eine E-Mail an newsletter@russische-botschaft.de und schreiben Sie uns kurz: • Haben Sie bereits Werke von Puschkin gelesen? • Falls nicht: Was interessiert Sie heute an seinem Werk? Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück! @RusBotschaft #Buchverlosung #Puschkin #TagDerRussischenSprache
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