Samuel Hafner
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Ein verurteilter syrischer IS-Anhänger, der sich gegen alles richtete, was unsere Demokratie ausmacht, wird abgeschoben. Nun wollen NGOs wie @AmnestyAustria, dass wir ihn suchen gehen, weil er sich nicht meldet? Eine wehrhafte Demokratie schiebt die Feinde ebendieser ab!
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@brand_rede @AmnestyAustria Also finden Sie der EGMR trifft hier eine falsche Entscheidung? Würd Ihnen empfehlen mal hier reinzuschauen, da gibts mehr Fakten und weniger Populismus: asyl.at/de/wir-informi…
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Er ist sicher im Heimatland angekommen und auf dem Weg dahin nicht verloren gegangen. Die Abschiebung wurde aufgrund der geänderten Lage nach dem Sturz des Assad-Regimes für zulässig erklärt. Die länderkundliche Entscheidungsgrundlage dafür stellte die Country Guidance der Europäischen Asylagentur (EUAA).
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@el_nagashi @cicero_online Also wenn ich bei deinem Twitter-Profil durchscrolle, sehe ich ganz viel TERF-Gessinungsdogmatismus...
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Nach über zehn Jahren bei den Grünen bin ich diese Woche ausgetreten. Für @cicero_online habe ich aufgeschrieben, warum. Über Grünen Kursverlust und den Preis der Gesinnungsdogmatik.
cicero.de/aussenpolitik/…
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@ShouraHashemi Danke für deine besonnene und sachliche Art in diesem Thema Stellung zu beziehen. Gerade in Zeiten wie diesen ist deine/eure Arbeit bei Amnesty wichtiger denn je!
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Im gestrigen #ZIBTalk ging es um die Frage wie man nach fast 20 Monaten bewaffneter Konflikt in Gaza über das Thema reden kann, warum sich so viele damit schwer tun und ob Kritik an Israel gerechtfertigt ist. Ich habe meine Erfahrungen geschildert 👇🏼
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@msulzbacher @ATnothingnew Der VSStÖ demonstriert nicht mit Hamas-Fans
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@SamuelHafner @ATnothingnew Und nochmals: gemeinsam mit Hamas-Fans demonstrieren ist schon ein klares Statement.
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Zur Einordnung: Der VSSTÖ hat seine Linie gegenüber israelfeindlichen/antisemitischen Gruppen geändert. Es wirkt, als wären Teile des VSSTö nun Teil der fanatisierten antiisraelischen Bubble. Wie sich bei der „Intifada“- Demo unlängst zeigte.
SPÖ schweigt dazu.
Jüdische österreichische Hochschüler:innen@joehwien
Der VSSTÖ boykottiert jüdische Studierende auf Zuruf eines antisemitischen Hasspostings, in dem wir als "genozidales Monster" und "Lobby der zionistischen Entität" diffamiert werden. Das reiht sich in eine Serie von Vorfällen rund um den VSSTÖ ein. ots.at/presseaussendu…
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@msulzbacher @ATnothingnew Ja genau. Auf die Bitte um Aufklärung, damit die Zusammenarbeit gut weitergehen kann, bekam der VSStÖ keine Antwort. Es kam dann nur die OTS mit dem Vorwurf, dass es sich hierbei um einen Boykott handelt. Da wird doch klar, dass das nicht der Wahrheit entspricht.
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@SamuelHafner @ATnothingnew Vorfälle? Sie meinen die Postings in einer großen Gruppe, die gelöscht wurden? Oder wovon reden Sie?
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@msulzbacher @ATnothingnew Das einzige was der VSStÖ macht, ist für schwerwiegende rassistische Vorfälle Konsequenzen zu fordern. Woran liegt hier der Boykott? Sie fordern bei Antisemitismus nicht zu schweigen, aber sehen es als Boykott, wenn Rassismus klar benannt wird. Wir schaffen es beides zu benennen!
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@SamuelHafner @ATnothingnew Das mit dem Boykott seh ich nicht so. Und wenn führende Funktionäre mit Hamas-Fans, Antisemiten usw gemeinsam demonstrieren, dann ist das für mich schon ein Zeichen. Ebenso wie andere Dinge.
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@msulzbacher @ATnothingnew Ich hab Ihren Ausgangsbeitrag schon verstanden, keine Sorge. Wenn ma sich aber weiter mit dem Thema beschäftigt wird klar, dass es faktisch falsch ist, dass der VSStÖ die JÖH boykottiert und Teil einer „fanatisierenden antiisraelischen bubble“ sei. Deswegen jour. Sorgfalt geboten
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@SamuelHafner @ATnothingnew Oh, das haben Sie falsch verstanden, Also, das war ein Beitrag zur Diskussion, die gestern startete. Und einer von mehreren.
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@msulzbacher @ATnothingnew Die Einordnung in der OTS ist wichtig und richtig, warum von einem nicht vorhanden Boykott gesprochen wird, ist fraglich. Deswegen würde ich Ihnen Quellenvielfalt ans Herz legen, bevor Sie eine „Einordnung“ über den VSStÖ hier posten. Sie nehmen nur eine OTS, das ist das Problem
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@SamuelHafner @ATnothingnew Ich bezog das auf ihre OTS-Fantasie. In der OTS gibt es übr eine Stellungnahme zu den Vorwürfen - müssen Sie natürlich nicht kennen/lesen. Ich sag es nur
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@msulzbacher @ATnothingnew Finden Sie, dass schwerwiegende rassistische Vorwürfe unbeantwortet bleiben sollen? Beim VSStÖ fordern wir nicht mehr und nicht weniger und bemüht sich ja auch um eine weitere Zusammenarbeit mit der JÖH. Also ich glaub das fantasieren ist eher Ihnen anzurechnen...
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@SamuelHafner @ATnothingnew Aha. Seltsam was sie sich da zusammenfantasieren
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@ATnothingnew @msulzbacher eine OTS scheinbar das Maß aller Dinge für Herrn Sulzbacher hier. Der VSStÖ boykottiert die JÖH nicht und hat lediglich Klarstellung bezüglich schwerwiegenden Rassismusvorwürfen gefordert, um die Zusammenarbeit weiterzuführen. Ein Boykott schaut anders aus…
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@msulzbacher Wäre zumindest angebracht wenn man differenziert berichten möchte
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Studierende der österr. öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Privatunis können alle zwei Jahre bei der ÖH Wahl ihre Interessenvertretung wählen.
Nutzt vom 13. bis 15. Mai eure Chance auf Mitbestimmung!
Infos unter oehwahl25.at

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Samuel Hafner retweetledi

hat der AGler grad gesagt, dass alle, die den medAT ohne Vorbereitungskurs nicht schaffen, dumm sind? #oehwahl25
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@DerMaerzAT Der Großteil der ÖH Gelder fließt in Beratungsleistungen und ein breites Unterstützungsangebot für Studierende. Recherchieren und informieren hilft!
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Demnächst wird die ÖH neu gewählt. 8 von 10 Studenten gehen längst nicht mehr hin.
Kein Wunder, bei einer mehrheitlich links-kommunistischen Studentenvertretung die unter anderem darüber diskutiert die Polizei abschaffen zu wollen, das "Hetero-Cis-Patriarchat" zu zerschlagen, die von FLINTAs phantasiert und die Sturmmasken häckeln lässt...
Unter Blau-Schwarz wäre 2025 die ÖH-Pflichtmitgliedschaft gefallen. So geht das linke Polittheater abseits der Probleme der Studenten mit deren Zwangsgeldern weiter. Am ehrlichsten sind die JUNOS (die NEOS Studenten), die plakatieren:
"Die ÖH bringt dir nix!"
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@PeterSverak @HerbertLackner1 @SP_Wien Naja das Zeug, das die meiste Zeit von der ÖVP Wien kommt, hat mit sachlicher Kritik wenig zu tun. Diese wahnwitzige Kampagne mit der Sie uns die Stadt vollstellen ist nämlich mühsam genug
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Habe Sie als Chefredakteur des profil stets geschätzt. Aber das, was da gerade passiert – eine verschleierte Frau als „neue Bürgermeisterin“ plakatiert – kann man doch nicht ernsthaft als normal, multikulturell und „bunt ist super“ abtun.
Wir sind ÖVP-Politiker, haben eine klare Meinung – und stehen dazu. Hören wir bitte auf, jede sachliche Kritik an Parallelgesellschaften sofort in die FPÖ-Ecke zu schieben. Ich verwehre mich gegen diese Diffamierung.
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Vertreter einer Parallelgesellschaft bewerben sich mittlerweile ganz selbstverständlich für das höchste Amt der Stadt. Und die @SP_Wien schaut zu. Wir sagen klar: Integration heißt nicht Rückzug in kulturelle Parallelwelten – sondern Teilhabe auf Basis unserer gemeinsamen Werte.

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