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@SapperTom301

Wildseelsorge

Katılım Şubat 2022
51 Takip Edilen37 Takipçiler
Nicole Höchst, MdB
Nicole Höchst, MdB@Nicole_Hoechst·
Das ist nicht nur eines unserer Ziele dieses Jahr, es ist DAS Ziel.
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Ella  🇸🇪
Ella  🇸🇪@Ella_von_T·
Keine Angst, beim nächsten NIUS-Fake werden dieselben Leute wieder darauf reinfallen, weil sie schlich unfähig sind, eine Quelle zu checken. #Medienkompetenz
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Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn@HansWernerSinn·
Die Klimapolitik und die kriegsbedingte Trennung von den russischen Energielieferungen haben Deutschlands Industrie dezimiert: swr.de/swr1/leute/oek… Der Niedergang ist noch nicht beendet, wenn wir nicht umkehren.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
"Das gescheiterte Experiment Energiewende ist sofort zu beenden. Günstige Energie durch Wiedereinstieg in die Kernkraft ist das, wofür wir plädieren."
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@Alice_Weidel Es brennt bei nIUS und der aFd. Nixtun für Deutschland & Europa, da seid ihr gaaanz vorne. Lassen sie sich in der Heimat von SchweizerInnen oder auch von ArbeitsmigratInnen ärztlich versorgen?
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Während zuhause die Hütte brennt, Insolvenzen einen neuen Höchststand erreichen und immer mehr Menschen um ihre Jobs fürchten, ist Merz auf Sightseeing-Tour in Indien. Das übrigens 1 Milliarde Euro Klima-Entwicklungsgeld jährlich bekommt.
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M•A•D•E
M•A•D•E@MaDeOHV·
Traut euch Leute, eure Nachbarn wählen auch die Alternative für Deutschland! 💙
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Quinn
Quinn@Quinn_Top3·
Genau so 👇‼️
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@SilkeSchroederD Frau Weidel nebst Frau und Kindern lässt sich in der Schweiz (!!!) gerne von ArbeitsmigrantInnen des medizinischen Sektors behandeln. Reicht Dein Geld dafür etwa nicht?
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Silke Schröder
Silke Schröder@SilkeSchroederD·
Knapp 3.000.000 Arbeitslose in Deutschland und #Merz reist nach Indien, um dort „Fachkräfte für den Gesundheitssektor“ anzuwerben. Wird die Bundesregierung eigentlich dafür bezahlt, den #Bevölkerungsaustausch in Deutschland gezielt voranzutreiben?
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Herosi☆ne
Herosi☆ne@RosemarieWeisb1·
Fakten ohne Hass und Hetze ‼️
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@AfDProtschka Brunnenvergifter und Subventionsbetrüger nennt man sie auch. Welche Subventionen will die aFd denn Bauern zahlen? Keine vermutlich. Geht alles nach Russland, zum Festpreis. Wie in der DDR.
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Stephan Protschka MdB
Stephan Protschka MdB@AfDProtschka·
Das #Mercosur-Abkommen ist ein schwerer Fehler und ein weiterer Schlag gegen unsere heimische #Landwirtschaft. Mit der Öffnung der europäischen Märkte für Agrarimporte aus Südamerika setzt die EU unsere Bauern einem unfairen Wettbewerb aus. Produkte aus Brasilien, Argentinien oder Uruguay werden unter deutlich niedrigeren Umwelt-, Tierwohl- und Sozialstandards erzeugt, während unsere Landwirte immer strengere Auflagen erfüllen müssen. Gleichzeitig sollen künftig große Mengen an Rindfleisch, Geflügel und Zucker zollvergünstigt nach Europa eingeführt werden. Das gefährdet insbesondere die Existenz unserer familiengeführten Betriebe. Statt unsere Landwirtschaft zu schützen, betreibt die EU eine Globalisierungspolitik auf dem Rücken der Bauern! Das ist weder nachhaltig noch verantwortungsvoll!
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M•A•D•E
M•A•D•E@MaDeOHV·
💙 ÜBERFÄLLIG & GROSSARTIG 💙
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Egal wie hart das menschenverachtende Mullah-Regime gegen seine eigene Bevölkerung vorgeht - diese Flamme wird es nicht zum erlischen bringen.
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Steffienchen
Steffienchen@szteffienchen·
So schade, dass es nie wieder schneien wird 😔❄️🤡
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Marla Svenja Liebich
Marla Svenja Liebich@MarlaSvenjaL·
Ein Mann aus Thüringen greift zum Telefon. Nicht, weil er Hilfe sucht. Sondern weil er helfen möchte. Er hat ein Haus. Er hat Platz. Einen separaten Wohnbereich. Und er sagt sich: Wenn Menschen gerade alles verlieren, dann kann man wenigstens versuchen, etwas abzufedern. Er ruft beim Deutsches Rotes Kreuz an. Ganz ruhig. Sachlich. Ohne politische Absicht. Sein erster Satz lautet sinngemäß: „Ich möchte Menschen in Not helfen. Ich habe die Möglichkeit, eine Mutter mit Kindern aufzunehmen.“ Keine Nationalität. Kein Hintergrund. Keine Einschränkung. Die Antwort kommt prompt. „Dann verbinde ich Sie mit der Ausländerbehörde.“ Dieser Moment irritiert ihn. Denn genau das hatte er nicht gesagt. Er unterbricht freundlich und stellt klar: „Entschuldigen Sie, ich spreche nicht von Ausländern. Ich möchte Menschen helfen, die hier betroffen sind. Deutschen, die nach den Ereignissen in Berlin in eine Notlage geraten sind.“ Danach kippt das Gespräch. Plötzlich heißt es, dafür gebe es keinen Ansprechpartner. Man habe keine entsprechende Stelle. Keine Zuständigkeit. Man könne ihm nur die Ausländerbehörde oder Ausländerhilfsvereine anbieten. Kein Formular. Keine Weiterleitung. Keine Alternative. Dieses Gespräch endet nicht im Streit. Es endet im Schweigen. Und genau dieses Schweigen ist aufschlussreich. Denn hier geht es nicht um Ablehnung von Hilfe. Es geht um etwas anderes. Es geht darum, dass der Begriff „Menschen in Not“ offenbar automatisch mit Migration verknüpft wird. Während für Deutsche, die ihre Wohnung verlieren, die traumatisiert sind, die mit Kindern nicht mehr weiterwissen, keine vorbereitete Struktur existiert. Für Migration gibt es Meldeketten. Ansprechpartner. Unterbringungssysteme. Finanzierung. Für Deutsche in akuter Not gibt es oft nur Zuständigkeitswirrwarr oder gar nichts. Und das ist kein Vorwurf an einzelne Mitarbeiter. Es ist eine Systemfrage. Der Winter ist da. Die Temperaturen fallen. Wohnraum ist knapp. Energiepreise explodieren. Gerade Alleinerziehende stehen unter massivem Druck. Und gleichzeitig gibt es Menschen, die helfen wollen – aber niemand nimmt dieses Angebot an. Wenn ein Bürger anruft und sagt: „Ich habe Platz. Ich möchte helfen.“ und das System darauf keine Antwort hat, dann haben wir ein strukturelles Problem. Vielleicht ist dieser Anruf kein Einzelfall. Vielleicht ist er ein Symptom. Vielleicht braucht es deshalb etwas Neues: Ein Netzwerk von Bürgern. Von Menschen, die helfen wollen. Unkompliziert. Direkt. Ohne ideologische Schablonen. Nicht gegen irgendwen. Sondern für diejenigen, die gerade durchs Raster fallen. Die Frage ist nicht, ob es genug Hilfsbereitschaft gibt. Die Frage ist, warum sie nicht ankommt. Was denkt ihr darüber?
Marla Svenja Liebich tweet media
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