Saridia

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@Saridia_

Katılım Ocak 2021
592 Takip Edilen167 Takipçiler
Saridia
Saridia@Saridia_·
@EverydayisWedn3 Neuer Hausarzt nach Umzug, als ich ne Überweisung für nen Gastroenterologen (bei bereits diagnostizierter Colitis ulcerosa und vorhandenen Arztbriefen) wegen akuter Symptome wollte: "Sind sie sicher, dass sie nicht nur ihre Periode haben?"
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Biete - wenn auch kein Mediziner - den Mitarbeiter der Leitstelle, den ich bei meinem Anruf wegen (nicht meinem) Sturz mit Trümmerbruch Knöchel am Telefon hatte: "Was schreit die Frau denn so?!?" Hm, weiß ich auch nicht... Es wird ein Rätsel bleiben müssen.
Drachen Wachküsserin 🇨🇭 Alles für die 🇨🇭@Alba_saluda

Was war das Unprofessionellste, das ein Mediziner zu Dir gesagt hat? Ich fange an: „Wenn sie nicht operieren wollen (Diagnose unklar), dann betreten Sie meine Praxis nie wieder!“ Hauptsache mal teuer schnippeln. Hat sich wieder erledigt. Ohne OP. Da war nichts. Seit 20 Jahren

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Saridia
Saridia@Saridia_·
@Inventor4953 Sämtliches Obst, Gemüse, Beeren. Egal wo man kauft. Vieles ist schon im Laden gammlig.
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J. Inventor 4953
J. Inventor 4953@Inventor4953·
Was ist nur mit der Essensqualität los? Habe vor einer Woche vorw. festkochende Kartoffeln gekauft. Wollte gerade Gratin machen. Gelagert im dunklem Lagerraum, kühl. Heute total weich, schrumpelig. Die besten von 2kg, ganze 5 waren noch verwertbar. Das ist💩. Früher war länger
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
In schwedischen Pflegeheimen ist es zu zahlreichen Vergewaltigungen an Senioren gekommen. Mehr als 140 älteren Damen haben deshalb Anzeige erstattet. Die Täter stammen nicht selten aus Afrika oder dem arabischen Raum. Die Dunkelziffer dürfte immens sein. apollo-news.net/gewaltserie-in…
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Ich ergänze noch: Die vergewaltigte 11-Jährige lebte auch in der Flüchtlingsunterkunft. Sie gab der Polizei gegenüber an, das sei "Ali" gewesen. Es gab im Heim leider mehrere "Alis". Die Polizei fand es nicht eilig zu ermitteln, welcher Ali es war. Wegen einer Vergewaltigung eines Kindes in einem Flüchtlingsheim lieber keine große Welle machen. Das kam nur deshalb raus, weil der Täter dann Susanna ermordete. Wie viele andere Taten verschwanden und verschwinden so unter dem Teppich?
Yvonne Kussmann@YveK22

Guten Morgen zusammen, heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann. Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam. Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt. Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben. Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte. Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet." Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten. Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet. Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna. Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.

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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Die Herkunft eines Menschen spielt für Frau Bas offensichtlich eine wichtige Rolle, wobei sie Menschen auch danach kategorisiert und wertet, und wir Deutschen einheitsgrau- bzw. braun in ihren Augen sind, also offensichtlich unterste Kategorie. Das ist nicht nur Diffamierung sondern auch per Definition Rassismus. Das Steuergeld der Einheitsgrau/braunen nimmt sie aber schon. Eine unsägliche Person, die besser heute als morgen aus dem Amt gewerfen werden sollte.
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♀️ ♀️ Heldinnen
♀️ ♀️ Heldinnen@FrauenHeldinnen·
Die Welt hat schnell reagiert und korrigiert - der @Tagesspiegel verbreitet weiterhin den Fehler der Nachrichtenagentur AFP und den Wissensstand des Tagesspiegels vom 20.05.2026, 16:36. Ein weiteres Paradebeispiel des gegenwärtigen Qualitätsjournalismus.
♀️ ♀️ Heldinnen tweet media
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Saridia
Saridia@Saridia_·
@GeraldGrosz Ahja, aber Anna haben sie nur mit Zärtlichkeiten überzeugt, weshalb ihr "Nein" nichts wert war.
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Gerald Grosz
Gerald Grosz@GeraldGrosz·
Die Peiniger eines 12-jährigen Mädchens wurden von der österreichischen Justiz freigesprochen – keine Sühne, keine Gerechtigkeit, keine Prävention. Jetzt sind genau diese Täter wieder straffällig und hinterlassen neue unschuldige Opfer. Das Urteil war nicht nur falsch, es war gefährlich und verantwortungslos. oe24.at/oesterreich/ch…
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♀️ ♀️ Heldinnen
♀️ ♀️ Heldinnen@FrauenHeldinnen·
So fatal dieses Urteil auch ist, so irreführend die Berichterstattung der Welt. Beklagte war in diesem Prozess nicht die Eigentümerin des Fitnesstudios, sondern das Medienportal Nius. Daher wurde auch Nius, nicht die Eigentümerin, verurteilt, 6000 Euro zu zahlen.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Dieses fast schon standardmäßige Einweisen in psychiatrische Kliniken, sobald ein Gewalttäter im öffentlichen Raum zur Gewaltausübung auch noch aggressives Verhalten an den Tag legt und rumschreit, ist auffällig. Zwei Beispiel von gestern. In Eisenach tauchte am Nachmittag ein 25-jähriger Eritreer auf einem Schulgelände auf, bewaffnet mit einer Schere. Mit dieser bedrohte er dann vier Lehrer, die in das Schulgebäude flüchteten und die Polizei verständigten. Bis diese kam, beschädigte der 25-Jährige derweil ein Hinweisschild auf dem Gelände. Die Polizei nahm ihn fest. Auf richterlichen Beschluss wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ob sich zur Tatzeit Schüler auf dem Gelände befanden, die damit gefährdet waren, geht aus der Meldung nicht hervor. In Neumünster kam es zu einem Einsatz der Bundespolizei in einem Zug, weil ein Zugbegleiter „Schwierigkeiten mit einem Mann ohne Fahrkarte“ hatte. Wie diese Schwierigkeiten konkret aussahen, wird nicht beschrieben. Die Aufforderung der Beamten, den Zug zu verlassen, ignorierte der 26-jährige Eritreer und trat stattdessen in Richtung zweier Polizisten. Daraufhin legten ihm die Beamten Handschellen an und nahmen ihn mit aufs Revier. Bei der Identitätsfeststellung griff der 26-Jährige erneut die Polizeibeamten an und bespuckte zudem eine Polizistin. Ein Polizist wurde am Bein verletzt und war nicht mehr dienstfähig. Man zog den sozialpsychiatrischen Dienst hinzu, der dann eine Einweisung in die psychiatrische Klinik veranlasste. Beide Einweisungen erfolgten nach dem jeweiligen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz, was bedeutet, dass beide Gewalttäter entweder schon wieder auf freiem Fuß sind oder es bald sein werden. Denn sobald keine Eigen- und/oder Fremdgefährdung mehr festgestellt wird, muss die Person entlassen werden. Mir erschließt sich diese Vorgehensweise nicht. Wem ist dadurch geholfen? Den Opfern solcher Taten nicht und den Tätern ebenfalls nicht, denn irgendwelche Zwangsmaßnahmen sind zwar bei solchen Einweisungen in der Theorie möglich, aber an derart hohe Hürden gebunden, dass diese in der Praxis kaum umzusetzen sind. Derlei Einweisungen finden sich übrigens (häufig mehrfach) in nahezu allen mir vorliegenden Schuldunfähigkeits-Urteilen über Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum. Diese werden dann, wenn tatsächlich Menschen zu Schaden gekommen sind, gerne als Beweis dafür herangezogen, dass beim jeweiligen Täter schon lange eine psychische Erkrankung vorliegt. Belegt ist dabei aber nur, dass die Person aggressives und gewalttätiges Verhalten im öffentlichen Raum an den Tag legte. Bundeskanzler Merz versprach vor den Wahlen, dass genau solche Täter in zeitlich unbegrenzte Abschiebehaft genommen werden, was gelogen war, aber aus meiner Sicht der einzig korrekte Umgang mit solchen Tätern wäre.
Yvonne Kussmann tweet mediaYvonne Kussmann tweet media
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Anna
Anna@knalltueten_ag1·
Blockiert für einen grandiosen Kommentar. Warum grandios? Weil es in der Schule mitnichten um echtes Können, Problemlösekompetenzen oder gar Kreativität geht, sondern darum, die richtige (= erwartete) Antwort zu geben. Also was ist im Kontext Schule Stand heute die richtige Antwort?
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Saridia
Saridia@Saridia_·
@jungefreiheit Was soll denn da bitte überprüft und angepasst werden? Mittel streichen, fertig.
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JUNGE FREIHEIT
JUNGE FREIHEIT@jungefreiheit·
Vor kurzem wurde bekannt, dass die „Falken“ Gelder des Familienministeriums einsetzen, um in einer Broschüre Sex-Spiele schon für kleine Kinder zu propagieren. Auf JF-Nachfrage fordert das Ministerium nun, dass der Ratgeber angepasst wird. jungefreiheit.de/politik/deutsc…
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Pauline Voss
Pauline Voss@Pauline__Voss·
Die Kanzlerschaft von Friedrich Merz in einem Bild.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Heute teilte der BGH mit, dass das Urteil des LG Offenburg wegen des Mordes an der Psychotherapeutin Elena C. rechtskräftig ist. Charles K. tötete im Februar 2025 seine ehemalige Therapeutin auf offener Straße mit 38 Messerstichen. Elena war zu diesem Zeitpunkt schwanger mit ihrem zweiten Kind. Der Mord an Elena war nicht der erste, den Charles K. beging. Die Familie von Elena machte Behörden und der Polizei schwere Vorwürfe. Elena könnte noch leben, wenn jeder Verantwortliche seine Arbeit gewissenhaft gemacht hätte. Ich habe mich intensiv mit dem Fall beschäftigt und kann der Familie nicht widersprechen. Charles K. wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung wurde vorbehalten. Hier nochmals mein Text zu diesem furchtbaren Fall: aktuellinformiert.de/mord-an-psycho…
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Saridia
Saridia@Saridia_·
@klfeuerfalter Das fake Geheule die ganze Zeit nervt. Und das Lächeln am Ende 🤬 zeigt, dass er genau weiss, dass ihm nix passieren wird. Dem ist vollkommen egal, was der Brite sagt.
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Frau Marie 🐦
Frau Marie 🐦@Frollein_VogelV·
Ich hab noch mehrere davon
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