Sascha Liebermann

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Sascha Liebermann

Sascha Liebermann

@SaschaLieberman

Soziologe, bloggt auch für https://t.co/b8mKMgd9zY (@netzbge), Alanus Hochschule für Kunst & Gesellschaft

Alfter Katılım Haziran 2014
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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
Eine Mischung aus klarem Blick und paternalistischer Entmündigung: "Aber ausreichen wird das [ein Bedingungsloses Grundeinkommen] nicht. Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden."...
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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
@majavonwestphal Das klingt ähnlich wie die Vorschläge, der LLM wegen auf schriftliche Leistungsformen wie Haus- und Bachelorarbeit gänzlich zu verzichten, als ob Schreiben nicht auch eine Form der differenzierten Auseinandersetzung und damit ein Erfahrungsprozess ist...
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Maja von Westphal
Maja von Westphal@majavonwestphal·
Habe aufgehört, den verlinkten Artikel zu lesen, als ernsthaft vorgeschlagen wird, Dissertationen und Habilitationen durch LLM begutachten zu lassen (einziges Problem sei da der Datenschutz). Dieses Level an "obey in advance" erschrickt mich. /1
Arnd Diringer@Arnd_Diringer

"1960 machten sechs Prozent eines Jahrgangs Abitur. Heute mehr als 50 Prozent. Die Folge: Zu viele Studenten haben nicht die Voraussetzungen für ein Hochschulstudium..." Michael Sommer, @welt welt.de/kultur/plus69b…

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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
@OrchidDream24 No, I don't think so. What is important for learning/ experience is an atmosphere of curiosity and passion teachers should bring into the course, to treat students as equal partners in discourse.
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🌹 Kayla Anindya Putri54🌸
🌹 Kayla Anindya Putri54🌸@OrchidDream24·
@SaschaLieberman Interesting topic. The question of attendance at universities is discussed a lot lately. Do you think mandatory attendance would really improve learning?
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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
Interessanter Beitrag zur jüngst wieder angestoßenen Frage zur Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen an Universitäten, die Schlussfolgerung halte ich nicht für naheliegend. zeit.de/2026/06/anwese…
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Sascha Liebermann retweetledi
Ronen Steinke
Ronen Steinke@RonenSteinke·
Wenn es stimmt, dass die Berlinale-Chefin Tricia Tuttle rausgeschmissen wird, weil sie den sogenannten Eklat nicht verhindert habe… Dann ist die Meinungsfreiheit auf diesem Festival wirklich am Ende. (1/10)
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Vsne Twit 🐜🦋🦗🦟🪲🪳
Ich würde sogar soweit gehen, dass solchen Studien zugrunde liegende Menschenbild führt die Politik zu Fehldiagnosen und Fehlannahmen bezüglich der Wähler.
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Vsne Twit 🐜🦋🦗🦟🪲🪳
Habe meinen Tweet gelöscht, aber ich muss doch inhaltlich werden: Der Autor geht in seinem Paper von einem rationalen Idioten (frei nach Sen) aus. Jemand der nur seinen eigenen (kurzfristigen) Vorteil sieht ist ein Idiot und existiert in der Realität nicht.
Tim Krieger@TimKriegerFR

Wenn man ein Papier nicht gelesen hat, aber trotzdem meint, man mal eben einen Kommentar raushauen zu müssen. Das Papier sagt gerade nicht, dass hier irgendjemand dumm ist, sondern dass sich die Menschen strikt rational verhalten (was man als Annahme durchaus kritisieren kann).

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Dr. Lemma
Dr. Lemma@DoctorLemma·
In 1975, developmental psychologist Dr. Edward Tronick sat a mother and her baby face to face and filmed what happened when the mother suddenly stopped responding. First the mother plays normally, smiling, talking, making eye contact. The baby mirrors everything, laughing, pointing, babbling back. Then the mother goes blank. No expression, no response, nothing. Within seconds the baby notices. She smiles harder. Points. Waves. Screeches. Uses every tool she has to get her mother back. When nothing works, she turns away, loses control of her posture, and collapses into herself with what Tronick described as “a withdrawn, hopeless facial expression.” The moment the mother re-engages, the baby recovers almost instantly. Three minutes of emotional absence from a parent did that to an infant. It became one of the most replicated findings in developmental psychology. This was 1975, before smartphones existed. Now look around any park, restaurant, or living room. How many babies are looking up at a parent who is scrolling instead of looking back?
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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
...von Erkenntnissen und deren Geltung darlegen und erschließen zu können.
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Sascha Liebermann
Sascha Liebermann@SaschaLieberman·
...Darüber wurde in der Sendung leider nicht diskutiert. Gerade die Debatte um "KI" rückt nun mittelbar wieder ins Zentrum, wie bedeutend für ein Studium der Erfahrungsprozess ist, problemverstehend und -lösend sich mit Fragen auseinanderzusetzen, Voraussetzungen...
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