Sebastian Koepp 🇮🇱🇮🇸🇪🇺🇺🇦

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Sebastian Koepp 🇮🇱🇮🇸🇪🇺🇺🇦

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@SeKoepp

Senior Project Manager. Education: Philosophy/ Politics/ Religion/ Writing. Green Left&Liberal Neocon. Freemason. BeAStoic.

Frankfurt, Germany Katılım Eylül 2022
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Mirjam Fischer 🎗🧡
Mirjam Fischer 🎗🧡@Mirjam_Fischer·
@niusde_ Man kann die Aussagen von @DrMartinGak zu Israel kritisieren, oft fehlerhaft, oft radikal, auch Wassermelonen verteilen kann man, aber ihn als Antisemiten zu bezeichnen, ist falsch, er ist jüdisch, hat nach eigenen Angaben zumindest einen jüdischen Vater.
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NIUS
NIUS@niusde_·
In Zeiten grassierender Judenfeindlichkeit wollen wir die schlimmsten Ausfälle sichtbar machen. Dafür verleiht NIUS jeden Freitag die „Goldene Wassermelone“. Diese Woche heißt unser Preisträger Martin Gak. nius.de/gesellschaft/n…
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Tribute2Hemiunu
Tribute2Hemiunu@Hemiunu2021·
"Die Materialmengen sind gigantisch." Die Rotoren von Windrädern lassen sich nicht recyclen, die Fundamente verbleiben größtenteils im Boden. Unmengen von Windrad-Müll werden illegal entsorgt. Diese "grüne" Technik ist eine einzige Unweltschweinerei. welt.de/politik/deutsc…
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MERA25 Deutschland
MERA25 Deutschland@mera25_de·
Bildungsministerin @PrienKarin und ihre genozidalen Freunde in Israel. „Das sind Tiere, sie haben kein Recht zu existieren. Ich diskutiere nicht darüber, wie das geschehen soll, aber sie müssen ausgerottet werden.“ Bildungsminister Yoav Kisch „Gaza muss am Ende des Krieges kleiner sein.“ Außenminister Gideon Sa'ar
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Gideon Sa'ar | גדעון סער@gidonsaar

Good to meet again with Germany's Federal Minister of Education @PrienKarin. I said that we're interested in the successful implementation of the Trump Plan. The disarmament of Hamas and the demilitarization of Gaza are at the heart of the Plan and we won't compromise on them. We discussed the incitement in the Palestinian education system and I said it must end. We signed a joint declaration commemorating ten years of the German-Israeli Volunteer Service. We'll continue strengthening relations! 🇮🇱🇩🇪

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Rashad Alhindi
Rashad Alhindi@RashadAlhindi·
"Antisemitismusbeauftragter" und Mitglied der "Linke". Willkommen im Land der #Staatsräson.
Andreas Büttner@BuettnerAndreas

Warum die gleichzeitige Bekämpfung von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus falsch ist Es klingt zunächst sympathisch, fast schon moralisch überzeugend: Man müsse Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gemeinsam bekämpfen. Doch genau das ist der Punkt, an dem eine gut gemeinte Idee zur Gefahr wird. Denn sie verkennt, dass es sich um zwei völlig unterschiedliche Phänomene handelt – mit verschiedenen Ursachen, verschiedenen Ausdrucksformen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Dynamiken. Antisemitismus ist keine Variante von Rassismus. Er ist eine eigene Ideologie, die über Jahrtausende gewachsen ist – ein geschlossenes Weltbild, das Juden nicht als unterlegen, sondern als übermächtig imaginiert. Er sieht sie als Drahtzieher, als geheime Macht, als Kontrolleure des Bösen. Das unterscheidet ihn fundamental von rassistischen Vorurteilen, die Menschen abwerten, weil sie als minderwertig gelten. Antisemitismus ist der Hass auf eine vermeintliche Macht – nicht auf Schwäche. Und genau deshalb findet er Anhänger in allen politischen Lagern: rechts, links, islamistisch, esoterisch. Antimuslimischer Rassismus hingegen ist ein anderes Phänomen. Er ist ein Produkt moderner Gesellschaften, in denen Muslime als fremd, gefährlich oder unintegrierbar dargestellt werden. Das ist rassistisch, ja – aber es ist kein Verschwörungsglaube, keine ideologische Totalerzählung wie der Antisemitismus. Wenn man beides in einen Topf wirft, dann verwischt man, was man klar benennen müsste. Und das ist das Gegenteil von Aufklärung. Doch genau das passiert immer häufiger: Projekte gegen Antisemitismus werden kurzerhand zu Projekten gegen „Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus“ erklärt. Oft nicht aus Überzeugung, sondern aus Förderlogik – um mehr Geld zu bekommen, um niemanden zu verärgern. Das Ergebnis ist fatal: Statt über Judenhass, Israelhass und antisemitische Ideologien zu sprechen, redet man über Integration, Migration oder Diskriminierung im Allgemeinen. Der spezifische Hass auf Juden verschwindet – und mit ihm die jüdische Erfahrung. Ich habe in den letzten Monaten oft erlebt, wie Gespräche über Antisemitismus abrupt unterbrochen werden, weil jemand sagt: „Ja, aber wir müssen auch über antimuslimischen Rassismus reden.“ Das ist kein Dialog – das ist Whataboutism. Es ist ein Ablenkungsmanöver, oft unbewusst, aber mit verheerender Wirkung. Denn damit wird das Leid von Jüdinnen und Juden relativiert, ihre Geschichte in die große Klammer „Diskriminierung allgemein“ gesteckt. Doch jüdisches Leid ist nicht verhandelbar, es ist einzigartig – so wie der Hass, der es hervorgebracht hat. Und es kommt noch ein zweites Problem hinzu: Wer Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gleichbehandelt, suggeriert, beide Gruppen seien gleichermaßen bedroht, gleichermaßen Opfer und Täter. Doch das entspricht nicht der Realität. Wir erleben in Deutschland, dass ein erheblicher Teil des aktuellen Antisemitismus aus islamistischen und antiisraelischen Milieus stammt. Wer diese Tatsachen verwischt, betreibt keine Aufklärung – er betreibt politische Beruhigung. Und die führt dazu, dass wir zwar über alles reden, aber nichts wirklich bekämpfen. Natürlich muss man sich auch gegen antimuslimischen Rassismus engagieren. Aber man muss wissen, wie und wo. Es braucht dafür eigene Strategien, eigene Akteure, eigene Bildungsarbeit. Wer versucht, alles in eine Formel zu pressen, wirkt modern – aber am Ende ist das nur Fassade. Denn ein Problem wird nicht kleiner, wenn man ein anderes danebenstellt. Es wird nur undeutlicher. Wenn wir Antisemitismus wirklich bekämpfen wollen, müssen wir seine Einzigartigkeit anerkennen. Wir müssen verstehen, dass er mehr ist als Vorurteil oder Diskriminierung. Er ist ein ideologischer Code, der bis heute wirkt – in der Politik, im Netz, in Köpfen und Herzen. Wer ihn in der Masse der „Ismen“ auflöst, macht ihn unsichtbar. Und Unsichtbarkeit ist das, was Antisemiten immer wollten.

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The Resonance
The Resonance@Partisan_12·
“I'm not scared of Israel, I'm scared of a world that has seemingly lost all sense of humanity” —Greta Thunberg
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
In den letzten 2000 Jahren hat es nicht einen einzigen Tag gegeben, an dem weltweit Frieden geherrscht hätte. Vielleicht sollten einige erstmal damit anfangen, stoisch zu akzeptieren, dass das also offenbar der Normalzustand der menschlichen Gesellschaft ist. Empirie.
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Sebastian Koepp 🇮🇱🇮🇸🇪🇺🇺🇦
@jreichelt Hätte mich auch gewundert, dass Reichelt/Nius sich mal für Fakten interessiert. Gastarbeiter sind erst 15 Jahre nach Ende des Krieges gekommen, der Wiederaufbau began aber sofort. Hauptsache zynisch hetzen. Naja, nichts anderes zu erwarten von einem Propagandakanal.
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Sebastian Koepp 🇮🇱🇮🇸🇪🇺🇺🇦
@manaf12hassan Naja, man stelle sich vor, es fände eine Sendung zum Thema Geologie und lädt jemanden ein, der behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Wie soll man bitte genug andere finden, die diesen Quatsch glauben, damit es fair wirkt?
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Manaf Hassan
Manaf Hassan@manaf12hassan·
Markus Lanz verkörpert exemplarisch, was im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schiefläuft. Kaum kehrt Sahra Wagenknecht nach über einem Jahr Pause in seine Sendung zurück, greift er zu externer Unterstützung: 4 gegen 1. Plötzlich erlangt sogar „Pussy Riot“ wieder Relevanz. Carlo Masala und eine tendenziöse Journalistin, die per se ein Problem mit Sahra Wagenknecht haben, dürfen natürlich nicht fehlen. Als Sahra Wagenknecht ihn jedoch mit dem fehlenden Pluralismus im ÖRR konfrontiert, auch bei ihm, und dies mit Fakten belegt, verliert er die Souveränität, wird kleinlich und nachtragend. Die ganze Sendung hindurch verfolgt er nur noch das Thema persönlich und vergleicht sogar eine Partei (das BSW) mit dem ÖRR. Peinlich. Sahra Wagenknecht hielt ihnen gestern allen den Spiegel vor und wies sie in die Schranken. Selbst beim Thema (angeblich russischer) Drohnen verschlug es ihnen die Sprache. Beweise? Fehlanzeige! Stattdessen die ewige Leier: Ist Wagenknecht da, muss über Russland geredet werden. Für die Neuauszählung der Stimmen des BSW jedoch fehlte die Zeit. Komisch. 2,5 Millionen Wähler des BSW und darüber hinaus Millionen Kritiker des ÖRR, die sich für Meinungsfreiheit einsetzen, dürften sich gestern wieder mal gefragt haben, wofür sie eigentlich Rundfunkgebühren zahlen. Denn seit Corona hat sich nichts geändert – im Gegenteil, es wird immer schlimmer.
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Ole Nymoen
Ole Nymoen@nymoen_ole·
Nicht die abgehalfterten Polit-Gäste, die seit fünf Jahren nicht mehr interessieren, sondern der Star-Gast des Abends wird hervorgehoben: "Antisemitismur pur!" Das war es mal wieder komplett.
Armin Laschet@ArminLaschet

Die Vereinigten Arabischen Emirate, die religiöse und kulturelle Toleranz fördern, in Abu Dhabi mit dem Abrahamic Family House eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee gebaut haben und aktiv den Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern fördern, laden zu einem Konzert mit dem weltbekannten Pianist @igorpianist am Vorabend des 7. Oktober. Beeindruckend. Vorbildlich. Aber nicht ich oder Ex-Außenminister Heiko Mass werden kritisiert, sondern der jüdische Pianist. Antisemitismus pur!

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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Eine islamische Influencerin, die als Flüchtling nach Dänemark kam, geht wegen der Regenbogenflagge zurück nach Syrien, eine rechtsextreme deutsche Influencerin will einen Asylantrag in den USA stellen, and can you see the beauty in it?
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Ruprecht Polenz🇪🇺@polenz_r·
2/5 auf die Hamas-Mitgliedschaft dieses technischen Mitarbeiters der Produktionsfirma bekommen, hätte sich das ZDF sofort von dieser Produktionsfirma getrennt. Wie hätte das ZDF mit eigenen Mitteln diesen Sachverhalt von Mainz aus aufklären sollen? 3/5
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Ruprecht Polenz🇪🇺@polenz_r·
Warum hatte Israel das ZDF nicht längst darüber informiert, dass die beauftragte Produktionsfirma ein Hamas-Mitglied beschäftigt hat? Der ÖRR ist kein Geheimdienst.
Ruprecht Polenz🇪🇺 tweet media
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Sebastian Koepp 🇮🇱🇮🇸🇪🇺🇺🇦
@polenz_r Wenn der israel. Geheimdienst auch noch den Job von Medienagenturen machen soll, müssten sie ihr Personal verzehnfachen. Eine paläst. Agentur in Gaza, die frei unter Hamas arbeiten kann - dafür muss man nicht besonders klug sein (ZDF?), zu wissen, dass die Hamas involviert ist.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Wer verlässt zuerst das sinkende Schiff? Genau.
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