
DamienThorne666
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Exklusiv: Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden. Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das. Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen. apollo-news.net/so-bauen-die-m…

Exklusiv: Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien. Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt. Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen. Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden. apollo-news.net/so-bauen-die-m…


Deutschland braucht wieder #Wachstum. Es braucht mutige Reformen - jetzt. Danke für diese Kampagne die wirtschaftlichen Optimismus ausdrückt – genau die Werte, die Deutschland als Wirtschaftsstandort braucht.






Nachdem Arbeitsministerin Bärbel Bas über das „Einheitsgrau” in Deutschland gesprochen hat, bleibt Widerspruch aus der Union aus. focus.de/politik/meinun…


Exklusiv: Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien. Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt. Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen. Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden. apollo-news.net/so-bauen-die-m…

Volle Flüsse, aber zu heiß zum Kühlen: #Frankreichs #AKW's kapitulieren vor der Mai-Hitzewelle. Weil die Gewässer zu warm werden, greift die gesetzliche Notbremse – die Reaktoren müssen runtergefahren werden. Die Quittung folgt prompt: Explodierende Preise am Spotmarkt. So viel zur krisenfesten Sommer-Grundlast. 🇫🇷 Der Chart (rechts) liefert den empirischen Beweis für den Handelsblatt-Artikel: Frankreichs Stromversorgung verliert an heißen Tagen ihre Stabilität. Sobald die französische Kernenergie (rote Fläche) aufgrund der Fluss-Temperaturen spürbar gedeckelt wird oder die Sorge davor den Markt dominiert, greift die Verknappung und die Preise an der Strombörse vervielfachen sich innerhalb weniger Stunden.

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl • Forsa für RTL/n-tv: AfD 27 % | CDU/CSU 22 % | GRÜNE 15 % | SPD 12 % | DIE LINKE 11 % | FDP 4 % | BSW 3 % | Sonstige 6 % ➤ Übersicht: wahlrecht.de/umfragen/ ➤ Verlauf: wahlrecht.de/umfragen/forsa…








