SimGhost
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„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagt Merz über Anfeindungen to.welt.de/A9VLDxh

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@GermanDaggers Dass Günter das Spiel bis zum Ende spielen durfte, war bodenlos. 2x taktisches Foul -> auf Wiedersehen.
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Es ist so knapp!
Bilal #ElKhannouss findet wieder Deniz #Undav im Strafraum.
Der flache Abschluss geht knapp am Pfosten vorbei.
Macht's jetzt!
#VfB | #VfB1893 | #Bundesliga | #VfBSCF 1:1 (89.)
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Freiburg führt nach einer Ecke.
Es herrscht etwas Verwirrung im VfB-Strafraum, am Ende drückt Maximilian #Eggestein den Ball aus kurzer Distanz über die Linie.
Weitermachen, Männer!
#VfB | #VfB1893 | #DFBPokal | #VfBSCF 0:1 (28.)
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Es war der größte Angriff auf deutsche Infrastruktur seit dem Zweiten Weltkrieg. Am 26. September 2022 sprengten Saboteure in der Ostsee Teile der Pipelines von Nordstream 1 und 2 in die Luft. Bojan Pancevski kennt die Täter persönlich und berichtet bei „Schuler! Fragen, was ist“ über diesen historischen Anschlag.
nius.de/schuler!-frage…

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Das ist unsere Aufstellung für das Topspiel gegen Borussia Dortmund:
33 Nübel - 3 Hendriks, 6 Stiller, 7 Mittelstädt, 10 Führich, 16 Karazor (C), 22 Assignon, 24 Chabot, 26 Undav, 28 Nartey, 29 Jeltsch
Auf der Bank: 1 Bredlow - 2 Al-Dakhil, 4 Vagnoman, 8 Tomas, 9 Demirovic, 11 El Khannouss, 14 Jaquez, 18 Leweling, 30 Chema
#VfB | #VfB1893 | #Bundesliga | #VfBBVB | [Anzeige] fenster.com

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EU-Energiechef warnt vor „sehr ernster Lage“ – Europäer sollen von zu Hause arbeiten to.welt.de/67Wv7UW

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Krankenversicherung, Mehrwertsteuer, Ehegattensplitting – diese Reformideen sind im Gespräch to.welt.de/pAMbo1U
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Bundesregierung plant, kostenlose Mitversicherung für Ehepartner abzuschaffen to.welt.de/nq6UCfm

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@EichholtzAlex @spdde Das Problem ist, dass in den Parteien mittlerweile Leute entscheiden, die mit dem wahren Leben nichts mehr zu tun haben. Finanziell abgesichert oder kennen Arbeit halt nur aus Büchern. Oft hoch gebildet in völlig irrelevanten Themenfeldern, dafür aber doppelt so anmaßend.
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Zur @spdde mal ein Beispiel:
Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung.
In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf
Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus.
Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht.
Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen.
Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat.
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⏹️ Schluss in Porto.
Wir unterliegen dem FC Porto mit 0:2. Damit endet unsere UEFA Europa League-Saison im Achtelfinale.
Heute sind wir alle über das Ausscheiden enttäuscht, morgen können wir stolz auf das erste Achtelfinale seit 13 Jahren sein!
#VfB | #VfB1893 | #StuttgartInternational | #UEL | #FCPVfB

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Der FC Porto erhöht durch Victor Froholdt auf 2:0.
#VfB | #VfB1893 | #StuttgartInternational | #UEL | #FCPVfB 2:0 (72.)
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