
„Plagiatsjäger“
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„Plagiatsjäger“
@SprachPhilo
Plagiatsforschung | Hochschulkritik | Kritischer Blick auf Politik und Medien | Radikaler Lingualismus
Salzburg Katılım Mayıs 2022
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Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: Mario #Voigt und die Thüringer #CDU haben der Bevölkerung jahrelang die Unwahrheit gesagt
plagiatsgutachten.com/blog/125-neue-… via @SprachPhilo
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Der Weber ist auch ein ganz Böser, nach rechtsrechts falsch abgebogen. Den hatte ich glatt vergessen.
Frank Steppat@FrankSteppat
@SprachPhilo @ndreas_U @snicklink Und Weber entlarvt als Plagiatsjäger deren beste Köpfe 😉
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„Warum ist das Vertrauen verloren gegangen?“
Die Antwort kann nur sein: Weil die #AfD und #NIUS alles schlechtreden, was gut ist. Und weil @snicklink nicht aufhört, den Kanzler zu verhöhnen.

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Björn Höcke (AfD) rechnet ab: „Mario Voigt schadet dem Freistaat Thüringen!“
Bei einer Pressekonferenz der @AfD_ThL erheben Björn Höcke und der Plagiats-Gutachter Stefan Weber massive neue Vorwürfe gegen CDU-Ministerpräsident Mario Vogt!
Laut dem vorgestellten Gutachten sollen inzwischen 265 Plagiatsfragmente sowie schwere Verstöße gegen wissenschaftliche Standards nachgewiesen worden sein.
@BjoernHoecke spricht von einer „guttenbergischen Dimension“ und bezeichnet Voigt als „notorischen Lügner“.
Für die @AfD_Thueringen ist klar: Ein Ministerpräsident, der das Vertrauen der Bürger verspielt habe, sei nicht länger tragbar!
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Wenn es noch eines Nachweises bedurfte, dass MP #Voigt das Verfahren um seine #Doktorarbeit absichtlich und bewusst verschleppt (um Zeit bis zum Ende der Legislatur zu schinden?), hier ist er:
"Voigts Anwälte haben den Widerspruch, den er eingelegt hat, auch vier Monate nach der Entscheidung bisher nicht begründet. Das bestätigt die TU Chemnitz auf Anfrage. Solange der Widerspruch nicht begründet ist, steckt das Verfahren an der Hochschule fest."
Voigt scheint genauso wenig politisch strategisch denken zu können, wie sein Vize Maier. Wenn das Verhalten der beiden in der Öffentlichkeit irgendwem nützt, dann sind es nicht die beiden oder deren Stachelgewächs, sondern die @AfD_Thueringen. Und das ist gut so, weil ich ganz gern sicher die absolute Mehrheit im Landtag hätte und das ist aktuell noch nicht zuverlässig der Fall.
thueringer-allgemeine.de/politik/articl…
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Zweifel an Experten-Interviews: 125 neue Plagiatsverdachtsstellen in Mario Voigts Doktorarbeit weltwoche.ch/daily/zweifel-…
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@SprachPhilo Lieber @SprachPhilo
Transparenz sollte auch bei Plagiatsprüfungen wichtig sein. Potenzielle Auftraggeberinteressen sollen immer klar erkennbar sein.
Bitte legen Sie offen, wer der Auftraggeber der jeweiligen Prüfung ist.
So viel Seriosität muss sein.
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Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: Mario #Voigt und die Thüringer #CDU haben der Bevölkerung jahrelang die Unwahrheit gesagt
plagiatsgutachten.com/blog/125-neue-… via @SprachPhilo
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Plagiatsskandal eskaliert: 125 neue Vorwürfe gegen Mario Voigt - irgendwie hat man den Eindruck, dass Lügen bei der "christlichen" Union zum wichtigsten Karrierekriterium geworden ist philosophia-perennis.com/2026/05/21/pla… via @DrDavidBerger
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Wahnsinn! Mario Voigt hat auf 53% seiner Seiten der Doktorarbeit Plagiate oder Plagiatsfragmente! Wie kann der noch im Amt sein? Wie sehr will man Wähler noch verarschen!?
plagiatsgutachten.com/blog/125-neue-…
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philosophia-perennis.com
Neue Plagiatsvorwürfe gegen Mario Voigt. Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: ein neues Gutachten spricht von 125 weiteren Fundstellen. Selbst Mainstreammedien sprechen davon, dass die neuen Vorwürfe „schwerwiegend“ sind. Obwohl es spätestens jetzt geboten wäre, wird Voigt nicht zurücktreten.
Der österreichische Kommunikationswissenschaftler und sogenannte „Plagiatsjäger“ Stefan Weber hat neue Vorwürfe gegen den thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt erhoben. In einem am 20. Mai veröffentlichten Gutachten wirft Weber dem CDU-Politiker vor, in seiner Dissertation weitere 125 Plagiatsstellen verwendet zu haben. Nach Angaben Webers steigt die Zahl der beanstandeten Textpassagen damit auf insgesamt 265.
Das neue Gutachten wurde nach Angaben mehrerer Medien im Auftrag der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag erstellt und vorgestellt. Weber bezeichnete den Fall bei der Präsentation als „schwerwiegenden Plagiatsfall“ sowie als „Betrugsfall“. Zudem äußerte er Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeitsweise im empirischen Teil der Dissertation.
In der Pressemitteilung auf seinem Blog formuliert Weber die Vorwürfe deutlich schärfer. Dort heißt es:
„Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht.“
Weiter schreibt Weber:
„Mario Voigt, Thüringens Ministerpräsident von der CDU, kämpft um sein politisches Überleben. Wie macht er das? Indem er der Bevölkerung die Unwahrheit sagt. Mehrfach.“
Nach Darstellung Webers habe die CDU zunächst erklärt, es gebe „überhaupt keine Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten“. Später sei argumentiert worden, „der wissenschaftliche Kern“ der Arbeit sei nicht betroffen. Auch das weist Weber zurück.
Schlimmer als bei Schavan
In der Mitteilung führt Weber außerdem aus:
„Ein neues Gutachten im Auftrag der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag zeichnet das Bild eines Ministerpräsidenten, der in seiner Doktorarbeit auf deutlich mehr Seiten als die CDU-Politikerin Annette Schavan abgeschrieben hat.“
Und weiter:
„Eine weitere Rekonstruktion von uns zeichnet das Bild einer Person, die schon seit mindestens 20 Jahren plagiiert.“
Die Technische Universität Chemnitz hatte bereits Anfang 2026 entschieden, Voigt den Doktortitel zu entziehen. Dagegen legte der CDU-Politiker Widerspruch ein. Nach Angaben seines Anwalts wird die Begründung des Widerspruchs derzeit noch ausgearbeitet.
Voigt selbst hatte zuvor erklärt, der „wissenschaftliche Kern“ seiner Dissertation sei von den Vorwürfen nicht betroffen. Weber widerspricht dieser Darstellung ausdrücklich. In seiner Veröffentlichung schreibt er:
„Und auch das ist eine Unwahrheit, wie wir nun zeigen konnten.“
Voigt muss spätestens jetzt zurücktreten
Bereits seit 2024 beschäftigt der Fall Politik und Öffentlichkeit. Damals hatte Weber zunächst 46 mutmaßliche Plagiatsstellen gemeldet, später entdeckte er 140 Fundstellen in der Dissertation sowie weiteren Auffälligkeiten in anderen Veröffentlichungen Voigts. Die Technische Universität Chemnitz hatte Mario Voigt den Doktortitel am 28. Januar 2026 aberkannt. Voigt kündigte unmittelbar danach an, juristisch gegen die Entscheidung vorzugehen. Nach den neuesten Erkenntnissen dürfte der Ausgang des Verfahrens zuungunsten von Voigt jedoch ausgehen.
Unterstützung erhält Voigt dabei noch immer von der gleichgeschalteten Presse, allen voran von der FAZ. Diese poltert im auch dort immer mehr um sich greifenden anti-jounralistischen Propgandastil: „Es geht der Höcke-Truppe vielmehr darum, das Thema wieder an die Öffentlichkeit zu zerren, um den Ministerpräsidenten in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken: als jemanden, der charakterschwach sei, lüge und betrüge. Es ist das altbekannte perfide Spiel der AfD, auf das leider viel zu viele Bürger hereinfallen.“
Was der komplett abgestürzten Zeitung entgeht: Politik ohne geistige Ehrlichkeit untergräbt die Grundlagen der Demokratie. Dieser Vorgang lässt keinen Raum mehr für Relativierungen oder weitere Ausreden. Nach der Aberkennung des Doktortitels und angesichts der nun bekannt gewordenen gravierenden neuen Vorwürfe ist ein Verbleib im Amt des Ministerpräsidenten nicht länger tragbar. Ein Rücktritt wäre die einzige noch glaubwürdige Konsequenz, wenn politische Integrität und Wahrhaftigkeit wieder gelten sollen. Da jedoch beide Tugenden bei Voigt, der sich menschlich und moralisch komplett disqualifiziert hat, und auch in seiner Partei praktisch nicht mehr vorhanden sind, dürfen wir diesen Schritt ausschließen.
Oder um mir Markus Krall zu sprechen: „Ich hatte schon Unterhosen mit mehr Moral“.

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Björn Höcke zu den neuen Plagiatserkenntnissen in der Dissertation von Mario Voigt: "Wir haben 125 neue Plagiate gefunden. Insgesamt sind es jetzt 265 Plagiate, die aufgeklärt worden sind (...) Ein Mann, der offenkundig von Titelsucht befallen ist, nur versucht, eine Fassade aufrechtzuerhalten (...) Kein redlicher Politiker und kein Politiker, der das Vertrauen der Thüringer verdient hat."
t.me/GlobalPatriots
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Plagiatsjäger Stefan Weber berichtet in einem neuen Gutachten von 125 weiteren Plagiatsstellen in der Doktorarbeit von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt. Interviews hat Voigt demnach nicht selbst geführt, sondern einfach aus anderen Texten kopiert.
apollo-news.net/sogar-experten…

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Ein "Wissenschaftssimulant" als Ministerpräsident? Plagiatsjäger Weber legt umfassenden Bericht vor und bezweifelt, dass Mario Voigt (CDU) jemals einen eigenen Gedanken zu Papier gebracht hätte. Was ist dran an den Vorwürfen? tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Und auch diese Information ist unwahr. Haltungsjournalisten behaupten einfach irgendwas, damit es ins Framing und Storytelling passt.„Chefredakteurin“. Wuahahahaha
Anna Thalhammer@anna_thalhammer
Nachtrag: soll heißen „von der Anwaltskanzlei der AfD“.
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PLAGIATSJÄGER STEFAN WEBER IM EXKLUSIVEN DK🇩🇪-Interview: 265 Plagiate in der Doktorarbeit von Thüringens CDU-Ministerpräsident Mario Voigt!
@SprachPhilo | @j__schueller
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