Stephan Düppe

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Stephan Düppe

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@StDueppe

FernUni in Hagen. Kommunikation. Hier nicht mehr aktiv, s. https://t.co/genho9AeLj @stdueppe.bsky.social

Katılım Ocak 2018
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Gleich geht`s los: Deutschland gegen Kolumbien! ⚽ In der Abwehr: Kathrin Hendrich, @vfl_wolfsburg-Profi und Studentin der Bildungswissenschaften an der FernUni! Wie sie Profi-Karriere und das Studium meistert: bit.ly/458Ioal.🏆 📸 dfb/getty #worldcup #fussbal #wm
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Heute um 15 Uhr geht’s los – schaltet ein zum #DIESACADEMICUS 🎓 der #FernUni. Auf dem Programm u.a.: ein spannendes Gespräch über „Demokratie und Krise“ sowie die Ehrung unserer besten Absolventinnen und Absolventen. 📺 👉fernuni.de/dies22 #dies22
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Weltweit sind Autokratien auf dem Vormarsch – wie steht es da um die Demokratie? In der neuen Ausgabe unseres Wissenschaftsmagazins fernglas diskutieren Prof. Viktoria Kaina und Prof. Andreas Mokros über beide Herrschaftsformen: fernuni.de/fernglas #FernUni
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Kommt darauf an, wie man beides definiert, meint das Podium. Spannende Diskussion über Konsum, Technologie und wissensbasiertes Handeln. 2/2
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4. Bürgerräte und Expertinnen involvieren 5. Nicht auf Bauchgefühl vertrauen, bei wichtigen Projekten Akzeptanz erheben 6. Im Einzelfall geringe Akzeptanz ignorieren und hoffen, dass diese nach Einführung der Maßnahme zunimmt. 5/5
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Akzeptanz für umweltpolitische Maßnahmen ist notwendig. Aber wie kann man sie steigern? Dazu Annette E. Töller @fernunihagen, Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen #BerlinerSymposium2022 1/5
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Was kann man tun, um d Akzeptanz zu steigern? 1. Information & Bewusstseinsbildung 2. Regulative Instrumente nicht ausschließen 3. Policy-Packages verschiedener Instrumente 4/5
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Politiker:innen sind schlecht in der Einschätzung davon, was Wähler:innen bereit sind zu akzeptieren.
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Für mich überraschend: Verbote und Grenzwerte (z.B. Tempolimit) werden besser akzeptiert als Bepreisung (z.B. von CO2).
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Was brauchen wir nicht?: Verschieben klimapolitischer Ambitionen Re-Nationalisierung von Klima- und Energiepolitik und Lieferketten 2/2
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Karen Pittels Fazit: In d aktuellen Energie- und Klimakrise brauchen wir eine Erwartungsstabilisierung, kurzfristige Maßnahmen m langfristiger Perspektive, wir müssen klimapolitische Handlungsspielräume nutzen u soziale Aspekte mitdenken. @ifo_Institut #BerlinerSymposium2022 1/2
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Hohe Preise sind ein richtiger Anreiz, wegzukommen von fossilen Energieträgern. Gebremst werden müssen die Kostenprobleme für ärmere Haushalte und gefährdete Unternehmen. Und auch für die muss sich Sparen lohnen. 2/2
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Karen Pittel @ifo_Institut beschreibt in ihrer Keynote #BerlinerSymposium2022 gut das Dilemma: Hohe Energiepreise sind gut für den Klimaschutz, aber schwierig für Haushalte und Unternehmen. Der Begriff „Preisbremse“ setzt ein falsches Signal. 1/2
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