Stan H.

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Stan H.

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@StanH1105

Katılım Mayıs 2023
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Machiavelli
Machiavelli@TheRISEofROD·
White Lives Matter 🎯💯 Auslander Raus ⚡️⚡️
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Alexander Teske
Alexander Teske@aleksteske·
Einstieg auf Platz 3 der #Spiegel-#Bestseller-Liste Sachbuch für "#Inside Tagesschau" Das übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Ick freu mir! Vielleicht verändert sich jetzt tatsächlich was bei #Tagesschau und #ARD Darüber würde ich mich noch mehr freuen.
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Deutsch
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
People of Europe: Join the MEGA movement! Make Europe Great Again!!
English
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DerAntiGrün
DerAntiGrün@Staatsfaint·
Warum demonstrieren die nicht gegen Gruppenvergewaltigungen, Messerstecher, Clan-Kriminalität, Plünderung der Sozialsysteme, Weihnachtsmarkt-Attentäter und der steigenden islamistischen Terrorgefahr ? Stockholm-Syndrom ?
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Deutsch
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vids that go hard
vids that go hard@vidsthatgohard·
Super dad
Español
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Annalena Baerbock Parody
Annalena Baerbock Parody@baerbockpress·
Dieses Land ist dermaßen patriarchalisch, dass ich mich selbst als „Außenminister“ bezeichnet habe. Ich bitte alle Bürger*innen, die das Gendern lieben, um Entschuldigung.
Deutsch
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Pommes
Pommes@LeckerPommes1·
Welchen Weg?
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Henrik ⨁ 🇸🇪 🇺🇸 ᛉ ᛏ ᛟ
Jews are primarily responsible for turning Sweden into a multiracial hellhole. With the violence and out of control rape we see today. You might not like to hear that but it’s a fact. Swedes did NOT wake up one day 4 decades ago, deciding that it would be a great idea to start replacing ourselves with foreigners from the arab and 3rd world. This was done to us. Intentionally. These migrants didn’t let themselves in. Someone promoted it and enabled it. There have certainly been plenty of Swedish leftists traitors and conservatives traitors that continued to enable the replacement of the Swedish people but if it wasn’t for the initial lobbying by Jews living in Sweden, that pushed for us to take in migrants, we wouldn’t be here, where we are today. David Schwartz certainly spearheaded this effort but since then we’ve had: Barbara Spectre, Robert Ashberg, Jan Sherman, Peter Wolodarski, Jonathan Lehman and so many other jewish journalists and activists that have propagandized the Swedish people with endless news paper articles and TV programs, proclaiming that “it’s the right thing to do” and it’s “morally correct” to “let them all in” and if you oppose it you are a bad racist. This worked ..for the longest time. Using our high-trust and (almost) innate belief and respect for authority (media, TV, state) against us. In other words, by using their over representation in the media, we were lead to believe that this new emerging society with endless foreigners, is something every other Swede wanted and agreed with. As soon as there have been opposition voiced or warnings about where Sweden is headed, those mentioned above (and countless others) have revved up pressure campaigns and mounted massive push back in the press and television programs. Using shame, dirty propaganda tactics, censorship and even violence in order to silence those who tried to speak up. We’ve documented many of these tactics, groups and programs over the last decade. One day almost every person of Swedish origin will ask the questions: “Who did this to us?” and “Why?” That day is quickly approaching.
Henrik ⨁ 🇸🇪 🇺🇸 ᛉ ᛏ ᛟ tweet mediaHenrik ⨁ 🇸🇪 🇺🇸 ᛉ ᛏ ᛟ tweet media
Visegrád 24@visegrad24

Summary of the past 2 days in Sweden: 1. Islamic critic @Salwan_Momika1 is shot to death in his apartment during his own TikTok livestream by 5 armed men who broke into the apartment. 2. The 32nd bomb attack of this month takes place. 3. An assassin shots the 60+ year old uncle of Sweden’s most famous gang leader "The Kurdish Fox" to death. He then fires shots at a nearby police patrol. "The Kurdish Fox" had himself previously hired a hitman who assassinated the mother of the Fox’s main rival "The Strawberry." That murder was followed by around 10 more in a gang war that had only recently calmed down. The police now believe that a string of retaliation shootings are to highly likely to happen in the coming days. 4. At a press conference, the PM and government acknowledge that the Swedish state isn’t in control of the situation.

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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Deutschland vermüllt. Weiss jemand, woran das liegen mag?
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Deutsch
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Dana Weinstein
Dana Weinstein@justdanaw·
Gegen die POLIZISTEN, die den Attentäter von Magdeburg festnahmen, wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt? zeit.de/news/2025-01/3…
Deutsch
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Aya Velázquez
Aya Velázquez@aya_velazquez·
BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben. Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App. Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren. Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“). Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“ Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt. „Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“ Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“ Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab. Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen. Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist. Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“. Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.
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Aya Velázquez
Aya Velázquez@aya_velazquez·
Das Video gibt es jetzt auch auf YT zum Teilen mit Leuten, die nicht auf X sind: youtu.be/LYhehy3fmUg
YouTube video
YouTube
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AfD Hzgt. Lauenburg
AfD Hzgt. Lauenburg@AfD_RZ·
Große Zustimmung beim Infostand in Geesthacht Viele Bürger suchten das Gespräch mit uns und zeigten viel Unterstützung. Die positive Resonanz war deutlich. Immer mehr erkennen die AfD als echte Alternative. Diese Rückmeldungen bestärken uns! #afd #deshalbafd #deutschland
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Bettina Punkt
Bettina Punkt@Taykra·
#Stuttgart: Der Mann, der ein gut sichtbares Blindenabzeichen trug, wurde von einem serbischen Staatsangehörigen (34) mehrfach attackiert! Er versperrte dem Mann mehrfach den weg, beschimpfte ihn und schlug ihm wiederholt gegen die Brust. bild.de/regional/stutt…
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