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@Starrfishx

Ich baue @WealthOS_app — damit du weißt, was dein Geld wirklich macht. Investieren · Tools · Finanzen ohne Bullshit.

Wien Katılım Şubat 2012
197 Takip Edilen192 Takipçiler
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Louis
Louis@Starrfishx·
Ich baue Wealth OS — weil ich keine Lust mehr hatte, meine Sparplan-Zahlen im Blindflug zu planen. Kein Tool hat mir gezeigt was wirklich übrig bleibt: ❌ Gebühren über 20 Jahre? ❌ Inflation auf den Endwert? ❌ Steuern auf Dividenden? ❌ Wie schneidet mein ETF gegen den MSCI World ab? Also hab ich es selbst gebaut. Wealth OS simuliert das alles — Sparplan oder Einmalanlage, mit echten Kosten, echter Inflation, echten Dividenden. Und am Ende kriegst du einen sauberen PDF-Report. MVP läuft. Noch nicht live. Wenn du dabei sein willst wenn wir starten → folg mir. Ich berichte hier offen wie es läuft. 🏗️ @WealthOS
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Louis
Louis@Starrfishx·
@defioptions_ Exakt das ist der Punkt. Mehr Kennzahlen wirken oft professionell, bringen aber nichts, wenn keine Einordnung dabei ist.
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defioptions
defioptions@defioptions_·
@Starrfishx Definitiv zu viele Zahlen ohne Erklärung. 😄 Daten sind nutzlos wenn man nicht weiß was man damit anfangen soll. Die meisten Tools überschütten einen mit Kennzahlen aber erklären nie warum die eigentlich relevant sind.
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Louis
Louis@Starrfishx·
Was nervt dich bei Finanztools mehr? Zu wenig Daten oder zu viele Zahlen ohne klare Erklärung?
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Louis
Louis@Starrfishx·
@DividendCollect Bin ich bei dir. Daten alleine helfen wenig, wenn man danach trotzdem nicht weiß, was man daraus machen soll.
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Louis
Louis@Starrfishx·
@Finanzkompass_ Sehe ich genauso. Ein Tool sollte nicht nur Zahlen ausspucken, sondern erklären, warum diese Zahl überhaupt relevant ist. Info-Buttons, Beispiele und klare Einordnung machen da extrem viel aus.
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FinanzKompass
FinanzKompass@Finanzkompass_·
@Starrfishx Zahlen ohne Erklärung. Der eine oder andere Info Button wäre da echt mal nicht verkehrt. Aber muss man sich halt reinarbeiten!
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Louis
Louis@Starrfishx·
@Torbo122 Starker Punkt. Für Profis zählt am Ende Datenbreite, APIs und Geschwindigkeit mehr als schöne Oberfläche. Für Privatanleger sehe ich aber genau die Lücke: genug Daten, aber so erklärt, dass man daraus auch eine Entscheidung ableiten kann.
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Tom
Tom@Torbo122·
@Starrfishx eindeutig zu wenig Daten. Daher sind BB TR CIQ usw Marktführer und sehen gleichzeitig aus als hätte die UI ein Praktikant 1980 programmiert. Für die wirklichen Nutzer ist die Oberfläche egal. Wichtig sind APIs und so viele Daten wie möglich.
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Louis
Louis@Starrfishx·
@DividendRising Absolut. Die nächsten 10 Jahre ändern sich selten durch einen großen perfekten Moment, sondern durch kleine Entscheidungen, die man endlich nicht mehr verschiebt.
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DividendRising
DividendRising@DividendRising·
Jetzt ist die Zeit, deine nächsten 10 Jahre zu verändern. Nicht irgendwann.
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Louis
Louis@Starrfishx·
@FckYrDbts Erst mehr verdienen, dann nicht alles wieder verbrennen, dann sinnvoll investieren. Klingt simpel, aber genau daran scheitern viele: Sie wollen direkt Rendite, ohne Cashflow, Disziplin oder Selbstverantwortung aufzubauen.
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FckYourDebt
FckYourDebt@FckYrDbts·
GELD VERDIENEN. Finde einen guten Job, gründe ein Business, entwickle Produkte, löse Probleme, starte ein Side Hustle oder baue dir Reichweite auf Social Media auf. GELD SPAREN. Lebe unter deinen Möglichkeiten. Koche zuhause, vermeide unnötigen Luxus, denke langfristig und halte deine Schulden gering. GELD INVESTIEREN. Investiere in Aktien, Immobilien, deine Gesundheit, Unternehmen und starke Beziehungen zu den richtigen Menschen. Morgen Börse. Morgen investieren. Morgen Selbstverantwortung übernehmen. Gute Nacht 🌃
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Louis
Louis@Starrfishx·
@cryptgramx Ich glaube, Geld triggert so stark, weil es nicht nur Zahl ist, sondern Sicherheit, Freiheit und manchmal leider auch Ego.
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Jay | Investing Psychology
Wir halten jeden Tag Volatilität aus. An der Zapfsäule, wenn Benzin plötzlich teurer ist. Im Supermarkt, wenn dieselbe Salatgurke auf einmal 40% mehr kostet als letzte Woche. Im Restaurant, wenn die Lieblingspizza plötzlich nicht mehr gleich schmeckt. Oder zuhause, wenn die Stimmung mit dem Partner von einer Sekunde auf die andere kippt, nur wegen eines falschen Satzes. Trotzdem akzeptieren wir all das irgendwie als „normal“. Aber sobald ein Investment kurzfristig schwankt, drehen viele emotional komplett durch. Warum eigentlich? Vielleicht sind die meisten einfach nur emotional abhängig von Geld und verwechseln ihren Kontostand mit ihrem eigenen Wert Wie stark beeinflusst Geld ehrlich eure Stimmung? Mehr als ihr zugeben würdet?
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Louis
Louis@Starrfishx·
@Lars_Invest „Besserverdiener“ klingt halt deutlich besser als „du verdienst genug, damit der Staat noch etwas motivierter zugreifen kann“.
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LarsInvest
LarsInvest@Lars_Invest·
Laut Finanzministerium bist du ab 4.071€ brutto „Besserverdiener” - also quasi beim deutschen Mediangehalt. 😅 Klingt für mich nach Marketing und mehr nicht. Inflation und Lebenshaltungskosten reden da eine ganz andere Sprache. Fühlt ihr euch bei eurer Gehaltsgruppe wirklich so?
LarsInvest tweet media
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
Börsianer sind die einzigen Menschen, die den Montag lieben 😆 nicht weil sie die Arbeit schätzen, sondern weil sie es kaum erwarten können, zu sehen, ob ihre Fehler vom Freitag über das Wochenende gereift sind..
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Louis
Louis@Starrfishx·
@BitXadox Starker Text. Status ist teuer, vor allem wenn man ihn mit Lebenszeit bezahlt. Ich glaube, viele verwechseln „ich kann mir das leisten“ mit „das macht mich wirklich freier“.
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BitXadox
BitXadox@BitXadox·
Dein Nachbar hat ein neues Auto vor der Tür stehen – und ich verbringe mehr Zeit mit meinen Kindern. Wer von uns beiden hat das Spiel gewonnen? In Deutschland definieren viele Erfolg über Blech in der Einfahrt, die Marke auf dem Hemd oder den Titel auf der Visitenkarte. Aber hast du mal hinter die Fassade geschaut? Die meisten dieser „Status-Symbole“ sind auf Pump gekauft. Finanziert mit Lebenszeit, die sie niemals zurückbekommen. Sie arbeiten 50 Stunden die Woche, um Dinge zu bezahlen, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen. Ich bin Baujahr 1984. Ich habe den Fokus verschoben. Früher dachte ich auch, ich müsste im Hamsterrad schneller rennen, um „anzukommen“. Heute weiß ich: Ankommen bedeutet, den Ausstieg zu finden. Mein Setup sieht heute anders aus: • Kein Leasing-Wahn: Mein Geld fließt nicht in den Wertverlust eines Neuwagens, sondern in Bitcoin. Ein Asset, das nicht rostet, sondern meine Kaufkraft für die nächste Generation speichert. • Side Business statt Überstunden: Ich investiere meine Energie lieber in mein eigenes Ding, als für das Lob eines Chefs meine Wochenenden zu opfern. • Echte Erlebnisse: Ich leiste mir den Urlaub mit der Familie nicht, um Bilder zu posten, sondern um dabei zu sein, wenn meine Kinder die Welt entdecken. Die meisten tauschen ihre besten Jahre gegen eine Scheinwelt ein. Ich tausche mein Side Business gegen Freiheit. Wenn du am Ende deines Lebens zurückblickst: Willst du dann stolz auf dein Garagentor sein oder auf die Stunden, in denen du wirklich da warst? Hör auf, für den Status zu schuften. Fang an, dir deine Freiheit zurückzukaufen. #Status #Mindset #Baujahr1984 #Bitcoin #Zeitwert #SideBusiness #EchteWerte
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Louis
Louis@Starrfishx·
@Amg77719 Starke und ehrliche Reflexion. Viele machen diese Reise, aber wenige geben sie so offen zu. FOMO, Influencer, Shitcoins, NFT-Hype, das war für viele teures Lehrgeld.
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DividendEmpire_Official ͣ ツ フリーザ ₿ 🕷
Kleine Story von meiner bisherigen Investmentreise. Von Oktober 2021 bis Dezember 2025 war ich zu 100% in Krypto investiert. Teilweise lag mein Depot über 80% im Minus. Ich habe auf viele Krypto-Influencer gehört, ständig FOMO-Käufe gemacht und mich komplett vom NFT-Hype 2022/23 mitreißen lassen. Das hat mich extrem viel Lehrgeld gekostet. Der Traum vom schnellen 100x hat mich teilweise nachts nicht schlafen lassen. Am nächsten Tag wieder irgendeinen Shitcoin gekauft, in der Hoffnung reich zu werden. Am Ende lagen unzählige Coins mit Totalverlust in der Wallet. Im Dezember 2025 habe ich fast alles verkauft, mit rund 10% Gesamtverlust. Anfang 2026 brachte mich mein Schwiegervater auf das Thema ETFs und Dividendenstrategien. Seitdem fasziniert mich das Investieren komplett neu. Man investiert nicht mehr nur in einen Hype, sondern in echte Unternehmen. Unternehmen wie Allianz, Coca-Cola, Visa und tolle andere Bluechip Unternehmen. Echte Menschen arbeiten dort jeden Tag, entwickeln Produkte weiter, bauen Werte auf und erwirtschaften Gewinne. Als Aktionär besitzt man ein kleines Stück davon. Mir wurde klar, dass ich die letzten vier Jahre viel Rendite links liegen gelassen habe. Für eine Assetklasse, die noch nicht ausgereift ist und in der leider auch viel Betrug möglich ist. Trotzdem finde ich die Blockchain-Technologie weiterhin extrem faszinierend. Seit Januar 2026 beschäftige ich mich intensiv mit Aktien, Dividenden und Unternehmen. Mich interessieren mittlerweile Geschäftsmodelle, Zahlen, Wachstum und Cashflow. Und jede einzelne Dividendenauszahlung motiviert mich weiterzumachen. Ich habe gelernt, ruhiger zu bleiben, weniger in FOMO zu verfallen und langfristiger zu denken. Mein Fazit: Krypto und die Blockchain-Technologie sind faszinierend, aber auch sehr riskant und noch lange nicht ausgereift. Die letzten vier Jahre kann und will ich trotzdem nicht vergessen, denn sie waren eine wichtige Erfahrung. Für mich gilt heute: Wenn Krypto, dann nur noch Bitcoin und maximal 5% meines Portfolios. Der Rest bleibt in soliden Aktien, Welt-ETFs und Dividenden-ETFs #Aktien #Krypto #Dividenden #BTC
DividendEmpire_Official ͣ ツ フリーザ ₿ 🕷 tweet media
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Louis
Louis@Starrfishx·
@TimoKing21 Genau das macht Bitcoin so spannend. Kein Vorstand, kein Sonderzugang, kein „ich kenne da jemanden“.
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Satstacker
Satstacker@TimoKing21·
Bitcoin kennt keine VIPs – nur Proof of Work. Wer Geduld und Disziplin beweist, der gewinnt 🧡✌️
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Louis
Louis@Starrfishx·
@_mujanovic_m Definitiv noch relevant. Vielleicht nicht jede Kennzahl 1:1 wie damals, aber die Grundprinzipien sind zeitlos: Sicherheitsmarge, Bewertung, Geduld und emotionale Distanz.
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mudžaнιd muנanović
mudžaнιd muנanović@_mujanovic_m·
Sonntag – Zeit für echtes Investing-Wissen statt Scrollen. Liege gerade wieder im absoluten Klassiker: „Intelligent Investieren“ von Benjamin Graham – das Buch, das Warren Buffett als „das beste, das jemals geschrieben wurde“ bezeichnet. Frage an euch: Ist dieses Buch 2026 immer noch relevant – oder hat die KI-/Tech-Welt es überholt? Ich persönlich finde die Prinzipien (Margin of Safety, emotionaler Abstand, langweilige Cash-Cows) zeitloser denn je. Wer hat es schon gelesen? Welche Lektion hat euch am meisten geprägt? Eure Meinung interessiert mich echt 👇 #ValueInvesting #IntelligentInvestieren #BenjaminGraham
mudžaнιd muנanović tweet media
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Louis
Louis@Starrfishx·
@Loxhaus Absolut. Konstanz schlägt fast alles.
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Loxhaus
Loxhaus@Loxhaus·
Wer dranbleibt, kommt weiter. Egal ob im Gym, an der Börse oder im Kopf.
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Louis
Louis@Starrfishx·
@nico_hedged Ich würde am Anfang nicht zu viel zerstreuen. Bei mittlerem 4-stelligen Betrag bringen 18 Positionen oft mehr Chaos als Diversifikation.
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NicoHedged
NicoHedged@nico_hedged·
Habe letztens von einem Kumpel eine Frage bekommen, die ich ihm zwar beantwortet habe, aber mich würde eure Einschätzung mal interessieren, da ich sonst privat wenig Austausch über Finanzen haben kann. Angenommen du hast einen mittleren 4-stelligen Cash-Betrag den du sofort investieren könntest, mit dem ersten Ziel: fünfstellig werden. (Also erstmal gesundes Wachstum, bei überschaubaren Risiko und seine einzige Bitte war: NICHT nur einen ETF, das wäre ihm „zu langweilig“, trotz dem Argument „langweilig ist nicht schlecht“) Jetzt die Frage an euch, die ich ihm auch beantwortet habe: Wie würdest DU heute investieren um gesund das erste Ziel „fünfstellig“ zu erreichen? Aktien, ETF, BTC, was sagt ihr? Und die Anschlussfrage, nachdem ich ihm eine ausführliche Antwort gegeben habe: Wie viel würdest du bei diesem Startkapital überhaupt diversifizieren? Höhere Konzentration auf wenige Assets oder ‚mehr ist mehr‘? Meine Antwort war recht klar, gerade für den Start. Ich möchte aber noch niemanden beeinflussen, ich gehe gern in den Kommentaren dann mal drauf ein ☺️
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Louis
Louis@Starrfishx·
Genau das ist der Punkt. Viele verlieren Monate damit, MSCI vs. FTSE, All World vs. 70/30 oder 0,1 % TER-Unterschiede zu zerlegen. Dabei ist der größte Fehler oft nicht das „leicht falsche“ Weltportfolio, sondern gar nicht anzufangen. Ein solider Plan, regelmäßig besparen, durchhalten.
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Christian W. Röhl
Christian W. Röhl@CWRoehl·
Industrieländer, All (Country) World oder 70/30? Und lieber MSCI oder FTSE? Über das "optimale" Weltportfolio kann man trefflich streiten. Oder die Statistik sprechen lassen – etwa aus der Perspektive derer, die vor sechs Jahren die Zeit daheim im Lockdown genutzt haben, um sich mit Vermögensaufbau zu beschäftigen und einen ETF-Sparplan aufzusetzen. Die (Zwischen-)Bilanz kann sich sehen lassen. Aus 100 Euro im Monat – in Summe 7.200 Euro – sind rund 11.000 Euro Depotvermögen geworden. Und die Unterschiede zwischen den einzelnen Interpretationen der Weltportfolio-Idee haben sich bis auf wenige hundert Euro weggeglättet. Was wieder einmal zeigt: Nicht zu lange hin und her grübeln, sondern machen. Save, invest, repeat!
Christian W. Röhl tweet media
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Louis
Louis@Starrfishx·
@cshflw_e Einverstanden, mit kleiner Einschränkung: Ein Euro ohne Aufgabe ist ein schlechter Euro. Manchmal soll er investieren, manchmal Liquidität sichern, manchmal Stress vermeiden.
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Louis@Starrfishx·
@orangefarm_21 Gerade bei Krypto ist nüchterne Einordnung fast schon ein Alleinstellungsmerkmal. Die Timeline ist laut genug, da wirkt Substanz plötzlich exotisch.
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orangefarm
orangefarm@orangefarm_21·
Ein kurzer Rückblick, weil ich mich freue: Diese Woche hat ein einziger Post über die Anzahl deutscher Krypto-Halter mehr Aufmerksamkeit bekommen als mein Account in den drei Wochen davor zusammen. Das Überraschende: Es war kein Hype-Post. Keine Empörung. Es war nur eine Zahl mit einer Quelle. Bundestags-Drucksache. Das war's. Vielleicht ist das, was die Audience hier sucht: nüchterne Information, die für sich selbst spricht. Danke fürs Mitlesen, Mitteilen, Mitdenken. Nächste Woche geht es ruhig weiter. Mit den Themen, die hier gerade in der Luft liegen.
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