HC Strien

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@Strien9

Linksliberal. Gegen Extremisten von rechts, links und sonstwo. Team Wissenschaft (Archäologie). auch @hcstrien.bsky.social - zu Syrien nur dort

Nähe Bonn Katılım Mayıs 2022
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HC Strien@Strien9·
@VidWash2894 @Lualexjalesen Um es zum x-ten Mal ganz klar zu sagen: Wer eine (egal welche) demokratische Partei in die antidemokratische Ecke stellt, ist selbst kein Demokrat und fliegt bei mir raus
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
@waffentraeger Natürlich, aber das hätte man sich sparen können Ich habe allerdings die leise Befürchtung, dass es bei den anderen NATO-Armeen nicht besser aussieht
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Waffentraeger
Waffentraeger@waffentraeger·
@Strien9 Besser jetzt als gegen einen (nahezu) gleichwertigen Gegner, sofern man (endlich) die nötigen Schlüsse zieht.
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Typische taktische Defizite von Armeen, die schon lange nicht mehr gegen einen ernsthaften Feind zu kämpfen hatten, hier gepaart mit der Arroganz, sowieso allen überlegen zu sein Jetzt lernen sie es auf die harte Tour
NOELREPORTS 🇪🇺 🇺🇦@NOELreports

❗️Ukrainian experts in the Middle East were shocked by US air defense tactics, citing the use of up to 8 Patriot missiles per drone and $6M interceptors against $70K UAVs, while poorly concealed radars were destroyed by cheap drones, The Times reports. #Iran

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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Jeder hat die Vorbilder, die zu ihm passen
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
@kaikowsky @BrennpunktUA Naja, "die Minister wurden über die verlängerten Zeitpläne ... informiert" sagt etwas anderes. Und mit dem Angriff der Hisbollah musste man rechnen - die Huthi werden vermutlich demnächst folgen, mit Raketen auf Janbu
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Kaiko 🇩🇪🇺🇦🇮🇱🇳🇱🇺🇸
@Strien9 @BrennpunktUA ISR hat m.E. vernünftig beurteilt, drei Wochen ist nicht lang. Der Angriff der #Houthi trotz Waffenstillstandsabkommen hat die strategische Lage wesentlich verändert. Ob dies für den Kräfteaufbau eingeplant wurde, ist offenbar nicht der Fall, sonst wären Heereskräfte aufgeboten.
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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦
JUST IN — 🇮🇱 Israels Sicherheitskabinett wurde über Nacht darüber informiert, dass der Krieg voraussichtlich noch mehrere Wochen andauern wird. Die Minister wurden über die verlängerten militärischen Zeitpläne und die Notwendigkeit, sich auf anhaltende Operationen an mehreren Fronten vorzubereiten, unterrichtet.
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SGE_Emmi
SGE_Emmi@bernd_emanuel·
@Strien9 Wir hatten das Thema schon mehrfach. Völlig unverständlich, dass dies nicht auf breiter Front passiert
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HC Strien@Strien9·
Zur Lage:
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HC Strien@Strien9·
@BenjaminRaderm1 Ein gewisses Indiz dafür, dass sie das Personal über Wochen angesammelt haben, sind die zwar kleinen, aber anhaltenden UA Erfolge im S, die die RU Offensive dort gestoppt haben. Es sind nicht mehr genug Truppen verfügbar, um dort gegenzuhalten
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Benjamin Radermacher
Benjamin Radermacher@BenjaminRaderm1·
@Strien9 Mich interessiert sehr, wie lange Russland die Intensität dieser Angriffe durchhalten kann, bevor Material und vor allem die Soldaten ausgehen. Die Verluste liegen deutlich oberhalb dessen, was rekrutiert werden kann.
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Auch gestern wieder extrem hohe RU Personalverluste - die Frühjahrsoffensive hat begonnen Die UA Drohnenpiloten sind offenbar mit der Abwehr der leicht motorisierten Infanterie so beschäftigt, dass die Artillerie weniger intensiv bearbeitet werden kann 1/3
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HC Strien@Strien9·
@IgloKaptn Es gibt Berichte von der Front, dass man die RU bereits erwartet hatte und entsprechend planen konnte
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HC Strien@Strien9·
Endlich mal jemand, der Klartext redet Da gibt es in der Tat kein Vertun: einfach mal ein paar Kriegsschiffe in den Golf zu schicken wäre das Dümmste, was wir tun können Ich möchte noch ergänzen: die Aussage, man müsse das wegen der NATO tun, weil uns sonst die Amis ihren 1/2
U.M. OSINT@ungemeve

⏸️ Planspiel: Deutsche Schiffe vor den Iran Seit den frühen Morgenstunden lese ich Kommentare, Deutschland solle Minenjäger oder Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus schicken. Zwei Argumente überwiegen. 1. Deutschland soll wieder Flagge zeigen. 2. Es käme Deutschland teuer zu stehen, es nicht zu tun. Weil die USA sich aus der NATO zurückziehen könnten und weil Deutschland wirtschaftlich betroffen sei. Also habe ich in einem Post folgende Frage gestellt: ▶️ Was, wenn eine Fregatte vom Iran versenkt wird? Was macht Deutschland dann? Bisher kamen auf der FB Fanpage und X über 400 Kommentare. Und die offenbaren nicht nur einen beschissenen Humor. Sondern auch eine völlige Fehleinschätzung dessen, was so vor sich geht. ▶️ Es gibt auf der Welt nur vier Länder, denen ich zutraue, auf der jeweils anderen Seite des Planeten einen Krieg zu führen. 🇺🇸 USA 🇨🇳 China (mit Abstrichen) 🇬🇧 Großbritannien (mit großen Abstrichen) 🇫🇷 Frankreich (mit großen Abstrichen) 🇷🇺 Russland noch nie (höchstens Sowjetunion, aber nä) Und dabei geht es nur um Krieg „führen“, nicht um gewinnen. Das können nur die USA. ▶️ Das liegt an den Verlegekapazitäten und der Logistik. Man muss vor allem Boots on the Ground bekommen. Dafür benötigt man Transporter oder Landungsschiffe. Letztere haben die genannten Länder in gleicher Abstufung. Und man muss Flugzeuge in die Luft bekommen. Und dafür benötigt man entweder Flugzeugträger, die das aber auch kaum alleine schaffen können. (Außer die USA schicken alle raus, die sie haben.) Oder man benötigt Tanker. 75% (~610) aller Tanker weltweit gehören den USA. (Russland, Frankreich ca. 2%; China, Israel ca. 1%; Deutschland keine, aber Multinational für NATO) ▶️ Würde Deutschland jetzt ein oder zwei Minenjäger schicken, um Minen zu räumen (von denen wir nicht einmal wissen, ob sie da sind), könnten die sich nicht verteidigen. Also müsste Deutschland eine Fregatte mitschicken. Und einen Versorger. Und am besten einen Aufklärer. ▶️ Diese müssten in die Straße von Hormus. Dahin, wo auch die Amerikaner nicht sind. Denn die dümpeln etwa 700km vor der Straße herum. Die Straße von Hormus ist eng. Die Fahrrinnen sind noch enger. Wie eine Autobahn, in jede Richtung jeweils drei Kilometer breit. Wäre ich die Revolutionsgarden, wäre sofort mein primäres Ziel, diese Schiffe anzugreifen. Schlimmer kann es eh nicht werden. Und das würde ein deutliches Zeichen senden und ein Militärbündnis auf die Probe stellen. Also, was tun, wenn eine deutsche Fregatte versenkt wird? Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Schiffe zurückziehen. Oder dem Iran den Krieg erklären. ▶️ Zieht Deutschland seine Schiffe zurück, hat der Iran Deutschland für alle sichtbar mit Anlauf in die Eier getreten. Wie kommt das wohl in Russland an? ▶️ Erklärt Deutschland den Krieg… Siehe oben. That’s it. Das ist alles. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. _____________ ▶️ Es gibt scheinbar eine völlig falsche Vorstellung in der Öffentlichkeit, was die Bundeswehr kann, und was nicht. Es ist etwas völlig anderes, ein begrenztes Kontingent mit Verbündeten und UN-Mandat in einen Stabilisierungseinsatz wie Afghanistan zu schicken. Mit Monatelanger Vorlaufzeit und festen, berechenbaren Größen. Oder in einen Krieg hineinzufahren. ▶️ Selbst, wenn wir jetzt sofort mit den Vorbereitungen beginnen und die Nummer rasend schnell durch den Bundestag ginge – was die nächste große Frage ist – würde es locker vier Wochen dauern, bis deutsche Schiffe vor Ort sein könnten. Und wer weiß schon, was in vier Wochen ist, wenn nicht einmal Trump es zu wissen scheint? ▶️ Die NATO hat damit absolut nichts zu tun. Es ist erschreckend, wie häufig die zur Sprache gebracht wurde. ▶️ Wenn es um die Sicherheit arabischen Öls geht, müsste man da nicht erst einmal arabische Staaten in die Pflicht nehmen, die das Zeug verkaufen wollen? Kann es sein, dass sich Saudi-Arabien gerade eine goldene Nase an seiner Ost-West-Pipeline verdient und den Krieg gar nicht so doof findet? Kann es sein, dass wir abhängig sind und einige das immer noch so lassen wollen? ▶️ Eine Möglichkeit wäre - wenigstens ein Kommentator war so frank und frei - ein europäisches Bündnis zu schicken. Das bräuchte ebenso Vorlaufzeit. Die Frage wäre, was Russland vor allem mit dem Suwalki Korridor und Lettland macht. Wenn keiner mehr zu Hause ist, kann man sich durch den Garten reinschleichen. (Zurück-)Erobern kostet viel mehr als Verteidigen. ▶️ Diejenigen, die sich Gedanken um einen Rückzug der USA aus der NATO machen, sollten noch einmal scharf nachdenken. Ein Bündnisfall bei einem Angriff kann von jedem Mitglied blockiert werden. Bevor man also über die USA spricht, sollte man doch erst einmal über Ungarn und die Slowakei sprechen. Dann über die Türkei. Und dann über die USA. ▶️ Wofür Europa die NATO braucht, sind nicht die Waffen. Europa alleine ist Russland haushoch überlegen. Seit vier Jahren das zweitstärkste Militär in der Ukraine. Sondern die Strukturen. Die NATO hat Pläne, Kontingente und Kommandos. Das europäische Verteidigungsbündnis (nicht zu verwechseln mit der EU) hat dies nicht. Jeder muss mitmachen, aber es müsste erst ausgehandelt werden, womit und mit wieviel. Und ich bin der wirklich festen Überzeugung, genau da läuft längst die Planung. Die USA haben sich für die NATO längst unglaubwürdig gemacht. Die Einrichtung der Panzerbrigade 45 in Lettland ist nur ein sichtbares Zeichen dessen. ▶️ Europa ist kein Abnehmer für das Öl, das aus dem Persischen Golf vor allem nach China geht. Und nicht blockiert ist. Die Preise gehen hier hoch, weil die Konzerne zocken. Trump will sie als erz-rechter Wirtschaftsmann zocken lassen. Europa will die Konzerne beschränken und andere Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Diese Zusammenhänge sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert und haben zu viele Variablen, als dass irgendwer auf Social Media da irgendetwas sinnvolles raushauen könnte. Da müssen absolute Experten ran, wie beispielsweise Militär-Ökonome. 🔴 Entscheidend sind die Versicherer der Schiffe. So lange denen die Durchfahrt durch die Straße zu riskant ist, wird kein Schiff fahren, außer der Iran lässt es zu oder es gibt so oder so Frieden. Militärisch ist es unmöglich, eine Meerenge wie die Straße von Hormus absolut sicher zu machen. ▶️ Wann immer irgendwelche Stolzdeutschen nach einem Bundeswehreinsatz rufen, frage ich immer erstmal, ob sie selber gehen würden. Denn das Fell eines anderen ist leicht verkauft. Diese Abwägung sind wir den Kameradinnen und Kameraden immer schuldig, bevor wir sie irgendwohin schicken. Umso mehr für einen Krieg, den jemand anders begonnen hat, ohne ihn vorher auch nur abzusprechen. Um dann, wenn er merkt, dass das nicht so einfach läuft, wie er sich das – vermutlich durch Ignorieren seiner eigenen Militärs – vorher so vorgestellt hat, anderen die Pistole auf die Brust zu setzen und zu drohen. ❗️ Das ist ein Planspiel, ein Gedankenexperiment, Brain Storming. Es ist absolut müßig, jetzt über den einen oder anderen Punkt zu debattieren, wenn man nicht alle anderen Punkte mitdenkt. Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist schon viel gewonnen. Mahlzeit

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HC Strien
HC Strien@Strien9·
einen Frontbogen zu bilden, der dann analog Awdijiwka von den Seiten eingedrückt wird. Anders als bei früheren Offensiven blieben bisher anscheinend die Anfangserfolge aus, die UA waren auf den geballten Schlag vorbereitet NO Huljaipole nur RU Entlastungsangriffe, die UA weiter im Vorrücken 3/3
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Schwerpunkt ist der gesamte Abschnitt der Oblast Donetzk, während die Südfront kaum angegriffen wird Offenbar ist das Ziel, endlich die Oblast komplett einzunehmen, wofür nach der Zahl der Angriffe zunächst von Pokrowsk aus nach NW vorgestoßen werden soll, um in bewährter Taktik um Kramatorsk 2/3
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
@Modericht Quatsch - nur deshalb ist das überhaupt ein Thema für ihn. Demnächst sind Zwischenwahlen...
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
"Wir müssen die Straße von Hormus offen halten" Allein dieser Satz sagt schon "ich habe zwar keine Ahnung, aber viel Meinung" - ein Blick auf die Karte zeigt: Hormus ist zwar das Nadelöhr, wo es auch wegen der engen Fahrrinne besonders leicht ist, Schiffe anzugreifen (und zu treffen...), aber in Zeiten von Drohnen und Seezielraketen ist die Gefahrenzone etwas größer. Nämlich 1450km lang, von der Stelle, wo sich der indische Ozean zum Golf von Oman verengt, bis zu den irakischen und kuweitischen Häfen. Überall unterwegs können die IRN die Tanker angreifen - die ersten wurden vor der irakischen Küste getroffen Für diese Strecke braucht ein Tanker etwa 53 Stunden bei voller Fahrt (15kn voll beladen, 800sm Strecke). Über die gesamte Zeit braucht er Schutz. Teilweise kann das weitgehend aus der Luft erfolgen - Hubschrauber haben sich in der UA als probates Mittel gegen Drohnen erwiesen. Aber es braucht überall auch Kriegsschiffe, zumindest zur Raketenabwehr, in der Straße von Hormus sicher auch gegen die Drohnen Und deshalb braucht es sehr viele Kriegsschiffe, von der Korvette aufwärts. Ein US-Kriegsspiel ergab: nur für die Straße von Hormus 8-10 Einheiten - die dann gerade einmal 10-15% des normalen Verkehrs geleiten können. Also viel mehr, um die gesamte Strecke für den normalen Verkehr zu sichern, selbst wenn man nur in Geleitzügen fahren lässt (die dann langsamer sind - der langsamste Pott macht das Tempo, und sie müssen auch erst gesammelt werden, was Zeit kostet). Wenn ich nur einen Geleitzug pro Tag und Richtung fahren lasse, und ihn mit nur 1 Fregatte schütze - dann sind das schon 6 Kriegsschiffe zusätzlich zu den 8-10 bei Hormus. Für 10-15% des Vorkriegsverkehrs. 14-16 Kriegsschiffe Ich bin ja nun kein Marinefachmann und weiß deshalb nicht, ob ein Geleitschiff überhaupt ausreicht (und das sowieso nur, wenn ich Hubschrauber als Drohnenschutz dabeihabe), und wieviel zusätzliche Einheiten es bräuchte, um nur 1/3 des Normalbetriebs zu ermöglichen - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür weniger als 30 Schiffe reichen. Wenn die Deutsche Marine an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geht, kann sie etwa 2 davon stellen - fehlen also nur noch 28 (mindestens)... Plus Versorger, plus eben die Hubschrauber zur Drohnenjagd, plus deren Bodenpersonal, plus die Fla, um die Landeplätze zu schützen, plus die komplette Logistik für all diese Leute. Wir reden also mit Sicherheit von einigen 10T Mann, die "wir", also Europa, stellen müssten Die Frage, ob es auch noch ein paar Minensucher braucht, verkommt dabei zur Fußnote, die spielen in der Summe überhaupt keine Rolle Und wir reden von Verlusten. Das wäre ein veritabler Kriegseinsatz, gegen einen Feind, der weiß was er tut und die Mittel hat, mit etwas Glück einen tödlichen Treffer auf einem größeren Kriegsschiff zu landen - das könnten dann schon mal 100 D Gefallene an einem Tag sein. Nicht "nur" gut 50 über viele Jahre wie in Afghanistan Wobei ein D Kriegsschiff aus RU Sicht ein besonders attraktives Ziel wäre, weil dann die Ohnemichels, die sowieso sofort vor Putin kapitulieren möchten, weiteren Zulauf bekämen, anders als das etwa in F oder GB wäre. Also gibt man die entsprechenden Zieldaten an die IRN Und all das für einen Krieg, von dem wir nicht einmal die Ziele kennen, keinerlei Mitspracherecht dabei haben, für einen planlosen Kriegsherrn, der für unsere Gefallenen nur Verachtung übrig haben wird, uns die Schuld für jedes Scheitern zuweisen wird Dass selbst bei vollständiger Sicherung immer noch einzelne Geschosse durchkämen, weshalb eine ausreichende Abdeckung durch Schiffsversicherer fraglich ist, die ganze Aktion also womöglich für die Katz ist, kommt noch oben drauf Aber es ist natürlich leichter, nach einem Marineeinsatz zu schreien, als erst mal auf die Landkarte zu schauen und ein paar grundlegende militärische Faktoren zu bedenken
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
@RolandSB13 Man kann natürlich die Ostsee komplett den RU überlassen und alles was man hat an den Golf schicken - und Trump damit gleich die Steilvorlage liefern, Grönland zu erobern, weil wir ja im Nordatlantik nicht präsent sind. Dann geht mehr...
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RolandSB
RolandSB@RolandSB13·
@Strien9 "Wenn die Deutsche Marine an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geht, kann sie etwa 2 davon stellen" WTF?
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
That guy habitually rips off other people's stuff by overlaying his logo. Here, he even just straight-up (wrongly) translated my text. Please block @actfast
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Der Typ klaut gewohnheitsmäßig anderer Leute Karten, indem er sein Logo einblendet. Hier hat er sogar meinen Text einfach (falsch) übersetzt. @actfast sollte man blocken
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Prof. Bonk 🇺🇦 Perverse & Unintended Consequences
Maps lag. 🗺️ Fire patterns don’t.💥🔥 Near Pokrovsk, GSUA reports and FIRMS suggest the line lies farther S/SW than most maps show. Around Warwariwka, the burns suggest either a Russian 🇷🇺 assault stopped cold or a Ukrainian 🇺🇦 push that may have checked the Hulyaipole axis.
Prof. Bonk 🇺🇦 Perverse & Unintended Consequences tweet media
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Schützengräben sind mittlerweile eher Todesfallen - gut zu lokalisieren und mit Drohnen anzugreifen. Panzergräben muss der Angreifer entweder mühsam überwinden oder an Lücken versuchen durchzukommen - kanalisiert die Angriffe und macht sie zu perfekten Drohnenzielen, ohne dass eigene Leute direkt dahinter sein müssen
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Kaum neue Frontinfo, was an Bildern kommt ist idR 1-2 Wochen alt. Aus den Tagesmeldungen des GSUA sowie Brandmustern auf FIRMS lassen sich aber für den Abschnitt bei Pokrowske ein paar Dinge extrapolieren 1. der vordere Rand sowohl des UA als auch des RU kontrollierten Gebiets liegt weiter S/SO als meist kartiert (die eingefügten Balken zeigen Abweichungen zur Karte von Blackbird). Zwischen Uspeniwka und Malijiwka vermnute ich sogar, dass die RU nur nach das Gebiet S/SO der alten Stellungslinie kontrollieren 1/2
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