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Gazan families enjoying celebrating Eid at the upscale Florya Foodcourt in Gaza City which reopened just in time for Eid, apparently following extensive renovations, since it was badly damaged during the war. Instagram timestamp: 39 minutes ago (28 May '26). #TheGazaYouDontSee More info about the foodcourt and its restaurants + links in 1st response

Diese Worte stammen nicht von einem radikalen Hinterbänkler, sondern vom neuen türkischen Innenminister Mustafa Ciftci. Es ist wichtig, den Worten der politischen Führungsebene in Ankara aufmerksam zuzuhören, sonst gibt es irgendwann ein böses Erwachen wie bei Putin, den man jahrelang verklärt hat: "Unser Weg ist noch lang, so Gott will werden wir auch den Kızıl Elma (den Roten Apfel) am Himmel sehen. So wie wir die Freiheit von Damaskus, Aleppo und Karabach erlebt haben, werden wir eines Tages, so Gott will, auch die Freiheit von Jerusalem erleben. (...) Mein Herr, gewähre mir eines Tages, und sei es auch nur für einen einzigen Tag, das Amt des Gouverneurs von Jerusalem. Ich glaube fest daran, dass der Allmächtige uns diese Tage zeigen wird, er wird sie uns ganz bestimmt zeigen. Daran habe ich von ganzem Herzen geglaubt und tue es auch weiterhin. Wie in der Vergangenheit werden diese Orte wieder uns gehören. Sie werden, so Gott will, wieder unter unsere Regierungsgewalt fallen. Denn wir haben einen globalen Führer wie Recep Tayyip Erdoğan an unserer Spitze. Wir haben einen großartigen Führer." Der türkische Innenminister, einer der wichtigen Figuren in Ankara, bedient in die emotionalen Rede neo-osmanische Eroberungsphantasien. Dabei bedient er sich mit "kızıl elma" einer Symbolik aus dem türkischen Ultranationalismus. Die Beschwörung des Kızıl Elma ("Roter Apfel") ist keine harmlose Folklore, sondern es handelt sich hierbei um ein zentrales, symbolträchtiges Konzept des türkischen Ultranationalismus und Rechtsextremismus. Es steht metaphorisch für Expansions- und Eroberungsziele bis hin zur Idee einer türkischen Weltherrschaft. Wenn die oberste Führung der Türkei derart aggressive, rechtsextrem untermauerte Töne anschlägt, sollte Europa und Deutschland vielleicht ihre Naivität ablegen - auch wenn man sich migrations- und sicherheitspolitisch in den letzten Jahren in eine Abhängigkeit zu Erdogan manövriert hat.


Ein Jobcenter-Mitarbeiter spricht in einer #ZDF-Doku Klartext über die Probleme beim #Bürgergeld. Die Stadt Bremen hat ihn nun gefeuert. Grund: Er habe sich „diffamierend“ über die Behörde geäußert. #NIUS nius.de/politik/weil-e…







Gazans started calling out Hamas for stealing aid and shooting at hungry people just a few months after the war began. In Khan Yunis on December 6, 2023, an elderly woman said Hamas was taking all the aid meant for people. She said no aid was coming in and they were taking everything for themselves. Then in Jabaliya on February 22, 2024, a man described it as the “revolution of the hungry”. He said Hamas was shooting at people who were just trying to get food. He called out Sinwar directly too. These and many more voices came out two and a half years ago, yet a lot of the world, media and the UN ignored them completely and kept focusing only on blaming Israel. The video shows them in their own words. Credit to @MEMRIReports @FT for the footage.











„Wo war die DDR demokratischer als die BRD?“ „Arbeiterrechte, Wohnungen, Bildung.“ Hüseyin Doğru romantisiert bei Tilo Jung die DDR und den Sozialismus in der Praxis. Und natürlich sind alle Beispiele falsch!






