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@Teachnerdine

… wir LuL veredeln den einzigen Rohstoff, den wir haben, 🎗️, Team Impfen

Katılım Mart 2019
598 Takip Edilen215 Takipçiler
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FrauLehrerin@Teachnerdine·
@christinefinke_ Oder arbeiten in TZ, damit nur der Mindestunterhalt gezahlt werden muss … auch dann, wenn sie gar keine Betreuung übernehmen, die TZ ja uU rechtfertigen könnte …
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Littlewisehen
Littlewisehen@littlewisehen·
In Schottland gilt der aggressive Gebärmutterhalskrebs praktisch als besiegt, weil das Land seit 2008 ein breites, kostenloses HPV‑Impfprogramm für Mädchen und später auch Jungen eingeführt hat. Daten von Public Health Schottland zeigen, dass bei Frauen, die zwischen 12 und 13 geimpft wurden, bis heute kein einziger Fall von Gebärmutterhalskrebs aufgetreten ist. In Deutschland ist die Lage anders: Jährlich erkranken hier etwa 6.250 Frauen und rund 1.600 Männer an HPV‑bedingten Krebsarten, darunter rund 4.500 an Gebärmutterhalskrebs, etwa ein Drittel davon verstorben. Die Impfquoten sind deutlich niedriger; 2023 waren nur etwa 54 Prozent der 15‑jährigen Mädchen und knapp 34 Prozent der Jungen vollständig geimpft, was weit unter den rund 90 Prozent in Ländern wie Schottland liegt. Die WHO fordert, bis 2030 weltweit 90 Prozent der Mädchen bis zum 15. Lebensjahr gegen HPV zu impfen, um Gebärmutterhalskrebs langfristig praktisch auszurotten. Auch Jungen profitieren, da HPV Krebserkrankungen bei Männern verursacht und die Fälle über sexuelle Kontakte weitergegeben werden; deshalb gilt die Stiko‑Empfehlung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren mit zwei Impfdosen, ab 15 Jahren mit drei Dosen.
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Pflegeherz 
Pflegeherz @Pflegeherz12·
1/1 Ein Lehrer aus Warendorf klagt gegen das Land NRW. Er will, dass seine Corona-Infektion während einer Klassenfahrt als Dienstunfall anerkannt wird. Das Land argumentiert, es habe ja gar nicht sooo viele Infektionen gegeben: www1.wdr.de/nachrichten/we…
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Mauerblümchen 🔩
Mauerblümchen 🔩@Himmels_Willen·
die Gemeinde ist zu geizig, das Schulgebäude zu renovieren bzw zu streichen. Jetzt sollten SuS das mit einer "Verschönerungsaktion" streichen und die Kosten mit einem "Spendenlauf" reinholen. Ähm nein. das seh ich absolut nicht ein.
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Cem Özdemir
Cem Özdemir@cem_oezdemir·
Ich möchte die Kommissionspräsidentin ausdrücklich darin ermuntern, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen. Es ist gut verhandelt und Europa braucht das Mercosurabkommen für die Zukunft mehr denn je. (3/3)
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Neoliberale Aktion
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA·
Das ist Carolin Bohl. Du wirst vermutlich noch nie von ihr gehört haben. So wie die meisten Deutschen. Ich möchte das ändern und ganz bewusst an sie erinnern. 🎗️🕯️ Am Morgen des 7. Oktober 2023, um 6:16 Uhr (deutsche Zeit) schrieb sie ihrer Mutter per WhatsApp: Sie solle ruhig bleiben, sie seien im Kibbuz Nir Oz geblieben und nun sei „tatsächlich ein Krieg ausgebrochen“. Aber: Sie seien „im Bunker“. Für die Mutter klang das zunächst nach Sicherheit. Erst als das Ausmaß des Angriffs klar wurde, kippte dieses Gefühl in Angst. Carolin war dort mit ihrem israelisch-britischen Freund Danny Darlington zu Besuch. Sie waren allein in einem Haus und im Schutzraum. Telefonieren wollten sie nicht, um leise zu bleiben; der Kontakt nach außen lief über WhatsApp. Später erfuhr die Mutter: Der Schutzraum war nicht abschließbar. Die Tür wurde beschossen, die Angreifer drangen ein und schossen mehrfach. Carolin wurde ins Bein, in den Rücken und in den Nacken getroffen. Laut Pathologe sofort tödlich. Kurz vor ihrem Tod kam noch eine letzte Nachricht: Um 8:06 Uhr schrieb Carolin „Ich liebe dich mit meinem ganzen Herzen momichen“ und „bin dir unendlich dankbar für alles alles alles.“ Danach kam nichts mehr. Die Familie geht davon aus, dass Carolin gegen 8:15 Uhr erschossen wurde. Für die Mutter endet es nicht am 7. Oktober: Alltag kostet Kraft, Schlaf fehlt. Besonders an Geburtstags- und Jahrestagen. Und sie trifft das Gefühl, dass Carolin in Deutschland kaum vorkommt. Anfangs sagte die Familie Medienanfragen ab – zu frisch, zu unfassbar. Später ebbte das Interesse ab. Was bleibt, ist ihr Wunsch: Dass Carolin nicht vergessen wird. Dazu möchte ich beitragen! ♥️ Vielen Dank an Rico Reinhold für das Foto.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Ja, vielleicht lassen wir das [Video] einfach so stehen. 😌
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Maja von Westphal
Maja von Westphal@majavonwestphal·
Man entlastet sich super für's WE, wenn man das meiste während der Woche erledigt. Aber dann ist man am Freitagabend halbtot. Oder man entlastet sich super für die Woche, indem man am WE den Haushalt macht, vorkocht/schnippelt, alles vorbereitet. Aber dann hat man kein WE. 😭
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Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt@destatis·
Wie viel #Miete zahlen Sie im Vergleich zu Ihren Nachbarn? Mit unserem interaktiven Tool auf Basis des Zensus 2022 können Sie schauen, wie hoch die Nettokaltmiete für kleinere, größere, jüngere oder ältere Wohnungen im Schnitt in Ihrer Umgebung ist: destatis.de/mietvergleich
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Philipp S. Holstein
Philipp S. Holstein@PSHolstein·
"Ein Gentleman hat saubere Hände." Das war damals du Antwort auf tote Mütter und Kinder. Tausende. 1847 macht Ignác Fülöp Semmelweis in Wien eine Entdeckung, die die Welt verändern konnte, aber erstmal nicht sollte. Weil „wie hat die Menschheit denn tausende von Jahren ohne Händewaschen überlebt?“. Semmelweiss zeigte, dass Hände den Tod bringen konnten. SeineLösung war so einfach wie ungewollt. Einfach mal die Pfoten waschen.Aber die (Fach-)Kollegen reagierten gekränkt, irritiert und argumentierten leidenschaftlich dagegen. Semmelweis wurde nicht gefeiert sondern gefeuert. Waschen dauert zu lange. Waschen greift die Haut an. Und wie konnte er es überhaupt wagen, zu vermuten, dass Ärztehände Krankheiten übertragen könnten. Das machte man doch alles schon immer so! Man sollte immer hinterfragen, wenn das Dogma stärker wirkt als die Wahrheit. Damals Hände, heute Luft. Seit Jahren warnen Experten vor Aerosolen. Vor Feinstaub. Vor Ruß und Asche. Abgasen. Drinnen und draußen. Besondere Bedeutung sollte dies dort haben, wo Menschen nicht selber entscheiden können, ob sie dort sein wollen und das Individuum kaum Einfluss hat, Eigenverantwortung zu leben: In Büros. In Schulen. In Wartezimmern. Die Lösung ist ganz einfach, mit Luftfiltern und CO2-Sensoren für saubere Innenraumluft. Aber so, wie damals das Händewaschen „zu zeitaufwendig“, „gefährlich für die Haut“ und „unnatürlich“ bis „weibisch“ war, sind einfache Maßnahmen heute „zu teuer“, „zu laut“ und die „Stolperfalle Kabel“ birgt todbringende Gefahren. "Kevin mach ma Fenster auf Kipp." Ist unsere State-of-the-Art Innovationslösung. Und während Kinder in Klassenzimmern maroder Schulgebäude sitzen, in denen man abwechselnd aufgrund der unhygienischen Luft definitiv keine Tiere halten dürfte oder frieren, weil es zu viel Aufwand wäre, einfachste physikalische Grundlagen beim Lüften zu beachten, haben andere Länder längst verbindliche Vorgaben zur Lufthygiene und/oder flächendeckend Technologie oder Kontrollmechanismen eingeführt. Dabei könnte man denken, Deutsche liebten Hygiene. Wir desinfizieren Einkaufswagen und polieren Türklinken, weil das so schön emsig und engagiert wirkt. Deshalb stellen auch Ämter, Behörden und Ministerien überall Desinfektionsmittelspender auf, die dann leer sind, verlassen sich aber sowieso lieber auf die Luftfilteranlagen, die in diesen Gebäuden und deren Sitzungssälen mittlerweile fast Standard sind. Derweil ignoriert man das Unsichtbare, weil echte Lufthygiene nicht nur Geld kostet, sondern vor Allem, weil es ein Eingeständnis wäre, dass (zu) lange das Falsche getan wurde. Das ist der Semmelweis-Reflex. Verteidigung des Status Quo. Dabei ist das eigentlich genau der Fortschritt: Wissenschaft kann unangenehm sein, wenn sie neue Erkenntnisse bringt, die dazu zwingen, Routinen zu ändern. Und natürlich sagen die, die keinen Fortschritt wollen, denen das „gemeine Volk“ und vor Allem die Kinder komplett Rille sind, dass Lufthygiene Quatsch ist, Gentlemen keine Viren ausatmen, in Schulen kein Feinstaub existiert und Fragen, wie die Menschheit denn „tausende von Jahren“ ohne saubere Luft überlebt hat. Aber denkt mal darüber nach, dass wir es bis hierher geschafft haben, obwohl Kanalisation, sauberes Leitungswasser, Antibiotika, Impfungen und Gurte im Menschheitsgeschichtlichen Sinne erst seit wenigen Augenblicken existieren. Früher war es einfach normal, früh zu sterben. Krank zu leben. Epidemien und Kindersterblichkeit gehörten dazu. Was aber nicht dazu gehörte: 30 Kinder in gedämmten, (relativ) gut isolierten Räumen stundenlang einzupferchen. Kranke in Wartezimmern zu stapeln. Die Menschheit rückt immer näher zusammen - aber leider nur im physischen Sinn. Wir müssen die Luft, die wir in diesen Situationen teilen, als wichtigen Faktor betrachten, der uns besser machen kann oder eben müde, krank und leistungsschwach. Ignoranz ist keine Strategie. Es ist Zeit, die Fenster in unseren Köpfen zu öffnen. Also mach ma Fenster auf Kipp, Kevin.
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Dr. Karen v. Mücke
Dr. Karen v. Mücke@vmuecke_k·
Eine ältere Patientin von mir hat ein schmächtiges, kürzeres Bein. Das andere Bein ist ganz normal. Sie hatte als Kind Polio (Kinderlähmung) und hat ihr Leben lang eine Gehbehinderung und Schmerzen behalten. Dank der Impfkampagnen in Deutschland gegen Polio seit 1957 ⬇️
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Andreas Büttner
Andreas Büttner@BuettnerAndreas·
In der vergangenen Nacht wurde mein privates Grundstück Ziel eines Brandanschlags und einer Sachbeschädigung. Meine Familie befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus. Wir sind körperlich unverletzt, stehen aber unter dem Eindruck eines schweren Angriffs. Ich bin dankbar für das schnelle Eingreifen der Feuerwehr und der Polizei. Die Ermittlungen laufen. Dieser Angriff stellt eine massive Eskalation dar. Er richtet sich gegen mich persönlich, gegen meine Familie und gegen mein Zuhause. Zugleich ist er Ausdruck von Hass und Einschüchterung. Ich werde mich davon nicht einschüchtern lassen. Wer glaubt, mit Gewalt, Brandstiftung oder Bedrohung etwas zu erreichen, irrt. Solche Taten führen nicht dazu, dass ich leiser werde oder meinen Einsatz infrage stelle – sie bestärken mich in dem, was ich tue. Ich bitte darum, uns am heutigen Tag die notwendige Ruhe zu geben und von weiteren Anfragen zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen. tagesspiegel.de/potsdam/brande…
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Meike
Meike@Meike42775588·
@anna46977604 Wird gekauft. Der Podcast ist auch super! Jetzt bräuchte ich nur noch eine Ärztin, oder einen Arzt, der "die Symptome behandelt und nicht die Werte"...
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Dr. Nadja Schultheiss
Dr. Nadja Schultheiss@anna46977604·
Ich muss jetzt noch einmal Werbung für das tolle Buch über die Wechseljahre „Hot Stuff“ machen, von der Präsidentin der Menopausengesellschaft, Dr. Katrin Schaudig und der Journalistin, Katrin Simonsen, die auch den Podcast „Hormongesteuert“ herausgegeben.
Dr. Nadja Schultheiss tweet mediaDr. Nadja Schultheiss tweet media
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Christoph Strack
Christoph Strack@Strack_C·
„..Der Theologieprofessor fand in den TV-Krimikomödien kaum ‚Normalreligiöse’. Dafür jede Menge Fromme, Sekten und Scheinheilige...“ Beat Föllmi hat 900 deutsche Vorabendkrimis nach #Religion durchsucht.Sein Fazit: Religion gelte einfach als „irrational“: srf.ch/kultur/gesells…
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