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@Teuber_Sven

Photograph and painter

Germany Katılım Şubat 2015
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
🚨Schnell anhören👂🙉bevor es gelöscht wird. Wenn der Präsident des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowas sagt - fliegt er vermutlich demnächst raus. Warten wir es ab. 🍿🍿🍿
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ST@Teuber_Sven·
@polenz_r So sollte es sein – und das gilt für alle Parteien. Versucht nicht jede Partei, Einfluss zu nehmen, um ihre politischen Ideen und Programme durch eigene Leute an den Schaltstellen umzusetzen? Aktuelle Beispiele dafür gibt es genug, die auch benannt werden sollten.
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Wer hunderte Behördenstellen nach Regierungsübernahme „neu besetzen“ will, stellt die Gesetzestreue von Beamten pauschal infrage. Der öffentliche Dienst dient dem Staat und dem Recht – nicht einer Partei. Wer ihn politisch durchsortieren will, greift den Rechtsstaat an.
Ruprecht Polenz🇪🇺 tweet media
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ST@Teuber_Sven·
@Lavocat_Libre15 Merci. J'espère que ce sera bientôt le cas en Allemagne aussi.
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Lavocat Libre🇨🇵
Lavocat Libre🇨🇵@Lavocat_Libre15·
#Film #Samuel_Paty Le film L’Abandon, qui retrace les onze derniers jours de Samuel Paty, essuie de violentes critiques de la part de certains musulmans qui y voient une « attaque contre l’islam » et une occasion de « dénigrer leur religion ». Ces réactions sont non seulement absurdes, mais elles inversent cyniquement les rôles. Ce qui a été attaqué ce 16 octobre 2020, ce n’est pas l’islam : c’est un professeur d’histoire-géographie, symbole de la République française, de la laïcité et de la liberté d’expression. On lui a tranché la tête au nom d’Allah et de la charia, après une campagne de haine relayée sur les réseaux par des parents d’élèves et des islamistes. Samuel Paty est mort pour avoir osé enseigner que l’on a le droit de blasphémer dans un pays libre. Au lieu de condamner sans ambiguïté cet assassinat barbare, une partie bruyante de la communauté musulmane préfère s’offusquer d’un film qui ose montrer la réalité crue des faits. Ils voudraient interdire qu’on en parle à l’échelle nationale, vomir sur la mémoire de la victime et imposer le silence. Trancher la tête ne leur suffit pas : il faut aussi effacer le crime de l’Histoire. Cela prouve, une fois de plus, que le « vivre-ensemble » tant vanté par la gauche n’est qu’un leurre idéologique qui se fissure chaque jour davantage. Les Français, attachés à leur héritage chrétien, à leur culture et à leur République laïque, ont subi un traumatisme profond. On ne leur demande pas seulement de subir l’immigration de masse et l’islamisation rampante ; on leur demande désormais d’accepter que l’on ne puisse plus nommer l’assassin ni honorer la victime sans être accusé de « stigmatisation ». Samuel Paty a été assassiné au nom d’un dieu que ses tueurs présentent comme ordonnant toutes les horreurs possibles au nom de la « vérité absolue ». Les Français n’accepteront jamais de se soumettre à cette dictature de l’esprit. Nous étions côte à côte. Nous sommes désormais face à face. En réponse : Que ce film connaisse un immense succès. Qu’il dérange, qu’il fasse grincer des dents, qu’il oblige à regarder en face cette réalité que beaucoup refusent de voir. Et que le corps de Samuel Paty soit transféré au Panthéon, parmi les grands hommes de la Nation. C’est le minimum que la France lui doit. Aux musulmans qui rejettent les valeurs françaises : rien ne vous oblige à rester dans un pays qui vous offense à ce point. Allez vivre dans un État où votre dogme est la loi d’État, si c’est vraiment ce que vous souhaitez. Quant à la gauche multiculturaliste qui a favorisé, par idéologie et par électoralisme, l’islamisation progressive de la France, son bilan est accablant. Elle a trahi la laïcité, la République et le peuple français. Vive la France. Vive notre héritage chrétien. Vive la liberté d’expression, coûte que coûte.Samuel Paty ne doit pas être mort pour rien.
Lavocat Libre🇨🇵 tweet media
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Mir wurde ein internes Schreiben zugespielt, und es ist ein kleiner Knaller: 🚨 Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW, hat am Wochenende auf Viva Engage, dem firmeninternen Social Tool, eine lange Nachricht an seine Belegschaft geschickt. Über 6.000 Views. Anlass: die SPIEGEL Enthüllung, an die ihr euch sicherlich erinnert. Unter anderem hatte sein Konzern auf Ersuchen von Ministerin Katherina Reiche ein Papier geliefert, das Batteriespeicher bei den Milliarden Auktionen des Kraftwerkssicherheitsgesetzes benachteiligen soll. Nochmal zum Mitschreiben: Hierbei handelte es sich um Argumente, die von Reiches Wirtschaftsministerium angefordert worden waren, nicht um die proaktive Lobbyarbeit des Unternehmens. Das Lobbyregister erfuhr übrigens erst davon, als der SPIEGEL nachfragte. Über diesen Sachverhalt gab es bei der eigenen Belegschaft der EnBW offenbar im Intranet regen Gesprächsbedarf, so sehr, dass der Oberchef sich bemüßigt fühlte, sich dazu zu äußern. Stamatelopoulos verrät in seiner Nachricht drei Dinge, die er nach außen so wohl eher nicht sagen dürfte. Zum einen schweigt er zum eigentlichen Vorwurf, dass das Papier auf Ministeriumsanfrage entstand. Kein Wort zu dieser Auftragsarbeit. Der Kern der SPIEGEL Geschichte ist für den Vorstand dieses Konzerns offenbar nicht so wichtig, also umschifft er ihn, räumt aber ein, dass mit der Eintragung ins Lobbyregister nicht alles so toll lief, da wolle man in Zukunft genauer hinschauen. Nach einer kleinen Lobrede auf die EnBW, in der er unter anderem lobt, welche Fortschritte man auch im Speicherausbau mache, verteidigt er dann indirekt seine Vorschläge ans BMWE: „Speicherprojekte brauchen keine Förderung“ und würden durch den Ausschluss aus den Auktionen „nicht gebremst“. Das ist rhetorisch elegant, sachlich irreführend, denn diese Auktionen sind keine Förderung im klassischen Sinn, sondern bieten Marktzugang zu einem milliardenschweren Kapazitätsmarkt. Wer dort nicht mitbieten darf, verliert nicht etwa eine Subvention, sondern darf im Geschäft erst gar nicht mitmischen. Parallel dazu werden den Speichern woanders die Rahmenbedingungen zertrümmert: Die Netzentgeltbefreiung kippt gerade, Großspeicher fliegen aus der Kraftwerks Netzanschlussverordnung. Drei Hebel, alle gleichzeitig, alle gegen Speicher. „Keine Förderung nötig“ – sagt ausgerechnet der Konzern, der dafür sorgt, dass die Speicher draußen bleiben. EnBW baut selbst Speicher, wie wir oben bereits lesen konnten. Aktuell seien 1800 MW in der Pipeline, so Stamatelopoulos stolz. Übersetzt heißt das: Speicher sind gut, solange wir sie bauen. Wenn andere bieten wollen, müssen sie draußen bleiben. Der subventionierte Teil des Marktes gehört uns. Die dreisteste Stelle in seiner Nachricht an die Mitarbeiter steckt allerdings in dieser Botschaft: „Minister werden nicht nur aus fachlichen Gründen attackiert, sondern auch aus rein politischem Kalkül. Die heutige Regierung teilt dasselbe Schicksal mit ihrer Vorgängerin.“ Womit er wohl sagen möchte, dass Habeck kritisiert wurde, heute Reiche, alles dasselbe Muster. Ein Konzernchef erklärt hier seiner Belegschaft, dass die Kritik an der Ministerin irgendwie unfair sei, und nimmt sich selbst vor, „die EnBW zu repräsentieren, ohne politisch zu werden“, was lustig ist, da er dem Ministerium durchaus hilfreich und wie bestellt tolle Argumente geliefert hat. „Wenn Sie diese Haltung übernehmen, wären wir ein Team dabei“, motiviert er die Belegschaft, um in diesem soliden Miteinander aus Privatwirtschaft und Politik an einem Strang zu ziehen. Kommen wir zurück zum gemeinsamen Schicksal von Frau Reiche und Herrn Habeck. Problem: Letzterer wurde angegriffen, weil er die Gaslobby einhegen wollte. Ihm ging es um feste Dekarbonisierungstermine, klare Wasserstoffpfade, Abschaltdaten. Frau Reiche wird kritisiert, weil sie direkt bei der Gaslobby bestellt, was diese ihr dann liefert. Das ist nicht „dasselbe Schicksal“. Das ist ein Systemwechsel. Und hier wird es politisch ernst. Das Geschäftsmodell der Fossilen lebt von einem einzigen Argument: Die Erneuerbaren sind so volatil, blöde Dunkelflaute, was machen wir bloß nachts? Dieses Argument trägt vor allem, solange es nicht genug Speicher gibt. Mit ausreichenden Speichern löst sich das Problem in Luft auf. Also muss der Speicherausbau gebremst werden, wenn man doch noch Gas verkaufen möchte. Genau dafür sorgen Netzentgelte, Anschlussregime und jetzt die Auktionsbedingungen. Parallel dazu bleibt der Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd seit Jahren im Rückstand, Windstrom wird abgeregelt, teure Gas Reservekraftwerke laufen an, die dann allerdings von uns allen bezahlt werden. Der Mangel ist kein Schicksal. Er wird gepflegt. Von Leuten wie Stamatelopoulos. Und, schlimmer, von einer Wirtschaftsministerin, die sich die Argumente gegen die klimafreundliche Konkurrenztechnologie direkt beim Konzern bestellt, der am meisten davon profitiert. Reiche regiert nicht trotz der Gaslobby. Sie regiert mit ihr, in arbeitsteiliger Abstimmung. Und der Konzernchef erklärt seiner Belegschaft, das sei alles nur „politisches Kalkül“. Ein Team. Die Frag ist nur, für wen.
Volker Quaschning@VQuaschning

Die #Energiewende braucht dringend Speicher. Für kurze Zeiträume sind #Batteriespeicher die günstigste Lösung. Diese will Frau Reiche nun verhindern und bittet ein #Gasunternehmen um Argumentationshilfe. Das ist absurd und treibt Preise nach oben. spiegel.de/wirtschaft/kat…

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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Es ist ein beispielloser Vorgang, der sich derzeit fernab der großen öffentlichen Aufmerksamkeit in Brüssel abspielt. Der Rat der Europäischen Union hat die Weichen für ein gigantisches Projekt gestellt: Mit sage und schreibe 8,5 Milliarden Euro an Steuergeldern soll im Rahmen des nächsten Finanzrahmens von 2028 bis 2034 das Programm AgoraEU finanziert werden. Offiziell geht es um Kultur, Medien und demokratische Werte. Bei genauerer Betrachtung der Fakten offenbart sich jedoch ein gewaltiges Subventionsprogramm für politische Vorfeldorganisationen und regierungsnahe Mediennetzwerke. ​Das vorgebliche Ziel ist die Bekämpfung von Desinformation, Intoleranz und Hetze. Das mag im ersten Moment nobel klingen, bis man sich die Begrifflichkeiten ansieht, die hier in politisches Handeln übersetzt werden sollen. Mit dem Programm soll unter anderem sogenannte strukturelle und intersektionale Diskriminierung bekämpft werden. Damit macht sich die Europäische Union die Vokabeln und Konzepte linksradikaler Identitätspolitik offiziell zu eigen. Von Transphobie bis hin zu diversen spezifisch definierten Rassismusformen soll alles bekämpft werden, was nicht in das enge Weltbild der Planer passt. Milliarden Euro fließen somit an unzählige Nichtregierungsorganisationen, deren Hauptaufgabe es sein wird, die Bürger im Sinne dieser Ideologie online wie offline zu belehren und zu maßregeln. ​Noch brisanter wird es beim Blick auf den Medienaspekt von AgoraEU. Mit dem Steuergeld sollen vertrauenswürdige und zuverlässige Nachrichteninhalte gefördert werden, vorgeblich um den schwindenden Glauben der Bürger in die Institutionen wiederherzustellen. Die Ironie ist kaum zu überbieten: Eine staatliche Institution verteilt ein Milliardenbudget an Berichterstatter und Medienmacher, um einen angeblich unabhängigen Nachrichtenmarkt zu stärken. Staatlich subventionierte Berichterstattung ist jedoch das exakte Gegenteil von Unabhängigkeit. Es ist der durchschaubare Versuch, sich eine treue Presselandschaft zu erkaufen, die das sinkende Vertrauen in die europäische Politik durch wohlwollende Artikel kitten soll. ​Besonders bezeichnend ist die Rolle der deutschen Politik in diesem Machtspiel. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer feiert den Beschluss ausdrücklich und rühmt sich, dieses Vorhaben maßgeblich mit vorangetrieben zu haben. Er spricht von einer selbstbewussten Kulturpolitik, die ein Gegengewicht zur Dominanz großer Online-Plattformen bilden soll. Das bedeutet im Klartext: Weil die Politik auf den freien, unregulierten Plattformen im Netz zunehmend die Deutungshoheit verliert und der Unmut der Bürger dort ungefiltert sichtbar wird, baut man sich nun mit immensem Aufwand einen eigenen, staatlich gelenkten und finanzierten Meinungsapparat auf. ​Wir erleben hier keine Stärkung der Demokratie, sondern den Versuch einer Einhegung des freien Diskurses von oben. Während der hart arbeitende Bürger, der diese 8,5 Milliarden Euro durch seine Steuern überhaupt erst erwirtschaften muss, mit wirtschaftlicher Unsicherheit kämpft, wird sein Geld genutzt, um ihn anschließend als potenziell intolerant zu verdächtigen und medial umzuerziehen. Es ist eine eklatante Umverteilung von der Mitte der Gesellschaft hinein in ein Netzwerk aus Aktivisten, die sich den Kampf gegen abweichende Meinungen lukrativ bezahlen lassen. Wer diese Entwicklung kommentarlos hinnimmt, verkennt den Ernst der Lage für die Meinungsfreiheit in Europa. ​apollo-news.net/gegen-hetze-un…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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ST@Teuber_Sven·
@ScherhagThomas Demokratie lebt vom Austausch – auch wenn er im Dissens endet. Wer methodische Kritik jedoch als ‚Flucht‘ abtut und nur die eigene Deutung akzeptiert, sucht keinen echten Dialog. Belassen wir es dabei; die Argumente liegen für die Mitlesenden offen da. Alles Gute.
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Smartino 🤔📯
Smartino 🤔📯@ScherhagThomas·
Sie fordern hier lautstark saubere Argumentation ein. Vielleicht sollten Sie dann mal ein einziges sachliches Argument liefern, statt sich endlos über mein Narrativ zu beschweren. Ihre leicht durchschaubare Flucht in pseudointellektuelle Phrasen entlarvt sich hiermit endgültig selbst. 😎
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Smartino 🤔📯
Smartino 🤔📯@ScherhagThomas·
Schaut man sich die zahlreichen Drukos der Rechtsextremen und AfD-Fans unter meinem Post an an (ich bin sicher, es kommen hier noch welche dazu), wird schnell klar: Für sie gibt es nichts Schlimmeres als "links". Links ist der Feind, der Hauptgegner, die Obsession, bei der der Beißreflex einsetzt. Von den Grünen bis zu "linksgrün-versifft". Ironie der Geschichte: Genau so war es bei der NSDAP und Hitler. Auch dort waren Sozialisten, Kommunisten und die gesamte Arbeiterbewegung erklärter Hauptfeind. Politisch, propagandistisch und später physisch. 😉 Autoritarismus- und Verschwörungsstudien attestieren AfD-Anhängern zudem überdurchschnittlich häufig antidemokratische, antimoderne und menschenfeindliche Einstellungen. Also exakt die Mischung, mit der schon die NSDAP ihren Kampf gegen Links begründet hat. 👇😎 x.com/ScherhagThomas…
Smartino 🤔📯 tweet media
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ST@Teuber_Sven·
@ScherhagThomas Empirische Daten sind kein Freibrief für historisch schiefe Vergleiche. Wer Studien nutzt, um eine pauschale NS-Parallele zu ziehen, instrumentalisiert die Wissenschaft für das eigene Narrativ. Das ist kein „Ausweichen“, sondern ein Hinweis auf saubere Argumentation.
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Smartino 🤔📯
Smartino 🤔📯@ScherhagThomas·
Sie reihen hier weiter große Begriffe aneinander. Alles selbstentlarvend nur, um von der Tatsache abzulenken, daß Sie zu den zitierten empirischen Studien und den Drukos unter meinem zitierten Post, exakt nichts zu sagen haben. Sie tun hier Ideologiekritik als Polemik ab und belegen damit, daß Sie gar keine Debatte wollen, sondern lediglich einfach zu durschauendes, rhetorisches Ausweichen. 😎
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21News
21News@21NewsBE·
Le procureur de la CPI admet qu’il n’a pas trouvé de preuves de génocide à Gaza 21news.be/le-procureur-d…
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ST@Teuber_Sven·
@ScherhagThomas Eine Diagnose, die keinen Widerspruch duldet, ist keine Analyse, sondern ein Dogma. Es geht nicht um Wehleidigkeit, sondern um die Qualität des Vergleichs. Wer historische Singularität für aktuelle Polemik instrumentalisiert, entwertet die zugrunde liegenden Fakten selbst.
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Smartino 🤔📯
Smartino 🤔📯@ScherhagThomas·
wenn ich ein berechenbares politisches Verhaltensmuster benenne, ist keine Vorverurteilung, sondern eine Diagnose. Das Sie die historischen Fakten und empirischen Daten meines Posts komplett ignorieren, nur um sich wehleidig aber selbstentlarvend über das Wort "Beißreflex" zu beschweren, ist reine inhaltliche Arbeitsverweigerung. So viel zu Ihrem Wunsch nach inhaltlicher "Auseinandersetzung". 😎
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Brivael Le Pogam
Brivael Le Pogam@brivael·
Biarritz a taxé à 60% les résidences secondaires. Résultat : -1 million d'euros de recettes. La mairie parle de "fraude massive". Non. C'est de l'économie de niveau CE2. Déroulons. Principe premier : un être humain agit pour améliorer sa situation. Quand vous augmentez le coût d'un comportement, il y a moins de ce comportement. Ce n'est pas une opinion. C'est une tautologie. Donc quand vous taxez à 60% le fait de déclarer une résidence en secondaire, vous obtenez mécaniquement moins de résidences déclarées comme secondaires. Le fisc vient de découvrir, en 2026, l'existence de la courbe de Laffer. Félicitations. La mairie appelle ça "inverser sa déclaration pour échapper à la taxe". Le vocabulaire est intéressant. "Échapper" suppose que l'argent appartenait déjà à la commune. Avant même qu'elle l'ait perçu. Avant même que le contribuable ait agi. La taxe n'est pas un prélèvement, c'est une dette pré-existante que le citoyen aurait l'indécence de ne pas honorer. Ce glissement sémantique est tout le logiciel. L'État ne prend pas votre argent. Il récupère le sien que vous déteniez à tort. Deuxième observation : la mairie est "surprise". Elle a voté une taxe punitive en pensant que les gens allaient docilement payer. Elle n'a pas modélisé la réaction. Elle n'a pas anticipé l'élasticité. Elle a appliqué la méthode de planification soviétique : décréter un résultat et attendre qu'il se produise. Le planificateur ne voit jamais les humains. Il voit des unités fiscales. Des chiffres dans un tableur. Quand les chiffres bougent, ce n'est pas que le modèle est faux, c'est que les unités se comportent mal. Troisième observation, et c'est là que ça devient drôle : la mairie "dénonce une fraude" tout en "reconnaissant la difficulté à prouver l'occupation réelle". Traduction : nous accusons les gens d'un crime que nous sommes incapables de définir, encore moins de constater. Mais ils sont coupables. Parce que les recettes n'ont pas augmenté comme prévu dans notre tableur. C'est le moment Brejnev. Le plan n'a pas marché. Donc le peuple a saboté le plan. Quatrième niveau. Pourquoi les gens "fraudent" ? Parce qu'ils possèdent un bien immobilier qu'ils ont acheté, légalement, avec de l'argent déjà taxé, et qu'on leur explique maintenant que le simple fait de le posséder leur coûtera 60% de plus. Ils ajustent. Ils déménagent administrativement. Ils font ce que n'importe quel agent rationnel ferait face à une ponction confiscatoire. Le mot "fraude" suppose qu'il existe un usage légitime de leur propriété, défini par la mairie, auquel ils dérogent. Or la propriété, par définition, c'est précisément le droit d'en disposer librement. Si la mairie décide à votre place de l'usage de votre bien sous peine fiscale, vous n'êtes plus propriétaire. Vous êtes locataire de la commune. Cinquième point. Le bilan comptable est exquis. Recettes espérées : positives. Recettes réelles : -1 million d'euros. Coût administratif des "contrôles renforcés avec le fisc" annoncés : non chiffré, mais croissant. Coût pour l'attractivité de Biarritz : non chiffré. Message envoyé aux propriétaires qui hésitaient encore à investir : limpide. La commune a réussi l'exploit de perdre de l'argent en augmentant un impôt, de détériorer son image, et de criminaliser ses propres administrés. Triple performance. Sixième point, le fond. Cette histoire n'est pas une anomalie. C'est le fonctionnement normal d'un système qui croit que la richesse est un stock à redistribuer plutôt qu'un flux à produire. Quand vous croyez ça, taxer plus paraît toujours rationnel. Les gens ne sont que des contenants. Vous appuyez sur le contenant, l'argent sort. Sauf que les contenants ont des jambes. Et un cerveau. Et un comptable. Mises l'a écrit il y a un siècle : tout interventionnisme appelle un interventionnisme supplémentaire pour corriger les effets du précédent. La surtaxe n'a pas marché ? Renforçons les contrôles. Les contrôles ne marcheront pas ? Créons un registre. Le registre sera contourné ? Imposons une déclaration trimestrielle. Et ainsi de suite, jusqu'à ce qu'il ne reste plus personne à taxer parce que tout le monde est parti à Saint-Sébastien. Dernier point. Le plus important. Cette histoire est instructive parce qu'elle est petite. Une ville, un million d'euros, une taxe locale. À cette échelle, l'absurdité est lisible. À l'échelle d'un pays, elle devient invisible. Mais c'est exactement le même mécanisme. À chaque fois qu'on entend "il faut taxer X pour financer Y", il faut entendre : "nous allons décréter que les gens se comporteront comme dans notre modèle, et nous serons stupéfaits quand ils ne le feront pas". Biarritz vient de produire la démonstration en miniature. Encadrez-la. Elle resservira.
Alex Xplore@AlexXplore

🇫🇷 Biarritz a appliqué une surtaxe de 60 % sur les résidences secondaires pour augmenter ses recettes fiscales. 💰 Au lieu de gagner de l’argent, la ville a perdu environ 1 million d’euros à cause d’un effet boomerang. 📉 De nombreux propriétaires ont inversé leurs déclarations, transformant leurs résidences secondaires en principales pour échapper à la taxe. ⚖️ Cette inversion a entraîné une perte de 750 000 € de taxe d’habitation et 250 000 € de pénalités SRU. 🔍 La mairie dénonce une fraude massive et prépare des contrôles renforcés avec le fisc, tout en reconnaissant la difficulté à prouver l’occupation réelle. immobilier.lefigaro.fr/article/en-sur…

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ST@Teuber_Sven·
@zeitonline Am Ende zählen Ergebnisse, nicht Wünsche. Dass Bürger Fehlentscheidungen, Missmanagement und neue Schulden getarnt als „Sondervermögen“ klaglos zu tolerieren haben, darf kein „Weiter so“ zur Folge haben. Realitäten sind anzuerkennen statt sie zu beschönigen Frau Merkel .
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Keine Lösungsfindung ohne Debatte: Angela Merkel verteidigt das Ringen der Koalition und mahnt, Kompromisse nicht zu entwerten. Der Bevölkerung rät sie zu mehr Fairness. trib.al/APxRUnF
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ST@Teuber_Sven·
@apollo_news_de Die Rolle dieser NGOs ist kritisch zu hinterfragen. Sie agieren oft als finanzierter Arm von Parteien und Ideologien – ein Outsourcing-Vehikel für Vorhaben, bei denen der Politik rechtlich die Hände gebunden sind. Oft exekutieren sie genau das Gegenteil ihrer Versprechen.
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Ausgestattet mit 8,5 Milliarden Euro soll ein neues NGO-Programm der EU bald „Rassismus“, „Hetze“ und „Transphobie“ bekämpfen. Zudem sollen „vertrauenswürdige und zuverlässige Nachrichteninhalte“ gefördert werden. apollo-news.net/gegen-hetze-un…
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ST@Teuber_Sven·
@Shinsho_ni Wer Moral zur Deutungshoheit instrumentalisiert, um Andersdenkende zu diffamieren, zerstört den Diskurs. Da mache ich nicht mit.
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ST@Teuber_Sven·
@Shinsho_ni Es geht um die Deutungshoheit, gestützt durch eine Hypermoral. Diese verfolgt primär den Zweck, manipulative Narrative zu etablieren und sich durch Moralismus abzugrenzen, um die eigene Position als die einzig richtige darzustellen.
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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin
„Ausländer“ ist keine Beleidigung und kein rechter Code – es ist eine Tatsache. Wer im Ausland lebt oder nicht eingebürgert ist, ist ein Ausländer. Punkt. Das in „Neuhinzukommende“ umzubenennen ist pure Orwell’sche Sprachmanipulation. Wer die Realität beim Namen nennt, wird als „rechts“ gebrandmarkt. Klassische Newspeak-Taktik.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin tweet media
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Cicero Online
Cicero Online@cicero_online·
Seit Jahren kaschieren Entwicklungshelfer mit hochtrabenden Worten das Scheitern der westlichen Entwicklungspolitik. Das dient vor allem der Selbsterhaltung des Verteilungsapparats. Denn der lebt vom versickernden Geld. Von Volker Seitz, Botschafter a.D. cicero.de/aussenpolitik/…
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ST@Teuber_Sven·
@zeitonline Wenn wir sachlich entscheiden wollen, ist das Ziel, das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Ideologische getriebene Entscheidungen können dies verhindern. Kriterien: Wirksamkeit, Kosten, Nebenwirkungen, Umsetzbarkeit, unabhängig von ideologischer Herkunft.
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Ein Antrag der Grünen zur Unterstützung kleiner Schlachtbetriebe ist in Sachsen mit Hilfe der AfD angenommen worden. Grünen-Fraktionschefin Schubert zeigt sich bestürzt. trib.al/tlRGrKO
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ST@Teuber_Sven·
@derspiegel Ist es nicht absurd? Weil die AfD einem Antrag der Grünen zugestimmt hat, wird jetzt darüber diskutiert, das es ungewollt war. Besser jetzt keine Anträge mehr einbringen wenn die AFD dem zustimmen würde?
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Ausgerechnet die Grünen haben im Dresdner Landtag eine Mehrheit mithilfe von AfD und BSW erzielt – ungewollt, wie die Partei betont. Die AfD jubelt. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/sachse…
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Angie B. (Someone)
Angie B. (Someone)@who_cares_2021·
🚨 Die #EU rollt den roten Teppich für die Taliban aus. Ja, ihr habt richtig gelesen, die Europäische Kommission lädt Vertreter des islamistischen Terrorregimes offiziell nach #Brüssel ein, zum ersten Mal. Offizieller Grund soll angeblich „technische Gespräche“ zur Rückführung afghanischer Migranten, keine Anerkennung, heißt es, nur Pragmatismus. Na klar, wer glaubt es wird Seelig… #Deutschland zahlte seit 2021 hunderte Millionen Euro humanitäre Hilfe nach #Afghanistan, obwohl die #Taliban dort die Macht hatten. In Zeiten, in denen wir uns als moralische Weltspitze feiern, verhandelt #Europa mit jenen, die Frauen auspeitschen, Mädchen die Schule verbieten, Homosexuelle hinrichten und Terror zur Staatsdoktrin erhoben haben, nicht um sie zur Rechenschaft zu ziehen, oder um die wenigen verbliebenen Afghanen zu schützen, die noch an Freiheit glaubten, sondern um das eigene, jahrelang herbeigeführte Migrationschaos möglichst geräuschlos zu entsorgen. Das ist die wahre Korruption unserer Zeit, keine Briefumschläge mehr, sondern die vollständige Preisgabe aller Werte, für die Europa einst stand, man macht Terroristen hoffähig, weil konsequente Abschiebung, Grenzsicherung und nationale Souveränität in #Brüssel als „rechts“ gelten. Man setzt sich mit Barbaren an einen Tisch, weil man zu feige ist, die eigene Bevölkerung vor den Konsequenzen der eigenen Ideologie zu schützen, und man nennt es „technisches Treffen“, damit das Wort Kapitulation nicht zu deutlich klingt. Wir leben in einer Zivilisation, die ihre Henker zu Gast bittet, während sie ihre Bürger als lästige Störfaktoren behandelt. Die Eliten feiern ihren „Realismus“, während sie gleichzeitig die Grundfesten dessen verraten, was Europa einmal groß gemacht hat, und so die Moral wird nicht mehr an Taten gemessen, sondern an der richtigen Haltung, und die richtige Haltung erlaubt offenbar alles, solange die Statistik schön aussieht. Das ist doch keine Politik mehr, sondern die moralische Selbstentmannung des Westens in Echtzeit. Wer noch Augen hat zu sehen, der sieht: Wir sind nicht mehr bei „Fehlern“, denn inzwischen sind wir schon bei der systematischen Auflösung. #TalibanInBrüssel #EUTaliban #Migration #Abschiebung #EUFail #Werteverrat
Angie B. (Someone) tweet media
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