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@TheJYQ

Geboren im letzten Jahrtausend und zu einer Zeit, wo der Liter Super noch 41 Cent gekostet hat und 100db leise waren!

Bayern, Ingolstadt Katılım Eylül 2009
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Hans-Jürgen Goßner
Hans-Jürgen Goßner@hansigossner·
Im Ilm-Kreis in Thüringen ist ein Antrag unserer AfD erfolgreich! Die CDU stimmte zu und verhalf ihm zur Mehrheit: In Zukunft wird dort KEIN Geld mehr für das Projekt Demokratie leben beantragt. Linken NGOs wird der Geldhahn zugedreht. Ihr seht: AfD wirkt! Als Bundestagsabgeordneter setze ich mich auch bundesweit für die Streichung des Staatsgelds für linke NGOs ein!
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Larissa Fußer
Larissa Fußer@larissafusser·
Was mich am meisten an Franziska Brantners „Frei sind wir nur als wir“ beschäftigt, ist, dass ich nicht das Gefühl habe, es als grüne Dummquatscherei abtun zu können. Da ist eine individualitätsfeindliche Ideologie dahinter - und diese findet sich ganz real in der Politik wieder.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## Die 97-Prozent-Lüge: Wie ein statistischer Trickbetrug zur Staatsräson wurde ## Es gibt Zahlen, die so oft wiederholt wurden, dass kaum noch jemand fragt, wo sie eigentlich herkommen. „97 Prozent aller Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht ist" – dieser Satz hat in den vergangenen Jahren Karriere gemacht wie kein zweiter. Politiker donnern ihn ins Mikrofon, Moderatoren werfen ihn als Killerargument in Debatten, Aktivisten brüllen ihn auf Demonstrationen. Wer ihn anzweifelt, gilt sofort als Leugner, Flacherdler, bezahlter Lobbyist der Ölindustrie. Nur eines ist diese Zahl mit Sicherheit: Sie ist falsch. Nicht falsch im Sinne einer Petigkeit, sondern falsch im Sinne eines methodischen Kunstgriffs, der aus einer nüchternen, bescheidenen Beobachtung eine politische Wunderwaffe gemacht hat. ## Die Ursprungsgeschichte Die Zahl stammt aus einer Studie des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook, veröffentlicht 2013. Cook – man beachte das: Kognitionswissenschaftler, kein Klimaforscher – analysierte mit seinem Team die Zusammenfassungen von knapp 12.000 wissenschaftlichen Publikationen, die zwischen 1991 und 2011 erschienen waren und die Suchbegriffe „globale Erwärmung" oder „globaler Klimawandel" enthielten. Das Ergebnis seiner Auswertung: 97 Prozent. So weit, so griffig. Nur: Was genau haben diese 97 Prozent eigentlich bestätigt? Und wieviele waren das überhaupt? ## Die Rechentricks, die niemand erklärt Von den knapp 12.000 untersuchten Studien haben sage und schreibe 66,4 Prozent – das sind rund 8.000 Publikationen – überhaupt keine Position zur Frage bezogen, ob der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Keine Aussage. Kein Statement. Schlicht: nicht relevant für die Frage der Ursache. Cook und sein Team haben diese 8.000 Studien kurzerhand aus der Berechnung herausgestrichen. Geblieben sind knapp 4.000 Abstracts, also ein Drittel der Ausgangsmenge. Und von diesem Drittel sagten 97 Prozent irgendetwas Zustimmendes über menschliche Einflüsse auf das Klima. Korrekt wäre also zu sagen: 97 Prozent eines Drittels aller untersuchten Klimapublikationen enthielten eine zustimmende Aussage zu irgendeiner Form menschlichen Einflusses auf das Klima. Das klingt deutlich weniger dramatisch, weshalb es auch niemand so formuliert. ## Was überhaupt gefragt wurde Und jetzt kommt der zweite Schwindel, der noch dreister ist als der erste: die Frage selbst. Cook et al. haben nicht gefragt, ob der Mensch die dominante oder überwiegende Ursache der globalen Erwärmung ist. Nicht, ob Klimamodelle zuverlässig sind. Nicht, ob die prognostizierten Folgen eintreten werden oder wie katastrophal sie sein könnten. Die Frage lautete sinngemäß: Trägt menschliche Aktivität zur globalen Erwärmung bei? Das ist eine Aussage, die selbst erklärte Klimaskeptiker mehrheitlich unterschreiben würden. Natürlich hat der Mensch irgendeinen Einfluss – das bestreitet kaum jemand ernsthaft. Die eigentlich strittige Frage ist: Wie groß ist dieser Anteil? Überwiegt er natürliche Klimazyklen? Und wenn ja, wie stark? Ist CO2 wirklich der entscheidende Treiber, oder spielen Sonnenaktivität, Meeresströmungen und Wolkenbedeckung eine erheblichere Rolle als zugegeben? All das ließ Cook offen. Absichtlich oder aus methodischer Nachlässigkeit – darüber kann man streiten. Das Ergebnis war jedenfalls ein Satz, der sich politisch perfekt verwerten ließ. Der Ökonom Robert P. Murphy wies nach, dass selbst Klimawissenschaftler, die gemeinsam mit dem libertären Cato-Institut vehement gegen CO2-Steuern argumentierten, in Cooks Datenbasis als Anhänger des Konsenses geführt wurden. Weil auch sie der banalen Aussage zustimmten, dass CO2-Emissionen unter sonst gleichen Bedingungen zur Erwärmung beitragen. Diese Zustimmung wurde als Beleg für den Konsens gewertet – obwohl die betreffenden Wissenschaftler die klimapolitischen Schlussfolgerungen, die aus diesem Konsens abgeleitet werden, für falsch oder unverhältnismäßig hielten. Mit anderen Worten: Wer nickt, wenn man ihn fragt, ob Autoabgase irgendetwas zur Luftverschmutzung beitragen, der ist in Cooks Systematik bereits Teil des Konsenses – und landet automatisch im Topf derjenigen, die angeblich für Fahrverbote, Verbrenner-Aus und Klimanotstand votieren. ## Die Kritik, die man verschweigt Dabei war die Kritik an Cook keineswegs auf Außenseiter und Verschwörungstheoretiker beschränkt. Selbst der Spiegel räumte ein – und das verdient Anerkennung, weil die Redaktion sonst jeden Klimaskeptiker reflexhaft mit dem Narrenhut versieht –, dass Cooks Studie zu den eigentlich entscheidenden Fragen keine Aussage macht: wie groß der menschengemachte Anteil am Klimawandel ist und wie gefährlich die Folgen sein werden. Das seien die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung, und genau hier gingen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander. Das Statistik-Team um Dr. William Briggs legte nach: Cook habe drei verschiedene Definitionen von „Konsens" wild durcheinander verwendet und rund 8.000 der 12.000 Studien schlicht aussortiert, weil sie keine Position zur Kausalfrage enthielten. Das sei „inakzeptabel". Der echte Konsens, also der Anteil der Studien, die explizit den IPCC-definierten menschgemachten Klimawandel als dominant bestätigten, liege nach einer Gegenrechnung unter einem Prozent der ausgewerteten Publikationen. ## Ein Kognitionswissenschaftler, kein Klimaforscher Man sollte dabei nie vergessen, wer diese Studie verfasst hat: kein Meteorologe, kein Klimatologe, kein Geophysiker. John Cook ist Kognitionswissenschaftler und Klimakommunikationsforscher. Sein erklärtes Ziel ist es, Menschen davon zu überzeugen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und Gegenmaßnahmen notwendig sind. Das ist kein Geheimnis, sondern sein akademisches Programm. Eine Studie über den „wissenschaftlichen Konsens" von jemandem zu erstellen, der hauptberuflich Klimakommunikation betreibt, ist etwa so, als ließe man einen Rüstungslobbyisten ermitteln, wie groß der Konsens unter Militärstrategen für höhere Verteidigungsausgaben ist. Das Ergebnis dürfte vorhersehbar sein. ## Die politische Verwertungskette Barack Obama twitterte die 97-Prozent-Zahl noch am selben Tag, an dem Cooks Studie erschien. Die deutsche Bundesumweltministerin zitierte sie im Bundestag. Die Bundesregierung übernahm die Zahl offiziell. Medien druckten sie nach, ohne nachzufragen. Die Zahl verselbstständigte sich und wurde zum politischen Axiom – zur unanfechtbaren Wahrheit, gegen die zu argumentieren per se als Beweis von Dummheit oder Käuflichkeit gilt. So funktioniert moderne Meinungssteuerung. Man produziert nicht Lügen, man produziert irreführende Wahrheiten. Man stellt eine Frage so, dass das Ergebnis garantiert ist. Man sortiert unpassende Daten aus. Man fasst unterschiedliche Zustimmungsniveaus in einer Zahl zusammen. Und dann lässt man Politiker und Medien dieses Konstrukt so oft wiederholen, bis kein Mensch mehr nachfragt, wie es zustande kam. ## Was wirklich strittig ist Dabei ist die entscheidende Debatte nicht, ob der Mensch irgendeinen Einfluss auf das Klima hat. Die entscheidende Debatte dreht sich um Fragen, die Cook absichtlich ausgeblendet hat: Wie stark ist dieser Einfluss im Vergleich zu natürlichen Variablen? Wie verlässlich sind Klimamodelle, die Prognosen über 80, 100, 120 Jahre hinaus machen, wenn sie das Wettergeschehen von übermorgen nicht zuverlässig vorhersagen können? Rechtfertigen die Unsicherheitsbereiche in den Modellen wirtschaftlich ruinöse Sofortmaßnahmen, die ganze Industrien vernichten und Energiearmut für Millionen Menschen erzeugen? Über all das darf man angeblich nicht diskutieren, weil „97 Prozent der Wissenschaftler" einer Meinung sind. Diese 97 Prozent, die de facto 32,6 Prozent der untersuchten Abstracts sind, die auf eine banal formulierte Frage mit irgendeiner Form von Zustimmung reagiert haben. ## Das eigentliche Skandalon Das eigentliche Problem ist nicht, dass eine methodisch fragwürdige Studie existiert – die gibt es zu jedem Thema. Das Problem ist, dass eine solche Studie zur unanfechtbaren Staatsräson wurde. Dass Politiker, die sie nie gelesen haben, mit ihr Billionen-Investitionen, Industrieverbote und Freiheitsbeschränkungen begründen. Dass Journalisten, die ihre Methodik nicht verstehen, jeden niedermachen, der Fragen stellt. Dass Wissenschaftler, die abweichende Ergebnisse präsentieren, mit Karrierenachteilen rechnen müssen. Wer die 97-Prozent-Zahl kritisch hinterfragt, ist kein Klimaleugner. Er betreibt das, was Wissenschaft eigentlich ausmacht: methodische Skepsis, Quellenkritik, das Bestehen auf Präzision bei Behauptungen, die politische und wirtschaftliche Entscheidungen von historischer Tragweite begründen sollen. Wer das Nachfragen als Angriff auf die Wissenschaft deutet, hat entweder die Studie nicht gelesen oder möchte nicht, dass man es tut. --- nius.de/politik/mensch…
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naiive
naiive@naiivememe·
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Bernd Kaiser
Bernd Kaiser@Bernd_Kaiser_BD·
Die Apokalypse hat mal wieder Verspätung. Wenn es eine Disziplin gibt, in der die deutsche Medienlandschaft und so mancher alarmistische Klimaforscher absolute Weltklasse sind, dann ist es das routinierte Verschieben des Weltuntergangs. Erinnern wir uns: 2007 verkündeten uns Experten und eifrige Redaktionen, die Arktis sei im Sommer 2013 komplett eisfrei. Als 2013 das Eis frecherweise immer noch da war, verschob man den finalen Kollaps auf 2016. Dann auf 2027. Neuerdings warnt man hochdramatisch vor 2030. Man muss es zynisch festhalten: Die eisfreie Arktis ist der Berliner Flughafen der Klimamodelle – der angebliche Fertigstellungstermin wird einfach immer wieder um ein paar Jahre nach hinten korrigiert. Es entbehrt nicht einer gewissen Realsatire: Moderne „Zeugen Klimatas“ ziehen von Talkshow zu Talkshow, predigen den baldigen Hitzetod, und wenn das prophetische Zieldatum lautlos platzt, wird ungeniert ein neues auf das Pappschild gekritzelt. Kritische Nachfragen im Haltungsjournalismus von „Spiegel“ bis zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Fehlanzeige. Hauptsache, die Panik-Maschinerie läuft weiter und legitimiert ideologisch die nächste Welle von Deindustrialisierung, Verboten und steuerlicher Umverteilung. Wissenschaft lebt von Falsifizierbarkeit und der Korrektur eigener Fehler. Wer aber aus jedem verfehlten Modell schlicht ein noch radikaleres Horrorszenario ableitet, betreibt keine Forschung mehr, sondern religiöses Wunschdenken. Das Einzige, was hier tatsächlich rasend schnell wegschmilzt, ist die Glaubwürdigkeit des medialen Mainstreams. #Klimaschwindel #Medienversagen #Klimahysterie Faktischer Hintergrund zu diesem Post: Die 2013-Prognose: Der Forscher Wieslaw Maslowski (Naval Postgraduate School) prognostizierte 2007 tatsächlich, dass die Arktis bis 2013 im Sommer eisfrei sein könnte. Diese steile These wurde damals global verbreitet, unter anderem durch Al Gore in seiner Dankesrede zum Friedensnobelpreis. Die Realität (Stand 2026): Auch heute ist die Arktis im Sommer nicht eisfrei. Zwar gibt es einen langfristigen Rückgang des Meereises, jedoch schwankt die Eisfläche im sommerlichen September-Minimum seit über einem Jahrzehnt stabil um die 4 bis 5 Millionen Quadratkilometer. Der historische Tiefststand: Der absolute Negativrekord von 3,4 Millionen Quadratkilometern aus dem Spätsommer 2012 wurde seitdem (Stand heute) nie wieder unterschritten. Die ständige Vorhersage des kurzfristigen „Kipppunkts“ durch Medien hat sich empirisch als haltlos erwiesen.
Bernd Kaiser tweet media
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Happy Motorhead
Happy Motorhead@HappyMotorhead·
Was this true in your house?
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Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Ein 40 Sekunden Video, das mit jeder Sekunde lustiger wird... Merke: Man drängelt sich nicht beim Falsche rein! 😂😂😂
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Dieser autoritäre staatliche Verfolgungseifer ist nicht hinnehmbar. Paragraph 188 StGB muss weg. WK
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Fine
Fine@Finefinchen123·
Scheint ein weiser Mann zu sein, dieser Sultan...
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Javier Negre
Javier Negre@javiernegre10·
Los ingleses salen en masa en Southampton a quemar las calles, la ciudad donde el chico de 18 años fue apuñalado 9 veces por un indio y la policía lo esposó y se tiró encima de él. Las manifestaciones se producen al haberse revelado la grabación de la policía donde el chico pedía ayuda y afirmaba que se ahogaba, y no podía respirar, la policía no llamó a una ambulancia hasta que falleció.
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End Wokeness
End Wokeness@EndWokeness·
I wonder why the left isn't out doing this for Henry Nowak 🤔
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ScienceFiles 🇬🇧 🏴󠁧󠁢󠁷󠁬󠁳󠁿
Wählerbestechung: "Wen können wir noch besteuern, um Sozialleistungen an andere auszureichen?" Das es bei sozialistischen Regierungen ausschließlich darum geht, dass die meisten sozialistischen Parteigänger nur deshalb in die Politik gehen, um abzusahnen und auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, das ist ein offenes Geheimnis, und es ist ebenso ein offenes Geheimnis, dass die Strategie, mit der Linke in die Regierung gelangen wollen, darin besteht, Wahlstimmen zu kaufen, per versprochener Sozialleistungen - oder wann haben Sie zum letzten Mal gelesen, dass ein Polit-Darsteller von Links eine Reduktion der Steuerhöhe und keine Erhöhung der Besteuerung gefordert hat? sciencefiles.org/2026/06/02/wae…
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Vivid.🇮🇱
Vivid.🇮🇱@VividProwess·
Palestinian terrorists in Gaza are using an elementary school as a terror base and moving weapons from a tunnel shaft leading into Hamas’ underground terror tunnel. Share this. The mainstream media won't.
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Rita Panahi
Rita Panahi@RitaPanahi·
During the BLM riots in the UK, Leftists tore down a statue & chucked it in the river. Same quislings who say we shouldn't 'politicise' Henry Nowak.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Mehr als 330.000 Einbürgerungen in nur einem Jahr: Unter CDU-Führung werden jährlich 3 Großstädte eingebürgert. Ist es das, was Merz unter "Migrationswende" versteht? Wir brauchen einen sofortigen Einbürgerungsstopp! welt.de/politik/deutsc…
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Electroverse
Electroverse@Electroversenet·
Compared with conventional technologies, wind power requires vastly more raw materials for the same installed capacity. Up to 15 times more concrete, 90 times more aluminum, and around 50 times more iron, copper and glass. Each 2 megawatt turbine uses about 1700 tons of material, around 1300 tons of concrete, nearly 300 tons of steel, plus iron, fiberglass and copper. The foundation alone uses hundreds of tons of concrete. Concrete is one of the world's largest CO2 sources, responsible for 8% of global emissions. Then there are the rare earths. Just one ton of rare earth elements generates 2000 tons of toxic waste. Worse still, all of this ends up in landfill every 15 to 20 years, with the entire process repeated. Wind is not the clean energy it is sold to be.
English
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