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the silent beat
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the silent beat
@ThesilentBeat
unbeschreiblich weiblich
Berlin, Germany Katılım Mart 2016
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@Wilehalm Finde es jetzt nicht so schlimm da es inzwischen bei sämtlichen Plattformen Händler unterwegs sind die so was gerne vergessen und nur aufs schnelle Geld aus sind .
Deutsch

Liebe Freunde, Kunden und vor allem: liebe Abmahner,
Meine Frau malt wunderschöne Originale, verkauft echte Kunst auf gloriart – und jetzt muss sie ab 19. Juni 2026 einen fetten „Vertrag widerrufen“-Button auf ihren Webshop pflastern. Weil die EU offenbar denkt, dass Menschen, die echte Kunst kaufen, zu blöd sind, eine einfache E-Mail oder das seit Jahren vorgeschriebene Widerrufsformular zu benutzen.
Willkommen im Irrenhaus.
Der Shop gehört meiner Frau. Sie ist Künstlerin, keine Rechtsabteilung. Kein Großkonzern. Kein Dropshipping-Händler. Einfach eine Frau, die mit Pinsel und Leidenschaft arbeitet – und jetzt zusätzlich noch EU-Bürokratie ertragen muss.
Prognose:
Ab dem 19. Juni 2026 bricht die nächste große Abmahnwelle los. Diesmal trifft es nicht nur die Großen. Diesmal werden tausende kleine Shops, Künstlerinnen, Handwerkerinnen, Etsy-Verkäuferinnen und One-Woman-Shows gnadenlos abkassiert.
Warum?
Weil der Buttonfehlt,
nicht „prominent genug“ ist,
falsch beschriftet ist („Stornieren“ statt exakt „Vertrag widerrufen“),
oder die Widerrufsbelehrung nur um 2 Tage zu alt ist.
Die Abmahn-Industrie reibt sich schon die Hände. Für die großen Player ist das ein Witz. Für meine Frau und Hunderte andere kleine Unternehmerinnen ist das existenzbedrohend. Das hat nichts mit Verbraucherschutz zu tun. Das ist pure Schikane. Man zwingt eine Künstlerin, die individuelle Werke und Auftragsarbeiten anbietet (bei denen das Widerrufsrecht eh meist ausgeschlossen ist), einen Button einzubauen, mit dem der Kunde nach 13 Tagen doch noch „doch nicht“ sagen kann.
Weil Brüssel es so will.
Ich werde natürlich dafür sorgen, dass der Button kommt – knallrot, nicht zu übersehen, mit dem nötigen Sarkasmus darunter. Aber ich tue es mit geballter Faust in der Tasche.
An alle betroffenen Frauen (und Männer) da draußen, die mit Herzblut kleine Shops führen: Macht euch warm. Die Bürokraten und Abmahnanwälte haben ein neues Lieblingsopfer gefunden – die Kleinen, die Echtes schaffen. Willkommen in der EU 2026. Wo der Schutz des Verbrauchers wichtiger ist als das Überleben ehrlicher, kreativer Unternehmerinnen.
P.S.: Falls jemand von euch den perfekten Button-Text sucht: „Vertrag widerrufen“ – weil „Leck mich“ juristisch wohl nicht durchgeht.
#LmaA
Deutsch

@gy_meag Mmh höchstwahrscheinlich dem Mann bei starker Bremsung könnte er sich nicht festhalten, als nächstes Frau mit Kleinkind aufm Arm mit der gleichen Begründung.
Deutsch

@skypromusic Nichts , ich wäre so nervös das es auffallen würde 🫠
Deutsch

@Volt_Aire_watch @DHLPaket Wende dich direkt hier auf X an DHL die sind ganz gut.
Deutsch

Wer schießt den nächsten Vogel ab? Natürlich wieder @DHLPaket!
Ich packe am Samstag ein 20kg-Paket, kaufe online eine Versandmarke für schlappe 18,99€ und buche aus Gewichtsgrunde für weitere 3,00€ eine Abholung für heute dazu.
11:32 Uhr teilt mir DHL mit, dass der Abholer zu mir losgefahren sei. Ich stellte ab 8 Uhr sicher, dass immer jemand auf die Klingel hört und öffnen kann, wenn sich der Bote meldet.
Um 18:37 teilt mir DHL mit: „Abholung nicht erfolgreich“. Zusammgefasst: DHL kassiert in Vorkasse 21,99€ von mir, aber das Paket hat sich noch kein Stück bewegt.
Ich rufe die DHL-Hotline 02284333112 an, treffe auf eine strunzdumme „KI“, die mir 10 Minuten meiner Lebenszeit stiehlt, weil sie nur „Sendungsverfolgung“ beherrscht, nicht aber die Wörter „Abholauftrag“, „Abholung“ oder „abholen“. Sie akzepiert nicht einmal DHL-Abholungsauftragsnummern. Aber sie teilt mir mit, dass zu meiner Sendung erst Details vorliegen werden, wenn die Sendung bei DHL eingetroffen ist.
Ich äußere Unzufriedenheit und werde mit 30 Minuten Bandansagenwiederholung verbunden „In wenigen Sekunden .....“. Dann meldet sich ein einigermaßen brauchbar Deutsch Sprechender, bedauert das Nichtabholen und verweist mich zwingend auf das Kontaktformular, mein „Anliegen“ zu schildern und um eine weitere Abholung anzuersuchen.
Ich teile ihm mit. dass DHL kassiert hat, nicht leistet und selbst weiß, Mist gebaut zu haben. Der Herr möge bitte in Wege leiten, dass der DHL-Fehler schleunigst ausgebügelt wird. Mich als unbezahlten freien Mitarbeiter für Schriftsachen bei der DHL-Problembewältigung einzuspannen, halte ich mindestens für unverschämt. Er legt auf.
Gut, dass man Online-Versandmarken wenigstens stornieren und das Geld einem anderen Transporteur zukommen lassen kann. Genau das werde ich morgen am Ende des Tages tun, falls sich DHL nicht von sich aus bei mir meldet und schnellstens unter Abholung die Sendung ans Ziel transportiert.
Lügt oder betrügt die angehängte Onlinehilfeseite von #DHL?

Deutsch

@HerrHuch Super, geht wesentlich schneller, und abends nach Arbeit und Sport möchte ich nicht noch warten und großartig sprechen.🫠
Deutsch

@Sant_Angelo75 @NukaRhyPiratin Zuhause okay aber im Restaurant
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@NukaRhyPiratin Ich finde, der Bürger ist die große Ausnahme. Einen Burger zu essen darf, ja soll sogar darin enden, dass es auf dem Teller aussieht wie nach einem Gemetzel, und die Hände voller Sauce und Fett sind
Denn genau dafür ist ein guter Burger da 😌
Deutsch

Ein schön angerichteter Teller, wenig Deko und dann schmeckt’s auch noch.
Fantastisch.
Gestern nach der Messe sind wir Burger essen gegangen.
Und schon beim ersten Blick war klar, wo das Problem liegt.
Die Burger heute werden gestapelt wie der Turm von Babel.
Viel zu hoch, viel zu voll, alles läuft irgendwo raus.
Nach dem dritten Biss hatte ich die Hände voller Sauce.
Und genau dieses Problem kenne ich noch aus meiner Zeit als Küchenchef.
Tolle Rezeptideen.
Warenkosten passen.
Sieht auf dem Pass brutal gut aus.
Nur habe ich damals oft vergessen, mir die wichtigste Frage zu stellen:
Wie sollen die Gäste das eigentlich essen, ohne sich das ganze Oberteil einzusauen?
Ein Burger sollte man mit der Hand essen können.
Deutsch

@RWittenbrink Ja und in Berlin soll jemand der auch aufm Schiff war in seinem Berliner Zuhause bleiben Handschuhe Maske e.c.t tragen auch alles Eigenverantwortlich!🫠
Deutsch

US-Amerikanerin jettete nach dem Verlassen der MV Hondius Ende April um die ganze Welt
»Ich fand heraus, dass eine zweite US-Amerikanerin nach dem Verlassen der MV Hondius Ende April um die ganze Welt jettete und dabei mindestens vier Länder bereiste, bevor sie an einer …

Jacqueline Sweet@JSweetLI
NEW: I discovered that a second American woman jet-setted around the globe after leaving the MV Hondius in late April, traveling through at least four countries before attending an international conference in Vietnam. It's unclear if health authorities in the US are aware of the NYC resident's time on the ship or travels. Link below:
Deutsch

Remember me talking about my neighbor's dogs that keep pooping in our yard with zero care from the owner?
One of them just chased my 6yo daughter while she was playing outside and bit her arm.
15 minutes before by 9yo daughter's birthday party.
I'm not at the urgent care with my six year old and my wife is juggling a birthday party with 8 kids on her own.
This is the second child this dog has bitten. We have already contacted animal control and filed a report.
Is there anything else I should be doing?

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Fünf Jahre lang kannte ich Mohsen aus Teheran. 🖤🖤🖤
Er schickte vielen deutschen Medien mutig Material der Mahsa-Bewegung und der Proteste vom 08./09. Januar 2026.
Heute ist Mohsen nicht mehr am Leben.
Das Regime hat ihn hingerichtet.
Seine Familie lebt in Angst. Aus Sorge vor weiterer Unterdrückung möchte seine Schwester nicht an die Öffentlichkeit gehen und ich respektiere diese Entscheidung.
Aber eines wird bleiben:
Mohsen wird niemals vergessen werden. #IranRevolution2026

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@yarvin_stoltz @peter_pfanne Und wie soll die Infrastruktur gezahlt werden ?
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@peter_pfanne Exakt richtig. Dem Staat steht nicht ein Cent zu.
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@NukaRhyPiratin @sehrguteute Dann wirkt es wie ein Amphetamin ( was es auch ist🫠) und genau das sollte eigentlich nicht passieren.
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@sehrguteute Eine Woche kein Hunger gehabt.
Nix gegessen ä.
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ADHS ist irgendwie schlimmer geworden
Im den letzten 20 Jahren war es von Vorteil für die Gastronomie) Küche.
Bude voll
Pass mit Bons auch.
Gleichzeitig einen Blick auf die Lehrlinge, Essen raus ballern und komplette Kontrolle über die Küche.
Dopamin, Adrenalin die bauen sich auf
Ich komme nicht zur Ruhe
Ritalin?
Ich bin nach der Einnahme 12 Kilometer gerannt.
Ich bin ständig unter Strom.
Es ist ein tolles Gefühl, ohne Witz
Nur für meine Mitmenschen nicht.
Power ohne Ende, nur kann und darf ich sie nicht produktiv nutzen.
Deutsch

@Oliver141269 @OliverSKBerlin @tonline Aber ernsthaft, wenn man geistig normal ist, käme man doch nicht auf so eine Idee.
Deutsch

"Ein Mann stößt ein Mädchen vor einen durchfahrenden Zug, Liana K. ist sofort tot. Jetzt sagt der Richter: Der Täter ist krank."
Das der Täter Iraker ist, interessiert t-online nicht, aber das er ein Mann ist.
t-online.de/nachrichten/pa… via @tonline
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@MatthiasHartel Hab seid Jahren die gleiche Energiesparlampe solange hat nie eine der alten Glühlampen gehalten 🫠
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Boomer Alarm. Energiesparlampe?
Will ich nicht. Als die Verbotsorgie los ging, habe ich mir einen kleinen Vorrat angelegt, der bis an mein Lebensende reicht. Die alten Glühlampen halten nämlich sehr lange und ich mag nun mal das warme gelbe Licht. 💞
Bin ich da der einzige, oder gibt es noch mehr, die diese Spardinger nicht mögen? 😋

Deutsch
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Una maestra francesa embarazada entró sola en la sede de la Gestapo en Lyon, Francia, se sentó frente a uno de los torturadores nazis más temidos de la Europa ocupada y lo convenció de autorizarle una boda con su esposo condenado a muerte. Todo para preparar la fuga que ya tenía planeada.
Se llamaba Lucie Aubrac. Tenía 31 años, estaba embarazada de cinco meses y tenía una sola arma: sangre fría.
En 1943, Lyon se había convertido en una de las ciudades más peligrosas de la Francia ocupada. La Gestapo actuaba bajo las órdenes de Klaus Barbie, el hombre al que llamarían el Carnicero de Lyon. En el antiguo Hôtel Terminus, los prisioneros eran interrogados y muchos no volvían. La ciudad estaba llena de informadores. Cada café, cada esquina, cada edificio parecía vigilado.
Lucie y su marido Raymond llevaban años viviendo una doble vida. De cara al mundo, ella era profesora de historia y él ingeniero. En secreto, formaban parte de la Resistencia y participaban activamente en Libération-Sud, una red clandestina nacida entre panfletos, consignas en los muros y una voluntad inmensa de no rendirse.
El 21 de junio de 1943, Raymond fue arrestado en Caluire, durante una reunión secreta de la Resistencia en la que también fue detenido Jean Moulin. Fue llevado a la prisión de Montluc. Los nazis querían información, y Lucie sabía muy bien lo que significaba entrar en Montluc.
Entonces fue a ver a Klaus Barbie.
Entró sola en el Hôtel Terminus. Dijo que necesitaba hablar con el oficial responsable del hombre condenado al que amaba. La dejaron pasar. Se sentó frente a Barbie y le contó una historia.
No era la esposa de Raymond, dijo. Era su prometida. Estaba embarazada de su hijo. Era una mujer respetable en una situación desesperada. Solo quería casarse con él antes de que lo ejecutaran, para que su bebé llevara el apellido de su padre y para salvar el poco honor que le quedaba. La historia tenía la dosis justa de tragedia y sencillez. Barbie aceptó. Autorizó una ceremonia en prisión.
Lo que Barbie no sabía era que Lucie ya había organizado un comando.
El 21 de octubre de 1943, después de la breve ceremonia, Raymond y otros trece prisioneros fueron subidos a un vehículo para ser trasladados de nuevo a Montluc.
Nunca llegaron.
Los coches de la Resistencia cerraron el paso al convoy. Los combatientes abrieron fuego. Los guardias alemanes fueron neutralizados. El vehículo fue abierto a la fuerza. Raymond y los demás prisioneros fueron sacados, subidos a coches que esperaban y llevados a un lugar seguro.
Lucie estaba embarazada cuando dirigió aquella operación.
Después de la emboscada, los Aubrac lograron llegar a Londres, donde nació su segundo hijo. Charles de Gaulle fue su padrino. Tras la guerra, Ho Chi Minh sería padrino de su tercer hijo. La pareja regresó a Francia y vivió una vida al mismo tiempo sencilla y extraordinaria: profesora, ingeniero, padres, abuelos y testigos de un siglo marcado por la memoria.
Raymond y Lucie permanecieron juntos durante 68 años.
Lucie murió en 2007, a los 94 años. Raymond murió cinco años después, en 2012, a los 97. En el momento de su muerte, era el último superviviente de los responsables de la Resistencia detenidos en aquella reunión de junio de 1943.
En sus últimos años, a Raymond le preguntaron muchas veces qué quería que la gente recordara de Lucie. Su respuesta siempre iba en la misma dirección. Decía que no era una imprudente. Que no actuaba solo por impulso. Era historiadora. Entendía perfectamente lo que estaba ocurriendo y lo que significaba.
Simplemente se negó a aceptarlo.
Comparte esta historia con alguien que necesite recordar de lo que son capaces las personas comunes.
Fuente: Musée de la Résistance en ligne ("Raymond Aubrac : la logistique nécessaire aux parachutages", sin fecha disponible)

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@Quotendeutsche Könntest du dann nicht eine Untätigkeitsklage in Gang setzen?
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Da ist sie- die Behördenmentalität mit ihrer Hybris.
Wir sollen Verständnis haben.
Aber nicht Verständnis für die Rentner - Verständnis für die Behörde. 🤣🤣
Für 8 Monate Wartezeit, während Rentner schauen müssen wie sie ihre Miete bezahlen sollen.
Wir reden hier nicht über Raketenwissenschaft. Wir reden über einen Wohngeldantrag.
Eure Überforderung ist kein Argument für Verständnis sondern ein Argument für Neustrukturierung.
Ich würde euch durch KI-Agenten ersetzen und dann müssten Rentner weder auf Geld warten noch mit einer solchen Arroganz dealen müssen.
Conrad@Harzmann100Von
@Quotendeutsche @Anna_Muenchen Ich würde mich einfach einmal informieren bevor ich anfange zu posten. Es gibt immer Antragsteller wegen den steigenden Mieten und eine immer kompliziertere Gesetzgebung mit der selbst langjährige Mitarbeiter nicht mehr wissen wie sie mit den Anträgen umgehen müssen.
Deutsch

Dr. Alex Sinclair saß heute in einem Café in Modiin (Israel). Eine Kundin bemerkte, dass auf seiner Kippa sowohl die israelische als auch die palästinensische Flagge abgebildet waren, als Symbol des Friedens, und rief die Polizei.
Die Polizei kam und teilte ihm mit, dass seine Kippa „gegen das Gesetz“ verstoße. Als er sich weigerte, sie abzunehmen, wurde sie ihm gewaltsam abgenommen und ihm erst zurückgegeben, nachdem die palästinensische Flagge daraus herausgeschnitten worden war.


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Das ist Amjad Yossef – ein Mann des Assad-Regimes, beteiligt am Massaker an Zivilisten am 17. April 2013 in Damaskus.
Sein Name sagt den meisten nichts. So wie die über 500.000 Toten des syrischen Bürgerkriegs kaum noch jemandem etwas sagen.
Videos dieses Massakers wurden in internationalen Medien veröffentlicht, unter anderem im britischen „The Guardian“. Yossef, der während eines Großteils des syrischen Bürgerkriegs eine Einheit des Militärgeheimdienstes in den südlichen Vierteln von Damaskus kommandierte, ist darin mit unverhülltem Gesicht zu sehen: wie er Dutzende gefesselte Zivilisten in einer Tötungsgrube erschießt. Seine Opfer wurden zuvor unter Waffengewalt gezwungen, in diese Grube zu laufen. Währenddessen macht er Witze, lacht – und anschließend sind er und seine Männer zu sehen, wie sie den Leichenberg anzünden und mit Asphalt bedecken.
Dieses selbst für die Maßstäbe des syrischen Bürgerkriegs erschütternde Material führte dazu, dass Länder wie die USA und Großbritannien Sanktionen gegen ihn verhängten. Dennoch diente er bis zum Fall des Regimes weiter als Geheimdienstoffizier Assads.
Keine Massenproteste.
Keine weltweite Empörung.
Keine endlosen Genozid-Debatten.
Kein moralischer Aufschrei im Namen des Völkerrechts.

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