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Leben und Leben lassen

Katılım Temmuz 2020
1.8K Takip Edilen293 Takipçiler
Boris Becker
Boris Becker@TheBorisBecker·
Love the 🇨🇿! They have great history in tennis 🎾 and always come with new players …. In my days , we had Navratilova & Lendl before both became American citizens plus Smid & Slozil & Berdych & Mandlikova & Novotna ( God bless her soul ) & Kvitova & Krejcikova and Mensik ….list goes on…
BBC Sport@BBCSport

She's done it! 🙌 Victory for Linda Noskova and a first Grand Slam singles final! 🎾 🇨🇿 She will face her fellow Czech compatriot Karolina Muchova in Saturday's showpiece on Centre Court 🏆🆚

English
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Der intellektuelle und moralische Verfall ist atemberaubend.
Deutsch
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@thomaslandolt.bsky.social
@thomaslandolt.bsky.social@ThomasLandolt4·
@csett13 I know nobody from Europe travelling to the US to the WC. Some travelled to Canada. That is it. In 4 years in will be much different.
English
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I̶o̶w̶a̶ America Nice Guy
Belgium can't beat Spain, so here are a few more Belgian insults. Congratulations on beating us. Enjoy Spain.
English
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Arber X
Arber X@arberx_·
Can I say something about the state of US soccer and why it doesn't live up? Think people are overcomplicating it. The rest of the world only has soccer, our kids grow up wanting to be football, basketball, hockey and baseball players. Simple as that imo
English
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80.7K
Sur
Sur@SurLiott9·
@stoolgambling ‘American football is the biggest sport, right?’ This is surely satire?
English
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Barstool Gambling
Barstool Gambling@stoolgambling·
How many MORE people watch the World Cup Final than the Super Bowl
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Kacem El Ghazzali
Kacem El Ghazzali@kelghazzali·
Polizeiliche Willkür? Fragen zu einem Einsatz in Zürich-Oerlikon Was ich am 9. Juli 2026 gegen 23:50 in einer Bar in Zürich-Oerlikon als Augenzeuge beobachtet habe – und weshalb ich mich frage, ob dieser Einsatz der @StadtpolizeiZH rechtsstaatlichen Massstäben genügt. Ich schildere im Folgenden meine persönlichen Beobachtungen als direkt anwesender Zeuge. Wertungen sind als meine Meinung gekennzeichnet. Mein Freund und ich sassen in einer Bar in Oerlikon. Neben uns sass ein Gast mit kamerunischen Wurzeln – möglicherweise Schweizer Staatsbürger, das weiss ich nicht mit Sicherheit. Nachdem er sein Bier ausgetrunken hatte, fragte ihn die Bedienung, was er noch trinken möchte. Er antwortete, er habe sein Bier gerade erst beendet und wolle kurz warten – eventuell nehme er noch einen Kaffee oder ein alkoholfreies Getränk. Die Bedienung erwiderte darauf, er müsse jetzt sofort etwas bestellen oder das Lokal verlassen. Es folgte ein Wortwechsel. Dabei sagte sie zu ihm – sinngemäss und nach meiner Erinnerung wörtlich: «Du gehst sofort raus, wir sind nicht in Afrika.» Sie nahm ihm den Stuhl weg, trat körperlich sehr nah an ihn heran und wiederholte mehrfach «raus, raus, raus». Nach meiner Beobachtung war er zu diesem Zeitpunkt nicht der einzige Gast ohne volles Glas; von anderen Gästen wurde nach meiner Wahrnehmung keine sofortige Bestellung verlangt. Der Gast erklärte ruhig, er werde die Bar verlassen, sobald die Polizei eingetroffen sei. Ich rief daraufhin die Polizei mit der Bitte, den Vorfall wegen des Verdachts einer diskriminierenden Behandlung zu prüfen. Die Polizei traf wenige Minuten später ein. Nach meiner Beobachtung: Die Polizei forderten den Gast unter Verweis auf das Hausrecht sofort auf, die Bar zu verlassen. Sie umstellten ihn an einer Wand und durchsuchten seine persönlichen Gegenstände. Der Gast verlangte, vor Ort eine Strafanzeige gegen die Bedienung zu erstatten, und verwies auf anwesende Gäste als Zeugen. Ihm wurde mündlich mitgeteilt, dies sei erst am Folgetag oder am Montag möglich, da keine Kapazitäten bestünden und niemand auf der Wache dafür zuständig sei. Es wurde – soweit ich es beobachten konnte – nichts schriftlich festgehalten. Ich wurde aufgefordert, die Situation nicht zu filmen. Ich erklärte, das Filmen behindere die Polizeiarbeit nicht und die betroffene Person sei damit einverstanden. Ein Polizist trat daraufhin so nah an mich heran, dass ich mehrere Schritte zurückweichen musste – ein Verhalten, das ich als Einschüchterungsversuch empfand. Ich zeigte den Polizisten meinen Ausweis und stellte mich als die Person vor, die die Polizei gerufen hatte. Ich verlangte ausdrücklich, in meinem eigenen Namen eine Anzeige wegen des Verdachts rechtswidriger Diskriminierung zu erstatten, sowie eine schriftliche Protokollierung des Einsatzes. Beides wurde verweigert. Gegen den Gast wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Gegen Ende des Einsatzes teilte mir die Polizei mit, dass auch die Bedienung die Polizei gerufen hatte. Willkür bedeutet im schweizerischen Recht, dass staatliches Handeln ohne sachlichen Grund erfolgt, offensichtlich unhaltbar ist oder dem Gerechtigkeitsgedanken krass zuwiderläuft. Ich bin kein Jurist – aber genau diese Frage stellt sich mir nach diesem Abend: War dieser Einsatz willkürlich? Ich hatte die Polizei gerufen und um Prüfung einer mutmasslichen Diskriminierung gebeten. Diesem Anliegen wurde, soweit ich es beobachten konnte, nicht nachgegangen. Stattdessen wurde der betroffene Gast weggewiesen, umstellt und durchsucht. Es gab zwei Anrufe bei der Polizei: meinen und – wie mir die Beamten selbst mitteilten – jenen der Bedienung. Gehandelt wurde nach meiner Beobachtung ausschliesslich im Sinne des Anrufs der Bedienung. Mein Anliegen, die anwesenden Augenzeugen und der Umstand, dass der Gast nicht der einzige mit leerem Glas war, blieben – soweit für mich erkennbar – vollständig unberücksichtigt. Zwei ausdrücklich verlangte Strafanzeigen (die des Betroffenen und meine eigene) wurden nicht entgegengenommen und nicht einmal vermerkt. Meine Bitte um schriftliche Protokollierung des Einsatzes wurde abgelehnt. Das grundsätzlich zulässige Dokumentieren des Einsatzes wurde unterbunden, verbunden mit einem Verhalten, das ich als Einschüchterungsversuch empfand. Jeder dieser Punkte mag für sich eine Erklärung haben. In der Summe entsteht bei mir jedoch der Eindruck, dass die Polizei von Beginn an nur eine Seite gehört und durchgesetzt hat: das Anliegen der Bedienung. Bei mir hinterlässt das den Eindruck eines Zusammenwirkens zwischen Lokal und Polizei zulasten des Gastes – ob dieser Eindruck täuscht, kann nur eine unabhängige Prüfung zeigen. Die Äusserung «wir sind nicht in Afrika» gegenüber einem Gast ist herabwürdigende Bemerkung mit Bezug auf die Herkunft. Das Hausrecht erlaubt es einem Lokal, Gäste wegzuweisen. Es rechtfertigt aber weder herabsetzende Äusserungen noch eine erkennbar ungleiche Behandlung einzelner Gäste. Meine Fragen an die Stadtpolizei Zürich Weshalb wurden die vor Ort verlangten Strafanzeigen – sowohl jene des betroffenen Gastes als auch meine eigene, die ich nach Vorweisen meines Ausweises ausdrücklich verlangt hatte – nicht entgegengenommen oder zumindest schriftlich vermerkt? Weshalb wurde die von mir verlangte Protokollierung des Einsatzes abgelehnt? Entspricht es den internen Richtlinien, die Person, deretwegen um polizeiliche Prüfung einer mutmasslichen Diskriminierung ersucht wurde, zu durchsuchen und wegzuweisen, ohne dem gemeldeten Verdacht nachzugehen? Ich stehe als Zeuge zur Verfügung.
Deutsch
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Balogun
Balogun@balogun·
My debut World Cup… it hurts to wait 4 years to compete at the highest level our sport has to offer. I want to say sorry to our fans it was not good enough when it mattered most and we let you down Soccer in America will only become bigger the belief, the talent, and the passion is continually growing and I know the best days are in front of us, the future belongs to those who never stop believing, this moment will fuel us. We will be back Why not us? For the nation. For the flag. 🇺🇸🦅 B
Balogun tweet media
English
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Aaron Rupar
Aaron Rupar@atrupar·
Trump: "Spain is a wasted cause. We don't want to do any trade business with Spain anymore, by the way. I'd like to cut it off. Spain is a terrible partner in NATO. Cut off all trade with Spain, please. Including visits. We don't want anything to do. They're hopeless. Bad people."
English
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🇨🇭 Nati
🇨🇭 Nati@nati_sfv_asf·
HISTORISCH: Wir stehen erstmals seit 72 Jahren im WM-Viertelfinale!!! UN MOMENT HISTORIQUE : pour la première fois depuis 72 ans, nous sommes en quarts de finale de la Coupe du monde!!! UN MOMENTO STORICO: Per la prima volta dopo 72 anni siamo ai quarti del Mondiale!!!
🇨🇭 Nati tweet media
Français
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Kerry Burgess
Kerry Burgess@KerryBurgess·
I'm pretty sure this man is onto something. The political establishment does not want Americans to get along with people from other countries. It's more difficult to brainwash an informed population....
English
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Michael Steiner
Michael Steiner@AnwaltSteiner·
Habt ihr eigentlich schon ein WM-Spiel geschaut? Ich nicht Habe es auch nicht vor Je länger, je weniger
Deutsch
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Sage Steele
Sage Steele@sagesteele·
Ugh. Brutal end for the USMNT. As I said this morning, I wish President Trump hadn’t gotten involved. And NO - he didn’t lose the game for us - Belgium beat us - badly. If you can’t support your country, LEAVE. Still proud of this team. USA forever! 🇺🇸 🇺🇸🇺🇸
English
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FOX Sports Radio
FOX Sports Radio@FoxSportsRadio·
📺@MonseBolanos: “When Belgium came out to be upset, what are you doing? You have nothing to do with this. And it just goes to show, you're scared.” 🔊@danbeyeronfox: “I just think that the two wrongs ended up making things right, and I don't have a problem with it.”
English
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Matt Stewart
Matt Stewart@MattStewartTV·
So it’s over. United States was ranked 16th coming in to World Cup so 2nd Round exit is on par. Final score shows how far US has to go in this sport. Belgium is a world powerhouse. As host US was successful, filled stadiums, people who came here seemed to have fun, they sold a lot of TV commercials. There was a lot of corporate hype and some people believed they were contenders. But the US has reached QF just twice in 96-year history of WC and won’t here in 2026. I would have loved to see them win. Who doesn’t love a winner? This is not a negative post. But like one of the post-game commentators said, “this was a reality check.” And the reality is soccer is NOT our sport. Don’t know that it ever will be. I’m fine with that
English
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Suzie rizzio
Suzie rizzio@Suzierizzo1·
People around the Country are saying that whatever Trump touches turns to Crap just like the USMNT loss to Belgium and the Knicks game he attended.
English
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