Tim Bayer

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Tim Bayer

Tim Bayer

@TimBayerEcon

PhD Student in Economics @EconGU

Katılım Temmuz 2024
41 Takip Edilen13 Takipçiler
Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@eckilepsie verteilen können, unabhängig davon, wie groß das Einkommen des Zweitverdieners ist. Ehepaare wären damit Geschiedenen mindestens gleichgestellt, meistens jedoch bevorzugt (das zumindest in Unkenntnis anderer Spezifika des Unterhaltsrechts für Geschiedene). (2/2)
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@eckilepsie Vermutlich stimmt das nicht ganz, da ja nur dann der Unterhaltshöchstbetrag vom Unterhaltspflichtigen abgesetzt werden kann, wenn die zu unterhaltende Person kein Einkommen hat. Klingbeils Vorschlag klingt aber danach, dass Ehepartner diesen Betrag frei zwischen sich (1/2)
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Uff. Klingbeil schlägt statt Ehegattensplitting ein „Realsplitting“, sprich: ein zwischen Eheleuten frei verschiebbarer Freibetrag nur noch in Höhe des steuerlich absetzbaren Unterhaltshöchstbetrags. Der steuerliche Vorteil einer Ehe ist dann also berechnet nach Regeln für Geschiedene. Das entwertet die Ehe völlig. 🤦🏼‍♂️ Zitat: „Für ein Ehepaar, wo der eine Partner 100.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen hat und der andere kein Einkommen, lautete das Resultat: […] rund 4200 Euro [mehr Steuern].“ Steuerklassen III und V sollen laut Klingbeil für alle abgeschafft werden, nur noch IV mit Faktor.
DER SPIEGEL@derspiegel

Wer heiratet, soll die Einkommensteuer künftig nicht mehr mit dem Ehegattensplitting reduzieren. Das will Finanzminister Lars Klingbeil. Nun hat er sich für ein neues Modell entschieden: Es birgt auch eine Änderung für bestehende Ehen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…

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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@Gert_Woellmann @eckilepsie Also Herr Wöllmann, ich lasse jetzt echt nicht locker, bis Sie aufhören, dieses Fehlverständnis zu verbreiten. Also noch einmal: Warum leugnen Sie einen Grenzsteuereffekt des Ehegattensplittings an sich (ohne Steuerklassen, Faktorverfahren usw.)?
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
@eckilepsie Um das vorgeschobene angebliche Problem zu lösen, würde das reichen: „Steuerklassen III und V sollen laut Klingbeil für alle abgeschafft werden, nur noch IV mit Faktor.“ Aber es geht um eine Steuererhöhung.
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@Gert_Woellmann Sie leugnen also weiterhin, obwohl Sie mehrfach darauf hingewiesen werden, Grenzsteuereffekte des Ehegattensplittings?
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Wer im BMF zeigt dem BMF Klingbeil auf der Webseite des BMF den Lohnsteuerrechner für das Faktorverfahren, damit er nicht weiter Unsinn zum Ehegattensplitting erzählt, das angeblich zu Fehlanreizen für Frauen führt. § 32a EStG ist übrigens geschlechtsneutral.
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

Er kann diese Frauen gerne mal über die Steuerklasse 4/4 mit Faktor aufklären oder wenn er es als BMF nicht versteht, auf den Faktorrechner seines BMF verweisen. Diesen angeblichen „Fehlanreiz“ kann man einfach beheben. bmf-steuerrechner.de/fb/fb2026/eing…

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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Forderung nach massiven persönlichen Steuererhöhungen als Anreiz um endlich mehr arbeiten zu wollen. Wer kennt es nicht?
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@Gert_Woellmann @WDRaktuell zu verstehen. Das geht doch so einfach nicht. Natürlich sind Arbeitsanreizeffekte des Ehegattensplittings plausibel und das ist ganz unabhängig von Steuerklassen, Faktorverfahren usw.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Für die Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen wäre es eine geeignete Maßnahme, Steuerberater* nach dem Faktorverfahren zu befragen, statt eine Professorin für Genderökonomie zum Ehegattensplitting, das sie nicht ansatzweise verstanden hat. * Oder einfach den Rechner des BMF hierzu
WDR@WDRaktuell

Vizekanzler Lars Klingbeil plant, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Für die Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen sei das eine geeignete Maßnahme, sagt Katharina Wrohlich, Professorin für Genderökonomie, in der Aktuellen Stunde. www1.wdr.de/fernsehen/aktu…

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Johannes Zeller
Johannes Zeller@johanneszeller·
Tut mir leid, aber mir fehlt die Vorstellungskraft, dass es wirklich Frauen gibt, die sagen: „Lieber Lars, mein Mann und ich zahlen zu wenig Steuern. Bitte erhöhe für uns die Steuern, damit es sich für mich endlich lohnt, mehr zu arbeiten.“
Johannes Zeller tweet media
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@schieritz Aber die Konsensehe ändert doch auch nichts an dem erhöhten Grenzsteuersatz für den Zweitverdiener im Vergleich zur Individualbesteuerung? Verständnisprobleme oder fehlendes Pooling der Ressourcen innerhalb der Ehe sind also nicht die einzige Erklärung für Arbeitsangebotseffekte.
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@justalocal85107 @Gert_Woellmann Ich würde behaupten, dass ich das nicht nur meine, sondern sogar so geschrieben habe ;) Klar, die Gesamtsteuerbelastung wäre im Regelfall höher, aber es geht hier ja um Anreize, also ist die Grenzsteuersatz relevant.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Frauen stecken wegen dem steuerlichen #Ehegattensplitting in der Teilzeitfalle? Splitting sorgt lediglich dafür, dass Paare mit 10-90, 20-80, 30-70, 40-60 oder 50-50 Einkommen trotz Progression jeweils die gleiche ESt zahlen. Egal wer wieviel von den 100 beisteuert. Weniger Einkommen (z.B. 20) um Steuern zu sparen (z.B. 5) macht keinen Sinn. Es bleiben 15 mehr Einkommen. Oder wer verzichtet auf Gehaltserhöhungen um Steuern zu sparen? Lösung der Grünen ist übrigens die Abschaffung des Splittings, um über eine höhere ESt-Belastung einen "Anreiz" für Vollzeit schaffen. Toll, oder? Es geht um mehr Steuereinnahmen und mehr Beiträge für die gesetzliche Sozialversicherung. Nicht um Frauen.
Andreas Audretsch@AnAudretsch

Mehr Arbeit? Linnemann & #Merz blockieren Frauen in der Teilzeitfalle. Die CDU blockiert seit Jahren eine Reform beim Ehegattensplitting. Es lebe der Alleinverdiener. Richtig wäre ein gerechtes Steuersystem, mehr Kitas, mehr Wahlfreiheit für Frauen. 1/2 n-tv.de/ticker/Gruene-…

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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@roland88086 @Gert_Woellmann Man kann Gegebenheiten nicht einfach wegdefinieren, natürlich gibt es einen Zweitverdiener. Und wer hat bezweifelt, dass die Ehepartner denselben Grenzsteuersatz haben?
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Nick Roland
Nick Roland@NickRolandMe·
@TimBayerEcon @Gert_Woellmann Du hast das Wesentliche nicht erfasst. Es gibt keinen Zweitverdiener, es ist eine Gemeinschaft mit einem Grenzsteuersatz.
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Tim Bayer
Tim Bayer@TimBayerEcon·
@Gert_Woellmann Was soll das am Grenzsteuereffekt des Ehegattensplittings an sich ändern?
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
@TimBayerEcon Ja. 2x Steuerklasse IV mit Faktor unterjährig und ESt-Veranlagung regeln.
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