Tom Ernst

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Tom Ernst

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@TomErnst16

unbeschreiblich … Eulenaugen | born @310ppm | #MERA25 | https://t.co/Tp8KctSrjI | Empathie kontra Psychopathie, Ethik kontra Faschistoidie

Katılım Haziran 2019
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
. Neue Folger, die sich für Trump, Musk, Netanyahu, Putin, Khamenei, Milei, Orban, … aussprechen, blockiere ich sofort. Solche Drecks-Psychopathen will ich nicht in meiner sauberen Follower-Liste sehen. Und auf deren Likes scheiße ich. .
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@Hoffmann_MdB @Hoffmann_MdB, es sind vor allem solche hochgradigen Psychopathen wie Du und die im Mem genannten, die Antisemitismus erzeugen, befeuern und verbreiten. Das sagt jedenfalls die anständige empathisch-ethischere Hälfte der Juden weltweit.
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Alexander Hoffmann
Alexander Hoffmann@Hoffmann_MdB·
Völkermord-Vorwürfe, antisemitische Ausfälle und Drohungen gegen Deutschland auf der #Berlinale sind absolut inakzeptabel. Die abstoßenden Szenen bei der Preisverleihung unterstreichen die Notwendigkeit, klar Stellung zu beziehen und #Antisemitismus als besonders schweren Fall der Volksverhetzung einzustufen. Ob in der Öffentlichkeit, bei Veranstaltungen oder im Netz: Es darf keine Bühne für #Israel-Hasser geben.
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@african_stream @african_stream, there was a video about pedophilia in Israel, but isn't here any longer. Has it been censored? . twitter.com/african_stream… .
African Stream@african_stream

𝗜𝗦𝗥𝗔𝗘𝗟, 𝗔 𝗛𝗔𝗩𝗘𝗡 𝗙𝗢𝗥 𝗙𝗟𝗘𝗘𝗜𝗡𝗚 𝗖𝗛𝗜𝗟𝗗 𝗔𝗕𝗨𝗦𝗘𝗥𝗦 Africa was the victim of seven settler-colonial regimes, with Apartheid South Africa being the biggest, followed by Algeria, Southern Rhodesia (Zimbabwe), Kenya, Mozambique, Angola and German South-West Africa (Namibia). So, we know a thing or two about why settler colonialism is bad for the native population. But the latest settler-colonial project in the Middle East is not only making life difficult for Palestinians but also for Israelis, jeopardising their children's safety by allowing paedophiles from around the world to settle in the so-called Jewish state. The Jewish Community Watch says that 32 paedophiles in their database have moved from countries around the world to Israel over the past decade. But that is just a drop in the ocean. According to an Israeli paedophile monitoring association, tens of thousands of paedophiles operate in Israel every year, leading to about 100,000 victims annually (you can find the report in The Jerusalem Post). How does this happen? Well, while Palestinians are being driven out of their homes to make space for Israeli settlers, any person anywhere with a Jewish mother or maternal grandmother or any Jewish convert can move to Israel, claim citizenship and have access to land. Unfortunately, this policy has been abused by criminals, including paedophiles, to escape justice. Tens of thousands of paedophiles operate in Israel each year, a country where nine out of ten sexual-assault cases get closed without a conviction, according to an annual survey released by the Association of Rape Crisis Centers in Israel. This CBS News investigation from 2020 breaks down the loophole that allows accused and convicted American paedophiles to escape justice by moving to Israel. Please watch and let us know your thoughts.

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African Stream
African Stream@african_stream·
African Stream is under attack! 🧵
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
„Natürlich leugne ich das Existenzrechts Israels.“ Der leidenschaftlichste Antisemitismus und die größte Gefahr für Juden kommt heute von links.
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Iman Sefati
Iman Sefati@ISefati·
Liebe @ZDFheute, die Zahlen aus Gaza werden von euch eins zu eins von Hamas-Terroristen übernommen. Doch wenn es um den Iran geht, misstraut ihr plötzlich genau den Quellen, die direkten Kontakt zu Menschen vor Ort haben. Das ist kein Journalismus – das ist Doppelmoral. #IranRevolution2026
Iman Sefati tweet media
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@ISefati @ZDFheute . Die Zahlen von Hamas und pal. Selbstverwaltung sind weitaus niedriger als die zu schätzenden. Laut Wissenschaftlergruppe in Lancet mit Stand Mai 2025 Anzahle Tote gesamt ≈670.000. Inzwischen wohl ≈ ½ Million Kinderleichen. ZDF liegt also wirklich falsch, aber andersrum. .
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@KubickiWo . Psychopath @KubickiWo hat wieder mal keine Ahnung von ethischen Maßstäben und einem kategorischen Imperativ. .
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Wer als Ministerpräsident Medien leichtfertig zu „Feinden von Demokratie“ erklärt, spielt gedanklich bereits mit dem Feuer der Repression. „Feinde von Demokratie“ müssen erbittert bekämpft werden. Andersdenkende – so schrill, so unangenehm, so unsympathisch sie einem auch erscheinen mögen – muss man aushalten. Daniel Günther hat sich in seiner Kategorisierung ihm unangenehmer Medien für Ersteres entschieden. Deshalb konnte er auf die Frage nach Zensur nicht mit einem einfachen, demokratisch-rechtsstaatlichen „Nein“ antworten. Und deshalb sind auch seine Entschuldigungen, es sei bei Lanz in der entsprechenden Passage lediglich um Social Media für Jugendliche gegangen, so wenig überzeugend. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein zeigt kein tieferes Verständnis von Pressefreiheit und Demokratie. Das ist der Kern des Problems, das Daniel Günther nicht ausräumen konnte. WK
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@ISefati @ZDFheute Falscher Vergleich. Wir misstrauen staatlichen iranischen und staatlichen israelischen Stellen. Und staatlichen iranischen Stellen müsste man unter Pahlevi genauso misstrauen.
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@justdanaw . Was ist mit der Million toter Gazaner inkl. einer halben Million Kinderleichen in nur zwei Jahren ? Hast Du DAZU mal was geschrieben, @justdanaw ? Eine Auslöschungsrate größer Auschwitz. .
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Dana Weinstein
Dana Weinstein@justdanaw·
12.000 Tote. Heute Morgen: Eine Benachrichtigung von „The Times of Israel“ meldet 12.000 Tote im Iran. Ungläubig prüfe ich – doch die Zahl breitet sich rasend schnell aus. 12.000 Menschen in 48 Stunden erschossen. Aus dem Unvorstellbaren wird Realität. Ich bin sprachlos. 12.000 – das ist zehnmal der 7. Oktober. Derselbe Kult des Todes, dieselbe Methode, im Namen derselben „Religion des Friedens“. Eine Shoah per Kugel, wie einst im Osten Europas. 12.000 Menschen – das entspricht exakt der Kapazität des größten Zénith in Frankreich (12.079 Plätze). Kann man sich so ein Massaker in nur 48 Stunden vorstellen, 2026, im Zeitalter von Internet und Social Media? 1942 erfuhren die USA von der Endlösung. Beweise kamen, Warnungen von Gerhart Riegner, Jan Karski traf Roosevelt persönlich – und doch: Unglaube, Zögern, keine Priorität. Heute weiß jeder. @POTUS Trump weiß es. Die EU weiß es. Die UNO weiß es. Das Schweigen der Medien ist moralisches Versagen. Der radikale Non-Interventionismus ist Komplizenschaft an einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@Georg_Pazderski „Die radikale MAGA-Bewegung, i.e. Trump ist das größte Übel auf Erden. Der Wunsch nach territorialer Expansion treibt ihn an. Er ist bereit, Terrorakte zu verüben, um seine Vorherrschaft zu erlangen. Er stellt eine Bedrohung für die ganze Welt einschl. USA dar!“
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
RUBIO KLARTEXT❗️ „Der radikale Islam ist das größte Übel auf Erden. Der Wunsch nach territorialer Expansion treibt sie an. Sie sind bereit, Terrorakte zu verüben, um ihre Vorherrschaft zu erlangen. Sie stellen eine Bedrohung für die USA und Welt dar!“
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Tom Ernst
Tom Ernst@TomErnst16·
@BuettnerAndreas Dein brutal verunglimpfender und Völkermord, koloniale Besatzung, Apartheid rechtfertigender, hochpsychopathisch strukturierter und verlogener Post hat mit Sachlichkeit und solidarischer Debatte nichts mehr zu tun. Nicht mal ansatzweise.
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Andreas Büttner
Andreas Büttner@BuettnerAndreas·
Zwischen Antizionismus und Antisemitismus – eine persönliche Einordnung Ich habe nicht geschwiegen. Ich habe widersprochen, eingeordnet, gewarnt – öffentlich und intern. Und ich weiß, dass mir genau das seit Monaten vorgeworfen wird. Nicht von rechts, sondern von links. Was bei mir offen war, war nicht die Haltung, sondern die Konsequenz. Ich habe gerungen – mit der Frage, ob diese Partei noch ein Ort sein kann, an dem Antifaschismus, historische Verantwortung und Solidarität mit jüdischem Leben mehr sind als formale Bekenntnisse. Dieses Ringen hat mich eines an Nerven gekostet in der Frage meiner Mitgliedschaft. Nicht, weil ich zu bequem bin, sondern weil ich nicht einfach diese Parteimitgliedschaft wegwerfen will. Dafür habe ich in den 10 Jahren zu viele Freundschaften in der Partei aufgebaut. Einige davon haben diese bereits verlassen. Der 7. Oktober 2023 war ein Massaker. Über 1.200 Menschen wurden ermordet, Frauen vergewaltigt, Kinder verschleppt. Dieses Verbrechen hätte Ausgangspunkt einer klaren antifaschistischen Haltung sein müssen. Stattdessen wurde es in Teilen der Partei zum Anlass für Relativierung. Sehr schnell ging es nicht mehr um die Opfer, sondern um Begriffe, Deutungsrahmen und Schuldumkehr. Aus dieser Verschiebung ist eine politische Linie geworden. Heute wird Israel in Parteibeschlüssen als „Genozidstaat“ bezeichnet. Jüdische Selbstbestimmung gilt plötzlich als „rassistisch“. Der Holocaust wird rhetorisch entgrenzt und instrumentalisiert. Wer das kritisiert, wird nicht als innerparteiliche Stimme ernst genommen, sondern als Problem markiert. Wie vergiftet dieses Klima inzwischen ist, zeigte sich für mich auch ganz in Potsdam – etwa in der Debatte um das Museum Fluxus+. Was eine sachliche kulturpolitische Auseinandersetzung hätte sein können, wurde von Teilen der Potsdamer Linken zu einer ideologischen Kampagne aufgeblasen. Statt Argumenten gab es Unterstellungen, persönliche Angriffe und den Versuch, jede Form differenzierter Positionierung als „falsche Solidarität“ zu diffamieren. Der Konflikt war dabei nur der Anlass – das Muster dahinter längst vertraut. Die Ausstellung ist eindeutig antisemitisch. Davor verschließen die Linken in Potsdam aber lieber die Augen. Mit welcher moralischen Befugnis reden dieselben Leute an den Gedenktagen dann eigentlich von „Nie wieder“ und reden gegen Antisemitismus an, wenn sie ihn in dem Moment dulden und sie ihn verteidigen, wenn er vor ihren Augen stattfindet? Besonders irritierend ist nicht nur die Schärfe der Auseinandersetzungen, sondern ihre Richtung. Die härtesten Angriffe kamen nicht von außen, sondern aus der eigenen Partei. Ich habe Beleidigungen erlebt, gezielte Diffamierungen, in einzelnen Fällen auch Drohungen. Nicht, weil ich Hass verbreitet hätte, sondern weil ich Antisemitismus benannt habe. Weil ich darauf bestanden habe, dass jüdische Perspektiven nicht verhandelbar sind. Niemals! Das ist eine Verkehrung aller antifaschistischen Maßstäbe. Was dabei besonders auffällt, ist das systematische Auslassen: Kein Wort über die Geiseln. Kein klares Benennen der Hamas als Terroror ganisation. Kein sichtbares Mitgefühl mit jüdischen Opfern – es sei denn, es passt in das eigene Narrativ. Stattdessen werden Begriffe wie „Genozid“ zur parteiinternen Sprachregelung erhoben. Kritik daran gilt als Provokation, nicht die Entgrenzung selbst. Wer widerspricht, wird markiert, isoliert, delegitimiert. Dieses Klima hat mit solidarischer Debatte nichts mehr zu tun. Hatte es auch noch nie. 1/2
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