Torsten Prochnow

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Torsten Prochnow
Torsten Prochnow@TorstenProchnow·
Deutschland hat ein strukturelles Problem, das echten Wandel fast unmöglich macht. Aus genau diesem Grund wird der AfD, die frischen Wind ins politische Berlin gebracht hat, über kurz oder lang die Luft ausgehen, zumal ihr Wählerpotenzial derzeit auf etwa 35% begrenzt zu sein scheint. Die typischen Wähler der etablierten Mitte-links-Altparteien sind Menschen, die direkt oder indirekt vom Staat leben oder eng mit ihm verflochten sind: Beamte, Lehrer, Hochschullehrer, Polizisten, Soldaten, Angestellte im öffentlichen Dienst (Verwaltung, Sozialämter, Jobcenter, Kommunen), Beschäftigte im Gesundheitswesen, Mitarbeiter öffentlich-rechtlicher Sender (ARD, ZDF, Deutschlandfunk), NGO- und Stiftungsangestellte, Sozialarbeiter und Erzieher, Kulturschaffende und Kulturbetriebsangestellte (Theater, Museen, öffentlich subventionierte Kunst), Angestellte in Beratungs- und Diversity-Abteilungen großer Unternehmen und Behörden, Gewerkschaftsfunktionäre, Teile der Wissenschaft und urbane Akademiker im Allgemeinen, insbesondere in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, sowie Studierende dieser Fächer, Bürgergeld- und Transferleistungsempfänger und, last but not least, viele Immigranten. Wem das zu pauschal oder klischeehaft erscheint, sollte sich die deutsche Staatsquote von mittlerweile über 50% vor Augen führen. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung fließt durch staatliche Hände, sei es über Beamtengehälter, Löhne im öffentlichen Dienst, Rentenzahlungen, Bürgergeld, Krankenkassenzuschüsse oder Subventionen. Zählt man die direkt beim Staat Beschäftigten und die indirekt vom Staat abhängigen Gruppen zusammen, also Transferempfänger, Rentner und Angestellte staatsnaher Betriebe wie Bahn oder öffentlich-rechtlicher Rundfunk, kommt man auf einen Gesamtanteil von 40% bis 50% der Bevölkerung, der vom Staat abhängig ist und deshalb in aller Regel kein Interesse an einem Wandel hin zu weniger Staat, niedrigeren Steuern und weniger Zuwanderung hat. Ganz im Gegenteil: Dieses Klientel will alles noch schlimmer machen. Es will mehr Staat, höhere Steuern und mehr Zuwanderung. Damit sind wir wieder bei den Wählern, die Deutschland diesen Schlamassel bescheren, auch in Zukunft. Denn innerhalb dieses Spektrums sind es vor allem Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Lehrer, Hochschullehrer, NGO-Mitarbeiter, Sozialberufe, Bürgergeld-Empfänger sowie Immigranten, die bei SPD, Grünen und Linken klar überrepräsentiert sind. Besonders Lehrer, Professoren und der sozial-kulturelle Bereich bilden eine klassische Grünen- und Linken-Hochburg. Bei CDU/CSU und dem progressiven FDP-Flügel um Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist das Bild gemischter: Ältere Beamte, Polizisten und Soldaten wählen oft noch Union und FDP, jüngere und akademisch geprägte Beamte sowie der städtische, progressive Teil der Mitte tendieren dagegen deutlich zu den Grünen oder zum linken Spektrum. Das Bild ist klar: ein Milieu, das entweder direkt vom Staat bezahlt wird oder beruflich von einer expansiven, umverteilenden Staatsstruktur profitiert, sei es als Sachbearbeiter im Jobcenter, als Referent in einer Landesbehörde oder als Angestellter einer parteinahen Stiftung, und das entsprechend ein strukturelles Eigeninteresse an deren Fortbestand und Ausweitung hat, unabhängig von der inhaltlichen Programmatik der jeweiligen Partei. Da sich dieser staatliche Block langsam, aber sicher auf deutlich über 50% zubewegt, und da aus der übrigen Wählerschaft ohnehin immer 10% bis 15% den Altparteien treu bleiben, allein aus Gewohnheit, wird die AfD wohl vorerst über kein größeres Wählerpotenzial als 35% verfügen. Die strukturelle Beschaffenheit Deutschlands lässt das schlicht nicht zu, und es wird eher noch schlimmer: Durch noch mehr Bürokratie und noch mehr bewusst zugelassene Zuwanderung und Einbürgerung wird es für die AfD tendenziell noch schwieriger. Hinzu kommt, dass die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla seit Monaten mit einem ganz anderen Problem kämpft: Es will ihr partout nicht gelingen, in Umfragen auf 30% und mehr zu kommen, geschweige denn Richtung 35% durchzustoßen. An der Börse würde man von einem technischen Widerstand sprechen, an dem die AfD derzeit abzuprallen scheint. Über kurz oder lang wird das für Deutschland vor allem eines bedeuten: weiter so. Wandel lässt sich aus den aktuellen Umfragen nicht ablesen. Es wird im Kern mit einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD weitergehen, die sich je nach Bedarf opportunistisch die Unterstützung weiterer Altparteien holt, mal von den Grünen als schwarz-rot-grüne Kenia-Koalition oder Afghanistan-Koalition, und wenn das nicht reicht, von der Linken, mit der Merz bereits Hunderte Milliarden neue Schulden durch den Bundestag gebracht hat. Man kennt sich also schon. So sind auch die Aufregungen über den beeindruckenden Aufstieg der AfD übertrieben. Die derzeit rund 28% für Weidel und Co. sind vorerst nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas, den die Altparteien bewusst durch immer breitere Mitte-links-Koalitionen an sich vorbeiziehen lassen. Katastrophal für Deutschland, gewiss, aber eben nur aus Sicht derer, die rechts der Mitte stehen und nicht wie die meisten Wähler der Altparteien von einem immer größeren Staat profitieren. Es wird daher nahezu unmöglich sein, dieses „Perpetuum-mobile-Geschäftsmodell“ der Mitte-links-Altparteien ins Wanken zu bringen. Mit einer Ausnahme: Den Schlüssel für den Wandel hält am Ende die CDU/CSU in der Hand. Da die AfD kaum über 30% bis 35% hinauskommen und daher stets auf einen Koalitionspartner im Bund angewiesen bleiben wird, kommt dafür realistisch nur die Union infrage, die interessanterweise immer noch ein Wählerpotenzial von bis zu 33% hat, auch wenn sie derzeit nur bei rund 21% in Umfragen liegt. Damit zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Rolle der stärksten Kraft zwischen AfD und CDU/CSU ab. Solange sich die Union nicht endlich von dem auf ganzer Linie enttäuschenden Kanzler Merz trennt, wird die AfD weiter in Meilenstiefeln davonziehen, während die Union weiter fällt. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis die Union unter 20% fällt und die AfD über 30% zieht. Doch was kommt nach Merz? Mit Hendrik Wüst oder Daniel Günther würde die CDU/CSU noch weiter nach links rutschen, was ein doppeltes Risiko bedeutet: Einerseits sind die entsprechenden linken Wähler bereits gut bei SPD, Grünen, Linken und BSW aufgehoben, andererseits bedeutet jedes Prozent, das die Union weiter nach links rückt, ein Prozent Zugewinn für die AfD. Eine Zwickmühle, aus der die Union kaum entkommen kann. Zumal Merz seiner eigenen Partei zuletzt einen echten Bärendienst erwiesen hat: Nicht nur wurde der mitte-rechts verortete Fraktionschef Jens Spahn im Zuge eines vermeidbaren kleinen Skandals aussortiert, auch die Nachwuchshoffnung Carsten Linnemann wurde auf den Schleudersitz des Gesundheitsministeriums abgeschoben. Weitere aussichtsreiche Mitte-rechts-Nachfolger sind derzeit noch nicht in Sicht. Und so wird kommen, was leider kommen muss: Merz wird in absehbarer Zeit gehen müssen, und ein mitte-links geprägter Nachfolger wie Wüst oder Günther wird ins Kanzleramt folgen, was der CDU/CSU eher schaden als nützen wird. Die Folge dürfte sein, dass sich die Union unter 20% bis maximal 25% festsetzt, während sich die AfD bei 25% bis 30% einpendelt oder sogar Richtung 35% ausbricht. Zumal eine Koalition zwischen CDU/CSU und AfD, wie sie unter einem echten Mitte-rechts-Kanzler der Union noch möglich gewesen wäre, unter Wüst oder Günther wohl ausgeschlossen bliebe. Dadurch würde der Union zumindest auf absehbare Zeit die Chance genommen, in einer solchen Koalition wieder konservative Politik zu gestalten und als größerer Partner den Kanzler zu stellen. Das wäre nämlich ihr Preis gewesen: Merz endlich loswerden, einen echten Mitte-rechts-Kanzler etablieren, ein paar Prozentpunkte von der AfD zurückholen und dann, idealerweise nach Neuwahlen, wieder als stärkste Partei den Kanzler in einer Koalition mit der AfD stellen. Diese Chance wird es auf mittlere Sicht jedoch so nicht mehr geben. Denn eines wird am Ende klar sein: Weder unter Merz noch unter seinem mitte-links geprägten Nachfolger wird sich die CDU/CSU zur AfD hin öffnen. Und so werden die Mitte-links-Altparteien auch künftig nur für eines sorgen: dass sich in Deutschland kein Wandel zum Guten vollzieht und wenigstens eines weiter wächst: der aufgeblähte deutsche Staatsapparat und mit ihm das Wählerpotenzial der Altparteien.
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@JTLonsdale If they come after me, I will come after them and finish the job
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zerohedge
zerohedge@zerohedge·
Less than five days left until Trump announces the next massive Iran strikes at 4:01pm on Friday
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Global Dissident
Global Dissident@GlobalDiss·
🚨🇩🇪GERMANY NO LONGER SAFE, SAYS HALF OF POPULATION. 51% of Germans now believe their country is unstable and unsafe - a damning verdict on Merz's leadership. What happens when half the country has lost faith?
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Torsten Prochnow
Torsten Prochnow@TorstenProchnow·
Sad but true. For example, in Germany, France, Sweden, and the Netherlands, about 25% to 30% of the population has a migrant background, and the vast majority vote for left-wing parties. 📊
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Gerhard Papke
Gerhard Papke@PapkeGerhard·
Die größte Oppositionspartei verbieten zu wollen und ihre Kandidaten gezielt von Wahlen auszuschließen, ist nichts anderes als der umfassendste Angriff auf die Demokratie, den die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung 1949 erlebt hat.
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Tomi Lahren
Tomi Lahren@TomiLahren·
@FoxNews With all due respect, we don’t care about the reflecting pond as much as we care about gas prices, mass deportations, and voter ID.
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Casey Krol
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🇬🇧 Young British girl says: “I'm here to protect kids. I’m NOT far right, I’m not racist I just want to be able to walk to school safely” Already smarter than the average UK adult.
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TheJerseyGirl
TheJerseyGirl@ChristineX2024·
“The WNBA league literally exists because you separated men from women” That’s too much common sense for the left. @WNBA @ESPN
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Torsten Prochnow
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@jreichelt Natürlich ist das Ende unausweichlich: Merz muss weg, und Merz wird diese Legislaturperiode politisch nicht überleben. Naiv ist, wer allen Ernstes versucht, diese katastrophale Regierung auch noch schönzureden.
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Citizen Vigilante U.S. 🇺🇸
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What a banana republic. 🤦🏼‍♂️
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@niusde_ @HelenalSophia Nicht ungefährlich, @HelenalSophia! 🙏🏻
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German reporter @HelenalSophia’s courage is admirable. Reporting from such a dangerous crisis zone for Nius the way she did takes remarkable bravery. But she must have forgotten what happened to Lara Logan, then a CBS correspondent and former “60 Minutes” reporter, who was attacked on February 11, 2011, in Cairo’s Tahrir Square during the celebrations following Hosni Mubarak’s resignation by a mob of an estimated 300 local military-age men. While reporting live on location for CBS, she was violently separated from her crew, beaten, had her clothes torn off, was brutally sexually assaulted and, as she later described it, was “raped with their hands.” Let that sink in. During the attack by the local barbarians in Cairo, Lara Logan believed she was going to die. She was rescued only after what felt like an eternity by Egyptian women and soldiers. Her ordeal demonstrated how dangerous regions like these can be for white Western women and why such areas should effectively be considered no-go zones for them. Lara Logan’s case was extraordinarily serious and was extensively and rightly discussed internationally, including on @X, primarily as an example of the particular risks faced by white Western female reporters in Muslim-majority crisis zones and during mass protests such as those now taking place in Ceuta. That is why @JReichelt and @Nius should perhaps reconsider whether it would be wiser to send male reporters into such areas instead, or to deploy female reporters only with genuine personal security in order to prevent something even worse from happening. During the current Ceuta crisis and the massive influx, primarily of young military-age Moroccan and African men, this issue has therefore rightly resurfaced on @ElonMusk’s X and elsewhere in connection with videos of female reporters, their interviews on the ground and the generally high security risk, as the Spanish government, the Spanish military and the Spanish police unfortunately appear unable or unwilling to protect either their own citizens or international media representatives. Lara Logan herself has also commented on Ceuta recently, and she knows exactly what she’s talking about. Nor was she an isolated case. There have been many similar, though less well-known, incidents, such as that involving France 24 reporter Sonia Dridi, also in Tahrir Square a few years ago. Logan’s case, however, is by far the best known and the one most frequently cited in discussions like these. As a white Western female reporter, you unfortunately cannot be too careful in places like these.

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German reporter @HelenalSophia’s courage is admirable. Reporting from such a dangerous crisis zone for Nius the way she did takes remarkable bravery. But she must have forgotten what happened to Lara Logan, then a CBS correspondent and former “60 Minutes” reporter, who was attacked on February 11, 2011, in Cairo’s Tahrir Square during the celebrations following Hosni Mubarak’s resignation by a mob of an estimated 300 local military-age men. While reporting live on location for CBS, she was violently separated from her crew, beaten, had her clothes torn off, was brutally sexually assaulted and, as she later described it, was “raped with their hands.” Let that sink in. During the attack by the local barbarians in Cairo, Lara Logan believed she was going to die. She was rescued only after what felt like an eternity by Egyptian women and soldiers. Her ordeal demonstrated how dangerous regions like these can be for white Western women and why such areas should effectively be considered no-go zones for them. Lara Logan’s case was extraordinarily serious and was extensively and rightly discussed internationally, including on @X, primarily as an example of the particular risks faced by white Western female reporters in Muslim-majority crisis zones and during mass protests such as those now taking place in Ceuta. That is why @JReichelt and @Nius should perhaps reconsider whether it would be wiser to send male reporters into such areas instead, or to deploy female reporters only with genuine personal security in order to prevent something even worse from happening. During the current Ceuta crisis and the massive influx, primarily of young military-age Moroccan and African men, this issue has therefore rightly resurfaced on @ElonMusk’s X and elsewhere in connection with videos of female reporters, their interviews on the ground and the generally high security risk, as the Spanish government, the Spanish military and the Spanish police unfortunately appear unable or unwilling to protect either their own citizens or international media representatives. Lara Logan herself has also commented on Ceuta recently, and she knows exactly what she’s talking about. Nor was she an isolated case. There have been many similar, though less well-known, incidents, such as that involving France 24 reporter Sonia Dridi, also in Tahrir Square a few years ago. Logan’s case, however, is by far the best known and the one most frequently cited in discussions like these. As a white Western female reporter, you unfortunately cannot be too careful in places like these.
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Hannah
Hannah@anah_sahh·
USA has ChatGPT USA has Grok USA has Claude USA has Gemini USA has Llama USA has Copilot China has DeepSeek China has Qwen China has Ernie China has GLM China has Kimi China has MiniMax Europe has?
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Matt Walsh
Matt Walsh@MattWalshBlog·
Caitlin Clark might be the biggest coward in the history of sports. She refuses to say anything about the anti-white racism she has been subjected to since coming into the league. She punts on the trans question, which is the easiest question you could ever be asked. No spine.
Jackson Thompson@JackThompsonFOX

Caitlin Clark dodges question on protecting women's sports. "It's for the leagues and governing bodies to work with their athletes to find solutions."

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Clay Travis
Clay Travis@ClayTravis·
New York City will require IDs to prove you live in the city in order to shop in the city owned grocery stores. So you need an ID to shop in the city’s stores, but it would be racist to require an ID to vote. Perfection.
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