Torsten Weil

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Torsten Weil

Torsten Weil

@Torsten_Weil

hier rein privat unterwegs aber mit Haltung und Standpunkten. geboren im wilden Osten, und heute Pendler zwischen West und Ost.

Katılım Mayıs 2009
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@IsraelinGermany Die Todesstrafe ist eine inhumane Strafe. Kein Verbrechen rechtfertigt diese Strafe und auch kein Angriff. Eine Demokratie wie Israel sollte daher mit Kritik an der Todesstrafe auch souverän umgehen und eine Botschaft erst Recht.
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Botschaft Israel
Botschaft Israel@IsraelinGermany·
Sehr geehrter Herr Castellucci, mit solchen Freunden braucht man keine Gegner. Vielleicht haben Sie vergessen: Die Todesstrafe existiert im israelischen Recht, angewandt gegen Nazis nach dem Genozid des Holocaust. Am 7. Oktober haben wir erneut einen genozidalen Angriff erlebt, begangen von Tätern, gegenüber denen das bestehende System nicht ausreichend abschreckend wirkte. Wer für Menschenrechte verantwortlich ist, braucht Rückgrat und moralische Klarheit. Stattdessen wird Ahmed al-Sharaa in Berlin mit rotem Teppich empfangen – nur Monate nach Massakern an Kurden und Drusen. Und Sie schweigen. Ist das Ihr Maßstab? Ihre Kommentare erfolgen, während alle Bürger Israels unter dem Beschuss von Staaten stehen, die unsere Vernichtung anstreben. Das ist Ihr Beitrag. Das ist keine Wertepolitik. Das ist Doppelmoral. Sie tun nichts, um das nächste Massaker an Juden zu verhindern – aber drohen Israel, wenn es seine Bürger schützt. Israel wird alles tun, um seine Bürger weiter zu schützen – ohne Ihre arroganten Belehrungen.
Lars Castellucci@DEonHumanRights

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe und mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Israel stellt sich mit diesem diskriminierenden Gesetz klar außerhalb unseres Wertesystems. Darüber habe ich heute Morgen im Interview gesprochen. share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-…

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Frank Kuschel
Frank Kuschel@FKuschel·
Kritik oder Unterstellung? Gysi, Bartsch und Ramelow kritisieren linken Antizionismus (Meine Meinung:Die zugespitzte innerparteiliche Debatte nutzen die politischen Gegner der #Linken schonungslos aus, irgendwann prägt sich das in der Öffentlichkeit ein) nd-aktuell.de/artikel/119868…
Frank Kuschel tweet media
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Die für mich verstörendste Szene dieses recht spröden Miosga-Abends: Die »Feminist Fight Club«-Aktivistin (und angehende Juristin) Theresia Crone fordert als eine Art Fazit der Sendung, dass »Mittäterschaft« bei Männern nicht rein strafrechtlich definiert werden sollte, sondern dann beginnen muss, wenn auf Partys ein starker Drink gemischt oder in der Jungenumkleide ein Witz über sexualisierte Gewalt gemacht wird. Und dass es eine Art Kultur der Ächtung an Universitäten und Schulen für solches Verhalten bräuchte. Hä? Bitte was?
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Stefan Niggemeier
Will das ZDF-„Herzkino“-Publikum keine schwulen Paare sehen? Oder hat es aus Verzweiflung über Plot, Dialoge, Inszenierung, Schauspiel abgeschaltet, was ich sehr nachvollziehbar fände? Sind die heterosexuellen „Herzkino“-Schmonzetten auch so grauenhaft? 🤔 dwdl.de/nachrichten/10…
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@Bdenk6 @jannibal_ Meine Antwort könnte Sie verunsichern aber die meisten gewalttätigen Taten gegen Frauen werden von deutschen Männern begangen.
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B.denk
B.denk@Bdenk6·
@Torsten_Weil @jannibal_ Ja, ja..."Femizide"...schönes Framing, um von der Hauptklientel abzulenken und alle Männer unter Generalverdacht zu stellen. Wie man das bei drn Linken so kennt. Wurde die Gruppenvergewaltigung durch arabischstämmige Jugendliche im Neuköllner Jugendzentrum erwähnt?
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@Andreas_Rau @Birgit_Kelle Lieber Andreas, diese Hetzerin spart die Folgen der Verbreitung solcher Videos komplett aus. Es geht doch hier um weit mehr als das Wording , über das sich sicher streiten lässt. Aber Frauen Kelle betreibt das Geschäft der Ultrakonservativen...
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Andreas Rau
Andreas Rau@Andreas_Rau·
@Birgit_Kelle Es ist selten, aber hier stimme ich Ihnen zu. Allerdings finde ich Ihre sonstigen Einlassungen zu Metoo etc. problematisch. Denn diese Taten sind faktisch oft "Vorfeld-Taten".
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Ich fühle mich langsam intellektuell vergewaltigt. Virtuell, digital, psychisch, what`s next? Der inflationäre Gebrauch des Wortes "vergewaltigt" schafft bewusst Unschärfe im Tatbestand und gleichzeitig Relativierung jener Opfer, die tatsächlich übelste, körperliche Taten erdulden mussten. Es ärgert mich als Frau, dass ausgerechnet andere Frauen sich wie eine Art Trittbrettfahrer auf einen Begriff anhängen, um maximale Aufmerksamkeit zu erlangen. Und bevor es wieder absichtlich falsch verstanden wird, es geht nicht darum, das Leid von Frauen wie #Hummels oder #Fernandez kleinzureden, sondern um Kritik an Gleichstellung ungleicher Vorgänge. Psychische und verbale Gewalt kann sehr schlimm sein, sie ist aber etwas anderes, als körperliche Gewalt. Eine Vergewaltigung ist eine ausdefinierte, strafrechtlich relevante, schwere sexuelle Straftat. Wenn jeder Schmerz einer Frau jetzt aber eine Vergewaltigung sein soll, nutzt sich der Begriff ab, wird belächelt, nicht mehr ernst genommen. Schlimmstenfalls befüttert es sogar das Klischee der hysterischen Frau. Und das schadet am Ende all jenen Frauen, die als Opfer körperlicher Übergriffe nicht mehr gesehen werden, weil sie sich in einem Meer sonstiger Vorfälle und auch in gefühlten Banalitäten einreihen müssen. Man konnte das bereits bei früheren Kampagnen wie #Aufschrei oder auch #Metoo beobachten, wo Opfer von körperlichen Übergriffen und Machtmissbrauch sich am Ende mit jeder missglückten dummen Anmache auf eine Stufe stellen lassen mussten.
Birgit Kelle tweet mediaBirgit Kelle tweet media
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B.denk
B.denk@Bdenk6·
@Torsten_Weil @jannibal_ Gibt weitaus schlimmere Dinge, die Frauen tählich widerfahren als Deepfakes oder Catfishing. Interessiert aber Keinen der Dauerempörten.
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
helft mir mal. ich kenne die nicht. und ja, ich halte viele derer, die da gerade aktivistisch unterwegs sind, für unglaubwürdig und in teilen ihrer positionen auch für frauenfeindlich. ABER. alles, was sie da sagt ist: bei uns läuft vieles schief. es ist zb normalisiert, frauen zu sexualisieren oder sie unter alkohol zu setzen, um sie ‚willig‘ zu machen. konkret: ihr einverständnis zu umgehen. und dass wir darüber reden müssen. es aufzeigen und kritisieren. uns klar machen, was da los ist. stopp sagen. ist selbst diese debatte nicht möglich? auch viele der kommentare aus meiner sicht total erschütternd, sogar von ehemaligen followern, die in sachen trans ganz auf meiner seite waren. was ist da los?
Jan A. Karon@jannibal_

Die für mich verstörendste Szene dieses recht spröden Miosga-Abends: Die »Feminist Fight Club«-Aktivistin (und angehende Juristin) Theresia Crone fordert als eine Art Fazit der Sendung, dass »Mittäterschaft« bei Männern nicht rein strafrechtlich definiert werden sollte, sondern dann beginnen muss, wenn auf Partys ein starker Drink gemischt oder in der Jungenumkleide ein Witz über sexualisierte Gewalt gemacht wird. Und dass es eine Art Kultur der Ächtung an Universitäten und Schulen für solches Verhalten bräuchte. Hä? Bitte was?

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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@terriertom2 @wundertussi Sie meint das im moralischen Kontext und hat das nicht nur auf Drinks bezogen, sondern auch auf Videos, die von vielen Männern verbreitet wurden. Das finden Sie moralisch okay?
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@teufelstaub @wundertussi Bei Merz sind die Ausländer schuld und bei Ihnen das Selbstbestimmungsgesetz. Ach so, nur der der arme deutsche Mann macht alles richtig...
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Safran auf Kartoffel
Safran auf Kartoffel@teufelstaub·
@wundertussi Es ist ein Flashback, verursacht durch Selbstbestimmungsgesetz. Frauen, die zugelassen haben, dass Männer in ihrer Räume eindringen, dürfen keine weitere Forderungen an die Gesellschaft und Politik zu ihrerm Schutz stellen. Die Queerideologie ist erfolgreich patriachal unterwegs.
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@bertom580051 @bundesrat Offenbar sind Ihnen die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Besetzung des Bundesrates gänzlich unbekannt.
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Klar Name
Klar Name@bertom580051·
@bundesrat Wie es aussieht sitzen da die Falschen. Totale Fehlbesetzung
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Bundesrat
Bundesrat@bundesrat·
Wer sitzt wo im #Bundesrat? Die Sitzordnung im Plenarsaal:
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manu schon
manu schon@manuelaschon·
@Torsten_Weil @tartannoir Das durchaus. Dennoch war sie irgendwie fasziniert Und es klang schon auch ein Mitleid durch, dass „sie“ im Frauenknast völlig isoliert war, fast beschwichtigend bei der Schwere der Straftaten Ich kann ja nur meinen Eindruck und mein Gefühl beim Hören benennen.
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Almut 📚💜🌷
Almut 📚💜🌷@tartannoir·
Zeit Verbrechen Podcast. Im Mittelpunkt ein schwerkrimineller Täter, jetzt eine "Transfrau". Es geht um die 1. brutale Tat - Vergewaltigung und Tötung seiner Exfreundin. Moderatorinnen betonen explizit, dass seine Verbrechen "männlich (geprägt)" sind. Das ist ein neuer Ton.
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@manuelaschon @tartannoir Offenbar habe ich einen anderen Podcast gehört. Es ist sehr wohl erwähnt worden, wie differenziert der Fall zu bewerten ist.
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manu schon
manu schon@manuelaschon·
@tartannoir Ich fands ehrlich gesagt furchtbar mir dad anzuhören. Man hat ja fast bewundernd über „sie“ geredet und den Sexualstraftäter und Mörder fast sympathisch wirken lassen. Natürlich die Betonung, dass „sie“ ja im Frauenvollzug total isoliert sein musste.
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Frank Kuschel
Frank Kuschel@FKuschel·
Wie sieht die Vielfalt der „Ostdeutschen Allgemeine Zeitung - OAZ“ aus, die das Doppelblatt für sich in Anspruch nimmt? Eher wie eine unheilige Einfalt. Die Statistik zeigt: AfD, Rechtspopulisten und BSW bestimmen die Beiträge. Der Osten ist mehr nd.digital/editions/nd.Di…
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Kerstin Köditz
Kerstin Köditz@kerstinkoeditz·
#Trump will unbedingt #Grönland. Das Wahlergebnis bei der dänischen Parlamentswahl dort wird ihm gar nicht gefallen. Glückwunsch an die Genoss*innen von Inuit Ataqatigiit, die mit 28.6% der Stimmen stärkste Kraft geworden sind! ✊
Kerstin Köditz tweet media
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@manaf12hassan Langsam langweilt ihr... Die FDP war vorher im Landtag und wurde deshalb eigens aufgeführt, ebenso wie die die Freien Wähler. Einzig bei der LINKEN kann man streiten, warum sie gesondert aufgeführt war, allerdings liegt sie mit 4,5% auch knapp unter der 5%-Hürde.
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Manaf Hassan
Manaf Hassan@manaf12hassan·
Es ist unfassbar, dass die FDP überall in den Statistiken erwähnt wird, bei allen Wahlen, obwohl sie weit unter den 5% steht - und das BSW wird bewusst überall totgeschwiegen! Überall! Zumindest der ÖRR hat die Pflicht, das BSW aufzulisten. Allein wegen der Zwangsgebühren!
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Jan Leidecker
Jan Leidecker@jan_leidecker·
In der SPD kommt es nun hoffentlich zum Aufstand der Erfahrenen
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