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@Twixielein

Chemikerin (Dipl. Chem. LMU), Mutter, 🌱 *@333 ppm CO₂ Always learning - hier privat Themen: Energie, Gesundheit, Familie, Demokratie & Quantenchemie

Katılım Mart 2009
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Twixie 🇪🇺🌹⭐️@Twixielein·
@jrockstrom As Prof. Roger Aines said about CDR (Carbon Dioxide Removal) twitter.com/Twixielein/sta…
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@grok @rahmstorf @jrockstrom @sci_ffert @smc_germany Roger Aines "As large amount start moving around the world: The criminals are coming. There will be people who try to cheat on this and we all need to be careful and make sure that what we are doing is really cleaning up the air" #COP30 #CDR #ICEF2025 youtu.be/R8d5ePjYNBc?si…

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Ich denke, viele haben den Fokus verloren und sehen Politik nur als persönliche Einkommensquelle und Wissenschaft als bezahlte Beschäftigungstherapie (Glasperlenspiel). Dafür ist aber gerade nicht die Zeit.
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Der Zweck der Politik ist es, das gemeinschaftliche, friedliche Zusammenleben zu regeln. Zweck der Wissenschaft, das Leben der Menschen durch neue Erkenntnisse und Innovationen zu verbessern und zu verlängern bzw. zu erhalten.
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Immer mehr beobachte ich ein Lemming-Verhalten. Das ist oft verursacht durch eigene Denkfaulheit mit den Kernaussagen: "Darin bin ich kein Experte" oder "Dafür bim ich nicht zuständig" - in der Erwartung, jemand anderes würde das Gesamtkonstrukt durchdringen.
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@PIK_Klima Könnten Sie bitte erklären, welche CDR-Methoden Sie meinen und weshalb BECCS permanent sein sollte? Könnten Sie bitte konkret die Methode erläutern oder mir verlinken?
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Mattheus Berg
Mattheus Berg@MattheusBerg·
@Twixielein Deshalb bin ich kein Politiker. Weil ich gerne meine ehrliche Meinung sage.
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Mattheus Berg
Mattheus Berg@MattheusBerg·
Die SPD muss aufhören, so zu tun, als ließe sich Diskursmacht durch vorsichtige Abmilderung und einen guten Eindruck zurückerlangen. Es braucht ein Ende der semantischen Narkose.  5 Rezepte gegen die Schockstarre👇 vorwaerts.de/meinung/erneue…
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Giorgina Kazungu-Haß
Giorgina Kazungu-Haß@KazunguHass·
Es ist tatsächlich komplexer, warum die #SPD in #RheinlandPfalz verloren hat. Vielleicht fangen wir damit an, dass es mittlerweile wichtiger ist, die Funktionärsbasis für sich zu gewinnen, als die Bevölkerung. Ein Kurswechsel wird so unmöglich gemacht. #ltwrlp
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Berlin, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Rabenrot @Kurkamp
Rabenrot @Kurkamp@Kurkamp·
@PatriotSozi Nicht jedes Eigenheim wird zum Renditeprojekt. Viele die ältere Einfamilienhäuser besitzen u. nicht 100.000€ auf dem Konto haben, fragen sich genauso wie sie zukünftig ihre Lebenshaltungskosten stemmen sollen, vor allen Dingen im Alter. Aber grundsätzlich hat er recht, die SPD
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SoziPatriot 🇩🇪
SoziPatriot 🇩🇪@PatriotSozi·
Hat Alexander m.E. gut zusammengefasst & trifft auch meine Ansichten in weiten Teilen, habe es aber noch nie so treffend, bisweilen auch spitz, zusammengefasst formuliert gesehen. Darüber sollte sich die SPD Gedanken machen.
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex

Zur @spdde mal ein Beispiel: Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung. In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus. Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht. Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen. Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat. 1/2

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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Pressekonferenz der SPD. Einmal alle Floskeln runtergebetet. Alles bleibt wie es ist.
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Wenn ein Normalverdiener 1/3 Abgaben hat vom Lohn, erwartet er, dass dafür das Land funktioniert und sicher ist. Das kann man nur dann für Hetze nach unten nutzen, WENN es nicht funktioniert.
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Lieber @Karl_Lauterbach, das Problem ist nicht, dass man sich kein Studium leisten kann, sondern dass man trotz Studium oder normalem Einkommen weniger netto vom brutto hat - als manche mit Sozialleistungen ("Abbruchkante"). Sich ein Haus zu leisten geht gar nicht.
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@bertpsch Die WählerInnen verstehen das nur alles falsch. Jemand, der keine Wohnung findet, keinen Arzttermin bekommt, und Vollzeit arbeiten soll, aber 1/3 Abgaben vom Lohn hat, freut sich sicher über einfache Sprache.
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Robert Pausch
Robert Pausch@bertpsch·
Was hilft? „Klare Sprache“ und „Blick nach vorne“. Na dann.
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Robert Pausch
Robert Pausch@bertpsch·
„Wir sind über den Punkt der Analyse hinaus“, sagte Bärbel Bas gerade. Nein, die SPD hat noch nicht einmal mit der Analyse begonnen. Sie hat keinen Begriff ihrer eigenen Krise. Sie lässt von Demoskopen die Nachwahldaten aufbereiten. Das war‘s.
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Philip Le Butt
Philip Le Butt@PhilipLeButt·
Also machen wir einfach so weiter. Nun gut.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Wenn wir das Rentensystem jetzt reformieren darf es nicht nur um Kürzungen gehen. Geringe Einkommen sind derzeit Verlierer. Durch ihre kurze Lebenserwartung lohnt sich die Rente für sie nicht. Gutverdiener beziehen oft 20 J Rente nach nur 35 J Einzahlung spiegel.de/wirtschaft/kar…
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Christina Koch
Christina Koch@CK65375·
Ich bin heute 43 Jahre alt geworden. Mit 40 bin ich nach mehreren Triggern (Covid, Kopfstoß, Vierfachimpfung innerhalb weniger Tage) schwer erkrankt (MEcfs, POTS, MCAS, SFN, CCI). Ich bin zu 80% hausgebunden. Es hat sich in den drei Jahren für Betroffene nichts verbessert.
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Marko Preuß
Marko Preuß@papapreuss·
wenn @larsklingbeil sagt, es "müsse über Personal geredet werden" , meint er sicherlich wieder, wie nach der Klatsche 2025, "also über alle außer mich"
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@jcbehrends Nein. Es wurden genug solidarische Leute in wichtigen Funktionen positioniert, so dass der männliche Teil des PV unangreifbar ist.
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Jan Claas Behrends
Jan Claas Behrends@jcbehrends·
#Pistorius hat zum zweiten Mal die Chance nach der Macht zu greifen. Wird er es tun?
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