Uwe Franz Lutze
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Uwe Franz Lutze
@UxFxLoCOM
11/2016 schweren Unfall. Seit dem körperlich extrem eingeschränkt. Selbstständig, 61 j. Suche nach dem wir, Philosophiere gerne. Dieses System ist am Ende. UFL
Germany, NRW, Rheine Bevergern Katılım Mart 2017
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Mein Standpunkt wäre intelligenterer Kapitalismus in einer sozialen Marktwirtschaft, wo es für jene, die sich nicht anpassen wollen, oder sogar verweigern, der Besuch eine regelnden und erzieherischen Einrichtung, vorgeschrieben wird. Wer sich nicht anpassen möchte oder kann, hat das Land zu verlassen. Nachbarländer sind herzlich willkommen sich einzugliedern, solange Demokratische Strukturen und Rechtsstaatliche Regeln eingehalten werden. 😁
Vor allem für Einsichtige muss eine Humanitäre Lösung geschaffen sein, damit sie sich bessern können, statt in Wut, Hass, und Resignation zu verfallen.
Wer Lügt, Betrügt, hintergeht oder sonst irgendwie unterwandert, gehörte m.M. zu den Auswandern.
My position would be more intelligent capitalism in a social market economy, where it is prescribed for those who do not want to adapt, or even refuse, to visit a regulating and educational institution. Those who do not want or cannot adapt have to leave the country. Neighbouring countries are welcome to integrate as long as Democratic structures and rules of the rule of law are adhered to. 😁
Above all, a humanitarian solution must be created for the insightful, so that they can improve themselves, instead of falling into anger, hatred, and resignation.
Anyone who lies, cheats, cheats or otherwise infiltrated, m.M. was one of the emigrants.
Deutsch

@UxFxLoCOM @realMrHyde420 @elonmusk What is your point? Are you defending communism? That would be extremely idiotic.
English

@femalebodybuil6 Wenn man Recht hat können die anderen nur noch kontern, dass ist Einstellungs- oder Ansichtssache?
Deutsch

@BjoernHoecke Klingt unheimlich geschwollen!
Bernd, du bist einfach ein Held der Entsagung! 🤣😂🤣🤦🏻😂🤣😂
Deutsch

Weiße Nacht
Mein alter Freund brütete über etwas, so viel wußte ich. Um was er sich bemühte, darüber wurde ich im Unklaren gelassen. Vor zwei Tagen stellte mir die Post ein Päckchen mit Kaplake Nummer 100 zu. Hätte er sie mir bei Gelegenheit direkt in die Hand gedrückt, hätte er es mit einem verschmitzten Lächeln und den knappen Worten gemacht: »… mal was anderes, lieber Björn…«
Zugegeben, daß er das Kirchentagslila für sein Büchlein ausgesucht hat, irritiert mich nach der Lektüre noch mehr. Auf seine Erklärung dafür bin ich gespannt. Jedenfalls, und ich habe sie mit einer Ausnahme alle gelesen, ist diese Kaplake von allen anderen geschieden: sie ist in Erzählstil und Inhalt eine Setzung der eigenen Art. Götz Kubitschek hat mit ihr eine kleine Flucht angetreten vor der Trivialität der Politik und dem Debattenklamauk der Selbstdarsteller einer späten Republik. Er führt uns nach Rumänien, Kamerun und auf die Querfurter Platte. Dabei hat er das zweite Augenpaar scharf gestellt, mit dem er sich dem Schleier der Maya nähert. Persönliches Erleben mischt sich mit Phantasie, wobei der Grenzbereich, darin den Zustand der Kontemplation nachvollziehend, verwirbelt und verschwimmt.
Im Jahr 2026 kehrt der Autor über 80 Seiten lang dem Zeitalter des logischen Denkens den Rücken, in dem Ursache und Wirkung die Kategorien der Erkenntnis sind. Er taucht dafür über Gegenwartserlebnisse ein in das Zeitalter der magischen Weltaneignung, die gekennzeichnet war durch ein Denken in Wesenheiten, die von großen Geistern geschaut und durch die Erfahrung bestätigt wurden.
Kubitschek hat keine staubtrockene philosophische Abhandlung geschrieben. Er diskutiert nicht, ob Mythen wahr sind oder zumindest wahre Aussagekerne enthalten. Er macht zwischen den Zeilen deutlich, daß sie eine notwendige Ergänzung zur Einseitigkeit des Rationalismus mit seiner Technikorientierung und seinem Machbarkeitswahn sind. Das mythische Erlebnis verbindet die Menschen aller Kulturen. Wobei der Zutritt zum Numinosen in Kamerun nach wie vor in Gruppentrance geschehen kann, in Europa aber eher dem Einzelnen vorbehalten ist. Immer wieder werden Detailbeobachtungen eingeflochten. So betrachtet Kubitschek in Afrika am Morgen eine Spinne, die sich über ihm im Moskitonetz bewegt. Er fragt und stellt fest: »Was sind das für Tiere, wer hat sie abgeworfen? Alles an ihnen ist außerirdisch: die abgewinkelten, dürren, dichtbeharrten Beinchen, der plötzlich einsetzende, eckige Gang, der Unterleib, der Faden, die tausend Augen, das Geräuschlose.« Daß das Spinnentier wohl viel besser eingepaßt ist als wir, führt der Autor an dieser Stelle nicht aus. Aber eigentlich ist das die Grundschwingung, auf der die Erzählung fortgetragen wird: Wir sind nicht nur von dieser Welt.
An einer Stelle berichtet der Autor davon, daß sein kleiner Sohn beinahe von einer großen landwirtschaftlichen Maschine, wie sie auf den riesigen Feldern Mitteldeutschlands im Einsatz sind, überrollt worden wäre. Ich will das hier nicht weiter ausführen, um den Spannungsbogen nicht zu zerstören, aber was der Rationalist im Zusammenhang mit der Rettung als Zufall bezeichnen würde, grenzt nach menschlichem Ermessen tatsächlich fast an ein Wunder.
In den »Weißen Nächten« begegnet man jedenfalls einigen Dämonen. Immer wieder gelingt es dem Autor uns aus der Dreidimensionalität herauszuführen. Man wird hineingezogen in manch Unerklärliches. Und ja: »Die Rädchen greifen nicht immer so sicher ineinander, wie es den Anschein hat.« Das gilt für das In-der-Welt-Sein des Einzelnen wie für die große Weltpolitik.
Den Blick weiten und an seiner Ganzheitlichkeit arbeiten, ist das eine. In der Welt bleiben und an einer guten Weiterentwicklung mitzutun, ist das andere. Hier ist Kubitschek dann doch wieder Rationalist, wenn er mahnt:
»Indes: Wir dürfen das, was nur auf diese Weise erfahrbar ist und uns ins Mark erschüttern kann, dort nicht anwenden und zum Tragen bringen, wo andere auf unsere Verläßlichkeit bauen.« Dienst schlägt Mythos.

Deutsch

@realMrHyde420 @elonmusk Und wo liegt dein Problem? In deiner Eifersucht, deinem Nazismus oder das Angst hast deinen Einfluss zu verlieren oder nicht mehr die passende Reinemache Frau zu bekommen?
Deutsch

Ein Wohlfahrtsstaat lebt meistens von den Ländern, aus dem die Einwanderung stattfindet. Ein Kapitalistischer Staat lebt von den Menschen denen er den meisten Schund verkaufen kann. Du fängst an zu verstehen, weshalb es einen Fehler im System gibt? Was machst du denn, um dein Geld zu bekommen? @elonmusk
Deutsch
Uwe Franz Lutze retweetledi

@elonmusk Okay, kenne ihn nicht, also sollte ich das annehmen was man so über ihn erzählt
Deutsch

@ScenarioOfElon Nice, but love as a Person? As a human yes it can be.
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@RedLineReportt Of course I would watch the start of Starship with you. @elonmusk you and I’m, arm in arm to seen the left up so that we can Dream from a better Future!
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@XFreeze Wenn du den Menschen keine Freiheit gibst, kommen keine freien Gedanken mehr zurück
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Elon Musk: "If you punish people too much for failure, then they will respond accordingly, and the innovation you will get will be very incrementalist
Nobody's gonna try anything bold for fear of getting fired or being punished in some way. So risk-reward must be balanced and favor taking bold moves, otherwise it will not happen"
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@RocketElona95 Er gibt sich mühe doch wird benutzt. Ist 1. Gefangener im goldenen Käfig schade!
Deutsch





























