Vivi

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@Veilchen_v

Germany Katılım Ağustos 2024
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Wenn im Fernsehen immer häufiger Menschen auftreten, die den Alltag, die Realität und die Zumutungen der meisten kaum kennen – und sich dennoch anmaßen, deren Leben zu kommentieren –, dann verliert am Ende nicht nur die Debatte, sondern wir alle.
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Nemesis die Nette
Nemesis die Nette@nemesis_nice·
Frau Kari Prien möchte Anreize schaffen, damit mehr Frauen Vollzeit arbeiten. Dabei führt sie das böse Ehegattensplitting vor. Tatsächlich könne Ehepartner ihre Steuerklasse nach wie vor selbst wählen. Ob 3/5 oder 4/4 - es ist jedem unbenommen. Aber zur Frage an sich: Der wohlmöglich höchste Anreiz könnte sein, endlich einmal für eine flächendeckende, zuverlässige und qualitativ gute Betreuung an Kitas und Kindergärten zu sorgen. Upsi - funktioniert nicht? Weil Frauen am Limit laufen um überhaupt einen Platz zu ergattern, der wohlmöglich nicht am Ort (zudem man den noch am besten gleich bei Bekanntwerden der Schwangerschaft buchen muss) sondern dann gerne mal noch in der Walachei angeboten wird (wofür man dann ein Auto benötigt! Auto -ich sags ja nur - böse generell und bei den derzeitigen Sprit-Preisen - ich höre ja schon auf) Dann muss Frau sich arrangieren mit Urlaubs, Weiterbildungs und anderen Schließtagen. Nicht zu vergessen auch noch Krankheitstage des Kinds selbst – denn die erwerben ja in den Einrichtungen auch gerne mal den ein oder anderen Keim. Ist schon mal eine insgesamt beschissene Allgemeinsituation. Und wir vergessen an dieser Stelle auch mal bitte nicht, dass diese Betreuung des Nachwuchses je nach Bundesland auch mal so richtig viel kostet. Wer Kindererziehung ernst nimmt und sein Kind bestmöglich fördern möchte, also mit Schwimmunterricht, Turnen, Musik, Kreativität, Sprachunterricht -Förderung allgemein, der hat bei einem Vollzeitjob eh verschissen – die Angebote liegen nicht nach Feierabend. Bei den schulischen Zuständen momentan ist Förderung aus dem Elternhaus signifikant. Wann soll dies bewältigt werden? Und da reden wir noch gar nicht davon, was Frauen allgemein so alltäglich tun und machen müssen. Und nun möchte man uns verkaufen, das Vollzeit-Job das Beste für Frauen wäre? Ich kann jede Frau verstehen, die sich derzeit gegen Nachwuchs entscheidet. Denn dieses System ist hochgradig mütterfeindlich.
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Nemesis die Nette
Nemesis die Nette@nemesis_nice·
Da ja jetzt schon mehr oder weniger offen über ein Sonntagsfahrverbot nachgedacht wird wegen der Benzinkrise. Tatsächlich finde ich nicht ekelhafter. Sonntags ist idR. Familientag. Das heißt man besucht Verwandte, fährt zu Ausflügen, in Spaßbäder, Vergnüngungsparks etc. pp. Oft hat man schon lange im Vorfeld gebucht. Oft ohne Rücktrittsmöglichkeit. Und wie ist das denn dann mit den E-Autos Besitzern? Dürfen die trotzdem? Unterm Strich heißt das dann: zur Maloche darfst Du fahren. Denn Sonntag verbringst du gefälligst zu Hause.
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@peculiarchichii What’s wrong with all the dudes saying she’s getting it somewhere else??? She’s TIRED and having kids and boring, daily routines can do this to you!! And feeling pressured by your partner won’t help! Being married isn’t only about IT!
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N.M.A
N.M.A@peculiarchichii·
My wife hasn't initiated or agreed to to sex in 4 months. She keeps saying she's too tired from work and kids. I am feeling like a roommate in my own house. We are married for 6 years, we have two kids under 5. I work 7am-8pm, go through traffic + an overtime to cover the bills for rent and school fees. I come home exhausted too, but I still try to connect with her. I cook sometimes, help bathe the kids. But she'd say she's drained, and sex is last thing on her mind. I have tried talking to her about it, she simply told me she understands my stress, but there has been no effort from her side. She's not even open to scheduling. My resentment is building up, I feel rejected, and tempted to look elsewhere but I'm not acting on it yet. We've been for counseling, but She says there's no need, that it's just a phase. What do I do please?
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@katdro @ntvde Ach halt einfach mal den Mund. Bin übrigens Tochter und Mutter. Mag Merz nicht sonderlich und hätte auch nicht die CDU gewählt, aber er nichts Falsches in dem Zusammenhang gesagt.
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Katharina Dröge
Katharina Dröge@katdro·
Entweder Friedrich Merz ist zu eitel, sich für seine diskriminierende #Stadtbild-Aussage zu entschuldigen. Oder er meint es genau so, wie es verstanden wurde. Beides ist ein Problem.
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Introvert Problems
Introvert Problems@IntrovertProbss·
The worst part of being an introvert is when you actually start talking... and someone cuts you off. Guess I’ll go back to my thoughts then
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@FrauKatinka Wahrscheinlich auf Toilette gehen
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Erika Kirk
Erika Kirk@MrsErikaKirk·
Psalm 46:1 - God is our refuge and strength, a very present help in trouble.
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@MrMephisto81 Senfeier (süß saure Eier), Kartoffeln mit Rahmchampignons, Spinat mit Rührei und Kartoffelbrei, Gurkensalat, Klöße und Gans und Rosenkohl zu Weihnachten.. angedicktes Mischgemüse erinnert an Oma
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Lars
Lars@MrLarsX·
Welches Essen verbindest du mit Zuhause?
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Nemesis die Nette
Nemesis die Nette@nemesis_nice·
Ich bin heute zu Fuß von unserem Viertel in die Innenstadt gelaufen und mir fielen so einige Dinge auf: Was früher ein sehr gepflegtes Viertel mit überwiegend 2-Familienhäusern war verkommt zusehendst. Die Vorgärten oft ungepflegt - es scheint als wären den Bewohnern/Eigentümern alles egal geworden. Müll überall, Gehwege übersäht mit Unkraut, viele lose Steine und Löcher auf den Gehwegen. Die Straßen in abenteuerlichem Zustand mit aufgeplatzten Decken und Löchern. Für die Innenstadt fällt mir nur ein Wort ein: verwahrlost. Überall Müll, Papier, Dreck in der Fußgängerzone, auf Gehwegen, an Eingängen Urinlachen oder Erbrochenes. Alle paar Meter bettelnde Personen, Menschen die psychotisch wirken und die man im Auge behält. Gruppen junger Männer, die laut lärmend und aggressiv wirkend die ganze Gehwegseite einnehmen und keinen Schritt zur Seite gehen. Dazu Massen von unterschiedlich stark verschleierten Frauen mit ihren Kindern. In den Geschäften das reiste Chaos - Kinder die wild umher rennen, Dinge aus den Regalen zerren und Zeug einfach hinwerfen - niemand stört sich daran. Es ist unsagbar unangenehm laut. Menschen reden nicht - sie schreien quasi miteinander. Man hat nicht nur das Gefühl, fremd im eigenen Land zu sein, man kann quasi die Ablehnung fühlen. An den Blicken, am Verhalten. Es ist nicht mehr das Multikulturelle, dass ich aus früheren Zeiten kenne, wo man sich gegenseitig mit Interesse begegnete und Verbindungen knüpfte. Hier sind längst Parellelgesellschaften entstanden und es scheint, als fände ein subtiler Kampf statt, wer die Vorherrschaft gewinnen wird.
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Tariq Khan
Tariq Khan@tariqkhanfmd·
Wir reden ständig über radikalisierte Männer. Über Rechte. Islamisten. Toxische Männlichkeit. Aber wann haben wir zuletzt über die Radikalisierung von Frauen gesprochen? Nicht irgendwo auf der Welt. Sondern hier. Gebildet. Urban. Sicher. Und trotzdem ideologisch anfällig. Gerade unter jungen Frauen, vor allem in Großstädten, ist ein klarer politischer Trend zu erkennen. Man wählt links. Man spricht über Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz. Auf den ersten Blick wirkt das empathisch. Aber oft steckt dahinter kein durchdachtes Weltbild, sondern ein Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Es geht nicht mehr um Analyse, sondern um Haltung. Nicht darum, was funktioniert, sondern darum, auf der richtigen Seite zu stehen. Geld für alle. Jeder ist willkommen. Wir retten das Klima. Das klingt gut. Das klingt warm. Aber es ersetzt Politik durch Gefühl. Und verdrängt die Frage, was realistisch ist. Wer widerspricht, riskiert mehr als ein Gegenargument. Er riskiert Ausgrenzung. Denn in diesen Kreisen gilt nicht, wer denkt, sondern wer moralisch richtig fühlt. Konservative Positionen gelten als verdächtig. Wer über Verantwortung spricht, über Grenzen, über Realität, wird oft nicht ernst genommen. Nicht weil er lügt, sondern weil er das bequeme Weltbild stört. Das betrifft längst nicht nur die USA. Eine aktuelle Gallup-Grafik zur politischen Ideologie von 18- bis 29-Jährigen (1999–2023) zeigt: Junge Frauen haben sich dort deutlich nach links entwickelt - der Abstand zu jungen Männern beträgt inzwischen 23 Prozentpunkte. Eine Wahlanalyse zur Bundestagswahl 2025 zeigt ein ähnliches Bild: Junge Frauen unter 30 wählten in Berlin überdurchschnittlich häufig Parteien am linken Rand. Konservative schnitten in dieser Gruppe deutlich schlechter ab. Diese ideologische Schieflage ist kein Zufall. Sie folgt sozialen Mustern. Man übernimmt, was anerkannt ist. Man meidet, was aneckt. Und am Ende wird das eigene Denken an den Beifall angepasst. Besonders deutlich wird das in Momenten offener Widersprüche: Wenn Frauen auf Demos für Organisationen marschieren, die ausgerechnet jene Strukturen glorifizieren, in denen Frauen entrechtet, verschleiert oder zum Schweigen gebracht werden. Was man da sieht, ist keine politische Klarheit. Es ist kognitive Dissonanz - moralisch verkleidet. Umso absurder wirkt dieser Reflex, wenn man ihn dem echten Erleben gegenüberstellt. Viele Frauen, die aus autoritären, islamisch geprägten Ländern fliehen, wählen in Deutschland erstaunlich nüchtern, oft sogar konservativer. Nicht, weil sie autoritäre Politik wollen, sondern weil sie Schutz suchen. Sie wissen, was Unterdrückung bedeutet. Sie brauchen keine falsche Toleranz. Sie brauchen Stabilität. Und genau das finden sie nicht bei denen, die jeden Extremismus importieren, solange er sich tolerant anfühlt. Die Gefahr liegt nicht im Gefühl. Sondern darin, wenn Gefühl zur politischen Leitwährung wird. Wenn Zugehörigkeit wichtiger wird als Wahrheit, wenn Empathie zur Zensur führt, wenn Denken nur noch erlaubt ist, solange es bestätigt. Dann verlieren wir den Raum für Lösungen und ersetzen Politik nicht durch bessere Ideen, sondern durch emotionale Selbstbestätigung. Wir lösen dann nicht mehr … wir therapieren uns selbst.
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@maikpi70 Denkt denn dabei keiner an E.Coli? 🫣
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Maik Pittel
Maik Pittel@maikpi70·
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erklärt dunkelhäutigen Männern, wie sie am besten den Anus von weißen Frauen stimulieren. Klappt sicher auch gut im Freibad 😉 Für sowas müssen Sie übrigens 18,36 EUR pro Monat bezahlen!
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@sachenverlierer Bevor wir uns über sowas in DE aufregen - fahrt mal südlich von Rom bis nach Neapel Auto. Dann doch lieber den Schleicher
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sachenverlierer
sachenverlierer@sachenverlierer·
Alltägliches Der Mittelspurschleicher Er fährt 98, konstant, in der Mitte. Links drängelt ein Audi, rechts ist frei. Doch der Fahrer hat Prinzipien. „Rechts ist gefährlich“, murmelt er, und schiebt sich langsam durch Deutschland. Ein Monument der Trägheit, betoniert von Angst und Ego.
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@FossilLocator Sounds like that movie „the hills have eyes“
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
Mir ist’s vollkommen egal, dass Ozzy gestorben ist. Wieso muss es jetzt in jeder Headline stehen und auf allen Startseiten ganz oben?
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Vivi
Vivi@Veilchen_v·
@KeenanPeachy Or those soldiers who witnessed little girls being beaten in public and couldn’t do anything about it.
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Peachy Keenan
Peachy Keenan@KeenanPeachy·
Sometimes at night I think about those American soldiers in Afghanistan during the war who had to listen to Afghan generals raping and sodomizing little boys who were screaming in nearby quarters, and were told by their superiors not to interfere because it would negatively impact our nation building efforts.
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