Thomas Wengenroth
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Thomas Wengenroth
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Man muss auch mal eines sagen: Noch nie hat ein Bundespräsident so sehr versagt, seine Chance die Kraft der Rede zu nutzen, um die Regierung herauszufordern und für Reformen zu werben Der Bundespräsident könnte wirklich etwas für Deutschland tun #Steinmeier tut es nicht





Deutschland braucht wieder #Wachstum. Es braucht mutige Reformen - jetzt. Danke für diese Kampagne die wirtschaftlichen Optimismus ausdrückt – genau die Werte, die Deutschland als Wirtschaftsstandort braucht.








Porsche stoppt jetzt sogar die Produktion. Die Krise der deutschen Autoindustrie eskaliert vor aller Augen. #Porsche #Autoindustrie #Deutschland #PorscheAG Schliesstage: Der Sportwagenhersteller Porsche schließt wegen sinkender Nachfrage Teile der Produktion in Stuttgart Zuffenhausen. Besonders der Elektro Porsche Taycan verkauft sich deutlich schlechter als geplant. Bereits Anfang Mai gab es einen ersten Schließtag. Jetzt folgt eine ganze Woche Produktionsstopp. Einbruch: Seit dem Rekordjahr 2023 brechen die Verkaufszahlen bei Porsche ein. Vor allem das China Geschäft stockt massiv. Im ersten Quartal 2026 fiel der Gewinn um fast ein Viertel. Gleichzeitig belastet die Rückkehr zu profitableren Verbrenner und Hybridmodellen den Konzern finanziell zusätzlich. Die Krise frisst sich inzwischen selbst durch die einst unangreifbaren deutschen Premiumhersteller. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (SWR) swr.de/swraktuell/bad…




200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de













Schüler sollten im Unterricht einen "Puff für alle" kreieren. Sie sollten das "Angebot" des Puffs und welche "Fähig- und Fertigkeiten" die Prostituierten brauchen, eruieren "damit alle möglichen Menschen bedient und zufrieden gestellt werden können" www1.wdr.de/nrw/niederrhei…

Die TU in Berlin muss wegen Baumängeln schliessen, anderswo sieht es kaum besser aus. Deutschland darf seine wichtigste Ressource nicht länger als Nebensache behandeln. Hier lesen Sie den ganzen Artikel aus der Reihe «Der andere Blick»:









