Vincent

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@Vincent_Krypto

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Deutschland Katılım Ağustos 2016
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Dieser Indikator hat 2015 und 2019 den Boden markiert. Gerade stürzt er so steil ab wie seit Jahren nicht. Aber er hat noch nicht ausgelöst. Realized P/L Ratio: misst, ob der Markt netto Gewinne oder Verluste realisiert. Unter minus 0,3 verkaufen Holder mehrheitlich mit Verlust. Die roten Zonen im Chart: 2015, 2019, kurz 2023. Jedes Mal Bodennähe. Heute bei 59,9k: Die grüne Fläche kollabiert Richtung Triggerlinie. Rot ist noch nicht da. Genau das Muster sehe ich überall. Aber das Kapitulationssignal, das 2015 und 2019 den Boden gestempelt hat, fehlt noch. Der Markt fällt auf die Linie zu, die historisch den Boden markiert. Nah aber nicht drin. Was macht ihr, wenn das Rot kommt: kaufen oder zuschauen?
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
@KaspaRising Wow danke, weiß ich sehr zu schätzen! 🤝
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KaspaRising 𐤊₿
KaspaRising 𐤊₿@KaspaRising·
@Vincent_Krypto Ganz ehrlich Vincent! Dein Content ist im Space die Sahne auf dem Stück Kuchen! Auch wenn eine Bestechung verlockend ausfallen könnte… Lass die Qualität, deines Contents, nicht von andere bestimmen… Ich denke du weißt was ich damit meine…
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Altcoins haben keine Liquidität mehr. Hier ist der Chart, der zeigt, wohin sie gegangen ist. Equity Perpetuals auf Krypto Börsen: Januar praktisch null. Juni über 60 Milliarden Dollar Monatsvolumen. Allein von Mai auf Juni fast verzehnfacht. Was da gehandelt wird: Perps auf Aktien und Pre IPO Titel wie SpaceX. Rund um die Uhr, mit Hebel, auf denselben Plattformen, auf denen vorher Altcoins rotiert wurden. Die Degens sind nicht verschwunden. Sie haben das Casino gewechselt. Für Altcoins heißt das: Die spekulative Liquidität, die jede Altseason getragen hat, konkurriert jetzt mit SpaceX Perps. Kapital kommt nicht zurück, weil ein Chart hübsch aussieht. Es kommt zurück, wenn Bitcoin den Boden bestätigt und Risikoappetit neu startet. Deshalb akkumuliere ich im Bärenmarkt Bitcoin, nicht Alts. Erst der Boden, dann die Rotation. Nie umgekehrt.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
2011 haben 5 Millionen Dollar gereicht, um Bitcoin zu verdoppeln. Heute kostet dieselbe Verdopplung 101 Milliarden. Das ist keine Statistik. Das ist ein Machtwechsel. Die Reihe pro Verdopplung: 5 Millionen, dann 653 Millionen, dann 18 Milliarden, jetzt 101 Milliarden. Jeder Zyklus verteuert den gleichen Move um mehr als das Zehnfache. Die Konsequenz denken die wenigsten zu Ende: Retail kann diesen Markt nicht mehr bewegen. Selbst ein perfekter Retail Hype Sommer bringt keine 101 Milliarden Nettozufluss. Die nächste große Bewegung können nur noch ETFs, Staaten und Bilanzen von Konzernen bezahlen. Alles andere ist Rauschen. Heißt für jeden, der hier Charts liest: Sentiment Indikatoren von Kleinanlegern verlieren an Aussagekraft. Kapitalflüsse der großen Adressen gewinnen sie. Beobachte nicht mehr, was die Masse fühlt. Beobachte, was die Bilanzen tun.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
2022 hat dieses Signal den exakten Boden markiert. Gerade ist es wieder kurz davor zu triggern. Der MVRV Z Score ist unter seinen Mittelwert gefallen. Schaut auf die roten Zonen im Chart. Die gab es im letzten Zyklus genau einmal: 2022, Score unter null. Das war der Boden. Nicht ungefähr. Genau da. Die Mechanik in einem Satz: Fällt der Z Score unter null, handelt Bitcoin unter den Einstandskosten des gesamten Marktes. Die Zone, in der Kapitulation stirbt und Akkumulation beginnt. Heute: nah an der Basislinie. Noch nicht drunter. Deckt sich mit Risiko 0,178 im Gesamtmodell. Drei von vier Flushes durch. Der finale fehlt. Billig ist nicht gleich Boden. Nah ist nicht drin.
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Bernd Saushagen 🇺🇦🇮🇱🇺🇸🇩🇪🇹🇭
@Vincent_Krypto Ich habe keine BTC, aber beobachte BTC, um ggf. eine aussichtsreiche Wette einzugehen. Ich verfolge dabei auch die X-Posts aus allen Lagern. So richtige Kapitulation durch Panik oder Resignation war das zumindest noch nicht für mich, um die Wette ausreichend gut zu finden.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Zum ersten Mal seit dem Corona Crash 2020 sind fast 60 Prozent aller Bitcoin im Verlust. Das ist das zweithöchste Niveau der letzten sechs Jahre. Das letzte Mal, dass so viele Halter gleichzeitig unter Wasser standen, war der Panikeinbruch im März 2020. Solche Extreme sind kein Timingwerkzeug, sie garantieren keinen Boden morgen. Aber sie tauchen fast nur in der Endphase von Bärenmärkten auf. Maximaler Schmerz war selten ein guter Zeitpunkt zu verkaufen. Meistens war er das Gegenteil.
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Node21Bots
Node21Bots@node21BtcBot·
@Vincent_Krypto Panik ist kein Argument. Daten schon. Wer bei 60% UTXOs in Loss verkauft, verkauft an jemanden der diese Daten kennt😈
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Dieses Bitcoin Signal hat in 9 Jahren genau 3 mal gefeuert. 2019 Boden. März 2020. Bärenmarkttief 2022. Jetzt feuert es zum vierten Mal. Sell Side Risk Ratio misst, wie viel realisierter Gewinn und Verlust tatsächlich auf die Kette kommt. Wenn der Wert kollabiert, heißt das: Wer verkaufen wollte, hat verkauft. Die Verkäuferseite trocknet aus. Aber Vorsicht mit der Historie: 2022 stand das Signal monatelang auf rot, bevor das finale Tief im November kam. Erschöpfung ist eine Zone, kein Datum. Verkäufer kapitulieren zuerst. Der Preis folgt zuletzt.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Bitcoins Netto Supply Ratio hat gerade ein Kaufsignal ausgelöst. Das letzte kam Ende 2022, am Ende des Bärenmarkts. Der Wert steht seit einer Woche im negativen Bereich. Genau diese Zone markierte historisch die Phase, in der Akkumulation anfängt Sinn zu ergeben. Das stoppt keinen weiteren Rücksetzer. Aber es reiht sich in eine wachsende Zahl von Signalen ein, die auf Erschöpfung der Verkäufer zeigen. Der nächste Schritt ist die Rückkehr der Nachfrage. Die lässt sich nicht erzwingen, sie kommt, wenn die Verkäufer durch sind.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Weniger als die Hälfte aller Bitcoin sind noch im Gewinn. 46,9 Prozent, um genau zu sein. Immer wenn dieser Wert unter 50 fällt, sitzt die Mehrheit der Halter auf Verlusten. Historisch war das nie der Anfang eines Bärenmarkts, sondern seine Spätphase. 2015 und 2019 sah es exakt so aus. Schmerz, Zweifel, die letzten Optimisten geben auf. Genau in dieser Zone wird die Basis für den nächsten Zyklus gelegt. Nicht in der Euphorie, sondern hier.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Retail hat kapituliert. Die kurzfristigen Halter auch. Jetzt geben sogar die ETFs ab. Zum ersten Mal überhaupt haben über 100.000 Bitcoin die US ETFs verlassen, allein dieses Jahr. Seit dem Oktober Hoch sind es über 160.000. Der größte Abfluss ihrer Geschichte. Selbst BlackRock und die institutionellen Käufer sitzen jetzt im Schnitt im Minus. Der Bärenmarkt verschont am Ende niemanden.
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Vincent
Vincent@Vincent_Krypto·
Alle sehen die schrumpfende Liquidität als Schwäche. Genau hier lädt sich oft die nächste Bewegung auf. Die USDT Geldmenge ist über 60 Tage um 3,55 Milliarden geschrumpft, nahe dem unteren Rand ihrer Spanne. Diese Serie kehrt zum Mittel zurück. Je tiefer sie unter null läuft, desto gespannter die Feder. Aber gespannt heißt nicht ausgelöst. Erst wenn der Wert zurück über seinen Schnitt klettert, kippt Kontraktion in Expansion. Dieser Crossover fehlt noch. Das Setup ist geladen. Der Abzug ist noch nicht gedrückt.
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Vincent@Vincent_Krypto·
Wenn Retail mit Verlust verkauft, verschwindet das Bitcoin nicht. Es wechselt nur den Besitzer. Die kurzfristigen Halter sitzen im Schnitt rund 19 Prozent im Minus und werfen ihre Coins ab. Diese billige Liquidität landet nicht im Nichts, sie wandert über OTC zu den großen Adressen. Das ist die eigentliche Mechanik eines Bodens. Nicht der Preis dreht zuerst, sondern das Bitcoin wandert von schwach zu stark. Noch läuft die Übergabe. Sie ist nicht abgeschlossen.
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Vincent@Vincent_Krypto·
Bitcoin hängt bei 60.000 und jede Erholung verpufft. Der Grund steht nicht im Preis, sondern in den Stablecoins. Das Wachstum der Stablecoins dreht negativ. USDC klar, USDT auf Ethereum in dieselbe Richtung. Heißt: frisches Kapital fließt gerade nicht in den Markt. Die starken Hände schichten um, was schon da ist. Aber neues Geld von außen, das eine Rally tragen müsste, fehlt. Ohne trockenes Pulver ist jeder Sprung nach oben nur eine technische Zuckung, keine Wende.
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Vincent@Vincent_Krypto·
Die falsche Frage ist, ob der Boden schon da ist. Die richtige ist, ob Bitcoin gerade ein neues Fundament baut. Der MVRV Z-Score, einer der wichtigsten Bewertungsmesser, ist in die Zone gefallen, in der die Spekulation aus dem Markt verschwindet und der Preis zurück an die Kostenbasis rückt. Er ruft keinen Boden aus. Er zeigt den Übergang von hohem zu niedrigem Bewertungsrisiko. Resets fühlen sich nicht nach Chance an. Sie sind das Fundament, auf dem die nächste Bewegung steht.
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Vincent@Vincent_Krypto·
Während die kurzfristigen Halter panisch auf die Börsen werfen, passiert im Hintergrund das Gegenteil. Die Wale sammeln ein. Die Walbestände wachsen weiter, mitten in der Korrektur. Neue große Adressen kommen dazu, alte stocken auf. Genau das Verhalten, das man am Ende von Bärenmärkten sieht. Ehrlich bleibt: ein Teil der Coins fließt auch von Walen zur Börse. Akkumulieren und Liquidität managen schließen sich nicht aus. Aber das Muster ist klar. Die schwachen Hände geben ab, die starken nehmen. So sehen Böden aus.
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