
Wolfgang Schäfer
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Wolfgang Schäfer
@WoSchBonn
Ex-Verlagsmann, u.a. Handelsblatt-Verlag, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Europa Union Verlag. Mein Thema: Politik u. Medien. Blog: https://t.co/TCHo7ZHoNB






Gefahren für Deutschland: USA drohen mit Abzug, Russland droht mit Krieg faz.net/aktuell/politi…

Der erste Werbepartner von Ben ungeskripted hat sich jetzt gemeldet bzgl der Forderung von Esken, dass man bei Ben keine Werbung machen soll. Das Video mit Höcke hat übrigens mittlerweile alleine bei YouTube über 4,7 Millionen Aufrufe, dazu noch mehrere hunderttausend bei Spotify.

## Norderstedt: Wenn Bürger stören ## Es ist eine dieser Geschichten, die man mittlerweile aus jeder deutschen Stadt kennt – und die trotzdem jedes Mal aufs Neue die Fassungslosigkeit auslöst, die sie verdient. In Norderstedt soll der Heidestieg umgebaut werden. Klingt harmlos. Ist es nicht. Denn was die Stadtpolitik dort beschlossen hat, trifft Menschen, die nichts anderes wollen als das, was ihnen jahrzehntelang versprochen wurde: einen funktionierenden Alltag. 66 Gebäude stehen entlang dieser Straße. 36 davon haben keinen eigenen Grundstückszugang, können ihre Autos also nirgendwo anders abstellen als auf der Straße. Das ist keine Nachlässigkeit der Bewohner – das ist die bauliche Realität, die beim Bau dieser Siedlung so geplant und genehmigt wurde. Vom Staat. Von der Stadt. Von genau jenen Institutionen, die jetzt so tun, als wäre das Parken auf öffentlichem Straßenland eine Art Frechheit. Eine Anwohnerin hat das im Ausschuss klar benannt: 40 bis 50 Prozent der Parkplätze würden wegfallen. 20 bis 25 Fahrzeuge hätten danach schlicht keinen Platz mehr. Sie hat nicht protestiert, nicht gedroht. Sie hat sachlich appelliert. Sie hat darum gebeten, dass die Politik die Realität der Menschen zur Kenntnis nimmt, die dort wohnen. Die Antwort von Marc-Christopher Giese, Bündnis 90/Die Grünen, war so entlarvend wie vorhersehbar: „Was wollen wir eigentlich? Stellplätze für Autos oder Verkehrssicherheit?" Man muss diesen Satz auf sich wirken lassen. Ein gewählter Kommunalpolitiker stellt sich hin, nachdem Bürger ein konkretes Problem geschildert haben, und formuliert die Frage so, als wäre das Abstellen eines Autos ein Angriff auf die öffentliche Ordnung. Als wären die Menschen, die dort wohnen, Teil des Problems – und nicht der Grund, warum es überhaupt eine Kommunalpolitik geben soll. Das ist kein Ausrutscher. Das ist Haltung. Und diese Haltung zieht sich durch die gesamte Debatte wie ein roter Faden. Die Stadtverwaltung hatte bereits vorab klargemacht, dass es nicht Aufgabe der Stadt sei, „kostenfreie Parkplätze zu schaffen". Als hätten die Bürger, die seit Jahrzehnten ihre Steuern zahlen, keinen legitimen Anspruch auf funktionierende Infrastruktur in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung. Als wäre öffentlicher Straßenraum ein Geschenk, das man gnädigerweise gewährt oder entzieht – je nachdem, welches Verkehrsmittel gerade ideologisch en vogue ist. Der Baudezernent verwies dann noch auf acht freie Tiefgaragenplätze in der Nachbarschaft – ohne Zuwegung, versteht sich. Als Lösung für 20 bis 25 betroffene Fahrzeuge. Acht Plätze. Ohne Zugang. Das soll ein Angebot sein. Der Umbau kostet übrigens 510.000 Euro. 110.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Die Kosten sind gestiegen, der Nutzen für die dort lebenden Menschen ist gesunken – und beschlossen wurde trotzdem. CDU, Grüne und die Freien Wähler haben durchgedrückt. SPD und AfD dagegen gestimmt, FDP enthalten. Man muss an dieser Stelle kein Parteianhänger irgendeiner Fraktion sein, um zu erkennen, was hier passiert: Eine Planung, die an den Bedürfnissen der Betroffenen vorbeigeht, wird mit dem Argument der Veloroute und der Verkehrssicherheit legitimiert – und wer fragt, wer widerspricht, wer auf die Realität hinweist, bekommt zu hören, dass er offenbar Autos über Menschen stellt. Das ist eine Verdrehung, die mich nach 25 Jahren politischer Beobachtung immer noch wütend macht. Denn die Menschen in diesen Reihenhäusern sind keine Autolobbyisten. Sie sind Bürger, die morgens zur Arbeit fahren müssen, die Kinder zur Schule bringen, die Einkäufe nach Hause schleppen. Und die jetzt von ihrer eigenen Stadtpolitik erklärt bekommen, dass ihr Alltag der Verkehrswende zu weichen hat – ohne Ausgleich, ohne Alternative, ohne echtes Interesse an einer Lösung. Das ist nicht Stadtplanung. Das ist Verachtung. abendblatt.de/norderstedt/ar…




Frau Maischberger diskutierte mit ihren Gästen, ob der monatliche Verdienst von Abgeordneten (ca. 12.000) nicht zu hoch sei - sie selbst bekommt übrigens für eine Sendung über 20.000 Euro und soll jährlich auf rund 800.000 Euro kommen. GEZ muss weg!



Ich finde keine Worte dafür.

Die Aktivisten von @derspiegel haben in einem neu veröffentlichten Artikel angegeben, dass das Mullah Regime zum ersten mal nach den Massendemos im Herbst 2022 wieder ein Todesurteil vollstreckt habe. In der Folge wurde diese bewusste Lüge von den Community Notes richtiggestellt. Jetzt lügen die Spiegel-Aktivisten weiter und geben an, dass ihr Artikel "missverständlich formuliert" gewesen sei und verweisen auf die Angabe einer NGO, wonach das Mullah Regime allein im Jahr 2025 1'500 Menschen hingerichtet habe. Zu dem Hinrichtungen, die im Jahr 2026 stattfanden, sagen die Spiegel-Aktivisten bewusst nichts, nicht einmal wenn sie sich "korrigieren", nachdem sie angeblich "missverständlich formuliert" haben. Über diese erfährt man hauptsächlich hier auf X, weil diese von den westlichen Linken bewusst verschwiegen werden, so wie die Toten bei den Demonstrationen im Januar. Der Spiegel ist der allerletzte Dreck. Klickt bitte nicht auf deren Artikel, damit diese Aktivisten keine Werbeeinnahmen generieren.

Schließt den Laden. Unreformierbar.

@KonstantinNotz Ich bin Amerikanerin, Jüdin, lebe in Deutschland. Wer mich hier bepöbelt, sind nicht Rechtsextreme oder Konservative, sondern Linke und Grüne, die SPD hat mich geblockt.

Stellt euch vor: Autobahn. 130 km/h. Regen. Die Scheibe beschlägt. Ihr müsst die Lüftung umstellen. Auto A: Ihr greift nach rechts. Dreht den Regler. Kalt auf warm. Fertig. Augen auf der Straße. Auto B: Ihr tippt auf den Touchscreen. Menü öffnet sich. Untermenü Klima. Ihr wischt. Der Bildschirm reagiert nicht beim ersten Mal. Nochmal tippen. Lüftungsstufe ändern. Gebläserichtung anpassen. Augen drei Sekunden auf dem Bildschirm. Bei 130 km/h sind drei Sekunden 108 Meter. Blind. Das war der Alltag in den letzten fünf Jahren. Weil die Autobranche dachte, Touchscreens seien moderner als Knöpfe. Jetzt kommt die Korrektur. Mercedes bestätigt: Echte Tasten und Regler kehren zurück. Für wichtige Funktionen. Die Displays bleiben. Mercedes sieht sie als Premiumfeature. Und für Navigation, Musik, Einstellungen machen sie Sinn. Aber für die Heizung? Die Lautstärke? Den Gebläsemodus? Dafür braucht man keinen Touchscreen. Dafür braucht man einen Knopf, den man fühlen kann. Ohne hinzuschauen. Bei 130 km/h. Im Regen. Das ist kein Rückschritt. Das ist Sicherheit. Und es ist gut, dass Mercedes das jetzt versteht. Von "Benzin im Blut" auf FB




