Wolfgang Schäfer

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@WoSchBonn

Ex-Verlagsmann, u.a. Handelsblatt-Verlag, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Europa Union Verlag. Mein Thema: Politik u. Medien. Blog: https://t.co/TCHo7ZHoNB

Bonn Katılım Şubat 2015
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Der Weltklimarat korrigiert aktuell seine früheren Klima-Prognosen: sie seien unplausibel. Wann informieren die Journalisten des ÖRR und der anderen Medienhäuser ihre Zuschauer und Leser? apollo-news.net/ipcc-bericht-d…
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Handre
Handre@Handre·
George Bernard Shaw stood in Stalin's USSR in 1931, watching millions starve to death, and declared there was no famine at all. The Nobel Prize-winning playwright didn't just stay silent about the horror unfolding around him. He actively promoted the lie that would help Stalin cover up one of history's greatest atrocities. Shaw toured Ukraine during the height of the Holodomor, when Soviet grain requisitions had stripped peasants of every scrap of food. Conservative estimates put the death toll at 3.5 million Ukrainians. Shaw saw the empty villages, the skeletal survivors, the mass graves. Then he signed a public letter praising Stalin's "remarkable progress" and told Western journalists that reports of famine were capitalist propaganda. Why would an intelligent man become Stalin's useful idiot? Shaw believed in central planning with religious fervor. He thought brilliant intellectuals like himself could design society better than millions of individuals making their own choices. When confronted with central planning's inevitable result (mass death), he chose to lie rather than admit his ideology killed people. Shaw preferred beautiful theory to ugly facts. Shaw deliberately used his celebrity status to give Stalin cover while Ukrainian children died of starvation. He returned to Britain and spent years defending Soviet policies, even as refugee testimonies and photographic evidence exposed the genocide. The man who wrote about moral awakening in "Pygmalion" had abandoned his own moral compass entirely. Free market economists warned that socialist calculation was impossible, that without prices and property rights, economies would collapse into chaos and death. Shaw dismissed these warnings as bourgeois nonsense while standing ankle-deep in their vindication.
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Harald Schmidt zerstört Sarah Wagenknechts Kapitalismus-Kritik mit zwei Worten: „Mein Lebensstandard“.
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Norderstedt ist überall.
Libertas 🇩🇪@Libertas2906

## Norderstedt: Wenn Bürger stören ## Es ist eine dieser Geschichten, die man mittlerweile aus jeder deutschen Stadt kennt – und die trotzdem jedes Mal aufs Neue die Fassungslosigkeit auslöst, die sie verdient. In Norderstedt soll der Heidestieg umgebaut werden. Klingt harmlos. Ist es nicht. Denn was die Stadtpolitik dort beschlossen hat, trifft Menschen, die nichts anderes wollen als das, was ihnen jahrzehntelang versprochen wurde: einen funktionierenden Alltag. 66 Gebäude stehen entlang dieser Straße. 36 davon haben keinen eigenen Grundstückszugang, können ihre Autos also nirgendwo anders abstellen als auf der Straße. Das ist keine Nachlässigkeit der Bewohner – das ist die bauliche Realität, die beim Bau dieser Siedlung so geplant und genehmigt wurde. Vom Staat. Von der Stadt. Von genau jenen Institutionen, die jetzt so tun, als wäre das Parken auf öffentlichem Straßenland eine Art Frechheit. Eine Anwohnerin hat das im Ausschuss klar benannt: 40 bis 50 Prozent der Parkplätze würden wegfallen. 20 bis 25 Fahrzeuge hätten danach schlicht keinen Platz mehr. Sie hat nicht protestiert, nicht gedroht. Sie hat sachlich appelliert. Sie hat darum gebeten, dass die Politik die Realität der Menschen zur Kenntnis nimmt, die dort wohnen. Die Antwort von Marc-Christopher Giese, Bündnis 90/Die Grünen, war so entlarvend wie vorhersehbar: „Was wollen wir eigentlich? Stellplätze für Autos oder Verkehrssicherheit?" Man muss diesen Satz auf sich wirken lassen. Ein gewählter Kommunalpolitiker stellt sich hin, nachdem Bürger ein konkretes Problem geschildert haben, und formuliert die Frage so, als wäre das Abstellen eines Autos ein Angriff auf die öffentliche Ordnung. Als wären die Menschen, die dort wohnen, Teil des Problems – und nicht der Grund, warum es überhaupt eine Kommunalpolitik geben soll. Das ist kein Ausrutscher. Das ist Haltung. Und diese Haltung zieht sich durch die gesamte Debatte wie ein roter Faden. Die Stadtverwaltung hatte bereits vorab klargemacht, dass es nicht Aufgabe der Stadt sei, „kostenfreie Parkplätze zu schaffen". Als hätten die Bürger, die seit Jahrzehnten ihre Steuern zahlen, keinen legitimen Anspruch auf funktionierende Infrastruktur in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung. Als wäre öffentlicher Straßenraum ein Geschenk, das man gnädigerweise gewährt oder entzieht – je nachdem, welches Verkehrsmittel gerade ideologisch en vogue ist. Der Baudezernent verwies dann noch auf acht freie Tiefgaragenplätze in der Nachbarschaft – ohne Zuwegung, versteht sich. Als Lösung für 20 bis 25 betroffene Fahrzeuge. Acht Plätze. Ohne Zugang. Das soll ein Angebot sein. Der Umbau kostet übrigens 510.000 Euro. 110.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Die Kosten sind gestiegen, der Nutzen für die dort lebenden Menschen ist gesunken – und beschlossen wurde trotzdem. CDU, Grüne und die Freien Wähler haben durchgedrückt. SPD und AfD dagegen gestimmt, FDP enthalten. Man muss an dieser Stelle kein Parteianhänger irgendeiner Fraktion sein, um zu erkennen, was hier passiert: Eine Planung, die an den Bedürfnissen der Betroffenen vorbeigeht, wird mit dem Argument der Veloroute und der Verkehrssicherheit legitimiert – und wer fragt, wer widerspricht, wer auf die Realität hinweist, bekommt zu hören, dass er offenbar Autos über Menschen stellt. Das ist eine Verdrehung, die mich nach 25 Jahren politischer Beobachtung immer noch wütend macht. Denn die Menschen in diesen Reihenhäusern sind keine Autolobbyisten. Sie sind Bürger, die morgens zur Arbeit fahren müssen, die Kinder zur Schule bringen, die Einkäufe nach Hause schleppen. Und die jetzt von ihrer eigenen Stadtpolitik erklärt bekommen, dass ihr Alltag der Verkehrswende zu weichen hat – ohne Ausgleich, ohne Alternative, ohne echtes Interesse an einer Lösung. Das ist nicht Stadtplanung. Das ist Verachtung. abendblatt.de/norderstedt/ar…

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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
@N_Heisterhagen Ich vermute, das würde die SPD ähnlich spalten wie eine CDU, die sich moderaten Kräften der AfD annähern würde.
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Dr. Nils Heisterhagen
Dr. Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen·
Die Mehrheit im Land ist mittlerweile klar Mitte-Rechts Die #SPD ist jetzt bei 12-13 Prozent angekommen. Die nächste Range sind 10-11 Prozent Wenn sie wieder gewählt werden wollen, müssen sie Spitzenpersonal anbieten, was Mitte-Rechts intellektuell und inhaltlich abholen kann
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Zur Sicherheit habe ich gerade einmal nach meiner Gasheizung gesehen. Puh, nochmal Glück gehabt. Alles gut. Keine Katastrophe.
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Präzise Diagnose im Kurzforfmat. Chapeau!
Henrik Dahl@SociologenHD

Germany did not merely misread Russia. It created an entire school of thought around the misreading. Ostpolitik made sense during the Cold War. And on a practical level, it improved life for lots of Germans caught on the wrong side of the Iron Curtain. But after the Cold War, much of this was translated into a quasi-religious belief by the German political elite, often clad in highly intellectual-sounding language: - that trade would civilise geopolitics, - dependence would create moderation, - and economic integration would dissolve power politics. Things that sound too good to be true typically are. But critics were dismissed as primitive Cold Warriors. Eastern Europeans were patronised and Americans treated as vulgar hawks. We’ve all seen the embarrassing pictures from the UN General Assembly, where German civil servants were laughing with tears in their eyes because Donald Trump was speaking the truth. And meanwhile Germany built Nord Stream, deepened its energy dependence on Russia, and — in one of the most consequential strategic mistakes in modern European history — shut down nuclear power without any credible geopolitical fallback. What was presented as moral sophistication often turned out to be strategic infantilism, and the result was certainly not peace. It was strategic dependency — and, to put it bluntly, weakness — disguised as sophistication. One of the central themes of The Lost Peace.

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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
After kidnapping 8-y-old hostage Ella Elyakim during the Oct. 7th Massacre, Hamas forced her to record propaganda videos in captivity. They threatened to kill her if she refused She was freed weeks later and her family asked for the video to be shared with the world so reveal Hamas’ evil acts.
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Bärbel Bas: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“ Richtig ist: Niemand unterschätzt die Intelligenz der Bürger mehr als die SPD. bild.de/politik/inland…
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Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
@derspiegel: Der Himmel ist gelb. Experten: Nein, der Himmel ist blau. Der Spiegel: Sorry, das war missverständlich formuliert, wir haben die Formulierung präzisiert.
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz

Die Aktivisten von @derspiegel haben in einem neu veröffentlichten Artikel angegeben, dass das Mullah Regime zum ersten mal nach den Massendemos im Herbst 2022 wieder ein Todesurteil vollstreckt habe. In der Folge wurde diese bewusste Lüge von den Community Notes richtiggestellt. Jetzt lügen die Spiegel-Aktivisten weiter und geben an, dass ihr Artikel "missverständlich formuliert" gewesen sei und verweisen auf die Angabe einer NGO, wonach das Mullah Regime allein im Jahr 2025 1'500 Menschen hingerichtet habe. Zu dem Hinrichtungen, die im Jahr 2026 stattfanden, sagen die Spiegel-Aktivisten bewusst nichts, nicht einmal wenn sie sich "korrigieren", nachdem sie angeblich "missverständlich formuliert" haben. Über diese erfährt man hauptsächlich hier auf X, weil diese von den westlichen Linken bewusst verschwiegen werden, so wie die Toten bei den Demonstrationen im Januar. Der Spiegel ist der allerletzte Dreck. Klickt bitte nicht auf deren Artikel, damit diese Aktivisten keine Werbeeinnahmen generieren.

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Israel Now
Israel Now@neveragainlive1·
The Islamic resistance Movement Hamas and the Islamic Jihad have created a 620 km tunnel network in the Gaza Strip, effectively turning it into a military stronghold. Destroying these tunnels is a legitimate military objective and explains the extensive destruction in Gaza.
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Wolfgang Schäfer
Wolfgang Schäfer@WoSchBonn·
Eine Erfahrung, die die politische Klasse in Deutschland nicht wahrhaben will. Bitter.
Rachel Goldstein-Blum@GoldsteinBlum

@KonstantinNotz Ich bin Amerikanerin, Jüdin, lebe in Deutschland. Wer mich hier bepöbelt, sind nicht Rechtsextreme oder Konservative, sondern Linke und Grüne, die SPD hat mich geblockt.

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