Wrider264
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@schiz04renic Actually not anymore. When I was younger I always made some scenes up in my mind because I wanted to be able to influence things and thought I could not do that in reality; besides of that everything seemed overwhelming for me those days...
English

@Nessilein_chen Meine Französisch-Lehrerin wollte uns mal dazu zwingen, an einer politischen Kundgebung teilzunehmen, wegen welcher der Unterricht ausgefallen war. Wir Schüler haben uns verweigert, wollten lieber die Freistunde genießen. Das war in den frühen 2000ern.
Deutsch

@bigitelif0 Die Freundin hätte sich ihren Kommentar von wegen "sinnloses Leben" auch einfach mal sparen können. Sowas zu sagen, ist übergriffig, auch unter Freundinnen!
Deutsch

37 yaşındayım, iyi kazanıyorum, yılda 4 kez seyahat ediyorum ve evim her zaman tertemiz ve sessiz. Dün en yakın arkadaşım, 2 çocuğu olan ve sürekli stres içinde yaşayan biri, bana hayatımın 'amacı yok' dedi, çünkü aile kurmadım.
Dürüst olmak gerekirse, onun hayatını (bezler, çığlıklar, uyumamak, sıfır birikim) gördüğümde kabus gibi geliyor. Ona, amacımın paramın ve huzurumun tadını çıkarmak olduğunu, annelik adına şehitlik taslamak olmadığını söyledim. Çok alındı. Bazılarının hayatlarını mahvetmemeyi SEÇMESİNİ kabul etmek bu kadar mı zor?
Türkçe

Merz plant Kürzungen bei Schwerbehinderten!
Ich finde es eine ungeheure Frechheit, dass aus dem direkten Umfeld von Bundeskanzler Friedrich Merz nun eine regelrechte Streichliste auftaucht, die massive Einschnitte genau dort vorsieht, wo Menschen mit Behinderung auf individuelle Unterstützung angewiesen sind. Aus meiner Sicht ist es ein Skandal, wenn Arbeitsgruppen im Auftrag des Kanzleramtes über radikale Kürzungen bei Schulbegleitung, Integrationshilfen, individueller Assistenz und Nachbetreuung junger Erwachsener diskutieren – Leistungen, die für viele Betroffene den Unterschied zwischen Teilhabe und Ausgrenzung ausmachen.
Meiner Ansicht nach grenzt es an eine Verhöhnung des Grundgesetzes, wenn Teilhabe als vermeintlicher Kostenfaktor behandelt wird, den man „unter Kontrolle bringen“ müsse. Artikel 3 GG verbietet jede Benachteiligung wegen einer Behinderung klar und deutlich. Das Bundesteilhabegesetz sollte genau diese gleichberechtigte Teilhabe sichern, statt sie nun zum Sparopfer zu machen. Es erscheint mir so, als ob hier die Schwächsten der Gesellschaft bewusst in die Pflicht genommen werden, während anderswo großzügig mit Steuergeldern umgegangen wird. Das ist aus meiner Sicht nicht nur ungerecht, sondern auch ein gefährliches Signal, das den sozialen Zusammenhalt untergräbt.
Ich halte das für einen schweren politischen Fehlgriff, der Familien und Betroffene in existentielle Not bringen kann. Statt echten Bürokratieabbau, der den Menschen wirklich hilft, ohne Leistungen zu beschneiden, droht ein Kahlschlag bei Alltagshilfen – mit dramatischen Folgen für Kinder in der Schule, für junge Erwachsene beim Einstieg ins Leben und für alle, die auf persönliche Assistenz angewiesen sind. Wer hier pauschal von „nicht länger akzeptablen“ Steigerungsraten spricht, riskiert, den Eindruck zu erwecken, Unterstützung für Menschen mit Behinderung sei ein Luxus, den sich der Staat nicht mehr leisten wolle. Das ist falsch und spaltet unsere Gesellschaft in einer Zeit, in der Solidarität dringender gebraucht wird denn je.
Was denkt ihr dazu? Ist das wirklich der Weg, den ein sozialer Rechtsstaat gehen sollte?
tagesschau.de/inland/innenpo…
fr.de/politik/merz-r…
bundesregierung.de/breg-de/servic…
Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [@Shinsho_ni], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.

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@kaeseultra Spotlight-Effekt: Du denkst, alle im Raum bewerten dich, obwohl das nicht stimmt.
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@mrn7575 100%, als Pädagoge musst du immer präsent sein, auch wenn du zu einem gewissen Teil von außen betrachtet "nur dasitzt und Kaffee trinkst". In der stationären Jugendhilfe wohnst du während deines Dienstes in der WG zusammen mit den Klienten und musst dich um alles kümmern.
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@Thelenhadoor Sonnenlicht und Bewegung an der frischen Luft. Sinnhaftigkeit täglicher Handlungen. Klare Strukturen mit Ritualen. Und Therapie, nicht zu vergessen.
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@CoinImpulse Dieses ständige Leben im Hamsterrad kann nerven. Deswegen ist es mir immer wichtig gewesen, einer sinnhaftigen Arbeit nachzugehen, die etwas Gutes in die Welt geben kann. Auswärts essen gehen ist mir nicht wichtig, da koche ich lieber selber.
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Bin ich der einzige, der kein Bock auf einen Leben hat, wo man frühs aufsteht, 8h arbeitet, erschöpft zurück kommt und nur etwas auf Netflix schauen will.
Am Wochenende mal ausschlafen und 2x im Jahr (wenn man Glück hat) so richtig in den Urlaub fährt.
Auswärts essen gehen wird zu einem Event, weil es mittlerweile für ein Familie einfach sehr teuer ist.
Versteht ihr was ich meine?
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