DieWeltDerFakten

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@_nurFakten

Informatiker mit großer Leidenschaft für Statistik und Daten. Realo. Seit ein paar Wochen wieder auf „Twitter“ aktiv.

Katılım Ocak 2011
220 Takip Edilen281 Takipçiler
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Diesen netten Clip mit Niederschlägen in Deutschland 2025 habe ich aus DWD-Daten produziert. Hintergrund: Der DWD teilt Deutschland in Raster von 1 km x 1 km und speichert für jeden dieser über 300.000 Datenpunkte den Tagesniederschlag. Für den Gesamtzeitraum sind das 5 GB Daten. Daraus kann ich Jahresniederschläge oder Starkregenereignisse ermitteln und grafisch darstellen. Ähnlich gehe ich bei Temperaturen vor. Der Sinn besteht darin, Rohdaten zu veranschaulichen, an die Normalbürger nicht herankommen. Der DWD speichert die riesigen Datenmengen nämlich in Form von *.nc Dateien, die man nicht mit Excel o. ä. verarbeiten kann. Der DWD zeigt, ähnlich wie vom RKI und Destatis, gepimpte Grafiken, deren Methodik ständig wechselt, um politische Narrative zu stützen. Die Daten sind ok, die Bilder und Texte nicht. Meine Rohdaten lösen stets Shitstorms auf X aus: Von jenen, die kognitive Dissonanzen erleiden und natürlich von den fleißigen NGOs und Faktencheckern, die sich unendlich viel Mühe geben, objektive Daten zu verbergen oder zu canceln. Meinen Clip können Sie an jedem Tag stoppen und zum Beispiel das fulminante Gewitter über Schleswig-Holstein am 04.10.2025 betrachten.
Deutsch
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Prof. Dr. Guido Quelle
Prof. Dr. Guido Quelle@guidoquelle·
Hochspannend: "Die nach MBT-Ansatz ermittelten Ergebnisse sind alarmierend. „In den vergangenen zehn Jahren traten 1435 Dunkelflauten auf, die länger als 10 Stunden dauerten“, lautet der Befund der Uniper-Meteorologen: „Damit kommt es im Mittel jeden dritten Tag zu einer Dunkelflaute.“ Im Schnitt dauerten diese Dunkelflauten in den Jahren 2016 bis 2025 etwa 12,9 Stunden." "Während etwa für das Jahr 2024 DIW-Expertin Kemfert nach ihrer Rechnung auf „zwei“ Dunkelflauten kam, waren es nach Uniper-Berechnung 160. Die längste Dunkelflaute dauerte in jenem Jahr 127 Stunden." welt.de/wirtschaft/plu… via @welt
Deutsch
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Datenfuzzi ™
Datenfuzzi ™@datenfuzzi_de·
Soviel zum Thema, es gab in Deutschland im Mai noch nie Temperaturen über 30 Grad. Hier am Beispiel #Karlsruhe.
Datenfuzzi ™ tweet media
Deutsch
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
NASA Behörde bearbeitet seit vielen Jahren Temperaturdaten, in vielen Fällen werden aus Abkühlungen plötzlich Erwärmungen. nius.de/politik/ipcc-n…
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
Das extremste Klimaszenario wurde gestrichen. Rechtsgelehrte wecken die Hoffnung, dass nun das Klima-Urteil des Verfassungsgerichts korrigiert wird, das Deutschland fatale Einschnitte auferlegt (und dem Klima nix bringt) - mein Text: welt.de/debatte/plus6a…
Deutsch
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Künstliche Intelligenz
Hier mal an alle Schwurbler. Hitzewellen Ende Mai sind in Deutschland nicht ungewöhnlich, kommen regelmäßig alle paar Jahre vor. Häufig finden sich Temperaturen über 30 °C zwischen 1920 und 1940. Besonders heiß war es 1922 mit 5 Tagen Gluthitze (22.-26.05.) in weiten Teilen Deutschlands mit amtlichen Höchsttemperaturen bis zu 37 °C (!). Also vor über 100 Jahren bei einem CO2-Gehalt von nur 304 ppm (1922) gegenüber 432 ppm in 2026. Hier zu den Details. 25. Mai, gemessene Tageshöchsttemperaturen (Quelle Kachelmann) 1841 – 30°C in Dresden 1868 – 30 und 31 °C an 3 von insgesamt nur 5 aktiven Stationen (z.B. Erfurt 31 °C) 1883 – 31 °C in Wertheim 1892 – 30 und 31 °C an mehreren Stationen (z.B. Frankfurt 31 °C) 1920 – 30 °C in Erfurt und Cottbus 1921 – 30 bis 32 °C an mehreren Orten (32 °C Kirchdorf Ostsee) 1922 – 30 bis 35 °C über große Teile Deutschlands (35 °C Trier) 1929 – 31 °C in Frankfurt und Trier 1931 – 30 und 31 °C an einigen Stationen (31 °C Geisenheim) 1937 – 30 °C an mehreren Stationen (z.B. Frankfurt) 1953 – 30 bis 32 °C in Teilen Deutschlands (z.B. 32 °C Trier) 1958 – 30 bis 31 °C in Teilen Deutschlands (z.B. 31 °C Cottbus) 1993 – 30 bis 32 °C in Baden-Württemberg (z.B. 32 °C in Schallstadt) 2003 – 30 bis 31 °C in Teilen Ostdeutschlands (31 °C in Lübben) 2007 – 30 bis 32 °C in Teilen Deutschlands (32 °C in Bad Dürkheim) 2009 – 30 bis 35 °C in Süddeutschland (35 °C in Müllheim) 2026 – 30 bis 32 °C in Süddeutschland (32 °C in Wolfach) 1922 war die Hitzewelle besonders heftig: 22.05.1922: 30 bis 34 °C in weiten Teilen Deutschlands 23.05.1922: 30 bis 37 °C in weiten Teilen Deutschlands (37 °C in Hamburg-Bergedorf) 24.05.1922: 30 bis 36 °C in weiten Teilen Deutschlands (36 °C Schwerin) 25.05.1922: 30 bis 35 °C in weiten Teilen Deutschlands (35 °C Trier) 26.05.2022: 30 bis 33 °C v.a. in Ostdeutschland (33 °C Putbus) Wenn also Menschen der Ansicht sind, diese Hitze sei auf den Klimawandel zurückzuführen, weil sie diese Hitze Ende Mai früher nicht erlebt haben, dann ist dies nachvollziehbar. 1960 bis 1990 war es eher kalt. Und die heißen Perioden 1920-1940 hat so gut wie niemand, der heute noch lebt, kennengelernt.
Deutsch
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Jonathan Cohler
Jonathan Cohler@cohler·
🚨BOMBSHELL Atmospheric CO₂ growth is NOT from fossil fuels. It's purely natural. The data prove it. New paper coming soon. #Climate #CO2 #NetZero
English
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DieWeltDerFakten
DieWeltDerFakten@_nurFakten·
@schroeder_k Ihre Argumentation entspricht der Strategie der Klimaleugner. Sie nutzen die Reichweite, die man mit Bullshit unter kognitiv benachteiligten Menschen erreichen kann, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Ende der Analyse
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Lieber Herr Stöcker,  Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?). Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).  Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.  Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.  Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern. Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Kolumne: Nein, die Klimakrise ist leider nicht abgesagt, auch wenn das viele derzeit behaupten. Doch wie aus einem wissenschaftlichen Routinevorgang ein Stück fossile Propaganda gemacht wurde, ist lehrreich. Von einem Öl-finanzierten Think Tank bis zu Trump, CDU und Springer.

Deutsch
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alexander moehnle
alexander moehnle@AMoehnle·
Wieder brennt ein Windrad, und der Feuerwehr im bayerischen Kitzing bleibt nichts anderes übrig, als stundenlang aus sicherem Abstand zuzuschauen. Brandursache? „Unbekannt“.
Deutsch
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Die Leuna-Werke sind die Herzkammer der ostdeutschen Industrie und die Grundlage für Wohlstand in Sachsen-Anhalt. Leuna ist ein strategischer Schlüsselstandort. Als größtes zusammenhängendes Chemieareal in Deutschland sichert Leuna direkt und indirekt zehntausende Arbeitsplätze. Wer unsere Industrie durch ideologische Energiepolitik im Stich lässt, deindustralisiert das Land. Wir fordern einen Industriegipfel mit dem Kanzler, den Ländern und den Sozialpartnern im Sommer im Osten, zum Beispiel in Leuna. Notwendig ist ein Schutzschirm für die deutsche Industrie, der alle Standorte dauerhaft sichert. Die industrielle Basis des Landes darf nicht länger aufs Spiel gesetzt werden. Wir brauchen wieder eine Industrie- und Wirtschaftspolitik des gesunden Menschenverstandes. Es ist unhaltbar, dass Deutschland mit die höchsten Energiepreise für die Industrie weltweit hat. Die Bundesregierung muss die Energiepreise in etwa halbieren, um die Industrie vor dem Kollaps zu schützen. Dazu sollte sie die hohen Steuern und Abgaben senken und Öl und Gas wieder dort einkaufen, wo es am billigsten angeboten wird. Wenn sie nicht verschwinden soll, braucht unsere Industrie wieder preiswerte Energie – auch aus Russland. volksstimme.de/panorama/wagen…
Sahra Wagenknecht tweet media
Deutsch
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Dr. Nils Heisterhagen
Dr. Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen·
Der politischen und teilweise medialen Elite scheint es egal zu sein, dass 🇩🇪 in die #Staatskrise rutscht Offenbar reicht es vielen Akteuren, wenn in ihrer Filterblase, Echokammer und im Freundeskreis gleich gedacht wird Anders kann ich mir dieses Wachkoma nicht erklären
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Zacki
Zacki@FrankfurtZack·
Mit der offiziellen Abschaffung von RCP8.5 und RCP2.6 gilt: Wir können mit dem Klimakram aufhören! 1. Im besten Fall erwärmt sich die Erde um +2.2 Grad, in schlimmsten Fall um +3.7 Grad, gerechnet zur vorindustriellen Zeit. 2. Was bedeutete das? Können wir das Einschätzen? Ja - wir können die Auswirkungen von +2 Grad perfekt beobachten: zwischen 1900 und heute hat sich die Erde laut der üblichen Messungen um etwa 2 Grad erwärmt. 3. Was ist passiert? Gar nichts. Niente. Nichts. Nada. Das Leben der Menschen geht seit 1900 wunderbar weiter. Die Feldfrüchte sprießen wie nie, die Klimatoten werden weniger, die Sahara und die Wälder ergrünen, und der Meerespiegel steigt auch nicht schneller als vorher. Die Kinder haben paar Tage mehr im Freibad in manchen Jahren. 4. Im aktuellen Worst Case des IPCC geht es jetzt also darum, ob wir nochmal 2,1 Grad zulegen. Im aktuellen Best Case wären es nochm 0,5 Grad zu heute. Also lächerliche 1,6 Grad Differenz. Wie gesagt, 2 Grad hatten wir schon seit 1900 problemlos weggesteckt. 5. Mit der Erfahrung der letzten 2 Grad Erwärmung in 100 Jahren können wir zuversichtlich sein: Auch das schaffen wir als Menschheit problemlos. Vielleicht überwiegen die positiven Effekte ja weiterhin die negativen Effekte. 6. Zeit, sich um wichtigeres zu kümmern, als um eine marginale Begrenzung der weiteren Erwärmung 🙂 Was man mit dem ganzen Geld alles tolles machen könnte für die Menschheit!
Zacki tweet media
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NIUS
NIUS@niusde_·
Wenn die Welt nicht sofort und radikal gegensteuere, drohe eine Erhitzung um drei, vier oder fast fünf Grad. Mit dieser Drohkulisse wurden nicht nur Gesetzesverschärfungen begründet und die „Energiewende“ vorangetrieben; sie nimmt auch im Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Klimaneutralität eine zentrale Stelle ein. nius.de/politik/klimau…
NIUS tweet media
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Hans v. Storch: „Hier hat sich über Jahre eine Symbiose zwischen aktivistischen Wissenschaftlern und politischen Aktivisten entwickelt.Dahinter die Überzeugung: Wenn man die Öffentlichkeit stärker erschreckt,entsteht am Ende ein effizienterer Klimaschutz.“ cicero.de/kultur/klimafo…
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Henrijs_DE
Henrijs_DE@HenrijsDE·
+++ Die Wissenschaft +++ Dafür haben wir also unsere Energieversorgung ruiniert und die 🇩🇪 Wirtschaft in schweres Fahrwasser gebracht.
Henrijs_DE tweet media
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
Weltklimarat hat Klimakatastrophe abgesagt. Prof. Vahrenholt: "Hätte das Bundesverfassungsgericht und nachfolgend die Bundesregierung die damals schon vorhandene Kritik an den Katastrophenszenarien des IPCC zur Kenntnis genommen – wie man es bei einer solch folgenschweren Entscheidung eigentlich voraussetzen sollte–, hätte man einen solch schwerwiegenden Fehler, der Deutschland ins Unglück stürzt, vermeiden können. Die federführende Richterin Britz schrieb lieber in den Beschluss Formulierungen hinein, die auch schon ihr Ehemann, der damalige Vorsitzende der Grünen in Frankfurt, Bastian Bergerhoff, nahezu wortgleich auf seiner persönlichen Webseite Monate vor dem Beschluss veröffentlicht hatte."
Vahrenholt@FritzVahrenholt

Der Weltklimarat zieht die Katastrophenszenarien mit einer Erwärmung von 3-5 Grad zurück und kommt in seinem wahrscheinlichsten Szenario auf eine Erwärmung von noch nur zusätzlich 1,1 Grad bis 2100. Deutschland mit einem CO2-Anteil von 1,45 % am Welt-CO2 trägt dann nur noch 0,0145 Grad zur Erwärmung bis 2100 bei. Wann gibt es eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages, der die CO2-Abgabe, das Verbrennerverbot und das Heizungsgesetz kassiert?welt.de/mediathek/talk…

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Vahrenholt
Vahrenholt@FritzVahrenholt·
Der Weltklimarat zieht die Katastrophenszenarien mit einer Erwärmung von 3-5 Grad zurück und kommt in seinem wahrscheinlichsten Szenario auf eine Erwärmung von noch nur zusätzlich 1,1 Grad bis 2100. Deutschland mit einem CO2-Anteil von 1,45 % am Welt-CO2 trägt dann nur noch 0,0145 Grad zur Erwärmung bis 2100 bei. Wann gibt es eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages, der die CO2-Abgabe, das Verbrennerverbot und das Heizungsgesetz kassiert?welt.de/mediathek/talk…
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