Helge der Anti-Narzisst ✝️
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Helge der Anti-Narzisst ✝️
@abellight76
🕊️ Hand in Hand für den Frieden durchs Land.









Das Gutachten zeigt einmal mehr, wie weit der Verfassungsschutz seine Bewertungsmaßstäbe inzwischen ausgedehnt hat. Er beschränkt sich nicht mehr auf eindeutig extreme Inhalte, sondern bezieht zunehmend auch Dinge ein, die im politischen Alltag üblich sind: zugespitzte Rhetorik, innerparteiliche Kontakte und sogar Aussagen, die eigentlich entlastend wirken sollen. nius.de/politik/verfas…













# 17.000 auf einen Klick: Wie eine grüne NGO den deutschen Staat überrumpelte – und Berlin den Schaden vertuschte Man muss sich diesen Vorgang einmal in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen, bevor einem die Galle hochsteigt. An einem Wochenende im Februar 2023 schlägt in einem Bundesministerium ein Computer Alarm. Sieben Millionen Euro hat der Steuerzahler für diese maßgeschneiderte Software hingelegt, damit „sensible Falldaten“ sicher verarbeitet werden können. Und nun das: 17.000 Datensätze, in einer Geschwindigkeit eingehämmert, die das System für einen Hackerangriff hält. Brute-Force-Attacke, denkt die IT. Die Realität ist noch absurder. Es ist kein russischer Geheimdienst. Es ist kein iranischer Hacker. Es ist eine deutsche NGO mit grünem Stallgeruch, die das Bundesaufnahmeprogramm in einer einzigen Nacht-und-Nebel-Aktion fluten will – mit Tausenden Afghanen, die niemand ernsthaft geprüft haben kann. 17.000 Fälle in einem Rutsch. Wer auch nur eine Minute überlegt, weiß: Das ist keine sorgfältige Einzelfallprüfung. Das ist Massenabfertigung. Das ist Akkordarbeit am Asyltresen. Das ist die Tür einreißen, bevor irgendjemand fragen kann, wer da eigentlich rein will. ## Die Vorauswahl in privater Hand – ein staatlicher Offenbarungseid Halten wir kurz fest, was in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich Allgemeinplatz sein sollte: Wer Menschen aus dem Ausland mit Aufnahmezusagen nach Deutschland holt, übernimmt damit Verantwortung für die innere Sicherheit dieses Landes. Sicherheitsprüfung, Identitätsklärung, Hintergrundrecherche – das sind keine lästigen Nebenarbeiten, das ist die Kernaufgabe eines souveränen Staates, der seine Grenzen ernst nimmt. Und genau diese Kernaufgabe haben Annalena Baerbock und Nancy Faeser 2022 in private Hände gelegt. An NGOs. An Vereine. An Aktivistengruppen, die seit Jahren offen erklären, dass sie eine möglichst großzügige Migrationspolitik wünschen und dass sie an Begriffen wie „Auswahl“ oder „Prüfung“ nur sehr selektiv interessiert sind. Eine dieser meldeberechtigten Stellen war die „Kabul Luftbrücke“ – mitgegründet von einem Mann, der gleichzeitig im Europaparlament für die Grünen sitzt. Erik Marquardt. Ein Politiker, der seine politischen Ziele direkt operativ umsetzt, indem er beim Staat als Türöffner registriert wird. Einen krasseren Beleg dafür, wie Politik und Aktivismus in Deutschland miteinander verschmelzen, kann man sich kaum ausdenken. ## Der Ministeriumstaschenspielertrick: Erst sperren, dann freischalten Was passiert, nachdem das System Alarm geschlagen hat? Das Bundesinnenministerium tut zunächst, was eigentlich logisch ist: Es deaktiviert die Accounts der NGO. Über ein Jahr bleibt der Laden auf Eis. Auf parlamentarische Anfragen antwortet das Ministerium so schmallippig wie ein verstockter Pfandhausbesitzer: Die Registrierungswebseite habe „nicht den Vorgaben für meldeberechtigte Stellen entsprochen“. Punkt. Mehr nicht. Kein Wort von 17.000 ungeprüften Fällen. Kein Wort von einem Vorgang, der wie ein Hackerangriff aussah. Kein Wort vom Verdacht, dass eine private Organisation den Staat überrollen wollte. Stattdessen verklausulierte Verwaltungsprosa. Stattdessen die heimliche Fortsetzung der Gespräche im Hinterzimmer. Im Mai 2024 – Trommelwirbel – darf die NGO wieder ran. Vorher hatte sie pikanterweise ihren Trägerverein gewechselt. Aus dem Civilfleet-Support e.V., in dessen Vorstand der grüne Europaabgeordnete saß, wurde eine eigens gegründete gGmbH, die im April 2024 in den Handelsregisterkasten gehoben wurde. Neuer Name, neuer Briefkopf, alte Mission. Das ist kein Neuanfang. Das ist eine Maskerade. Und der Eintrag, der Marquardt jahrelang als „Gründer“ und „Interessenvertretung“ auswies? Ist von der Webseite verschwunden. Wie von Geisterhand. Wer denkt da nicht spontan an den klassischen Trick aller Affären: Schreddern, Schweigen, weitermachen. ## Vertuschen ist keine Panne, sondern Methode Das eigentliche Skandalon ist nicht, dass eine ideologisch motivierte NGO versucht hat, ein Aufnahmeprogramm zu fluten. Solche Akteure tun, was sie tun – das ist ihre Logik, ihr Geschäftsmodell, ihr Selbstverständnis. Das eigentliche Skandalon ist, dass eine Bundesregierung, geführt damals von einer SPD-Innenministerin, diesen Vorgang vor Parlament und Bürgern schlicht verschwiegen hat. Über Monate. Vermutlich Jahre. Bis Journalisten lästig genug nachgehakt haben. Das ist keine Panne. Das ist System. Das ist die Vertuschung eines Vorgangs, der – jeder seriöse Sicherheitsbeamte wird das bestätigen – sofort eine breite öffentliche Debatte hätte auslösen müssen. Weil die Frage im Raum steht, die niemand in Berlin laut hören will: Wer ist eigentlich von den 17.000 Namen am Ende doch ins Land gekommen? Wurde das nachträglich überhaupt sauber aufgearbeitet? Oder hat man einfach den IT-Alarm abgestellt, die Accounts neu vergeben und gehofft, dass es niemand merkt? ## Vom Aufnahmeprogramm zum Klagezirkus Inzwischen will die schwarz-rote Koalition das Programm beenden. Schön. Nur heißt das mitnichten, dass die Geschichte vorbei ist. Die NGO ist längst auf das nächste Geschäftsfeld umgestiegen: Klagen. Aktuell laufen 362 eingereichte Verfahren, 174 wurden bereits gewonnen, 27 stehen in Vorbereitung. Auf der eigenen Webseite werden diese Zahlen wie Tortreffer einer Bundesligamannschaft präsentiert. Über 800 Afghanen warten nach Eigenauskunft in Pakistan, finanziert vom bundeseigenen Entwicklungshilfekonzern GIZ – also vom deutschen Steuerzahler. Und die NGO klagt sich in deutschen Verwaltungsgerichten Tor um Tor zur Einreise frei. Das nennt man dann auf Behördendeutsch „humanitäre Verpflichtung“. Auf Deutsch heißt es: Der Staat hat sich von einem Aktivistenverein vor sich hertreiben lassen, hat ihm Türen aufgerissen, hat ihm Pannen verziehen, hat ihm den roten Teppich auch nach dem Auffliegen wieder ausgerollt – und wird jetzt, weil er das Programm überhaupt erst eingerichtet hat, durch alle Instanzen gezerrt, um zu liefern, was eine grüne NGO einmal entschieden hat. ## Die Lehre, die niemand ziehen will Hier zeigt sich in einer einzigen Episode das ganze Drama der deutschen Migrationspolitik der letzten Jahre. Ein Staat, der seine Hoheitsaufgaben an gesinnungsgetriebene NGOs delegiert. Eine Regierung, die Pannen verschleiert, weil ihr die Wahrheit politisch unangenehm ist. Eine Bürokratie, die Zugänge entzieht und kurz darauf wieder freigibt, ohne dass sich substanziell etwas geändert hätte – außer dem Briefkopf des Trägers. Und ein Parlament, das die entscheidenden Antworten erst aus der Zeitung erfährt. Wer nach diesem Vorgang noch ernsthaft glaubt, der deutsche Staat habe seine Aufnahmeprogramme der vergangenen Jahre im Griff gehabt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer Sicherheitsprüfungen an NGOs auslagert, die ein politisches Interesse daran haben, möglichst viele Fälle möglichst schnell durchzuwinken, der bekommt am Ende genau das, was er bestellt hat: 17.000 Datensätze in einer Nacht, ein IT-System, das vor Schreck dichtmacht, und einen Innenminister, der dann die Vorhänge zuzieht. Das ist nicht Pannenpolitik. Das ist Vorsatz mit Ansage. Und es wird Zeit, dass dieser Vorgang nicht in irgendeiner kleinen Anfrage versickert, sondern dort landet, wo er hingehört: vor einem Untersuchungsausschuss. Mit Akteneinsicht. Mit Zeugenvernehmungen. Mit Konsequenzen. Alles andere wäre ein weiterer Beleg dafür, dass dieses Land seine eigenen Skandale nicht mehr aufzuklären gewillt ist – sondern nur noch zu verwalten. apollo-news.net/17-000-afghane…


Top 10 Most & Least Friendly Cities 🫂 Most Friendly Cities: 1. 🇲🇽 Mexico City, Mexico 2. 🇪🇸 Málaga, Spain 3. 🇪🇸 Valencia, Spain 4. 🇪🇸 Alicante, Spain 5. 🇴🇲 Muscat, Oman 6. 🇹🇭 Bangkok, Thailand 7. 🇦🇪 Ras Al Khaimah, UAE 8. 🇰🇪 Nairobi, Kenya 9. 🇪🇸 Madrid, Spain 10. 🇵🇦 Panama City, Panama Least Friendly Cities: 1. 🇩🇪 Berlin, Germany 2. 🇩🇪 Munich, Germany 3. 🇦🇹 Vienna, Austria 4. 🇨🇿 Prague, Czech Republic 5. 🇩🇪 Frankfurt, Germany 6. 🇩🇪 Hamburg, Germany 7. 🇫🇷 Paris, France 8. 🇨🇭 Zurich, Switzerland 9. 🇸🇪 Stockholm, Sweden 10. 🇳🇴 Oslo, Norway Source: Expat Insider


Ein Rekord muss alle ins Mark treffen, die noch glauben, die CDU wäre eine bürgerliche Partei. Acht Prozent wünschen sich einen Kanzler der CDU und vier Prozent einen der CSU. tichyseinblick.de/daili-es-senti…



















