Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach
25.3K posts

Mario P. Ach
@ach_sowas
unabhängiges getwitter über alles was mir auffällt und wo man auch mal darüber rutschen könnte
DACH Katılım Şubat 2015
1K Takip Edilen996 Takipçiler
Mario P. Ach retweetledi

Die Linke hat ein Verteilungsproblem.
Sie verteidigt ein Zuwanderungsmodell, dessen Nutzen vor allem bei Unternehmen, Immobilienbesitzern, gut Qualifizierten und wachstumsnahen Branchen anfällt. Die Kosten tragen überdurchschnittlich jene, die wenig Wohnmarktmacht, wenig Vermögen und wenig berufliche Ausweichmöglichkeiten haben.
Gerade eine linke Partei müsste fragen: Wer gewinnt am Wachstum — und wer bezahlt Mieten, Verdrängung, Pendelwege und Infrastrukturstress?
Deutsch

@Simon_Jacob1 Was genau ist an der Initiative extrem und was selbstzerstörerisch? Etwas konkreter wäre hilfreich.
Deutsch
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi

An old man is selling watermelons by the side of the road.
His sign reads:
1 for $3
3 for $10
A young man stops and buys one watermelon.
“That’ll be $3,” says the old man.
The young man then buys a second watermelon. And then a third.
After paying another $3 each time, the young man picks up his watermelons and starts to walk away.
Then he turns back, grinning proudly.
“Hey old man,” he says, “you realize I just bought three watermelons for $9 instead of $10? Maybe business isn’t your thing.”
The old man smiles and shakes his head.
“Funny… every time somebody comes by, they buy three watermelons instead of one… and then try to teach me business.”
English
Mario P. Ach retweetledi

Daraus könnte man auch eine hübsche Grafik machen: Schneeball-System Fanclub Bundesrat, SP, Grüne, GLP, EX CVP, FDP und weitere Nein-Sager als Märchenerzähler entlarvt:
#NachhaltigkeitsinitiativeJA
Keine 10 Millionenschweiz !

Deutsch
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi

The UK just “smashed” its May temperature record… but here’s the part the Met Office conveniently leaves out:
The PREVIOUS record was set in 1922.
That’s 104 years ago.
Long before SUVs, private jets, or modern CO₂ emissions. Heathrow Airport didn’t even exist yet. The area was literally farmland and small villages.
So if a 1922 heatwave could produce nearly identical temperatures in a world with ~130 ppm less CO₂, maybe, just maybe, natural variability plays a much bigger role than the panic merchants admit.
Met Office@metoffice
Temperatures at Heathrow have recently reached 33.5°C, provisionally beating the all-time May record
English
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi

@hjbertschi 🇨🇭 Trotz massiver Zuwanderung stagniert das BIP-Wachstum in der Schweiz! Die Realität zeigt, dass Quantität nicht gleich Qualität ist. Wir brauchen innovative Lösungen, nicht nur mehr Menschen. #Schweiz #Wirtschaft #Zuwanderun g


Deutsch

@EugenHani und wer steht seit Jahrzehnten für unsinnige Regulierungen und Gesetze, ich glaube nicht die SVP. Mehr denken und gescheites liefern wäre oftmals besser
Deutsch
Mario P. Ach retweetledi

Lasst uns ohne Links- und Rechtsschema reden und die Schweiz ins Zentum stellen:
Qualifizierte Einwanderung hat der Schweiz auch Gutes gebracht. Viele talentierte Menschen haben unsere Wirtschaft gestärkt, Lücken gefüllt und frischen Schwung reingebracht. Seit dem FZA 2002 haben wir davon profitiert – und viele Zuwanderer leisten echt Grossartiges. Das schätzen wir!
Aber wir spüren es alle täglich: Unser kleines Land wird langsam eng. Von 7.2, auf über 9.1 Millionen – fast nur durch Zuwanderung. Wohnungsnot, volle Züge, steigende Mieten und Druck auf Infrastruktur, Mensch, Natur und Umwelt belasten unsere Lebensqualität.
Genau deshalb hat das Volk 2014 mit der Masseneinwanderungsinitiative klar gesagt:
Wir wollen Steuerung! Leider hat das Parlament den Volkswillen verwässert und nur halbherzig umgesetzt – ein bekanntes Muster, bei dem angenommene Initiativen oft keine echte Wirkung zeigen. Auch bei der Nachhaltigkeitsinitiative hat sich das Parlament in Bern wieder gedrückt und keinen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dabei wäre das doch das absolute Minimum, was man von unseren Volksvertretern erwarten darf.
Es geht nicht um Abschottung oder Wildwuchs, sondern um kluge Lösungen. Ein intelligentes Punktesystem wie in Kanada oder Australien – mit Fokus auf Qualifikation, Sprache und Integrationswillen. Einen echten Inländervorrang, mehr Ausbildung für unsere eigenen Leute und vernünftige Verhandlungen mit der EU. Länder wie Dänemark zeigen: Das funktioniert – ohne Wirtschaft zu gefährden.
Genau dafür liebe ich unsere Direktdemokratie. Sie gibt uns die Möglichkeit, mit Herz und Verstand zu entscheiden: für eine starke, lebenswerte Schweiz mit hohem Wohlstand und Zusammenhalt – für Einheimische und für alle, die sich wirklich integrieren und mitbauen wollen.
Steuerung ist keine Feindseligkeit, sondern gesunder Menschenverstand und Liebe zur Heimat.
Darum JA zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni 2026! 🇨🇭
Deutsch
Mario P. Ach retweetledi

Ich merke bei mir selbst, dass Restaurantbesuche irgendwie komplett aus dem normalen Alltag gerutscht sind.
Nicht, weil ich Essen gehen grundsätzlich nicht mag.
Im Gegenteil.
Aber inzwischen überlegst du ja oft schon vorher:
„Lohnt sich das jetzt wirklich?“
Du denkst an Hauptgericht, Getränke, vielleicht Kinder, vielleicht noch Trinkgeld und am Ende bist du bei einer Summe, bei der du dir denkst:
„Puh.. dafür kann ich auch mehrere Tage vernünftig einkaufen.“ 🫠
Und genau deshalb gehe ich ehrlich gesagt seit Ewigkeiten kaum noch ins Restaurant. Wenn überhaupt, dann mal günstig bei den Tschechen oder irgendwo, wo es sich noch halbwegs normal anfühlt 🙈
Und das ist gar kein Vorwurf an die Gastronomie!
Die haben selbst höhere Kosten, Personalprobleme, Energie, Miete, Wareneinsatz und müssen irgendwie überleben 💯
Aber für viele normale Menschen ist Essen gehen dadurch einfach kein lockerer Alltagsmoment mehr, sondern eine bewusste kleine Luxusentscheidung.
Und das finde ich schon bemerkenswert.
Weil es zeigt, wie sehr sich Wohlstand manchmal still verschiebt.
Nicht dadurch, dass plötzlich alles zusammenbricht.
Sondern dadurch, dass man Dinge, die früher ab und zu selbstverständlich waren, irgendwann immer öfter streicht.
Restaurant?
Lieber nicht.
Kino?
Vielleicht nächsten Monat.
Ausflug?
Mal schauen, was noch übrig bleibt.
Und irgendwann besteht das Leben immer mehr aus „vernünftig sein“ und immer weniger aus „einfach mal machen“.
Vielleicht ist genau das dieser leise Wohlstandsverlust, über den viel zu wenig gesprochen wird.
Nicht, dass man jeden Tag essen gehen müsste!
Aber dass selbst ein normaler Restaurantbesuch für viele Menschen/Familien inzwischen wieder richtig überlegt werden muss.
Oder empfindet ihr das anders? 🤔
Deutsch
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi
Mario P. Ach retweetledi

so ganz nach dem Motto "was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern"
Thomas Aeschi@thomas_aeschi
Selbst economiesuisse-Präsident Mäder sagte noch vor kurzem: «Die Schweiz muss die Zuwanderung selber steuern können.» Setzen auch Sie ein Zeichen und stimmen Sie Ja zur #Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
Deutsch

@gerhardpfister Im Gegensatz zu ihnen und ihren leider meist abschätzenden Politiker Meinungen bin ich um seine Meinung die auch zum selber Denken anregt froh und es zeugt von Charakter sich auch als ehemaliger "Staatsangestellte"r gegen einen über griffigen Staat zu wehren.
Deutsch

Als er Professor war, zahlten die Steuerzahlenden wohl auch seinen Lohn, und jetzt seine Pension.
MartinC2Janssen@zauberberg188
Wenn BR Beat Jans mit seiner Sicht auf die Initiative falsch liegt, und das ist sicher so, tritt er einfach zurück und geniesst sein vom Steuerzahler finanziertes Leben. Die Kosten tragen die Anderen.
Deutsch
Mario P. Ach retweetledi
















