Mario P. Ach

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Mario P. Ach

@ach_sowas

unabhängiges getwitter über alles was mir auffällt und wo man auch mal darüber rutschen könnte

DACH Katılım Şubat 2015
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Freigeist🌟
Freigeist🌟@Heiterweiter66·
Tja, wenn die Wahrheit bei gewissen Leuten schmerzt 👇
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Mark Bucher
Mark Bucher@MarkBucher76343·
Die Linke hat ein Verteilungsproblem. Sie verteidigt ein Zuwanderungsmodell, dessen Nutzen vor allem bei Unternehmen, Immobilienbesitzern, gut Qualifizierten und wachstumsnahen Branchen anfällt. Die Kosten tragen überdurchschnittlich jene, die wenig Wohnmarktmacht, wenig Vermögen und wenig berufliche Ausweichmöglichkeiten haben. Gerade eine linke Partei müsste fragen: Wer gewinnt am Wachstum — und wer bezahlt Mieten, Verdrängung, Pendelwege und Infrastrukturstress?
Deutsch
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Mario P. Ach
Mario P. Ach@ach_sowas·
@Simon_Jacob1 Was genau ist an der Initiative extrem und was selbstzerstörerisch? Etwas konkreter wäre hilfreich.
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Simon Jacob🌹
Simon Jacob🌹@Simon_Jacob1·
Oh nein, während der Rush Hour sind die Züge voll😱 Das passiert zwar in ALLEN Ländern, aber lass uns das mal als Grund nehmen, um einer extrem und selbstzerstörerischen Initiative zuzustimmen! Überfüllte Züge gibt es auch bei einer 5-Millionen Schweiz.
Simon Jacob🌹 tweet media
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matrixbot
matrixbot@thematrixb0t·
It's insane how so many people need zero proof to believe a lie but need endless proof in order to accept the truth.
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Offengesagt22
Offengesagt22@direkt_frech·
Migration ist nur erfolgreich,wenn die Zahlen der Einwanderer tief bleiben und wenn die ethnischen und religiösen Ähnlichkeiten hoch sind,damit eine Eingliederung gelingen kann! Darum JA zur Nachhaltigkeits-Initiative! 🇨🇭🇨🇭🇨🇭
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LaughBreak: Dad Jokes ‘N More
LaughBreak: Dad Jokes ‘N More@MediocreJoker85·
An old man is selling watermelons by the side of the road. His sign reads: 1 for $3 3 for $10 A young man stops and buys one watermelon. “That’ll be $3,” says the old man. The young man then buys a second watermelon. And then a third. After paying another $3 each time, the young man picks up his watermelons and starts to walk away. Then he turns back, grinning proudly. “Hey old man,” he says, “you realize I just bought three watermelons for $9 instead of $10? Maybe business isn’t your thing.” The old man smiles and shakes his head. “Funny… every time somebody comes by, they buy three watermelons instead of one… and then try to teach me business.”
English
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Freigeist🌟
Freigeist🌟@Heiterweiter66·
Daraus könnte man auch eine hübsche Grafik machen: Schneeball-System Fanclub Bundesrat, SP, Grüne, GLP, EX CVP, FDP und weitere Nein-Sager als Märchenerzähler entlarvt: #NachhaltigkeitsinitiativeJA Keine 10 Millionenschweiz !
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Chris Martz
Chris Martz@ChrisMartzWX·
Billionaires don’t steal my money, dipshit. Politicians and bureaucrats do. If a billionaire gets my money, it’s because I paid for a product that he or she has made.
English
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Dr. Matthew M. Wielicki
Dr. Matthew M. Wielicki@MatthewWielicki·
The UK just “smashed” its May temperature record… but here’s the part the Met Office conveniently leaves out: The PREVIOUS record was set in 1922. That’s 104 years ago. Long before SUVs, private jets, or modern CO₂ emissions. Heathrow Airport didn’t even exist yet. The area was literally farmland and small villages. So if a 1922 heatwave could produce nearly identical temperatures in a world with ~130 ppm less CO₂, maybe, just maybe, natural variability plays a much bigger role than the panic merchants admit.
Met Office@metoffice

Temperatures at Heathrow have recently reached 33.5°C, provisionally beating the all-time May record

English
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No Farmers, No Food
No Farmers, No Food@NoFarmsNoFoods·
The 1976 UK heatwave was one of the most intense, prolonged periods of high temperatures in British history, lasting from 23 June to 27 August 1976. But no one blamed cow farts and the weather maps certainly didn’t look like a volcano had erupted over Britain.
English
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Rolf Althaus
Rolf Althaus@RAlthaus77412·
@hjbertschi 🇨🇭 Trotz massiver Zuwanderung stagniert das BIP-Wachstum in der Schweiz! Die Realität zeigt, dass Quantität nicht gleich Qualität ist. Wir brauchen innovative Lösungen, nicht nur mehr Menschen. #Schweiz #Wirtschaft #Zuwanderun g
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Deutsch
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Mario P. Ach
Mario P. Ach@ach_sowas·
@EugenHani und wer steht seit Jahrzehnten für unsinnige Regulierungen und Gesetze, ich glaube nicht die SVP. Mehr denken und gescheites liefern wäre oftmals besser
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Ja die svp ist ein Symbol für unsinnige Zwängen seit Jahrzehnten labere statt lifere
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Luigi Cornacchia, PhD
Luigi Cornacchia, PhD@CornacchiaLuigi·
Lasst uns ohne Links- und Rechtsschema reden und die Schweiz ins Zentum stellen: Qualifizierte Einwanderung hat der Schweiz auch Gutes gebracht. Viele talentierte Menschen haben unsere Wirtschaft gestärkt, Lücken gefüllt und frischen Schwung reingebracht. Seit dem FZA 2002 haben wir davon profitiert – und viele Zuwanderer leisten echt Grossartiges. Das schätzen wir! Aber wir spüren es alle täglich: Unser kleines Land wird langsam eng. Von 7.2, auf über 9.1 Millionen – fast nur durch Zuwanderung. Wohnungsnot, volle Züge, steigende Mieten und Druck auf Infrastruktur, Mensch, Natur und Umwelt belasten unsere Lebensqualität. Genau deshalb hat das Volk 2014 mit der Masseneinwanderungsinitiative klar gesagt: Wir wollen Steuerung! Leider hat das Parlament den Volkswillen verwässert und nur halbherzig umgesetzt – ein bekanntes Muster, bei dem angenommene Initiativen oft keine echte Wirkung zeigen. Auch bei der Nachhaltigkeitsinitiative hat sich das Parlament in Bern wieder gedrückt und keinen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dabei wäre das doch das absolute Minimum, was man von unseren Volksvertretern erwarten darf. Es geht nicht um Abschottung oder Wildwuchs, sondern um kluge Lösungen. Ein intelligentes Punktesystem wie in Kanada oder Australien – mit Fokus auf Qualifikation, Sprache und Integrationswillen. Einen echten Inländervorrang, mehr Ausbildung für unsere eigenen Leute und vernünftige Verhandlungen mit der EU. Länder wie Dänemark zeigen: Das funktioniert – ohne Wirtschaft zu gefährden. Genau dafür liebe ich unsere Direktdemokratie. Sie gibt uns die Möglichkeit, mit Herz und Verstand zu entscheiden: für eine starke, lebenswerte Schweiz mit hohem Wohlstand und Zusammenhalt – für Einheimische und für alle, die sich wirklich integrieren und mitbauen wollen. Steuerung ist keine Feindseligkeit, sondern gesunder Menschenverstand und Liebe zur Heimat. Darum JA zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni 2026! 🇨🇭
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NicoHedged
NicoHedged@nico_hedged·
Ich merke bei mir selbst, dass Restaurantbesuche irgendwie komplett aus dem normalen Alltag gerutscht sind. Nicht, weil ich Essen gehen grundsätzlich nicht mag. Im Gegenteil. Aber inzwischen überlegst du ja oft schon vorher: „Lohnt sich das jetzt wirklich?“ Du denkst an Hauptgericht, Getränke, vielleicht Kinder, vielleicht noch Trinkgeld und am Ende bist du bei einer Summe, bei der du dir denkst: „Puh.. dafür kann ich auch mehrere Tage vernünftig einkaufen.“ 🫠 Und genau deshalb gehe ich ehrlich gesagt seit Ewigkeiten kaum noch ins Restaurant. Wenn überhaupt, dann mal günstig bei den Tschechen oder irgendwo, wo es sich noch halbwegs normal anfühlt 🙈 Und das ist gar kein Vorwurf an die Gastronomie! Die haben selbst höhere Kosten, Personalprobleme, Energie, Miete, Wareneinsatz und müssen irgendwie überleben 💯 Aber für viele normale Menschen ist Essen gehen dadurch einfach kein lockerer Alltagsmoment mehr, sondern eine bewusste kleine Luxusentscheidung. Und das finde ich schon bemerkenswert. Weil es zeigt, wie sehr sich Wohlstand manchmal still verschiebt. Nicht dadurch, dass plötzlich alles zusammenbricht. Sondern dadurch, dass man Dinge, die früher ab und zu selbstverständlich waren, irgendwann immer öfter streicht. Restaurant? Lieber nicht. Kino? Vielleicht nächsten Monat. Ausflug? Mal schauen, was noch übrig bleibt. Und irgendwann besteht das Leben immer mehr aus „vernünftig sein“ und immer weniger aus „einfach mal machen“. Vielleicht ist genau das dieser leise Wohlstandsverlust, über den viel zu wenig gesprochen wird. Nicht, dass man jeden Tag essen gehen müsste! Aber dass selbst ein normaler Restaurantbesuch für viele Menschen/Familien inzwischen wieder richtig überlegt werden muss. Oder empfindet ihr das anders? 🤔
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The British Patriot
The British Patriot@TheBritLad·
Muslims are not a race. Criticising Islam is not racist. Islam is an idea, not a skin colour. Conflating ideology with race is a deliberate tactic to shut down legitimate debate. In a free society, anything is up for debate.
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Darüber sollte man mal nachdenken, ich finde er hat vollkommen recht.
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Ella Bauer
Ella Bauer@ellamaus15·
Das Windrad hat übrigens gebrannt und konnte nicht gelöscht werden. Nun wurde es gesprengt, um es zurückbauen zu können. Zurückbauen heißt bei ihnen jedoch, dass das riesige Fundament im Boden bleibt. Oft wird nicht einmal der eine Meter entfernt, wäre zu aufwendig.
Deutsch
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Mario P. Ach
Mario P. Ach@ach_sowas·
@gerhardpfister Im Gegensatz zu ihnen und ihren leider meist abschätzenden Politiker Meinungen bin ich um seine Meinung die auch zum selber Denken anregt froh und es zeugt von Charakter sich auch als ehemaliger "Staatsangestellte"r gegen einen über griffigen Staat zu wehren.
Deutsch
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Markus Somm
Markus Somm@SommMarkus·
Zuwanderung? Es reicht. Seit 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um 1,7 Millionen gewachsen. Das ist eine Steigerung von 23 Prozent. Deutschland wuchs um 1 Prozent. Sind noch Fragen? Die 10-Millionen-Initiative der SVP ist richtig und nötig.
Markus Somm tweet mediaMarkus Somm tweet media
Deutsch
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