Abu Zeyn
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Abu Zeyn
@adil_zeyn
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Hamburg, Deutschland Katılım Haziran 2019
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Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez:
„Auch wenn der Sieg nicht in unserer Hand liegt, gibt es Anliegen, für die es sich zu kämpfen lohnt.“
- Während die Regenten der islamischen Welt sich durch aktive Unterstützung der USA und ”Israel”, Kapitulationsaufrufen oder Passivität erniedrigen, zeigt Pedro Sánchez jene Haltung, die Muslime von ihren heldenhaften Vorfahren nur noch aus Erzählungen kennen.

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Die New York Times recherchierte: Die USA töteten 175 Schülerinnen im Iran.
NYT und Reuters:
„Die Mädchengrundschule in Minab, wo am ersten Tag der Angriffe auf den Iran 175 Schülerinnen getötet wurden, wurde von den USA angegriffen, nicht von Israel, wie zunächst angenommen wurde.“
- Ob USA oder ”Israel”, das macht keinen Unterschied. Schon vor der Recherche war den Menschen bekannt, dass sie nicht davor zurückschrecken, Kinder zu töten. Man denke nur an die 500.000 ermordeten Kinder im Irak oder an die Zehntausenden zuletzt in Gaza…
Das sind also die Partner der Regenten der islamischen Welt, das sind ihre Verbündeten, zu denen sie die „Normalisierung“ suchen.
Möge Allah (t) verderben über die Hände der Invasoren und die der Besatzer kommen lassen. Möge Allah (t) die dummdreisten Regenten der Muslime durch einen einzigen rechtgeleiteten Kalifen ersetzen - āmīn.
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Trump äußert sich zum Iran:
„Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, zu reden, also werde ich mich mit ihnen treffen. Sie hätten das früher tun sollen. Sie hätten diese viel praktischere und einfachere Lösung früher akzeptieren sollen. Sie haben zu lange gewartet.“ (The Atlantic)
- Wie gesagt: Sollten die Verhandlungen nach Protokoll weitergeführt werden, spricht dies für ein geplantes Vorgehen beider Seiten.
Allahs Fluch auf die Invasoren, Allahs Fluch auf die Verräter.

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Völkerrechtler: "Diese Luftangriffe sind völkerrechtswidrig" tagesschau.de/ausland/asien/… #Interview #Völkerrecht #Nahost
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@ainyrockstar Du hast echt einen Knacks. Größere Probleme hast du gerade nicht gefunden? Sind Muslime präsent, passt es dir nicht. Sind sie es nicht, passt es dir auch nicht. Merkst du etwas das du älter wirst, immer mehr falten kommen und man es mit der Schminke nicht mehr kaschiert bekommt?
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Um davon abzulenken dass die Bundesregierung Waffen an ein Regime liefert, das in Gaza alle Moscheen, und Schulen, Krankenhäuser, Bäckereien, etc. zerstört hat. Das hunderttausende Menschen, davon viele muslimischen Glaubens, ermordet hat.
Das ist der einzige Grund.
Philip Plickert@PhilipPlickert
Warum äußert sich Wadephul zum muslimischen Ramadan, aber nicht zur zeitgleich begonnenen christlichen Fastenzeit?
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@HenrietteLevy @ahmtamim9 Der Veranstalter ist jedoch ein Jude der im Dienste des Mossads war.
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@adil_zeyn @ahmtamim9 Blödsinn. Es waren alle Rassen, Religionen, Hautfarben beteiligt.
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Im Zuge der Epstein-Files erleben wir derzeit die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Narrative und Erklärungen. Während bei Straftätern mit islamischem Hintergrund stets eine Kulturalisierung konstruiert wird, spricht man im Fall von Epstein von einem isolierten elitären Milieu. Bezüge zur Sozialisierung werden hier weitgehend vermieden, obwohl die Verdächtigen als sogenannte Elite der Gesellschaft gelten.
Man stelle sich einfach vor, dieses Netzwerk hätte aus somalischen Migranten bestanden. Wir würden eine völlig andere Debatte sehen; eine hysterische, pauschalisierende, kulturalisierende, die einen ganzen Kulturkreis in Haftung nimmt!

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Halbe Million fordert: Nie wieder Staatsräson!
Die Petition „Nie wieder Staatsräson! Für eine Revision der deutschen Nahostpolitik“, initiiert von Suhaib Hoffmann, stellt eine Ausnahme im bundesdeutschen Meinungsbildungsprozess dar. Innerhalb eines knappen Zeitraums von lediglich drei Monaten hat diese Initiative eine beeindruckende Resonanz gefunden und 500.000 Unterstützer mobilisiert. Diese Leistung katapultiert die Petition in die vordersten Ränge der historischen Rangliste: Sie zählt zu den Top-10 der umfangreichsten Bürgerpetitionen in der Geschichte der Bundesrepublik, vergleichbar mit Mobilisierungen wie jenen gegen das Silvesterfeuerwerk oder für den Erhalt des Elterngeldes. Solch eine Welle der Zustimmung unterstreicht, dass Hoffmann mit seiner Forderung nach einer Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik im Nahen Osten einen Nerv getroffen hat. Es ist ein Indiz für tieferliegende Unzufriedenheit, die die Legitimität der „Staatsräson“ und der unerschütterlichen Solidarität mit Israel infrage stellt. Bemerkenswert an diesem Erfolg sind die widrigen Umstände, unter denen er errungen wurde. Nach Angaben des Petenten selbst wurde die Kampagne von behördlichen Instanzen regelrecht sabotiert und torpediert. Unterschriftenlisten wurden beschlagnahmt und Moscheevereine bekamen Druck von Behörden, Aktionen, die mit der Unterschriftenkampagne in Zusammenhang stehen, zu melden. Trotz dieser Hürden hat die Petition an Dynamik gewonnen, was auf eine resiliente Unterstützerbasis hinweist, die sich nicht einschüchtern lässt. Auffällig bleibt indes die Stille, die diese Mobilisierung in den etablierten Medien umgibt. Obwohl die Zahlen eine breite gesellschaftliche Strömung widerspiegeln und somit ein solides Meinungsbild repräsentieren, findet die Petition in der Berichterstattung kaum Erwähnung. Lokale und spezialisierte Quellen wie „democ“ oder die „Deister- und Weserzeitung“ greifen das Thema auf, doch in den Leitmedien herrscht Zurückhaltung. Kritische Stimmen, die den Initiator als Islamist brandmarken, dominieren die wenigen Beiträge, wie in der WELT oder auf Plattformen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Dieses Schweigen legt den Verdacht einer gezielten Agenda-Cutting-Strategie nahe. Das ist eine bewährte Methode politischer und medialer Akteure, unliebsame Themen durch bewusste Ignoranz zu entwerten. Indem man der Petition kein breites Forum gewährt, vermeidet man eine offene Diskussion, die potenziell die Grundfesten der außen- und innenpolitischen Doktrin erschüttern könnte. Nichtsdestotrotz sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Mit einer halben Million Unterstützern verkörpert diese Petition eine kraftvolle Stimme. Spätestens bei der offiziellen Einreichung an den Petitionsausschuss des Bundestags wird die Politik gezwungen sein, sich dieser Herausforderung zu stellen. Ob durch öffentliche Anhörung, parlamentarische Anfragen oder eine breitere Debatte: Die Dynamik dieser Initiative könnte eine längst überfällige Neuausrichtung der deutschen Nahostpolitik anstoßen.

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Eine halbe Million Unterschriften innerhalb von vier Monaten. Lasst euch das auf der Zunge zergehen: eine halbe Million, 500.000 Stimmen gegen die totalitäre deutsche Staatsräson. Somit handelt es sich um eine der erfolgreichsten Petitionen im deutschsprachigen Raum.
Die Petition ist nicht nur ein Armutszeugnis für die deutsche Bundesregierung und die deutsche Nahostpolitik insgesamt. Sie belegt darüber hinaus einen der Anklagepunkte der Petition, nämlich die Ignoranz gegenüber großen Teilen der Gesellschaft, welche die todbringende deutsche Nahostpolitik entschieden ablehnen.
Trotz des überwältigenden Zuspruchs, den die Petition erfährt, wird sie von Politik und Medien eisern totgeschwiegen. Es ist eben diese Arroganz und Ignoranz gegenüber den Menschen, welche die deutsche Außenpolitik kennzeichnet.
Währenddessen geht das Morden im Nahen Osten mit tatkräftiger finanzieller, politischer, medialer, juristischer und militärischer Unterstützung Deutschlands weiter. Trotz der mittlerweile schätzungsweise 680.000 Ermordeten in Gaza hält die Bundesregierung unbeirrt an ihrem unsäglichen Kurs fest.
Die Petition #NieWiederStaatsräson ist ein Weckruf an alle gewissenhaften Bürgerinnen und Bürger, sich der deutschen Staatsräson entgegenzustellen und weiteres Unheil abzuwenden. Eines muss nämlich klar sein: Die deutsche BuReg, die das sogenannte internationale Recht mit Füßen tritt, wird nicht davor zurückschrecken, auch im Inland die Bürgerrechte zu beschneiden und die Repressalien auszuweiten.

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@hoffmann_suhaib Allahumma barik Bruder. Großen Respekt dafür, dass du das initiiert und konsequent begleitet hast.
Über 500.000 Stimmen in nur drei Monaten das zeigt unmissverständlich: Die Mehrheitsgesellschaft ist ebenfalls auch gegen diesen Genozid in Gaza!
#NieWiederStaatsräson
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Mit Allāhs (t) Erlaubnis und eurem Einsatz haben über 500.000 Menschen ihre Stimme klar und deutlich gegen die menschenverachtende, deutsche Staatsräson erhoben und die Petition #NieWiederStaatsräson unterzeichnet.
Möge Allāh (t) diesen Schritt in die richtige Richtung als einen Einsatz der Muslime in Deutschland für unsere Geschwister in Gaza zählen. Möge Allāh (t) uns zu jenen zählen, die sich nicht der repressiven Staatsräson gefügt und stattdessen ihre Stimme für ihre Geschwister in Gaza erhoben haben.
Ich werde euch in schā'a Allāh auf dem Laufenden halten.

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