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Wir dürfen in der #Energiepolitik keine Denkverbote haben. Wenn neue Formen der #Kerntechnologie sicher, wirtschaftlich und klimafreundlich sind, dann sollten wir sie ernsthaft prüfen. Deutschland braucht bezahlbare und verlässliche Energie. Ideologische Scheuklappen helfen uns dabei nicht weiter. 👉 lvz.de/politik/region…



Ich habe mal (bis 2002) bei der EnBW gearbeitet und war an deren Gründung mit verantwortlich beteiligt. Das Unternehmen gäbe es ohne den erfolgreichen Betrieb der Kernkraftwerke Philippsburg und Neckarwestheim nicht, denn diese haben das Kapital für die Gründung der EnBW eingespielt. Soviel zur Unwirtschaftlichkeit von Kernkraftwerken. Dann wurde das Unternehmen von der Grünen Landesregierung gekapert und das Kapital für hochsubventionierte Erneuerbare Energien eingesetzt. Das Schlimmste ist es wenn man seine Wurzeln verleugnet wie die EnBW. Dem Management empfehle ich dringend mal die im Rückbau befindlichen Kernkraftwerke zu besuchen um die Frustration der Betriebsmannschaften über den Kernenergieausstieg zu erleben. Man kann sich für dieses Unternehmen nur noch schämen! Aus der derzeitigen Kampagne spricht die reine Panik das die Zeit in der für Erneuerbare Milch und Honig fließen sich dem Ende zuneigt. Das Unternehmen wird nicht von Managern sondern von politischen Erfüllungsgehilfen der Grünen geleitet. Und die Stromkunden der EnBW finanzieren diesen Wahnsinn!

Als Physiker und Ökonometriker schäme ich mich für die ideologiegetriebene wissenschaftlich und ökonomisch fehlerhafte vielzitierte Frauenhofer-Studie zur Kernkraft. Die drei Kardinalfehler: 1. Angenommene Baukosten 9000 €/kWh, während selbst der finnische Prototypreaktor nur 6000 €/kWh kostet. Mit Skalierung wird das um etwa Faktor 3 billiger (China: 2000-3000 €/kWh, Deutschland 1970er: etwa 2000 €/kWh in gegenwärtiger Kaufkraft). 2. Unrealistischer Zins von 10% bei KKW, realistische 5% bei Wind: Besonders perfide, da das Einnahmeprofil der Kernkraft weit in der Zukunft liegt. Nach 20 Jahren sind bei 10% Zinsen weniger als 14% der Investition übrig. Allein das Zinsdifferential verfälscht die prospektive Kosten-Butzen Relation in 20 Jahren um den Faktor e=2.7 zuungunsten der KKW. 3. Angenommene Auslastung 25-30%, da Fraunhofer natürlich ihre Lieblinge hätschelt. Natürlich läuft Kernkraft in jeder sinnvollen Energiestrategie als Grundlastlaufwerk 90-95% der Zeit. Um die fluktuierende Residuallast können sich dann die fluktuierenden EE, gestützt durch Batterien, balgen. Wie erhalten eine weitere fälschliche Erhöhung der Kosten/Nutzen Relation von KKW zugunsten VRE um mehr als den Faktor 3 zu jeder prospektiven Zeit. Fazit: Drei elementare Fehler, von denen jeder (!) das Verhältnis der Kosten von KKW in Relation zu VRE um den Faktor 2-3 (!) verfälscht. Als Ökonometrie- Masterarbeit eingereicht, hätte ich dem Kandidaten dieses Konvolut um die Ohren gehauen.


Bitte Mitleid haben mit Correctiv.










Das sollte sich uns #GasKathie mal auf die Stirn tätowieren lassen. EnBW sollte doch eine Referenz für sie sein. @bundeskanzler




@Kl_Stone @horn_helmut @energy_charts_d Beeindruckende Logik - genau👇. Vorschlag: wir nehmen erst einmal ein H2-Kraftwerk mit 100 MW ans Netz, um zu zeigen, dass es funktioniert. UND DANN bauen wir darauf eine Energiewende-Strategie. Und bitte nicht umgekehrt. Deal?? x.com/GlasJoachim/st…


„Unsere Aufgabe heißt erstens die Ukraine, zweitens die Ukraine und drittens die Ukraine“ to.welt.de/MiHSJww


Ex-Google CEO Eric Schmidt drops a stark warning: The AI revolution is underhyped—and we're nowhere near ready. In the next year: AI programmers replacing human coders. AI mathematicians rivaling top grad students. This isn't chatbots—it's reasoning/planning systems we've never seen. Superintelligence (smarter than humans) could arrive within a decade, and America must get there first. The real crisis? Energy. AI needs massive computation → massive power. - Planning 10-gigawatt data centers (10× average U.S. nuclear plant's output). - Estimates: +29 GW needed by 2027, +67 GW by 2030 (equivalent to dozens of new nuclear plants—while we're building almost none). Schmidt: "We need energy in all forms... renewable, non-renewable, whatever. It needs to be there, and quickly." Fusion won't save us in time. Clip from this 2:46 high-stakes talk—ex-Google boss sounding the alarm on the AI energy crunch. Is the U.S. sleepwalking into an AI power crisis? Or will they finally build the infrastructure to win the race? Your thoughts—seriously, drop them below.












