Burkey John

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Burkey John

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@alpsolar

Katılım Şubat 2025
40 Takip Edilen101 Takipçiler
A.R.C.K.L.I. ⚔ 🇨🇭 ⚔
🇨🇭 Oeschinensee, Kandersteg, Sommer 2025: Flüchtlingsbetreuer machen auf Steuerzahlerkosten geführte Ausflügli mit Asylmissbrauchern aus Afrika, Afghanistan und Syrien in die Schweizer Berge. Nirgends mehr kann man dieser Plage ausweichen‼️
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Burkey John
Burkey John@alpsolar·
@Dies___Das Diese Leute sind nicht notwendig, sie verbrauchen nur unsere Ressourcen wie Schulen, Spitäler, Strassen, Ärzte, Wohnungen. Zudem sind die meisten kriminell und wollen gar nicht arbeiten. Solange die Schweiz bezahlt bleiben sie hier. Aufwachen Leute!
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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
Bitte Frage beantworten – ich habe noch keine Antwort erhalten. Sprachlos? Unsicher? Zuerst SVP-Zentrale abfragen? Herr Blocher besetzt? Was ist los???
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Michael Steiner
Michael Steiner@AnwaltSteiner·
Ich bleibe dabei 1. Die Initiative ist inhaltlich Blödsinn 2. Ein Ja gäbe nur Sinn, wenn man a) davon ausgeht, sie würde nicht umgesetzt und b) man die EU-Rahmenverträge abschiessen will 3. Die SP hat m.E. im Bereich Migration/Zuwanderung seit Jahren Null Glaubwürdigkeit (z.B.: will sie mit der #Einbürgerungsinitiative über eine Million AusländerInnen per sofort und danach jährlich Zehntausende einbürgern, unabhängig davon, ob diese integriert sind (Arbeit, Beachtung der Rechtsordnung, Ortssprache etc.)
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Benjamin Kobelt
Benjamin Kobelt@benjikobelt·
Mit dem Begriff “Asylantenfamilie” zeigt @nebelspalter - Journalist @AlexReichmuth ganz offen seine rechtsextreme Gessinung. Es befremdet mich zutiefst, dass dies so publiziert wird.
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Jeanette Therese Voermann
Für die Leute, die sich über den neuen Münchener "Bürgaymeister" Dominik Krause aufregen:
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Regula Rytz
Regula Rytz@RegulaRytz·
Milliardenfalle #AKW: Die NZZ belegt, dass die Rückkehr zur Atomenergie in der Schweiz eine riskante Wette wäre. Dazu kommen Sicherheitsrisiken und fehlende Lösungen für die Lagerung radioaktiver Abfälle! Stopp this, @GrueneCH nzz.ch/schweiz/kernkr…
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Hanspeter Mathys
Hanspeter Mathys@hapemathys·
«Heute kostet die Vierzimmerwohnung in Zürich im Mittel 4000 Franken auf dem Markt. Viele können sich das nicht leisten. In Solothurn kosten 4 Zimmr höchstens Fr. 2'000 Hohe Mieten im Raum Zürich – Nachfrage im Umland steigt #srfnews srf.ch/news/schweiz/w… via @srfnews
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StandPunkt 𝕏
StandPunkt 𝕏@StandPunkt_News·
Die SVP sticht mit ihrer 10-Millionen-Initiative in ein Wespennest – und das Establishment gerät in Panikmodus Panik im Bundeshaus: Der EU-Deal muss um jeden Preis gerettet werden. Am Montag in Bern präsentierte Asylminister Beat Jans (SP) – jener Mann, der seit Amtsantritt die Asylflut eher verwaltet als eindämmt – eine illustre Runde von Gegnern der SVP-Vorlage. Auffällig: Jans hatte sich extra noch handverlesene Jasager an die Seite geholt, um den Anschein breiter Unterstützung zu erwecken – ein durchschaubares Manöver. Flankiert vom Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard, der prompt vor einer «Prämienexplosion» warnte, vom Travailsuisse-Präsidenten Adrian Wüthrich, Arbeitgeberpräsident Severin Moser, Mitte-Ständerat Fabio Regazzi und Aargauer Regierungsrat Markus Dieth trommelte er gegen das Volksbegehren. Nur drei Tage zuvor, am Freitag, hatte derselbe Jans zusammen mit Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) und Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) noch eifrig für den neuen EU-Deal geworben. Dass die Initiative genau diesen Deal torpedieren könnte, indem sie notfalls die Personenfreizügigkeit kündigt, scheint den Bundesrat in blanke Panik zu versetzen. Der Gesamtbundesrat dreht die Panikkurbel, als stünde das eigene Wohlbefinden auf dem Spiel – was vermutlich gar nicht so abwegig ist. Schliesslich winken nach dem Ausscheiden aus dem Bundesrat lukrative Posten bei EU-nahen Institutionen oder Wasallen. Da scheint jedes Mittel recht, um das Volk in Schach zu halten. Die wahren Verlierer: Infrastruktur, Natur und Lebensqualität Die SVP-Initiative verlangt schlicht, dass die ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen nicht überschreiten darf – notfalls durch harte Massnahmen, inklusive Kappung der Personenfreizügigkeit ab 9,5 Millionen. Befürworter argumentieren, die unkontrollierte Zuwanderung überfordere längst Infrastrukturen, zerstöre Grünflächen, treibe Mieten und Krankenkassenprämien in die Höhe. Die «regelrechte Bevölkerungsexplosion» gefährde die natürlichen Lebensgrundlagen und strapaziere Sozialwerke, Schulen sowie den Strom- und Wasserbedarf massiv. Die Gegner malen den Teufel an die Wand – mit zweifelhaften Prognosen Die Allianz aus SP-dominiertem Bundesrat, Kantonen und Sozialpartnern prophezeit hingegen Fachkräftemangel in Spitälern, Bau und Gastronomie, sinkende Steuereinnahmen, ein «Zweiklassensystem» beim Lohnschutz und gar den Kollaps der Bilateralen – mit der Schweiz als «Asylinsel» für Hunderttausende abgewiesener EU-Asylsuchender. Schengen/Dublin würde fallen, Sicherheitsdatenbanken unzugänglich, der «Blindflug» beginne. Realitätscheck: Viele dieser Horrorszenarien basieren auf der Annahme, dass jede Zuwanderung automatisch segensreich sei – eine These, die angesichts explodierender Prämien und Wohnungsnot zunehmend bröckelt. SVP startet mit Rückenwind – das Volk entscheidet am 14. Juni Umfragen deuten auf einen Vorsprung für die Initiative hin; bei migrationspolitischen Vorlagen steigt die Ja-Stimmung im Kampagnenverlauf oft noch. Die SVP trifft einen Nerv: Viele Schweizer wollen keine «10-Millionen-Schweiz» um den Preis von Dichtestress, Naturzerstörung und Abhängigkeit von Brüssel. Am 14. Juni hat das Stimmvolk das Wort – gegen den verzweifelten Widerstand jener, die den EU-Kurs über alles stellen. ___ Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: Telegram t.me/standpunkt 𝕏 x.com/StandPunkt_News
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Hans im #HomoOffice
Hans im #HomoOffice@hans_denkt·
Dichtestress hat viele Gesichter. Auch darum JA zur 10-Mio-Initiative!
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Flash X
Flash X@FlashX_XFlash·
Wie die Schweiz früher mit 5 oder 6 Millionen Einwohnern tiptop funktionieren konnte, darüber reden diese Clowns nie. Wir haben es mit Manipulatoren zu tun, die es schaffen, einen leider grossen Teil der Vollidioten-Bevölkerung zu ködern.
Remo Reget@Dies___Das

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Werni Bechtel🇨🇭
Werni Bechtel🇨🇭@WernerBechtel·
Immer wenn es um die EU geht wird der Stimmbürger angelogen. 👺 So auch jetzt. 👺 #Nachhaltigkeitsinitiative Keine 10 Millionen Schweiz
Werni Bechtel🇨🇭@WernerBechtel

#Nachhaltigkeitsinitiative #Medienkonferenz Bundesrat Jans Wenn Initiative angenommen wird, sind die Bilaterale 3 rechtlich Gesetzlich gestattet? Bundesrat Jans sagt nur "Gefährdet" und darum ein Nein zur Initiative. Das ist eine Falschaussage Bundesrat: Der Wirtschaft würden Arbeitskräfte fehlen. Das ist eine Falschaussage Industrie verliert im Jahr 15'000 Stellen. Übrige Stellen sind nur nötig, weil Zuwanderer Gesundheitspflege Bildung, Verkehr und Wohnraum-Ausbau benötigen. BIP/Kopf ist seit 2009 sehr schwach gewachsen Bundesrat: Flüchtlinge kann nicht begrenzt werden. Das ist Falschaussage Asyl betrifft das nicht, da Bund das Asylgesetz nicht einhaltet. Mit den zunehmenden Problemen macht Deutschland und Frankreich die Grenze zu, das verschärft das Asyl-Problem. AHV Zuwanderung belastet AHV, und wird nicht belohnt. Bilaterale 2 haben schon der Schweiz geschadet. Die MEI wurde nicht, überhaupt nicht Umgesetzt, das ist gegen die Direkte Demokratie. Zuwanderung, dann fehlen die Leute einfach in den Nachbarländer, das ist Fatal. Fazit: Die Medienkonferenz ist die reinste Lügenpropaganda. Die neuen Faktenblätter des Bundesrates zum CH-EU-Paket sind keine neutralen Vertragszusammenfassungen. Sie sind politische Verkaufstexte. Bei den wichtigsten Themen sind gravierende Unterschiede vorhanden. x.com/MLLW58/status/…

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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
Klare Fakten – überzeugende Vorteile und ein starkes Statement zum Wohl der Schweiz: BR Jans vernichtende Antwort des Gesamtbundesrats zur Volksabstimmung „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ youtube.com/live/cM3myPrE5…
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Remo Reget tweet media
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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
10‑Mio‑Initiative trifft auch bestehende Grenzgänger: D Personenfreizügigkeit müsste gekündigt werden u Kontingente würden eingeführt. Besonders betroffen: Pflege, Spitäler, Industrie, Bau, IT, Transport, Logistik, Gastro. Wer macht ihre Arbeit beim heutigen Fachkräftemangel?
Remo Reget tweet media
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