Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber)

39K posts

Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) banner
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber)

Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber)

@amatrademac

🎸 zupfende Zumutung, 🙃 Anti-Vernunft-Gegner, 🤓 verfolge mit ungetrübter Desinteresselosigkeit das Geschehen, sonst freier Grafiker und ganz nett 🕊️

Niedersachsen Katılım Haziran 2017
3.3K Takip Edilen3.8K Takipçiler
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber)
„Und nun kommen jetzt linke Heiopeis, die Arbeit nur vom Hörensagen kennen und krähen davon, man möge doch sozial sein und sein Eigenheim jungen Familien zur Verfügung stellen.“
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) tweet media
Nemesis die Nette@nemesis_nice

Ich habe erneut davon gelesen, dass ältere Eigenheimbesitzer doch gefälligst ihre Immobilie an junge Familien weitergeben und selbst in eine kleinere Wohnung ziehen sollen. Ich habe mein Haus tatsächlich geerbt. Ein Gebäude aus 1941, mit erheblichem Instandhaltungsstau, weil mein Großonkel früh verstarb und meine Großtante mit ihrer Mini-Rente nicht investieren konnte. Ich musste (damals als Alleinerziehende noch ohne festen Job) kämpfen um bei der Bank einen Kredit zu bekommen. Einen Job fand ich dann schnell und einen Großteil der nötigen Renovierungen machte ich selbst. Tapezieren und Malern konnte ich schon, Wände einreißen, verputzen, mauern und Co. lernte ich flott. Ebenso wie Laminat legen, restaurieren und alles was noch so anfällt. Luxus? Friseur, Kosmetik, coole Klamotten, fancy Urlaube? Fehlanzeige. Mein Luxus war und ist mein Garten. Da steckt eine Menge Geld und Herzblut drin. Frischer Salat, Obst und Gemüse - unbezahlbar. In vielen Jahren zu einem persönlichen Paradies herangewachsen, dass auch fehlende Urlaube wett macht. Die Arbeit darin und daran ist für mich heilsam. Und nun kommen jetzt linke Heiopeis, die Arbeit nur vom Hörensagen kennen und krähen davon, man möge doch sozial sein und sein Eigenheim jungen Familien zur Verfügung stellen. Und das ärgerliche ist: die Jungen quaken dies noch nach, statt den Staat mal in die Pflicht und Verantwortung zu nehmen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, mit Steuersubvensionen und Hilfen zu entlasten. Nein - sie lassen sich auf den Kampf "alt gegen jung" noch ein und bedienen freudig ein Feindbild. Den Teufel werde ich tun und mich in eine 2-Zimmer Wohnung pferchen lassen. Wo dann der Fernseher 24/7 läuft (ich schaue übrigens kein TV) oder ich das stricken lernen soll oder man mir Bingo-Nachtmittage im Bürgerbüro schmackhaft macht. Ich will in der Erde wüheln und arbeiten. Und wenn es nicht mehr geht werde ich mir bezahlte Hilfe suchen. Und wenn es dann auch nicht mehr geht ziehe ich ein gezieltes Ableben und die Übergabe an meine Kinder vor. Aber ganz gewiss werde ich nicht den sozialistischen Plänen von "mach doch mal Platz für..." Folge leisten.

Deutsch
0
0
0
12
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Angie B. (Someone)
Angie B. (Someone)@who_cares_2021·
🚨 Es ist ein fast 4,5-stündiger, ungeschminkter Realtalk mit einem der meistgehassten und zugleich meistgeliebten Männer Deutschlands: Björn Höcke. Unter massivem Polizeischutz und im Schatten eines politischen Klimas, das echte Gespräche fast unmöglich gemacht hat, entsteht hier etwas Seltenes, ein authentisches Porträt des Menschen hinter dem Feindbild. Vom ostpreußischen Familiengedächtnis über den Lehrer bis hin zum Mitbegründer des „Flügels“ der .@AfD, von Remigration bis zur Frage, ob unsere Demokratie noch eine ist, Björn Höcke .@BjoernHoecke spricht mit einer Klarheit, Ruhe und historischen Tiefenschärfe, die man in der deutschen Gegenwartspolitik beinahe verloren glaubte. Das ist genau die Art von Gespräch, die unter Ceaușescu nur noch im Verborgenen von mutigen Intellektuellen geführt wurden, gefährlich, unzensiert und radikal ehrlich. Wer wirklich verstehen will, wer Björn Höcke ist jenseits der Tagesschau-Karikatur, der sollte sich diese 4,5 Stunden Zeit nehmen, weil ich finde, es zeigt den vierfachen Familienvater, den ehemaligen Vertrauenslehrer, den Mann mit historischer Verantwortung im Herzen. Kein Geschrei, keine Phrasen, nur intellektuelle Substanz auf höchstem Niveau. Danke .@benungeskriptet für den Mut zu diesem Format, für Zeitgeschichte in Echtzeit, ein Akt der intellektuellen Selbstbehauptung in einem Land, das abweichendes Denken systematisch pathologisiert. Wer noch denkt, statt nur mitzuschreien, sollte sich das anhören. #HöckeUnscripted #ungeskriptet youtu.be/VO3QuFZ5rFg?is…
YouTube video
YouTube
Deutsch
63
630
3K
65.1K
Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Laut aktuellen Gerüchten heißt es in der CDU/CSU intern: Verliert man am 6. September Sachsen-Anhalt ganz und die AfD holt die absolute Mehrheit, kann Merz unmöglich im Amt bleiben. Bedeutet: Eine absolute Mehrheit für die AfD könnte auch gleichzeitig das Ende von Merz sein! Wenn das mal kein zusätzlicher Anreiz ist, wählen zu gehen?
Deutsch
218
885
6.4K
55.6K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Björn Höcke
Björn Höcke@BjoernHoecke·
Urteil im Fall Liana schafft keine Gerechtigkeit Wahrscheinlich hat mich kein Verbrechen eines Illegalen so betroffen gemacht wie das an der sechzehnjährigen Liana: Das Verbrechen ereignete sich nur wenige Kilometer von meinem Wohnort. Außerdem lernte ich die betroffene Familie persönlich kennen. Mit meinem KV nahm ich an der Beisetzung des Opfers teil. Und es hat auch etwas mit Liana selbst zu tun. Sie war ein ukrainisches Flüchtlingsmädchen, welches dankbar war, in Deutschland mit ihrer Familie Zuflucht gefunden zu haben. Und sie ergriff die Chancen, die ihr dieses Land bot. Sie lernte selbstständig Deutsch, spielte Klavier und war künstlerisch begabt. Auch freute sie sich darauf, bald eine Lehre anzutreten und eine eigene Wohnung zu beziehen. Das Leben lag vor ihr. Jetzt ist sie tot. Brutal aus dem Leben gerissen. Durch einen Iraker, der ausreise- und abschiebepflichtig war. Sie ist ein weiteres Opfer des Totalversagens der deutschen Politik. In den letzten Minuten ihres Lebens stand sie auf dem Bahnsteig des Bahnhofs von Friedland und spürte eine nahende Gefahr. In ihrer Angst rief sie ihren Großvater an. Der Großvater versuchte noch, sie zu beruhigen, aber konnte aus der Entfernung nichts mehr für sie tun. Das Letzte, was er hörte, war der Todesschrei seiner Enkelin und das Rauschen eines mit 100 km/h durch den Bahnhof fahrenden Güterzugs. Liana wurde von Mohammed Haitham Ahmed AI-Dhufairi ohne Vorwarnung gegen diesen Güterzug gestoßen. Der Großvater brach während der Beisetzung Lianas über dem Grab seiner Enkeltochter zusammen. Er und Lianas weitere Familie werden wahrscheinlich nie wieder glücklich leben können. Lange Zeit versuchten die Medien, die Tat zu verschweigen. Aber wir als AfD-KV Eichsfeld haben gehandelt, haben Lianas Mutter erst das Ohr und dann eine Stimme geliehen. Durch eine große Spendenaktion war es uns möglich, die Angehörigen als Nebenkläger im Prozeß zu vertreten. Jeden Prozeßtag hat Lianas Mutter tapfer im Gerichtssaal durchgehalten. Nun das Urteil. Der Täter wird nur als Totschläger eingestuft, obwohl die objektiven Mordmerkmale verwirklicht sind. Gleichzeitig wird seine Schuldunfähigkeit festgestellt, aber lebenslange Sicherungsverwahrung verhängt. Diese wird nun alle zwei Jahre überprüft. Die Unterbringung in eine psychiatrische Einrichtung auf Steuerzahlerkosten ist angewiesen worden. Und trotzdem war unser Kampf nicht umsonst: Während des Prozesses berichteten jetzt endlich auch etablierte Medien ausführlich über den Fall. Durch die Solidarität einer breiten Öffentlichkeit getragen, konnte Lianas Familie vielleicht ein wenig von ihrem Leid verarbeiten. Auch wenn wir in einer Fortführung des Rechtsstreits vor dem Hintergrund der politischen Prägung der deutschen Justiz keine Erfolgsaussichten sehen, werden wir weiter für Lianas Familie da sein. Die Nebenklage nimmt jetzt das Versagen der Verwaltungsbehörden in den Blick und prüft hier Möglichkeiten einer strafrechtlichen Verfolgung. Ich möchte hier noch einmal allen Spendern ausdrücklich danken, die uns diesen Rechtsstreit ermöglicht haben. Ohne ihre Hilfe wäre uns das nicht möglich gewesen. Millionen Menschen haben am Schicksal von Liana Anteil genommen und Millionen Menschen sind in Deutschland durch diesen schrecklichen Tod eines jungen Menschen die Augen für eine fatale Entwicklung in unserem Land geöffnet worden. Wir werden den Kampf für ein sicheres Deutschland weitertragen. Für ein Deutschland, in dem niemand mehr auf diese grauenvolle Art sterben muß.
Björn Höcke tweet media
Deutsch
115
1.4K
7K
56.8K
Marzelline
Marzelline@marzelline23·
@nguyen_afd @RobertS44297515 Hier wieder einmal die Bestätigung, dass Altparteiler für mich für immer erledigt sind. Es fehlt das Benehmen und die gute Kinderstube. Zum Vorschein kommen lediglich charakterliche Defizite und seltsame Allüren. Unwählbar!
Deutsch
6
15
152
828
Anna Nguyen, MdL
Anna Nguyen, MdL@nguyen_afd·
Wie man eine SPDlerin vom Hotelfrühstück vertreibt in 2 Schritten: 1. Wünsche ihr am Buffet einen guten Morgen (keine Antwort). 2. Setze dich demonstrativ zu ihr an den Frühstückstisch (Frühstücksraum war klein und es gab nur einen großen Tisch und mehrere kleinere Tische). —> Sie nimmt ihr Handy vom Tisch, obwohl sie gerade noch dabei war, sich Essen auszusuchen, und geht viel zu früh ins Plenum. 🤣 Mission accomplished. ✅
Deutsch
556
745
8.1K
96.3K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber)
@Gelbfrucht @szteffienchen Nur unter der naiv-romantischen Prämisse, die Machthaber würden zu unseren Gunsten regieren. Ihr vielfältiges und offensichtlich mutwilliges „Versagen“ lässt einen Rückschluss auf ihre tatsächliche fatale Motivation zu. So gesehen macht sie keine Fehler. 😡
Deutsch
1
0
0
6
Steffienchen
Steffienchen@szteffienchen·
Konnte auch niemand ahnen, dass die Preise vor der 17-Cent-Senkung steigen. Das kam jetzt total unerwartet. Danke für die Studie 🙏🏻😁
Steffienchen tweet media
Deutsch
83
303
1.8K
16.8K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Paweł Usiądek
Paweł Usiądek@PUsiadek·
Komisja Europejska szykuje największy w historii internetu obowiązkowy transfer danych wyszukiwania. Prawie nikt o tym nie mówi! Eurokraci chcą pełnej inwigilacji w internecie – chcą śledzić nawet ruch twojej myszki! Skala jest imponująca. Na mocy art. 6 ust. 11 DMA Google ma zostać zobowiązane do codziennego udostępniania - przez API - danych o zachowaniach setek milionów Europejczyków podczas wyszukiwania: 🔴 Każde zapytanie, które wpisujesz 🔴 Każde podpowiedzi autouzupełniania, które akceptujesz 🔴 Twój język i urządzenie 🔴 Twój przybliżony kraj lokalizacji 🔴 Każdy wynik, który widziałeś 🔴 Każde kliknięcie i przewinięcie 🔴 Pełna chronologia sesji wyszukiwania Komisja Europejska twierdzi, że dane będą podlegać "anonimizacji". Tyle że to technicznie cienka zasłona, kwestionowana w literaturze naukowej od ponad dekady. Zachowanie wyszukiwarki to odcisk palca. Usunięcie imienia i nazwiska tego nie zmienia. Już dziś Komisja Europejsa ma w swych systemach olbrzymią ilość danych na nasz temat! KE chce mieć rękę nad naszymi wyszukiwaniami - dotyczącymi zdrowia, rodziny i finansów. Komisja chce zmusić korporacje do przekazania tych danych stronom trzecim z niebezpiecznie niewystarczającą ochroną prywatności Nowi beneficjenci danych to nowe punkty narażenia na wycieki. Każdy coroczny audyt to kolejna cicha luka bezpieczeństwa. Dane wyszukiwania to żyła złota dla phishingu, szantażu, inwigilacji społecznej i wywiadu korporacyjnego. Konsultacje publiczne kończą się w piątek 1 maja 2026. Wiążąca decyzja zapada 27 lipca 2026. Potem drzwi się nie zamkną. Napisz do swoich europosłów. Złóż odpowiedź w konsultacjach. Nagłośnij!
Paweł Usiądek tweet media
Polski
104
655
1.1K
20.7K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Sie plündern Deutschland – und nennen es Demokratie Wenn ein Lars Klingbeil heute mit ernster Miene vor die Kameras tritt und der Union „starke Überschriften ohne konkrete Politik" vorwirft, dann muss man kurz innehalten, tief durchatmen und sich daran erinnern, auf welchem Apparat dieser Mann sitzt, während er solche Sätze sagt. Denn die Frechheit, mit der die SPD inzwischen anderen Parteien moralische Predigten hält, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Genossen ganz offensichtlich davon ausgehen, der Steuerzahler würde es ohnehin nie merken. Oder es würde ihm egal sein. Beides wäre fatal. Denn was die SPD über die letzten Jahrzehnte aufgebaut hat, ist kein normales Parteiumfeld mehr. Es ist auch kein Netzwerk im klassischen Sinne. Es ist ein Selbstbedienungsladen biblischen Ausmaßes, ein lückenlos verzahntes System aus Medien, Vorfeldorganisationen, Stiftungen, Förderprogrammen und Beauftragten, dessen einziger Zweck darin besteht, Steuergeld in das eigene Milieu zu schaufeln und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass niemand von außen das Maul aufmacht. Wer es trotzdem tut, ist „rechts". So einfach ist die Welt geworden. ## Eine Zeitung, die der Partei gehört, druckt selten Schlechtes über die Partei Beginnen wir bei den Medien, weil dort die Schamlosigkeit am offensichtlichsten ist. Die SPD ist über ihre hundertprozentige Tochter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft an rund dreißig deutschen Tageszeitungen beteiligt. Manche gehören ihr ganz, an anderen hält sie Anteile, die sich gewaschen haben. Damit rangiert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands inzwischen unter den Top Ten der größten Verlagsgruppen dieses Landes. Eine Partei. Eine politische Partei. In einem Land, dessen Grundgesetz aus gutem Grund von einer freien und unabhängigen Presse ausgeht. Der eigentliche Hammer aber ist die Beteiligung am Madsack-Konzern. Auf dem Papier hält die SPD dort nur knapp 23 Prozent. In der Geschäftsführungsgesellschaft jedoch, also dort, wo entschieden wird, wo es wirklich langgeht, verfügt sie über vierzig Prozent der Stimmen. Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland, kurz RND, das sechzig regionale Tageszeitungen mit überregionalem Stoff beliefert. Wenn der Friseur in Cottbus, die Apothekerin in Göttingen und der Lehrer in Kiel morgens ihre Lokalzeitung aufschlagen und dort den Kommentar zur Bundespolitik lesen, dann ist die Wahrscheinlichkeit erschütternd hoch, dass dieser Text aus einem Verlagsumfeld stammt, in dem die SPD mit am Tisch sitzt. Im Impressum steht davon natürlich nichts. Wäre ja auch unhöflich. Eine ehemalige Schatzmeisterin der Partei hat vor Jahren in einer ehrlichen Stunde freimütig zugegeben, dass auch dort, wo die SPD nur dreißig oder vierzig Prozent halte, ohne sie nichts laufe. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan vor, auf die Besetzung der Geschäftsführung, auf die Linie. Übersetzt heißt das: Wer dort als Chefredakteur die falsche Meinung vertritt, fliegt. Genau so geschehen vor Jahren bei der Frankfurter Rundschau, als ein Chefredakteur einen Beitrag aus dem SPD-Verlagsumfeld nicht abdrucken wollte. Er war seinen Posten schneller los als man „Pressefreiheit" sagen kann. Und jetzt überlegen wir mal kurz, was los wäre, wenn die CDU oder gar die AfD ein vergleichbares Konstrukt unterhielte. Die Tagesschau würde drei Wochen lang nichts anderes mehr senden. Es gäbe Sondersendungen, Brandbriefe, Abendveranstaltungen mit ergrauten Verfassungsrechtlern, die mit zitternder Stimme das Ende der freien Presse beschwören. Bei der SPD? Schweigen. Wohlwollendes, kameradschaftliches, beinahe zärtliches Schweigen. ## Der Wohlfahrtskonzern als Goldesel Die zweite Säule des Apparats heißt Arbeiterwohlfahrt. Die AWO bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus, ist seit ihrer Gründung vor über hundert Jahren so eng mit der SPD verbandelt, dass man kaum noch sagen kann, wo die eine aufhört und die andere anfängt, und beschäftigt heute hundertfünfundvierzigtausend Menschen in Altenheimen, Kindergärten und Beratungsstellen. Ein Konzern. Ein riesiger, satter, gut gefütterter Konzern. Allein über das Bundesprogramm „Demokratie leben!" und verwandte Töpfe sind in den vergangenen vier Jahren rund hundertdreißig Millionen Euro Steuergeld in AWO-Strukturen geflossen. Hundertdreißig Millionen. Lassen Sie sich diese Zahl auf der Zunge zergehen, während Sie gerade Ihre Strom- und Gasrechnung sortieren. Auf den Förderlisten taucht die AWO mit ihren Untergliederungen sage und schreibe einhundertvierzig Mal auf. Dazu der DGB, historisch ebenfalls Teil der sozialdemokratischen Familie, einundzwanzig Mal. Eine einzige Jugendbildungsstätte des DGB hat eine glatte Million bekommen. Wofür genau? Für die Demokratie, was sonst. Und während diese Milliarden fließen, kommt aus den AWO-Verbänden eine Schlagzeile nach der anderen heraus, die jedem normalen Steuerzahler die Zornesröte ins Gesicht treibt. In Frankfurt am Main genehmigten sich SPD-nahe AWO-Funktionäre Sechsstelliges plus Dienstwagen, ein Pressesprecher Anfang dreißig durfte gleichzeitig Student sein und trotzdem fürstlich kassieren. In Mecklenburg-Vorpommern leistete sich ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca. Mallorca. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte daraufhin, das liege „nicht im Landesinteresse". Selten so gelacht. Es liegt vor allem nicht im Interesse der SPD, dass jemand genauer hinschaut. ## Ein Förderprogramm ohne Rechtsgrundlage – aber mit 182 Millionen pro Jahr Das Programm „Demokratie leben!" ist die wohl perfideste Geldverteilmaschine, die je in einem deutschen Ministerium ausgeheckt wurde. Aufgesetzt 2014 von der damaligen Familienministerin und heutigen Mecklenburg-Vorpommern-Regentin Manuela Schwesig. Ausgestattet mit hundertzweiundachtzig Millionen Euro pro Jahr. Verteilt an ein nahezu undurchdringliches Geflecht von Vereinen, Initiativen und Netzwerken, deren Betätigungsfeld sich erstaunlicherweise fast immer im selben Sektor bewegt: dem sogenannten Kampf gegen rechts. Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick zu haben, wer da eigentlich was bekommt. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler weisen seit Jahren darauf hin, dass das ganze Programm möglicherweise verfassungswidrig ist, weil schlicht und ergreifend die gesetzliche Grundlage fehlt. Man stelle sich das vor: Ein Ministerium pulvert eine Dreiviertelmilliarde Euro über mehrere Jahre raus, ohne dass dafür ein ordentliches Gesetz existiert. In einem Rechtsstaat. In Deutschland. Im Jahr 2026. Wer prüft eigentlich, ob das Geld dort ankommt, wo es soll? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied. Und AWO-Mitglied. Ein Genosse evaluiert also ein Programm, das von Genossen aufgesetzt wurde, an Genossen ausgezahlt wird und dessen Empfänger nicht selten wieder Genossen sind. Dafür hat das Institut 7,8 Millionen Euro kassiert. Wenn das nicht der saubere Kreislauf einer geschlossenen Gesellschaft ist, dann weiß ich auch nicht. ## Die Antirassismusindustrie Damit nicht genug. Über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik, ebenfalls SPD, wurde im vergangenen Jahr ein weiterer Geldsegen über das Land ausgegossen. 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs. Die Amadeu Antonio Stiftung allein bekam 1,1 Millionen, ein Rekordwert. Der Bundesverband der Migrantenorganisationen 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen lag im niedrigen einstelligen Bereich. Und die Kontrollen der Mittelverwendung? Nun ja, sagen wir es so: parlamentarische Anfragen haben da Lücken aufgedeckt, die man von der Autobahn aus sehen kann. Das System funktioniert am Ende wie eine perfekt geölte Maschine: Die SPD richtet in den Ministerien Fördertöpfe ein, die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen, die SPD-nahen Organisationen kassieren, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz, liefern den passenden „zivilgesellschaftlichen" Empörungsapplaus, und am Ende wird mit dieser Empörung wiederum die Notwendigkeit weiterer Förderprogramme begründet. Ein Perpetuum mobile aus Steuergeld und Selbstbestätigung. Wer das kritisiert, bekommt das Etikett „demokratiefeindlich" angeklebt. Und zwar von genau jenen Organisationen, deren Existenz davon abhängt, dass es immer irgendeinen Demokratiefeind zu bekämpfen gibt. ## Stiftungen, Stiftungen, Stiftungen Die Friedrich-Ebert-Stiftung, formal unabhängig, personell aber durch und durch sozialdemokratisch unterwandert, unterhält Büros in über hundert Ländern. Hundert. Ländern. Gemeinsam mit den anderen parteinahen Stiftungen wurden zuletzt allein in einem Jahr knapp 690 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt verteilt. Eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl gerade so über die Zwanzig-Prozent-Marke geschrammt ist, beziehungsweise darunter, finanziert sich auf Kosten des Steuerzahlers eine globale Außenstelle, die in ihrer Reichweite manche Botschaft alt aussehen lässt. ## Und dieser Mann redet von „starker Überschrift" Wenn man all das nebeneinanderlegt, das Medienimperium, die AWO-Republik, die Stiftungswelt, die Beauftragten, die zweifelhaften Förderprogramme, dann wird die ganze Dreistigkeit eines Auftritts wie dem von Lars Klingbeil dieser Tage erst richtig deutlich. Der Mann sitzt auf einem über Jahrzehnte gewachsenen, mit Steuermilliarden gepolsterten Apparat, der in seinem Umfang in keiner anderen Partei der Bundesrepublik auch nur annähernd ein Pendant findet, und beklagt sich über fehlende Substanz bei der Konkurrenz. Das ist nicht nur peinlich. Das ist eine Beleidigung jedes arbeitenden Menschen in diesem Land, der jeden Monat seine Steuern abführt und dann zusehen darf, wie sein Geld an die Vorfeldorganisationen einer Partei verteilt wird, die ihn mittlerweile offen verachtet. Keine andere Partei in Deutschland verfügt auch nur ansatzweise über ein vergleichbares Geflecht. Keine. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Wer im Bundestag mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen verlangt, wird als Feind der Pressefreiheit beschimpft. Wer im Impressum die Parteinähe lesen möchte, wird verspottet. Wer die rechtliche Grundlage von „Demokratie leben!" hinterfragt, ist Verfassungsfeind. Und wer all das aufschreibt, ist sowieso rechts. Aber sei es drum. Die Wahrheit muss raus. Diese Partei hat sich in vier Jahrzehnten ein Versorgungssystem gezimmert, das mit normaler parlamentarischer Demokratie nichts mehr zu tun hat. Es ist ein parasitäres Gebilde, das den Staat aushöhlt, die Medienlandschaft schief zieht, den politischen Diskurs vergiftet und am Ende vor allem eines tut: die eigenen Leute durchfüttern. Auf Kosten von Menschen, die jeden Morgen aufstehen und arbeiten gehen. Wer behauptet, die SPD sei eine Partei der kleinen Leute, der hat in den letzten dreißig Jahren entweder nicht hingeschaut oder hat von diesem System persönlich profitiert. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die kleinen Leute zahlen die Rechnung. Die Genossen kassieren sie ein. Und das Bild, das sich das Land gefallen lassen muss, lautet inzwischen schlicht und ergreifend: Sie plündern Deutschland. Das war kein Wahlkampfslogan. Das ist eine Zustandsbeschreibung. apollo-news.net/starke-uebersc…
Deutsch
65
578
1.4K
34.8K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Künstliche Intelligenz
Die Bezeichnung "Zuckerabgabe" bzw. „Zuckersteuer“ ist übrigens eine glatte Lüge. Beispiel: Ein Liter Cola enthält ca. 106 g Zucker. Bei einem Großhandelspreis von derzeit 14 c/lb Zucker (lb = 454 g) liegen die Kosten für den Zuckeranteil bei gerade einmal 3 Cent pro Liter. Eine Steuer auf den Zucker würde also selbst bei 100% Aufpreis eine Differenz von nur 3 Cent pro Literflasche bedeuten, für den Konsumenten durch die Preisschwankungen nicht wahrnehmbar. Was die Regierung vielmehr plant, ist eine zusätzliche Steuer auf zuckerhaltige Waren. Das ist im Grunde nichts anderes als eine produktgruppenspezifische Mehrwertsteuererhöhung. Zur Begründung dient aber der Aspekt Gesundheit, deshalb verkauft sich der Begriff Zuckersteuer besser. Da Steuern ohnehin nicht zweckgebunden erhoben werden dürfen, ist die Aktion eine Augenwischerei. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen werden Haushaltslöcher gestopft. Kein Bürger wird durch diese Steuer in irgendeiner Form gesünder, höchstens noch ärmer werden.
Deutsch
44
332
1.2K
17K
たそがれ+
たそがれ+@tasogare_plus·
日本語には「木漏れ日」という言葉がある。 葉の間から差し込む、あの光のことだ。 英語にこの言葉はない。 だから外国人はこれを説明するとき、 毎回5単語以上使う。 名前をつけるということは、 それを「大切なもの」として認識したということ。 日本人は、光の一瞬に名前をつける民族だ。
たそがれ+ tweet media
日本語
321
4.1K
22K
267.1K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Dimetra
Dimetra@dimetra_ecrit·
Ich rede nicht von ein paar Unterrichtsstörungen. Es geht um Drohungen gegenüber Schülern, die nicht irgendeinen muslimischen Schüler-Babo zum Schulsprecher wählen wollten. Die wurden verprügelt. Ich rede von schwerer Sachbeschädigung auf dem Lehrer- Parkplatz, von Mädchen, die sich nicht Allahgefällig genug verhielten. Die wurden von ihren Mitschülerinnen in die Toilette geschleppt u kamen mit dickem Auge, zerschnittenen Haaren u lammfromm in Sinne Allahs wieder raus. Von Raub, von Schutzgeld-Erpressung für einen „sicheren“ Schulweg, vom Zwang, in der Pause Botengänge für die „Älteren“ zum Penny zu machen, von Diebstahl u von Schikanen gegenüber den letzten deutschen Schülern, die sich nicht anpassen u nicht „Gangster“ werden wollten. Von sexuellen Beschimpfungen gegenüber Lehrerinnen u Schülerinnen der ekligsten Art. Die waren nicht „spaßig“ u ganz traurig: Von einer feigen Lehrerschaft, die nichts, aber auch nichts davon sehen wollte. Weil es ja diskriminierend wäre.
Deutsch
37
480
1.7K
14.1K
Cihan Çelik
Cihan Çelik@Celik_Chn·
Der Hauptzweck der Zuckersteuer sind nicht zusätzliche Einnahmen, sondern Reduktion des Zuckerkonsums, besonders bei Kindern. Hersteller senken Zuckergehalt von Produkten, um der Steuer zu entgehen, Konsum geht zurück, ebenso die Rate von Folgeerkrankungen (Vorbild UK).
Cihan Çelik tweet media
Deutsch
1.9K
168
1.1K
128.9K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
🇩🇪LilitThyra🩶
🇩🇪LilitThyra🩶@LilitThyra·
Eine Bärenkatze... wusste nicht einmal, dass es soetwas gibt! Völlig verrückt!
Deutsch
66
39
313
8.7K
Cem Özdemir
Cem Özdemir@cem_oezdemir·
Weniger Zucker, mehr Gesundheit: Ich habe mich schon länger für eine Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke eingesetzt. Nicht, weil der Staat mehr Geld braucht – sondern weil wir weniger Diabetes und Übergewicht wollen, gerade bei Kindern. (1/2) t-online.de/nachrichten/de…
Deutsch
3.7K
348
2.9K
358K
Matthias V. Diener
Matthias V. Diener@MDiener72345·
So schnell kann es gehen! Gerade ein Jahr im Amt und schon steht die aufgebrachte Menge da und brüllt „Merz, leck Eier“, „Hau ab“ und „Merz muss weg!“. Da helfen auch die ganzen Anzeigen gegen den Pöbel nichts mehr. Man kann halt nicht das ganze Volk wegsperren! 😉 => Es wird Zeit für den Rücktritt ! ​Merz muss weg !
Deutsch
357
2.6K
11.8K
201.4K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
ᑎᗩIKE 🦋
ᑎᗩIKE 🦋@NaikeLeNormand·
😢
ᑎᗩIKE 🦋 tweet media
QME
11
7
77
1.5K
Andi aging ❎ (tief innen ein ganz Lieber) retweetledi
Brivael
Brivael@brivael·
Hello Julia, sans aucune ironie, c'est top que tu prennes le temps de te renseigner. Mais le problème quand on lit Marx aujourd'hui, c'est qu'on prend pour acquis sa prémisse de départ, alors qu'elle a été démontée scientifiquement il y a plus de 150 ans. Toute la pensée de Marx repose sur la théorie de la valeur-travail. L'idée que la valeur d'un bien vient de la quantité de travail nécessaire pour le produire. Si tu acceptes cette prémisse, alors oui, tout son raisonnement tient. Le capitaliste "vole" la plus-value du travailleur, l'exploitation est mathématique, la révolution est inévitable. Sauf qu'en 1871, trois économistes (Menger en Autriche, Jevons en Angleterre, Walras en Suisse) découvrent indépendamment la même chose : la valeur n'est pas objective, elle est subjective et marginale. Un verre d'eau dans le désert vaut une fortune. Le même verre à côté d'une rivière ne vaut rien. Le travail incorporé est identique. Donc le travail ne détermine pas la valeur. C'est le consommateur qui valorise un bien selon son utilité marginale dans un contexte donné. Exemple concret : tu peux passer 1000 heures à tricoter un pull moche que personne ne veut. Selon Marx, ce pull a énormément de valeur (beaucoup de travail incorporé). Selon la réalité, il ne vaut rien. Parce que personne n'en veut. À l'inverse, Bernard Arnault crée des milliards de valeur non pas parce qu'il "exploite" mais parce qu'il a su anticiper et organiser des désirs humains à grande échelle. La valeur est créée par la coordination, pas extraite par le vol. Cette découverte (la révolution marginaliste) a invalidé tout l'édifice marxiste. Pas pour des raisons idéologiques, pour des raisons scientifiques. C'est pour ça que plus aucun département d'économie sérieux au monde n'enseigne Marx comme un cadre d'analyse valide. On l'enseigne en histoire de la pensée. Maintenant, le truc important. Si ton intention en lisant Marx c'est d'aider les pauvres (c'est une intention noble), alors tu vas être surprise par ce qui suit. Regarde les chiffres de la Banque mondiale. En 1820, 90% de l'humanité vivait dans l'extrême pauvreté. Aujourd'hui, moins de 9%. Cette chute historique ne s'est PAS produite dans les pays qui ont appliqué Marx. Elle s'est produite dans les pays qui ont libéralisé leur économie. Chine post-1978, Vietnam post-1986, Inde post-1991, Pologne post-1989. À chaque fois qu'un pays libéralise, des centaines de millions de gens sortent de la pauvreté en une génération. À chaque fois qu'un pays applique Marx (URSS, Cambodge, Corée du Nord, Venezuela), c'est la famine et les goulags. Ce n'est pas une opinion, c'est l'expérience la plus massive jamais menée en sciences sociales. Plusieurs milliards de cobayes humains, sur un siècle. Donc paradoxalement, si tu aimes vraiment les pauvres, la position la plus cohérente n'est pas d'être marxiste. C'est d'être pour la liberté économique. Parce que c'est empiriquement la seule chose qui a jamais sorti massivement les gens de la misère. Pour creuser, je te recommande trois lectures qui vont changer ta vision : "La Loi" de Frédéric Bastiat (court, lumineux, gratuit en ligne) "La Route de la Servitude" de Hayek "Économie en une leçon" de Henry Hazlitt Bonne lecture, et vraiment chapeau de chercher à comprendre plutôt que de rester dans tes certitudes. C'est rare.
Julia ひ@lifeimitatlife

Depuis tout à l'heure je me renseigne sur les idées de Karl Marx sincèrement je n'arrive pas à comprendre comment on peut être pour le capitalisme et même plus généralement être de droite

Français
1.5K
11.1K
48.8K
3.2M