Anton Rainer

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@antonrainer

Kultur @DerSpiegel. Ertragen, was ist. Dieser Account ist nicht mehr aktiv. Erreichbar unter @antonrainer.bsky.social.

Hamburg, Deutschland Katılım Eylül 2010
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Lars Wienand
Lars Wienand@LarsWienand·
@JeanViete Komische Analyse. Die Überschrift hat sich kein bisschen entwickelt und verschoben. Entwickelt hat sich nur, dass Nius Behauptung heimlich geändert hat
Lars Wienand tweet media
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Willi Manilli
Willi Manilli@hockeyfanberlin·
@antonrainer Das macht NIUS ohnehin immer, man kann die nicht ernst nehmen. Nur wäre es sehr Wünschenswert, wenn ihr mit Recherchearbeit einen seriösen Hintergrundartikel über den Täter bringen könntet, gerade für einfache Leute wie mich die gerne mehr wüssten, weil viele Gerüchte kursieren.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
Nichts in diesem Tweet widerspricht meinem. Die Abbildung zeigt eine zwei Jahre alte Veranstaltung, auch die „NY Post“ behauptet keinen Zusammenhang mit der Organisation oder gar den abgebildeten Personen.
Pauline Voss@Pauline__Voss

Wie @derspiegel fälscht: SPIEGEL-Autor @antonrainer behauptet auf Bluesky, die von uns abgebildeten Personen hätten nichts mit Tyler Robinson, dem mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk, zu tun. Das ist falsch. Die bewaffneten Männer gehören zur Gruppe „Armed Queers SLC“. Die Gruppe steht derzeit im Fokus der Ermittler, wie die „New York Post“ berichtet. Die „Armed Queers“ wollen einen sozialistischen Umsturz herbeiführen, setzen dabei auf „bewaffneten und militanten Schutz“ von Trans-Personen und „allen unterdrückten Menschen“. Dafür posieren sie martialisch mit Kalaschnikows und halbautomatischen Gewehren. Gefängnisse und Polizei wollen die „Armed Queers“ abschaffen. All das auf der Grundlage einer „Befreiung vom binären Geschlechtersystem“. Vermummung zählt zu den Voraussetzungen, wenn sich die Gruppe zu Lesungen oder Veranstaltungen mit Titeln wie „Pride without Police“ trifft. Von den Ermittlungen erfährt man bei Anton Rainer nichts. Es ist genau diese Verharmlosung linker Gewaltaffinität durch das politisch-mediale Vorfeld, die seit Jahrzehnten dazu beiträgt, dass linkesextremes Gedankengut bis weit in die sogenannte Mitte verbreitet ist. Schon zu Zeiten der RAF war die Solidarität mit Terroristen im linken Lager salonfähig. Heute heulen Linke und Grüne und ihr mediales Vorfeld auf, wenn irgendwer komisch guckt („Mikroaggression!!1!“), aber wenn Trans-Gruppen mit Waffen aufmarschieren, zählt das natürlich als „Selbstverteidigung“. Die linke Gewaltaffinität wird gezielt normalisiert, den Linksterroristen Simeon T., der sich - wie sollte es anders sein - „Maja“ nennt, besucht die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt auch mal im Knast, um hinterher ein weinerliches Video zu veröffentlichen. Die Gewalt, die von der queeren Männerrechts-Bewegung im Schutz der Progress-Pride-Flagge gegen Frauen und Andersdenkende ausgeht, wird von links (und vom Staat mit vielen Millionen aus „Demokratie leben!“) befeuert. Wer sich für unsere Recherche interessiert, hier entlang: nius.de/articles/masch…

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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@hockeyfanberlin Bisher gibt es exakt null Belege für irgendeinen Kontakt. „Post“ und NIUS behaupten das fairerweise auch nicht, sie konstruieren den Zusammenhang über Montage und Wortwahl.
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Willi Manilli
Willi Manilli@hockeyfanberlin·
@antonrainer Ich bin da völlig unwissend und keinem pol. Lager angehörig, aber eine Frage stellt sich mir, war Tyler irgendwie Mitglied oder teil dieser Truppe? die NY Post ist quasi die US version der Bildzeitung da kann man wenig ernst nehmen. Wäre schön wenn der Spiegel da FAKTEN schafft.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
@Pauline__Voss @derspiegel @antonrainer Was war eigentlich sein letzter relevanter Artikel? Seine letzte gute Recherche? Der Typ beobachtet obsessiv, was neue Medien machen und wird für diese Arbeitsverweigerung offenbar bezahlt.
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Pauline Voss
Pauline Voss@Pauline__Voss·
Wie @derspiegel fälscht: SPIEGEL-Autor @antonrainer behauptet auf Bluesky, die von uns abgebildeten Personen hätten nichts mit Tyler Robinson, dem mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk, zu tun. Das ist falsch. Die bewaffneten Männer gehören zur Gruppe „Armed Queers SLC“. Die Gruppe steht derzeit im Fokus der Ermittler, wie die „New York Post“ berichtet. Die „Armed Queers“ wollen einen sozialistischen Umsturz herbeiführen, setzen dabei auf „bewaffneten und militanten Schutz“ von Trans-Personen und „allen unterdrückten Menschen“. Dafür posieren sie martialisch mit Kalaschnikows und halbautomatischen Gewehren. Gefängnisse und Polizei wollen die „Armed Queers“ abschaffen. All das auf der Grundlage einer „Befreiung vom binären Geschlechtersystem“. Vermummung zählt zu den Voraussetzungen, wenn sich die Gruppe zu Lesungen oder Veranstaltungen mit Titeln wie „Pride without Police“ trifft. Von den Ermittlungen erfährt man bei Anton Rainer nichts. Es ist genau diese Verharmlosung linker Gewaltaffinität durch das politisch-mediale Vorfeld, die seit Jahrzehnten dazu beiträgt, dass linkesextremes Gedankengut bis weit in die sogenannte Mitte verbreitet ist. Schon zu Zeiten der RAF war die Solidarität mit Terroristen im linken Lager salonfähig. Heute heulen Linke und Grüne und ihr mediales Vorfeld auf, wenn irgendwer komisch guckt („Mikroaggression!!1!“), aber wenn Trans-Gruppen mit Waffen aufmarschieren, zählt das natürlich als „Selbstverteidigung“. Die linke Gewaltaffinität wird gezielt normalisiert, den Linksterroristen Simeon T., der sich - wie sollte es anders sein - „Maja“ nennt, besucht die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt auch mal im Knast, um hinterher ein weinerliches Video zu veröffentlichen. Die Gewalt, die von der queeren Männerrechts-Bewegung im Schutz der Progress-Pride-Flagge gegen Frauen und Andersdenkende ausgeht, wird von links (und vom Staat mit vielen Millionen aus „Demokratie leben!“) befeuert. Wer sich für unsere Recherche interessiert, hier entlang: nius.de/articles/masch…
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
In diesem NIUS-Text werden fünf Attentate aufgezählt. In drei Fällen war der Täter ein trans Mann, in einem nicht-binär, in einem ist die Geschlechtsidentität nicht geklärt. Kein einziger Täter war, nach NIUS-Definition, ein „Mann in Frauenkleidern“. Es ist schlicht: erfunden.
NIUS@niusde_

Pro Jahr ein Trans-Amoklauf in den USA: Psychisch gestörte „Transpersonen“ mit Hass auf Frauen, Kinder, Juden und Christen haben schon etliche Blutbäder verübt. Lesen Sie hier eine Chronik des Schreckens. nius.de/ausland/news/t…

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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@MartinHosler Ich glaube wir verstehen uns falsch. Die Passage schrieb Deniz Yücel in der taz, aber das *Zitat* (stotternd etc.) stammt aus einer Kolumne von Mely Kiyak in Rundschau/Berliner Zeitung. Darauf bezog sich der Text.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
Der Unterschied zwischen taz und Nius ist primär nicht links/rechts, sondern journalistisch/unjournalistisch. Selbst wenn die taz ähnlich scharfe Meinungen hätte wie Nius (was die taz nicht hat), würde sie dennoch zum Beispiel keine Politiker-Zitate erfinden (was Nius tut).
Lars Wienand@LarsWienand

Julia Klöckner sieht die Frage der Meinungsfreiheit als das nächste bestimmende Thema nach Flüchtlingskrise und Corona. Sie sag, taz und Nius unterschieden sich “in Methodik nicht so sehr” (was ich für falsch halte), in der Demokratie sei es Pflicht, beide zu ertragen.

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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@stefanolix @GucktNur21 @thomaspanda9 @IxoraPaveta Fehler sind im Journalismus ein kleineres Problem, sie passieren jedem. Fehler, die nicht korrigiert werden sind ein größeres Problem, weil sie die Seriosität eines Mediums infrage stellen. Absichtliche Fälschungen sind das größte Problem, sie machen aus Journalismus Propaganda.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@stefanolix @GucktNur21 @thomaspanda9 @IxoraPaveta Relotius hat die Leser UND den SPIEGEL betrogen und wir wissen das, weil der SPIEGEL es aufgedeckt hat. Die Fälschungen bei Nius sind deshalb kein Skandal, weil sie kein Verrat an der Grundausrichtung des Mediums sind, sondern Teil der Strategie.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@MartinHosler Bitte genau lesen, da geht es um einen anderen Text über Sarrazin.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@MartinHosler Dieses Zitat stammt aus einer Kolumne, die in der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung erschien, nicht in der taz.
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Martin H
Martin H@MartinHosler·
@antonrainer In der TAZ sind wirklich journalistische Meisterleistungen auf laufenden Band zu bewundern:
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@AcaciusSaludos @spocky067 Offensichtlich den Text nicht gelesen, darin geht es um Wirtschaftsförderung für ein Verlagsgebäude, nicht um „Erhalt der Medienvielfalt“.
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Anton Rainer
Anton Rainer@antonrainer·
@spocky067 Wo steht da jetzt etwas vom „Erhalt der Medienvielfalt“? Finanziert wird nicht die Taz, sondern die Stiftung, die ausbildet, Workshops anbietet etc. Damit wird nicht die Redaktion bezahlt.
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