Stephan Beckmann

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Stephan Beckmann

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@bec78867

Katılım Aralık 2025
57 Takip Edilen10 Takipçiler
Ivanka Trump RV Q🇺🇸
Ivanka Trump RV Q🇺🇸@0IvankaTrumpRV2·
Is Reza Pahlavi a symbol of hope for Iran’s future ? 🔘 Yes 🔘 No
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Polizei Berlin
Polizei Berlin@polizeiberlin·
Gestern Nachmittag wurde ein Polizeibeamter in #Friedrichshain verletzt. Ein Kollege und eine Kollegin, bemerkte im Volkspark eine rund zehnköpfige Gruppe beim unerlaubten Grillen. Sie forderten die Gruppe auf, den Grill zu löschen. Die Gruppe weigerte sich und begann, mit unseren Kolleg. zu diskutieren. Dabei soll ein 40-j. Mann versucht haben, das Reizstoffsprühgerät unseres Kollegen zu entwenden. Anschließend griffen bis zu acht Personen unseren Kollegen an, schlugen und traten ihn. Auch ein Gehstock, geführt von einer 76-J., soll eingesetzt worden sein. Drei Tatverdächtige im Alter von 40, 41 und 76 Jahren wurden festgenommen. Weitere Personen flüchteten. Unser Kollege konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Unsere #Dir5 ermittelt. berlin.de/polizei/polize… ^tsm
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Die Schatten des #Islams und seiner #Scharia greifen unerbittlich zu und ziehen die Schlinge in Europa langsam zu. Was sich auf der griechischen Insel Lesbos abgespielt haben soll, bricht selbst das Schweigen hartgesottener Beobachter und lässt das Blut in den Adern gefrieren. In einer erschütternden Enthüllung schilderte die stellvertretende griechische Gesundheitsministerin, Eirini Agapidaki, ein Grauen, das bisher unter Verschluss gehalten wurde. Inmitten des berüchtigten Lagers Moria wurde ein archaisches Todesurteil gefällt. Ein minderjähriges afghanisches Mädchen sollte durch #Steinigung hingerichtet werden – ihr einziges "Verbrechen" war der verzweifelte Widerstand gegen eine #Zwangsehe, die ihre eigene Mutter für sie arrangiert hatte. kettner-edelmetalle.de/news/moria-ska…
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DERİN
DERİN@deriniko9·
Netflix'te gerçekten bağımlılık yapan, bütün gece uykusuz bırakıp ilk sezonu tek oturuşta bitirmemi sağlayacak türden bir dizi önerir misiniz?
Türkçe
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Es ist eine unbestreitbare Realität, viele Muslime erliegen der tiefen Anziehungskraft der westlich-säkularen Lebensweise. Dass eine Minderheit den reinen Islam praktiziert, ist ein entscheidender Vorteil für unsere Gesellschaft. Wenn Muslime durch Güte und Menschlichkeit bestechen, tun sie dies nicht wegen ihrer Religion, sonder sie adaptieren schlichtweg die Verhaltensweisen derer, die sie offiziell als Ungläubige ablehnen sollten. Jenes freundliche Miteinander und der Wunsch nach gegenseitigem Respekt wurzeln eher in christlichen, jüdischen, fernöstlichen oder humanistischen Ethiken. Ein solches Verhalten steht in diametralem Widerspruch zum islamischen Dogma, das eine tiefe Verbundenheit oder gar Freundschaft mit ‚Ungläubigen‘ kategorisch untersagt. Wer die Hand zur Freundschaft reicht, bricht faktisch mit den strengen Prinzipien seiner eigenen islamischen Lehre. Dies führt zu einer Konsequenz, in dem Moment, in dem ein Muslim diese fremden Werte übernimmt, lebt er faktisch wie ein Ungläubiger. Er bricht mit den Kernaspekten seiner Identität, dass er, legt man die Maßstäbe seines eigenen Glaubens an, selbst zum Abtrünnigen geworden ist..#fakt
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Persian girl 🇮🇷
Persian girl 🇮🇷@_justfree_·
من از ایران وصل شدم کسی صدامو میشنوه؟! 😭
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
DER ABSOLUTE ANTISEMITISMUS MITTEN IN EUROPA, IN LONDON..! Verstörende Videos, sie zeigen den blutigen, bestialischen Vernichtungsfeldzug des Messerstechers mitten in London! Es ist UNFASSBAR! Der Killer jagte eiskalt und völlig gezielt wehrlose jüdische Menschen! Das ist der Dschihad, exakt so, wie er für alle Ewigkeiten in den islamischen Schriften festgeschrieben steht. Zwei Seelen wurden brutal aus dem Leben gerissen, sie sind tot! Ein weiteres Opfer kämpft in diesem Moment in einem kritischen Zustand um sein nacktes Überleben! Es schnürt einem die Kehle zu vor Angst: Jüdisches Leben ist in Europa nirgendwo mehr sicher! Nirgendwo! #Islamkritik #Meinungsfreiheit #GegenAntsisemitismus #🟦
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man sollte es nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar, denn die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz. #Diskrminierung
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Symphony
Symphony@Symphony_res·
Die invoering van het hoofddoekenverbod is juist bedoeld om neutraliteit te waarborgen. Een school is geen religieuze instelling, en die scheiding hoort voor iedereen te gelden zonder uitzonderingen.
Nederlands
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Warum ist es schlimm, dass die Iraner kein Internet hatten/haben? Na genau deshalb..! Unter der Decke einer totalen digitalen Dunkelheit vollzieht das islamische Regime im Iran ein beispielloses Blutbad. Wenn die Mullahs das Internet kappen, bricht die Nacht der Henker an. Abgeschnitten von der Außenwelt, ohne Zeugen und ohne Gnade, schlingen sie die rauen Würgeschlingen um die Hälse unschuldiger Menschen. Dort sterben die Mutigen, die jungen Frauen, Männer, die nach Freiheit schrien, die Studenten, die von einer besseren Zukunft träumten. Ihr warmes Blut tränkt den kalten Asphalt der Gefängnishöfe. Während sie im Todeskampf nach Luft ringen und ihre Körper unkontrolliert zucken, verhallen ihre verzweifelten Schreie im absichtlich herbeigeführten, digitalen Schweigen. Niemand auf dieser Welt sieht ihre brechenden Augen. Niemand hört das schreckliche Knacken ihrer Wirbel. Nirmand sieht das mörderische, einsame abschlachten der Bevölkerung im Verborgenen. Die Weltgemeinschaft darf diesem grausamen Terror nicht länger tatenlos zusehen! Es ist eine brennende moralische Pflicht, die Bestien zu stoppen. Wir müssen das iranische Volk aus den Klauen dieses blutrünstigen Regimes reißen, bevor die Henker auch noch das letzte Fünkchen Leben im Iran ersticken. JETZT VERSTANDEN..!
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Es ist als ob sich Wut und Trauer gepaart hätten, um die Machtlosigkeit zu gebären. Einem überkommt ein Tsunami an Lethargie in Anbetracht des #Genozids an dem iranischen #Volk. Der Schmerz ist betäubend, während die Tränen die Selbständigkeit suchen. Man kennt sie nicht, nicht persönlich. Und doch trauert man so, als ob das eigene Kind gestorben wäre. Man kennt ihre Verwandten nicht. Und doch ist das Herz ihnen so nah, als ob man eine Familie wäre. Jede Mimik, jede Gestik dieser #Iraner ist einem bekannt, ohne ihren Namen zu kennen. Wortlos kann man sich verständigen. Ein trauriger Blick, ein Seufzer und du bist in ihrer #Welt, als ob du noch nie anderswo verweilt hast. Die Trauer und der Schmerz über den iranischen Holocaust bricht aus dir heraus und du willst nur noch warnen. Du willst helfen und retten. Egal wen, egal wo. Egal ob im Iran oder in #Deutschland. #Europa steht am #Abgrund. Ein Abgrund an dem auch der #Iran stand. Du willst alles aufhalten, die Leute warnen. Du willst ihnen das Leid deines eigenen Volkes ersparen und erntest Feindschaft, Ablehnung und Hass. Das deutsche Gericht verurteilt dich für deine Hilferufe und du erstarrst. Du erstarrts im Angesicht der Unwissenheit. Unwissenheit, welche den endgültigen Untergang für alle bedeutet. Sie verurteilen dich, ohne den Weg in deinen Schuhen gelaufen zu sein. Sie werfen den ersten Stein, als Zeichen ihrer Unschuld, und machen sich just damit schuldig. Der #Shah sagte: "Die nächste Generation wird realisieren, was ich für meine #Heimat gemacht habe und noch machen wollte. Bedauerlich, da ich diese Zeit nicht mehr erleben werden." Er sagte: "Ich werde zurückkehren, auch wenn nicht körperlich." Heute ist es soweit. Millionen Iraner rufen aus voller Überzeugung seinen Namen. Sie lieben und ehren ihn wie ein Vater. Sie zahlen dafür mit ihrem Leben. Sie schreiben seinen Namen mit ihrem Blut, mit ihrem letzten Atemzug. Folter, Vergewaltigung, Schmerz und Leid bestimmen ihren Alltag, hat doch die letzte Generation den Luxus nicht zu schätzen gewusst. Sie traten ihre Rechte genauso mit den Füßen, wie ihr hier in Europa und zahlen den wohl höchsten Preis, den je ein Volk bezahlt hat. Der Shah wußte um die Dunkelheit dieser Bestien, als er sie hinter Gittern warf. Er verzieh jeglichen Angriff auf sein eigenes Leben, jedoch nicht einen einzigen Angriff auf sein Volk. So wie sein Vater wird #RezaPahlavi uns zum #Licht führen und die #Dunkelheit vertreiben. Dessen sind WIR uns sicher. Gebt IHR, dieser Dunkelheit keine neue Heimat. WIR vergessen nicht, WIR verzeihen nicht. Quelle: facebook.com/share/r/1KR3vo… #javidshah #zanzendegiazadi #SOS #mollahs #iranianstandwithisrael
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man kann es gar nicht oft genug sagen, schreiben, posten... Man darf der islamischen Verhüllung keine Bühne geben, erst recht nicht im Reichstag/Bundestag, denn die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Man sollte es auch nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz erst recht nicht auf einem Catwalk. Das islamische Kopftuch darf nicht als bloßes Modeelement missverstanden werden, denn es ist ein Ausdruck einer religiösen Überzeugung, es ist eine klare bewußte programmatische Botschaft, eine bewusste Distanzierung, eine gewollte Unterscheidung... #Diskrminierung
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Hijab und Baklava erobern den Bundestag. Die Islamisierung ist eine rechtsextreme Verschwörungstheorie.
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man kann es gar nicht oft genug sagen, schreiben, posten... Man darf der islamischen Verhüllung keine Bühne geben, erst recht nicht im Reichstag/Bundestag, denn die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Man sollte es auch nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz erst recht nicht auf einem Catwalk. Das islamische Kopftuch darf nicht als bloßes Modeelement missverstanden werden, denn es ist ein Ausdruck einer religiösen Überzeugung, es ist eine klare bewußte programmatische Botschaft, eine bewusste Distanzierung, eine gewollte Unterscheidung... #Diskrminierung
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Marie
Marie@kripp_m·
Hijab im Bundestag! Geht ja alles schneller als gedacht... #Netzfund
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man sollte es nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar, denn die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz. #Diskrminierung
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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin
Ach, ist doch alles wunderbar! Hijab im Bundestag – schneller als die meisten von uns zugeben wollten. Tausend Dank, deine SPD. Weiter so, das Experiment läuft ja prächtig.
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man kann es gar nicht oft genug sagen, schreiben, posten... Die traditionelle Haute Couture, gerade in Paris, darf der islamischen Verhüllung keine Bühne geben, die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Man sollte es nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz erst recht nicht auf einem Catwalk. Das islamische Kopftuch darf nicht als bloßes Modeelement missverstanden werden, denn es ist ein Ausdruck einer religiösen Überzeugung, es ist eine klare bewußte programmatische Botschaft, eine bewusste Distanzierung, eine gewollte Unterscheidung... #Diskrminierung
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Krisztina Maria
Krisztina Maria@KrisztinaMaria·
PARIS. MODEST (ISLAM) FASHION WEEK. Paris - the city that gave the world freedom, revolution and haute couture - has just held its first “Modest Fashion Week.” 30 designers. Headscarves. Long dresses. BBC covers it enthusiastically. 124,000 likes and counting. And some attendees said it felt “significant” that it took place in France. A sign of a “more inclusive culture.” Inclusive?!! Let me ask something. Try asking the women of Iran what they think of that kind of “fashion.” The ones sitting in prison because they took off their headscarf. The ones who were flogged because their hair was wrong. The ones who were killed because they said no. The ones who burned their headscarves in the streets and shouted Woman Life Freedom - and paid with everything they had. Ask them whether they think it is “inclusive” that Paris is celebrating exactly what they are fighting against. The headscarf is not fashion. It is not a choice in the countries where it is mandatory. It is an instrument of control. A symbol of a system that regards women as a threat that must be covered up to protect men from their own impulses. And the West celebrates it on the catwalk. And calls it inclusion. It is not inclusion. It is normalisation. And there is a very big difference. One can absolutely respect a woman’s right to dress as she pleases - including with a headscarf if it is her free choice. But let us be honest about how free that choice actually is. When you have been indoctrinated since childhood. When your identity has been intertwined with the law-religion since you could walk. And when you want to leave that same political law-religion - you risk being cast out by family and community. And in many places in the world…killed. The free choice is so much said. And then there is the irony so thick you can barely breathe in it. France is one of the European countries with the greatest problems with immigration and the Islamisation process. Banlieues where the police don’t go. Teachers who have been murdered for teaching freedom of speech. Synagogues requiring military protection. A country that is literally losing itself. And in the middle of all that…Paris holds Modest Fashion Week. And calls it progress. It is not progress. It is as if Europe is deliberately working to undermine itself. As if the West has decided to capitulate - and wants it to look good while it happens. Paris has forgotten who she is. And BBC has forgotten what journalism is. Step up!❤️‍🔥✝️🪽
Krisztina Maria tweet media
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Man sollte es nicht einfach nur Kopftuch nennen, es ist nämlich NICHT mit einem normalen Kopftuch vergleichbar, denn die islamische Kopfbedeckung ist weit mehr als nur ein textiles Accessoire oder ein bloßes Kleidungsstück. Das islamische Kopftuch ist das manifeste Symbol einer tief verwurzelten ideologischen Weltanschauung. Hinter ihrer Verwendung verbirgt sich die problematische Unterstellung einer mangelnden Impulskontrolle der männlichen Bevölkerung. Es wird das Bild eines Mannes gezeichnet, der unfähig ist, seine Triebe zu zügeln, sobald er unverschleiertes Kopfhaar erblickt – eine Sichtweise, die die sexuelle Integrität der Frau bei bloßer Sichtbarkeit ihrer Haare als unmittelbar gefährdet darstellt. Gleichzeitig wird durch diese Symbolik die physische Präsenz der Frau im öffentlichen Raum per se als potenzielles gesellschaftliches Sicherheitsrisiko klassifiziert. Ihre bloße Existenz wird moralisch aufgeladen und als Gefahr für die öffentliche Ordnung stigmatisiert, die nur durch Verhüllung gebändigt werden kann. Darüber hinaus fungiert das Kopftuch als unübersehbares Instrument der Segregation. Es markiert eine klare Grenze zwischen der muslimischen Gemeinschaft und dem Rest der Welt. Indem es Musliminnen explizit von „ungläubigen“ Frauen unterscheidet, schafft es de facto eine moralische Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Kategorisierung widerspricht fundamental unseren westlichen, liberalen Grundwerten. Werte wie die universellen Menschenrechte, die gelebte Demokratie, die Unantastbarkeit der Rechtsstaatlichkeit sowie individuelle Freiheit und echte Toleranz werden durch eine solche exkludierende Symbolik untergraben. Wer Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Glaubens in Kategorien einteilt und die Verantwortung für männliches Verhalten auf die Garderobe der Frau abwälzt, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieses System der Diskriminierung und sozialen Spaltung hat in einer aufgeklärten Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und individueller Selbstbestimmung fußt, keinen Platz. #Diskrminierung
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Isaac
Isaac@isaacrrr7·
Una influencer musulmana viaja por toda Europa pidiendo a las chicas que se prueben un hiyab. Ahora imagina lo contrario: pedirles a las mujeres musulmanas que se quiten el hiyab. ¿Cómo sería eso?
Español
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Typische Konvertiten-Nummer: Erst zum Islam konvertieren und dann dem Ex-Muslim erklären, er sei verbissen. Nein, Hanna. Ich bin nicht verbissen – ich bin wach. Du hast dich einer Ideologie unterworfen, die Apostaten tötet und Schwule steinigt. Und jetzt amüsierst du dich darüber. Wer hier wirklich ein Problem hat, bist du.
Deutsch
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Als Ex-Muslim und schwuler Mann sage ich es klar: Der Islam ist keine "Religion des Friedens". Es ist eine totalitäre Ideologie, die Apostaten tötet, Schwule steinigt und Frauen als halbe Menschen behandelt. Ich habe das selbst erlebt.
Ali Utlu tweet media
Deutsch
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
@mrym0me Der Idiot hat scheinbar noch niemals etwas vom Kyros-Zylinder gehört... Ohne Kyros würde der auch heute in Europa nicht die Klappe so aufreissen. Die Iraner sind mehr als bereit...
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Maryam E
Maryam E@mrym0me·
Ein deutsches Parlamentsmitglied sagt: „Die Menschen im Iran sind nicht bereit für die Demokratie.“ Was ich höre: „Wir Appeaser, die wir von diesem Terrorregime profitieren, sind nicht bereit für einen freien Iran.“ #FreeIran
Maryam E tweet media
Deutsch
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Isaac
Isaac@isaacrrr7·
Una mujer en Francia está muy enfadada porque vió comida para perros justo al lado de carne halal en un supermercado. “Los perros son 'haram' para los musulmanes. Debemos apoyar a nuestros vecinos musulmanes y no ser islamófobos.” ¿Qué le dirías a ella?
Español
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Stephan Beckmann
Stephan Beckmann@bec78867·
Europa taumelt blind in eine Zukunft, die es nicht versteht. Das Problem ist nicht allein die Unwissenheit, sondern eine gefährliche Ignoranz gegenüber der tief verwurzelten Dualität des Islam, jener unerbittlichen Spaltung der Welt, die klare Grenzen zieht. In seiner jahrzehntelangen, fast schon schläfrigen Freiheit hat der Kontinent verlernt, was es bedeutet, wenn Ideologien absolute Forderungen stellen. Europa begreift nicht, was es symbolisiert, wenn die Verschleierung der Frau zur moralischen Pflicht erhoben wird. Man hat die Freiheit so lange als gottgegeben hingenommen, dass man die Zeichen ihrer schleichenden Erosion nicht mehr deuten kann. »Wer in der Sonne aufwächst, vergisst, dass es Schatten gibt, die keine Kompromisse kennen.«
Stephan Beckmann tweet media
Deutsch
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