Biertier72☢🚿✌🏼🚄

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@biertier72

bekennender Warmduscher, Staatsfeind (🚄), Zyniker und Sarkast

Katılım Temmuz 2020
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Was das Altparteienkartell diesem Land antut, ist gar nicht in Worte zu fassen. Alles nur Meldungen von heute: "Mäc Geiz" pleite. "Golden Toast" macht dicht. Mercedes verkauft alle Autohäuser, streicht 8000 Stellen. Derweil 700.000 Ukrainer - Kost und Logis für lau. 500.000 Syrer - Kost und Logis für lau. 200.000 Afghanen - Kost und Logis für lau. Uns. Regieren. Verbrecher.
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
"Dann wähle ich die Grünen!" verspricht @ulfposh, falls die massiv die Steuern senken. Selbst, wenn die Steuer auf 0% fällt, könnte ich den Grünen Verein niemals wählen. Ihr?
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Wenn die SPD erst den Aufstand probt und dann von „Koalitionsklima“ redet Es ist schon ein eigener Bildungsnotstand, wenn eine Regierungspartei am Vorabend des Koalitionsausschusses erst mit der Gewerkschaftsbasis auf Krawall gebürstet wird und danach so tut, als müsse man die Stimmung in der Koalition „wieder verbessern“. Genau das lief beim DGB-Bundeskongress ab: Bärbel Bas und Lars Klingbeil stellten sich demonstrativ gegen zentrale Reformlinien, während Friedrich Merz ausgepfiffen wurde, sobald er von Reformen, Belastungsgrenzen und Realität sprach. Das ist keine konstruktive Regierungsarbeit, das ist politische Selbstsabotage mit Sprechchor. Bärbel Bas lieferte dabei das übliche SPD-Sortiment: mehr Staat, mehr Eingriff, mehr Umverteilung, weniger wirtschaftliche Vernunft. Sie wiederholte im Kern ihre Botschaften vom 1. Mai, griff die geplante Abschaffung des Acht-Stunden-Tages an und stellte sich demonstrativ gegen vereinbarte Linien im Koalitionsvertrag. Besonders peinlich: Ihr Satz, niemand wandere in die Sozialsysteme ein, wurde später nur halbherzig relativiert. Erst ein kleines Eingeständnis, dann sofort wieder die moralische Keule gegen „Rechte“. So sieht also die viel beschworene Ehrlichkeit aus. Noch absurder wird es bei Lars Klingbeil. Während die Koalition eigentlich an irgendeinem Rest von Verlässlichkeit arbeiten müsste, warf er am selben Ort munter mit Forderungen nach höheren Steuern und einer Erbschaftsteuer um sich. Das ist der klassische SPD-Doppelschlag: innen Koalition, außen Kampfpose. Erst gemeinsam regieren wollen, dann öffentlich den nächsten Keil in die Vereinbarung treiben. Das ist nicht strategisch, das ist dumpf. Der eigentliche Elefant im Raum heißt Yasmin Fahimi und der DGB. Der Bundeskongress wurde nicht als Ort der Interessenvertretung genutzt, sondern als Bühne für Fundamentalopposition gegen Reformen. Der Artikel beschreibt, wie stark der Gewerkschaftsverband auf die SPD zurückwirkt und wie sehr die Parteiführung sich dabei treiben lässt. Wer sich von einer aufgeheizten Gewerkschaftskulisse politisch so durchkneten lässt, dass am Ende jede Reform wie ein Verrat behandelt wird, der hat das Land längst mit der eigenen Erregung verwechselt. Das Bittere ist: Ausgerechnet an einem Abend, an dem die Koalition laut eigener Ankündigung Stabilität und Verständigung zeigen sollte, stand am Ende eher eine „Therapiestunde“ als Regierungspolitik auf dem Programm. Selbst bei der Steuerfrage und anderen Streitpunkten deuteten die Signale eher auf Verschiebung, Nebel und Ausweichmanöver als auf Entscheidungen. Wenn eine Regierung schon vor dem Treffen nur noch von Gefühlsmanagement lebt, dann ist das kein Vorzeichen für Einigung, sondern für weiteren Stillstand. Die eigentliche Botschaft dieses ganzen Auftritts ist erbarmungslos simpel: Eine SPD im Kampfmodus mag auf einem Gewerkschaftskongress noch Beifall bekommen. Als Regierungspartei ist sie damit eine Belastung. Wer Reformen mit Klassenkampf verwechselt und jede Zumutung für den Staat hält, wird am Ende nicht das Land modernisieren, sondern es weiter in die Sackgasse reden. Merz hat an diesem Abend jedenfalls nicht nur Buhrufe kassiert, sondern ein ziemlich klares Signal bekommen: Mit dieser SPD ist kein Aufbruch zu machen, höchstens weiterer Verwaltungsverschleiß. apollo-news.net/geistlosigkeit…
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Maik Schmidt 🇩🇪
Maik Schmidt 🇩🇪@MaikSchmidie·
Bitte teilt diesen Aufruf: Der Hof Stracke in 21368 Lemgrabe wird seine Kartoffeln am 25. und 26. April von 9-18 Uhr verschenken!! Es sind über insgesamt 700 Tonnen verschiedenste Kartoffeln für die Küche. Rettet die Knollen vor der Entsorgung!!
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Rico Brick
Rico Brick@rico_brick·
@kripp_m Widerlich, diese Anbiederung an einen Despoten, der sein ganzes Land in den Ruin führt.
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Marie
Marie@kripp_m·
Was will man sich denn abschauen?
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ℝ𝕖𝕓𝕖𝕝 ℝ𝕒𝕕𝕚𝕠
In der EU-Schuldenstaatenkrise 2012 kostete ein Barrel Öl 108 USD (86 EUR). Der Liter Diesel kostete 1,43 EUR. Jetzt kostet ein Barrel Öl 97 USD (83 EUR), doch der Liter Diesel im Bundesdurchschnitt 2,42 EUR. Wir werden verarscht. tecson.de/de/historische… #spritpreise-2011-bis-2025" target="_blank" rel="nofollow noopener">adac.de/verkehr/tanken…
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Miró
Miró@unblogd·
G E N I A L .
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DDRMondbasis
DDRMondbasis@DDRMondbasis·
Artemis 2 im Orbit – planmäßige Beobachtung eingeleitet Die fragwürdige Kreisbahn der Imperialisten mit dem Namen Artemis 2 wurde im Orbit um den Mond planmäßig erfasst und unter sachlicher Beobachtung gehalten. Während das amerikanische Fluggerät orientierungslos seine Runden zieht, läuft der sozialistische Alltag in allen Sektoren stabil und ohne Abweichung weiter. Freundschaft!
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Datendieb ✌🏻🕊️
Datendieb ✌🏻🕊️@71_tiller·
Dr. Paul Schmidt / AFD im Bundestag: Energieversorger durften nicht mehr Rückstellungen für Entsorgung bilden! Fukushima führte zu Renaissance der Atomkraft! #afd #bundestag #fukushima Quelle: kuddel_halt
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Ferrika💚
Ferrika💚@Ferika0409·
Wenn man so am Stück sieht, was #SchMerz da so auf uns alle niederprasseln lässt, fehlen einem die Worte! Wieso ist dieser arrogante, nichtsnutzige Kerl so unverschämt zu den Menschen, die sein Gehalt bezahlen? Robin Mesarosch: wann ist es genug, Herr Merz? #MerzVertrauensfrage
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SILBER-FRAU
SILBER-FRAU@silverfrau·
Am 12.April 2026 geht es nicht um irgendeine Wahl in Europa, 🇭🇺😍ES GEHT UM UNSERE SPEERSPITZE GEGEN KRIEG UND LINKS-WOKEN DRECK IN EUROPA😍🇭🇺 Zeigen wir bitte durch RETWEET wie wichtig ♥️ER uns ist!♥️
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@E_Boeminghaus @MonikaGruber24 Und die Bahn kann die benötigten Transporte nicht übernehmen… keine freien Trassen, Personale Fehlplanungen etc. und selbst wenn mann wollte und könnte, dürfte man nicht, da die EU Kommission der DB Cargo die Zerschlagung angedroht hat
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Bis zu 100.000 Jobs stehen auf dem Spiel. Und wieder zeigt sich, wie schnell explodierende Energiekosten ganze Branchen an den Rand des Kahlschlags treiben. Und dann schlug im deutschen Wirtschaftswinter auch noch der Wintersturm ein. #Logistik #Diesel #Arbeitsplätze #BILD Krise: Laut BGL sind in Deutschland bis zu 100.000 Arbeitsplätze in der Lkw-Branche gefährdet. Die Ursache sind nicht nur die stark gestiegenen Dieselpreise, sondern auch die doppelte Belastung durch CO₂-Kosten auf Maut und Sprit. Für viele Transportunternehmer, oft Familienbetriebe, geht es längst nicht mehr um Gewinn, sondern um blanke Liquidität und damit ums Überleben. Wettbewerb: Besonders bitter ist der Vergleich mit Polen. Dort ist Diesel laut Bericht netto rund 29 Cent pro Liter günstiger. Ausländische Lkw können Deutschland teils durchqueren, ohne hier zu tanken, während deutsche Unternehmen in einem Kostenkäfig sitzen. So wird aus Energiepolitik und Abgabenpolitik ein handfester Standortnachteil mit gravierenden Folgen für Versorgung, Industrie und Beschäftigung. Wenn selbst die Logistik ausblutet, dann steht nicht nur eine Branche unter Druck, sondern die gesamte wirtschaftliche Versorgung dieses Landes. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD bild.de/politik/inland…
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Die massiven Probleme bei der Deutschen Bahn könnten Folgen für das demokratische Gefüge in Deutschland haben, warnt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU). tichyseinblick.de/daili-es-senti… Mit der wachsenden Unzufriedenheit aufgrund von strukturellen Defiziten der Bahn sieht der Minister das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates gefährdet.
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Daniel Gugger 888
Daniel Gugger 888@daniel_gugger·
Die roten Quadrate markieren Tanker, die vor der Küste der Niederlande liegen und warten. Es gibt Schiffe in den Niederlanden und Belgien, die auf das Entladen warten, aber noch nicht dürfen. Warum ? Um künstliche Verknappung zu erzeugen und den Preis in die Höhe zu treiben. Dabei stammen nur 4 % unseres Öls in Europa aus dem Nahen Osten. Die Öltanker scheinen tatsächlich voll beladen vor der Küste zu liegen und darauf zu warten, entladen zu werden. Der Treibstofftransport kam bereits vor der eigentlichen Krise im Iran zum Erliegen. Ein Biodiesel-Tanker, dem die Entladung in Europa untersagt wurde, wird von Trafigura betrieben – einem Partner des Weltwirtschaftsforums. Der Kapitän des Schiffs wartet seit Wochen auf die Entladung seines Treibstoffs (im Bild); andere Kapitäne dieser zum Warten genötigten Öltanker bestätigen logistische Verzögerungen, und sogar Hafenmitarbeiter berichten, dass die zuständigen Behörden seit Wochen keine Treibstofflieferungen zulassen. Staaten rationieren also Treibstoff für ihre Bürger, denken über Geschwindigkeitsbegrenzungen nach, greifen auf Notstandsmaßnahmen zurück … aber anscheinend übersehen die Politiker die Tatsache, dass Rohstoffhändler den europäischen Kontinent mit Treibstoff versorgen und die Häfen den Treibstofftransport blockieren ? Aber "Sie werden nichts mehr besitzen und werden glücklich sein", die WEF Agenda 2030 ist eine Verschörungstheorie. Und - so sieht eine Disziplinierungsmassnahme aus, um eine "politisch gewünschte Verhaltenskorrektur der Bevölkerung" herbeizuführen. Warum wohl waren auch unsere Regierungsmitglieder in Davos und bei den Bilderbergern ?
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Zur @spdde mal ein Beispiel: Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung. In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus. Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht. Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen. Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat. 1/2
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AF Post
AF Post@AFpost·
Former President Bill Clinton was seen flipping through old Epstein photos, smiling and nodding at his deposition, until his attorney stepped in and pulled them away. Follow: @AFpost
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Prof. Carl Leiserfluss ✪
Prof. Carl Leiserfluss ✪@CLeiserfluss·
𝗙𝗘𝗛𝗟𝗜𝗡𝗧𝗘𝗥𝗣𝗥𝗘𝗧𝗜𝗘𝗥𝗧! Ich verstehe die Aufregung um den AfD-Post nicht wirklich. Das ist doch kein Verrat, sondern die erwachsene, deutschlandzentrierte Politik, die wir seit Jahren fordern. Weidel und Chrupalla sagen deutlich: Wir nehmen die Angriffe zur Kenntnis, fordern aber von allen Seiten Zurückhaltung zum Schutz von Zivilisten (egal ob in Tel Aviv oder Teheran) und strikte Einhaltung des Völkerrechts. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵? ↪️Im übrigen: Ich selbst bin ein starker Kritiker des iranischen Regimes. Aus meiner Sicht hat die AfD nichts falsch gemacht, denn: Ein weitere Nahost-Eskalation würde auch uns sofort treffen: ▪️Explodierende Energiepreise ▪️neue Flüchtlingswellen ▪️zunehmende Terrorgefahr hierzulande und ▪️Milliarden, die 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 in fremde Konflikte fließen statt in unsere Grenzen und Renten. ↪️Genau wie bei Irak, Libyen oder Afghanistan. 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗳𝗗 𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁: Deutschland zuerst! Wir mischen uns nicht in fremde Konflikte ein, sondern fordern Deeskalation statt Kriegsbeifall, damit der Wahnsinn nicht nach Europa überschwappt. Ich habe die AfD immer schon so wahrgenommen, dass sie für Souveränität steht und nicht für einen Stellvertreterkrieg. Hier wird etwas über reagiert - Aus meiner Sicht sind die Bedenken der AfD korrekt, gerade hinsichtlich des verschärften Tonfalls auf den Seiten: Trump: „Der Iran hat soeben angekündigt, heute besonders hart zuzuschlagen, härter als je zuvor. DAS SOLLTEN SIE ABER BESSER NICHT TUN, DENN WENN SIE ES TUN, WERDEN WIR SIE MIT EINER NOCH NIE GESEHENEN KRAFT BEGEHEN! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“ – Präsident Donald J. Trump Ich persönlich bin jedoch froh, dass Trump - nach Jahrzehntelangen Drohungen seitens der Mullahs und Atombomben-Fortschritte der Wahnsinn endlich gestoppt wird. ↪️Wenn jemand einer anderen Meinung ist, hat auch diese sicherlich (Historisch bedingt) ihre Berechtigung.
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Torben Braga
Torben Braga@torben_braga·
Militärstrategen & Historiker betonen seit jeher, dass Luftangriffe allein niemals ausreichen, um ein Land nachhaltig zu befreien oder einen Regime Change zu erzwingen. Kenner des iranischen Machtapparats warnen derweil davor, die Stabilität des Systems zu unterschätzen, denn die Eliminierung Khameneis würde das Land kaum in das erhoffte Chaos stürzen. Trotz dieser eindeutigen Realität, wird die AfD bzw. werden Weidel & Chrupalla jetzt massiv angefeindet, weil sie besonnen bleiben, statt in Kriegsgeilheit zu verfallen und die Militäroperationen der USA und Israels blind zu feiern. Diese Kritik ist nicht mehr sachlich; es geht nur noch darum, auf die AfD einzudreschen, weil sie es hier wagt, eine Position einzunehmen, die nicht zu 1000% der eigenen Meinung entspricht.
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪@AfDimBundestag

Zum Angriff auf den #Iran und zur Lage im Nahen Osten teilen die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, @Alice_Weidel und @Tino_Chrupalla, mit: „Mit großer Sorge haben wir die Angriffe Israels und der USA auf den Iran zur Kenntnis genommen. Wir fordern alle Kriegsparteien zur unbedingten Zurückhaltung auf. Die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur müssen geschützt bleiben. Das Völkerrecht sowie das humanitäre Völkerrecht müssen uneingeschränkt eingehalten werden. Die erneute Destabilisierung des Nahen Ostens liegt nicht im deutschen Interesse und muss beendet werden.“

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@HGMaassen An den Personalen des operativen Bereiches liegt es nicht! Managementfehler sind der wahre Grund. Man nicht diverse Bauteile eines schweizer Uhrwerkes nach aussen verlagern und weiter die vorherige Genauigkeit erwarten! Der Fehler war die Bahnreform 1994
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
„Die Probleme bei der Deutschen Bahn sind vielschichtig und tiefgreifend. Zunächst einmal gibt es einen massiven Modernisierungsrückstand: Die Bahn hat jahrzehntelang von ihrer Substanz gezehrt, ohne ausreichend in Infrastruktur und Technik zu investieren. Laut aktuellen Berichten der Bundesregierung und der Bahn selbst beliefen sich die Investitionsdefizite in den letzten Jahren auf 290 Milliarden Euro, was zu veralteten Gleisen, Signalanlagen und Fahrzeugen führt. Hinzu kommt ein spürbarer Qualitätsverlust: Früher stand erstklassige Leistung im Vordergrund, heute wird oft nur das Nötigste getan. Dies hängt eng mit einer hohen Fehlertoleranz zusammen – Fehler, Schlamperei und nachlassende Qualität haben selten Konsequenzen. Aber das ist kein isoliertes Phänomen bei der Bahn; es spiegelt das gesamte System im heutigen Deutschland wider, das von Personen wie Merz, Merkel, Scholz und Habeck geprägt wurde. Die Bahn ist symptomatisch für das heutige Deutschland. Es hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten ein dekadenter "Schlendrian" entwickelt, der sich vom politischen Establishment bis in jeden Winkel der Gesellschaft ausbreitet.
Schlechtleistung wird einfach hingenommen, berufliche Minderleister werden nicht abgestraft, sondern aus ideologischen Gründen bevorzugt. Man zehrt von der Substanz, sonnt sich im Ruhm vergangener Zeiten und akzeptiert den Niedergang. Das führt dazu, dass viele denken: "Ich komme, wann ich will, gehe, wann ich will, und mache, was ich will – Konsequenzen? Fehlanzeige." Besonders im öffentlichen Dienst und in politisch gesteuerten Bereichen ist das evident.“ Hans-Georg Maaßen aktuell bei @AlexWallasch TM
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