Eine tyrannische Chefin wie Miranda Priestly würde die Gen Z heute nicht mehr tolerieren. Geht «The Devil Wears Prada 2» den woken Weg? @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/kin…
«Irrsinn», «ausser Kontrolle», «Anzeichen von Demenz»: Ist Donald Trump verrückt? Solche Ferndiagnosen sind zu einfach. @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/zei…
Der linke Journalist Nicholas Potter legt sich mit der autoritären Linken an und sagt: «Der altbackene Antiimperialismus ist zurück» @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/nic…
Ein Präsident, der den Tod seiner Kritiker bejubelt, rüpelhaftes Benehmen im Alltag, mediale Nabelschau – das Ende der Scham @nzznzz.ch/meinung/ende-d…
Der Skandalautor veröffentlicht ein neues Musikalbum. Zusammen mit seinem Komponisten Frédéric Lo spricht er über seine Lieblingsbands, die Grausamkeit des Nachtlebens und die Gefahr eines Bürgerkriegs. nzz.ch/feuilleton/mic…
„Virtuell vergewaltigt“: Im Fall Ulmen geht es längst nicht mehr nur um Missbrauch im Netz, sondern auch um die Glaubwürdigkeit der Medien. nzz.ch/feuilleton/med…
«Es bricht mir das Herz, wie Frauen miteinander umgehen» – die Frau, die beim Coldplay-Konzert mit ihrem Chef aufflog, spricht bei Oprah Winfrey @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/opr…
Einst war das Ausschlafen ein Statussymbol. Heute wird das Frühaufstehen zelebriert. Der Kulturhistoriker Christoph Ribbat hat sich mit dem Moment befasst, den viele als existenziell empfinden: dem Aufwachen. nzz.ch/feuilleton/fru…
«Schwachsinn», «Halt die Klappe»: Der BBC-Eklat um einen Tourette-Aktivisten zeigt die Grenzen gutgemeinter Inklusion auf @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/sch…
"Literaturgeschichtliche Sensation": Ein Schüler hat einst Max Frischs Maturaufsatz gestohlen. Nun ist das Manuskript wieder aufgetaucht. Es zeigt: der linksliberale Vordenker war ein wertkonservativer, kulturpessimistischer junger Mann. nzz.ch/feuilleton/als…
Influencerin Wemmse: «Ich kann den Deutschen schon beibringen, was ‹Gugus› heisst, aber im Herzen fühlen werden sie es nie richtig» Eine Begegnung mit der sprachverliebten Spötterin @NZZfeuilleton nzz.ch/feuilleton/wem…
In ihren Memoiren schreibt Gisèle Pelicot über den Mann, den sie 50 Jahre lang liebte. Und der ihr das Leben zur Hölle machte. Das Buch ist kein Trost, es ist eine Herausforderung. nzz.ch/feuilleton/ich…
Hässlich gilt als gut. Schönheit ist in der Architektur schon lange kein Kriterium mehr. Entsprechend sehen unsere Vorstädte aus.
nzz.ch/feuilleton/ueb…