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@blutixbt

🦅 - 9:23-Gloria in excelsis Deo - 🦄

Degencity Katılım Ocak 2021
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bluti🟡@blutixbt·
@Finanzhacker Hier - insane . Claude cli nicht claude code oder den quatsch
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Luca Rolle
Luca Rolle@Finanzhacker·
Wer von euch ist absolute Maschine mit Claude und nutzt es für sein Business! Bitte keine Leute die nur damit rumspielen und irgendwelche Webseites damit bauen! Geht mir um Automationen, Prozesse, Effizienzsteigerungen. Danke 🙏🏼
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Pukerainbow 🤮🌈
Pukerainbow 🤮🌈@pukerrainbrow·
just got hired by a crypto project $15k/month HR reached out on Telegram and walked me through everything now i just need to install their software and connect my wallets to get verified excited to start, wish me luck
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Herr @bundeskanzler , Wenn ich zukünftig meine Ehefrau selber versichern muss, bei derzeit 1.200 € Krankenkassen-Beitrag pro Monat - müssen das dann illegale Migranten in Deutschland auch - und zu welchem Beitrag? Falls Sie wieder nicht antworten, würde ich vorschlagen, dass Sie umgehend zurücktreten. Sie vertreten anscheinend nicht das Deutsche Volk.
Deutsch
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Value Seeker
Value Seeker@ValueSeeker_·
Wheat remains 1 standard deviation below its long-term trend. The market seems particularly complacent given the situation. This is good news for investors who have time to position their portfolios accordingly if they wish to. $WEAT
Value Seeker tweet media
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Max
Max@MaxxingDelusion·
Most men will never experience what really living feels like
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
@Tazerface16 I never coded in my life bit still sold some crm systems for mulitple k‘s in the last week. Ai bubble popped for sure
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Christopher David
Christopher David@Tazerface16·
I think the AI bubble just popped. 👀
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
@ABordramy Leute der trade war schon immer die frau nicht zu heiraten und diese soz. pflichtig anzustellen und wirklich auch arbeiten zu lassen und dann die kinder bei ihr kostenfrei mit krankenversichern. Alles andere war dumm🫶🏻
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Lukas
Lukas@CustusFox·
Pleeeeease @claudeai change the german translation of „Dispatch“ 😭 Currently it roughly translates to „Shipment“
Lukas tweet media
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
Nice long entry on on wti
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
@DonAlt Lmao haha okeeee that had me smiling.
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DonAlt
DonAlt@DonAlt·
If the war in Iran gets any worse Trump might have to consider releasing the Epstein files as a distraction from how poorly it's going
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
@kmoney Dude get back to work the customors are hungry
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kmoney
kmoney@kmoney·
the bottom is a lot closer now than the top excited to lock in with the 48 remaining schizo retards left
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Rachel
Rachel@tolstoybb·
Buy grains. Buy canned foods. Stuff your freezer with meat. Do it this weekend before the panic starts.
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
@FurkanCCTV Furkan bitte chill mal - deine analyse macht claude während ich dusche - die news sind schon pasr tage alt. Get a life young fella
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Was viele nicht wissen: Katar ist auch der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Gleiche Anlage. Gleiches Problem. Helium steckt in jedem MRT in jedem Krankenhaus und in jeder Chipproduktion weltweit. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal weg ist, ist für immer weg. Wollt ihr dazu eine tiefe Analyse? Dann setz ich mich heute noch ran.
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null. Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht. Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte. Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht. Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie. Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen. Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen. Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen. Für Gas gibt es keine strategische Reserve. Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts. Und genau das passiert gerade. Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen. Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt. Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr. Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht. Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen. Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle. Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken. Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück. Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft. Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört. Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest. Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land. Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen. Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren. Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis. Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt. Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde. Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
Hows you oil short doing fam?
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CryptoCondom
CryptoCondom@crypto_condom·
NOT good for risk.
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George Noble
George Noble@gnoble79·
THE STRAIT OF HORMUZ JUST HANDED YOU THE TRADE OF THE DECADE And most investors are looking in completely the wrong direction. Brent crude closed above $103 on Friday. Up nearly 40% since the strikes began on February 28. The Strait of Hormuz is effectively shut down. Insurance companies have canceled war risk coverage. Over 150 ships are stranded. Tanker traffic has collapsed to near zero. The IEA just called it the largest supply disruption in the history of the global oil market. Nearly 20 million barrels per day of crude and product flows have been choked off. The US is scrambling. The IEA coordinated the release of 400 million barrels from strategic reserves, the largest such action ever. Trump ordered emergency insurance for tankers. The Navy was told to begin escort operations. But behind closed doors, Navy officials told tanker executives there's currently NO availability for escorts. And no guarantees there will be. Iran holds the upper hand. And the market knows it. But here's why this matters far beyond the oil price: What we're witnessing is the EMification of America in real time. The US launched strikes in the middle of nuclear negotiations. The executive branch has been attacking central bank independence. Budget deficits are running at levels historically associated with emerging market economies. Erratic policymaking. Massive fiscal deficits. Judicial interference with monetary policy. These are EMERGING MARKET characteristics, and yet the US equity market still carries a premium developed market valuation. That premium is evaporating. Emerging markets returned 33% in 2025. The S&P 500 returned 17%. Almost DOUBLE the outperformance. And 2026 is accelerating the trend. Here's what the consensus is missing: EM macro is BETTER than developed market macro right now. Budget deficits as a percent of GDP? Lower in EM. Debt levels? Lower. Inflation? Lower. Forecasted earnings growth? HIGHER. EM earnings are expected to grow 21% to 29% this year versus 13% to 14% for the U.S. Brazilian equities are trading at roughly 9 times CAPE earnings. About HALF where they traded during the last EM rally in 2018. And the positioning is absurd: US institutional investors have essentially not owned China since Trump 1.0. Most portfolio managers working today weren't even in the business the last time EM led, which was 2001 to 2008. Everyone is out of position. Now layer in commodities: The digital eats the physical. Without copper, silicon, aluminum, and power, there IS no AI. Full stop. And fossil fuels and renewables are rallying AT THE SAME TIME. That tells you the world has a massive power demand problem that isn't going away. Oil above $100. Gold above $4,600. Silver above $85. Copper near all-time highs. The commodity super-cycle is confirming itself in real time. The Iran conflict just poured gasoline on it. Now here's the setup: Emerging market equities, China and Latin America in particular. Commodities across the board. Energy, industrial metals, precious metals. And what to avoid? Long-duration developed market sovereign debt. Overweight positions in the Mag 7, priced for a world where everything goes right and nothing disrupts the AI spending fantasy. Leadership batons in global markets shift in multi-year cycles. The US led from 2009 through 2024. 15 years. Now we're in the early innings of a multi-year rotation into emerging markets and commodities. The flows follow the performance. The performance follows the earnings. And the earnings are now better in EM than in the US. At a fraction of the valuation. With better macro fundamentals. And almost nobody owns it. This is the trade.
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bluti🟡
bluti🟡@blutixbt·
If you want one indexfund for the next 10 years i would go for the em imi
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