Warrior

155 posts

Warrior

Warrior

@boosterwurst

Katılım Aralık 2016
61 Takip Edilen7 Takipçiler
Warrior
Warrior@boosterwurst·
@nucr0w @wiesnerleipzig Wie wird man so wie du? Bist kein Stück besser als Leute die du denkst zu beleidigen.
Deutsch
0
0
0
11
Alexander Wiesner
Alexander Wiesner@wiesnerleipzig·
Terror in #Leipzig: Lage aktuell unklar. Ein Fahrzeug ist offenbar in eine Menschengruppe gefahren – es gibt mehrere Verletzte, möglicherweise auch Tote. Die Situation vor Ort bleibt derzeit unübersichtlich. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Jetzt braucht es schnelle Aufklärung – die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Alexander Wiesner tweet media
Deutsch
64
14
100
33.8K
Warrior
Warrior@boosterwurst·
@JackWolfsk53421 @wiesnerleipzig Wie wird man so wie du? Wahllos und sinnlos Leute beleidigen weil du ihn was in den Mund legst was niemand gesagt hat? Du freust dich richtig das es ein Deutscher war, richtig?
Deutsch
0
0
0
20
Warrior
Warrior@boosterwurst·
@_GSD_1 @AndreasHilft @benungeskriptet Höckefanboy 😂 Ich empfinde allgemein Demokratie als absolut gescheitertes Experiment was auch mit einer AfD nicht beseitigt wird da es leider eine absolut Demokratische Partei ist.
Deutsch
0
0
0
14
GSD
GSD@_GSD_1·
@boosterwurst @AndreasHilft @benungeskriptet Alles klar „Warrior“. Leseverstandnis gleich null. Dein ganzer Kommentar ist übrigens nicht nur halb sondern komplett schwul. Aber als höriger Höckefanboy hab ich auch nichts anderes von dir erwartet.
Deutsch
1
0
2
31
Andreas Gerbrand
Andreas Gerbrand@AndreasHilft·
Was mich an vielen Kommentaren hier ehrlich irritiert, ist diese Behauptung, @benungeskriptet würde bei allen Gästen gleich auftreten. Neutral. Offen. Nur interessiert. Das passt nicht zu dem, was ich selbst gesehen habe. Ich habe das Gespräch mit Jan van Aken damals gesehen, direkt als es rauskam. Und ich erinnere mich noch ziemlich genau daran, wie Ben dort aufgetreten ist. Er hat nachgehakt. Er hat Aussagen zugespitzt. Er hat Formulierungen in Richtungen geschoben, die so gar nicht gemeint waren. Van Aken musste mehrfach unterbrechen, widersprechen und das Gespräch wieder auf das zurückholen, worum es eigentlich gerade ging. Genau deshalb wirkt das Gespräch mit Björn Höcke auf mich so auffällig. Plötzlich war da viel mehr Zurückhaltung. Viel weniger Druck. Viel weniger Reibung. Viel weniger echtes Gegenhalten. Und genau das ist der Punkt, den viele entweder nicht sehen oder nicht sehen wollen. Mir geht es nicht darum, dass Ben Höcke eingeladen hat. Mit jedem zu sprechen ist nicht das Problem. Die Frage ist, wie man es tut. Wenn ich bei einem Gast ständig teste, zuspitze und Grenzen verschiebe, kann ich bei einem anderen nicht plötzlich den ruhigen Zuhörer geben und das später als gleiche Gesprächsführung verkaufen. Dafür habe ich beide Gespräche zu aufmerksam verfolgt. #Höcke #AfD #BenUnscripted #ungeskriptet #JanVanAken #Rechtsextremismus #Demokratie #Desinformation #Medienkritik #NieWiederIstJetzt
Andreas Gerbrand tweet media
Deutsch
260
58
553
78.1K
Warrior retweetledi
Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Wer die Rundfunkgebühr zahlt, ohne das öffentlich-rechtliche Angebot zu nutzten, möge auf das Herz klicken. Wer dazu noch findet, dass diese durch Gewalt organisierte Form der Geldeintreibung abgeschafft gehört, möge zudem noch retweeten.
Deutsch
117
2.8K
5.5K
65K
Warrior
Warrior@boosterwurst·
@cschneido Yes, aber auch Schwul von irgendwas abhängig zu sein.
Deutsch
0
0
0
61
Warrior retweetledi
Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Vor zwei Jahren auf Sylt, muss öfter daran denken: Dort schmückt der Kieferknochen eines gestrandeten Wals den Eingang eines Hauses, seit über hundert Jahren bestaunt man das. Damals normal: Ein Wal strandete, man schlachtete ihn, nutzte sein Fleisch, verwertete, was die Natur gab, und machte daraus etwas Nützliches. Heute dagegen lebt unsere völlig dekadente, verweichlichte Gesellschaft in einer moralischen Selbstinszenierung ohne jede Konsequenz. Ein gestrandeter Wal wird weder geschlachtet noch gegessen – dazu fehlt der Mut, und jede Form von natürlichem Instinkt. Aber retten tun sie ihn ebenso wenig. Noch schlimmer, sie geben ihm einen Namen, „Timmy“, um sich tagelang, ja wochenlang am Todeskampf eines Tieres zu berauschen, Betroffenheit zu mimen. Das kranke Schauspiel einer Gesellschaft, die jede Bodenhaftung verloren hat. Erbärmlich.
Julian Adrat tweet media
Deutsch
233
614
4.8K
66.4K
Warrior
Warrior@boosterwurst·
@griminator123 @sparbuchfeinde Und das Geld bekommt dann unser Vater Staat, von dem wir wissen das er es stets nach unseren Bedürfnissen verwaltet. Nicht mehr Steuern sind die Lösung, sondern weniger.
Deutsch
0
0
0
69
grim
grim@griminator123·
@sparbuchfeinde Das erste was du lernen musst ist dass die Schätzung völliger BS ist. Sein Vermögen beträgt keine 10 Milliarden Euro und das ist meine persönliche Schätzungen. Ausserdem sollte eine Vermögenssteuer höchstens 0,1% vom Vermögen betragen. Und das sind 10 Millionen Euro jährlich.
Deutsch
1
0
2
2.6K
sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Was ich bei „Tax the rich“ nie verstehe: Der mit Abstand reichste Deutsche ist Dieter Schwarz. Sein Vermögen (~70 Milliarden Euro) ist im Wesentlichen sein Anteil an Lidl/Kaufland. Bei 2% Vermögenssteuer pro Jahr müsste er etwa 1,4 Milliarden Euro an den Staat zahlen. Vermögen, das nicht in Cash verfügbar ist. Er müsste also jedes Jahr Lidl / Kaufland Filialen verkaufen. Wer kauft die? Gefährdet das langfristig die Firma als Ganzes? Ist weniger Wettbewerb unter Discountern gut für den deutschen Endkunden? Oder übernimmt der Staat die Filialen über Enteignung und es sitzen in Zukunft deutsche Beamte bei Lidl an der Kasse?
Deutsch
423
283
4.2K
264.3K
Warrior retweetledi
DieStahlfeder
DieStahlfeder@DStahlfeder·
Frau Rosetti, Sie sind die personifizierte Selbstwiderlegung der Patriarchats-Lüge: Gäbe es in Deutschland tatsächlich ein Patriarchat, das diese Bezeichnung auch nur ansatzweise verdiente, dann hätte eine solche minderbemittelte, untalentierte, unlustige Systemflöte wie Sie im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügen-Schundfunk definitiv kein eigenes Fernseh-Format, in dem Sie fortlaufend ihren bereits seit langem in der Theorie und unzählige Male ausnahmslos in der Praxis widerlegten Ideologieschrott gegen Männer und Leistungsträger abkübeln könnten. Im allerbesten Fall hätten Sie eine Koch-Show für Hausfrauen oder ein Schmink-Tutorial für Gruselhexen - wenn überhaupt! Viel wahrscheinlicher wäre jedoch, dass Sie irgendwo als Küchenhilfe Kartoffeln schälen dürften. Denn kochen können Männer bekanntlich auch viel besser als Frauen: In den 341 deutschen Sterneküchen (Stand Anfang 2026) gab es nur 14 Köchinnen, was einem Frauenanteil von unter 5 % entspricht. Somit sind über 95 % der Sterneköche in Deutschland Männer. Wenn Sie nun dennoch von einem "Patriarchat" reden, dann gibt es genau zwei Erklärungen dafür: a) Sie sind einfach nur rotzdumm, weil Sie all das nicht wissen. b) Sie wissen all das sehr wohl, reden aber trotzdem Ihre gequirlte Scheiße, weil sie maximal verlogen und verkommen sind. Tertium non datur.
DieStahlfeder tweet media
Deutsch
141
340
2.2K
58.6K
Warrior retweetledi
Trad West
Trad West@trad_west_·
Christ is Risen!
Trad West tweet media
English
73
2.8K
20.3K
177.1K
Warrior retweetledi
Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Er ist auferstanden! Frohe und gesegnete Ostern!
Julian Reichelt tweet media
Deutsch
207
284
4.5K
43.4K
Warrior retweetledi
DieStahlfeder
DieStahlfeder@DStahlfeder·
Und genau deswegen ist Demokratie der allerhinterletzte Dreck.
DieStahlfeder tweet media
Deutsch
27
27
204
3.5K
Warrior retweetledi
Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Übermorgen ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus vor Pontius Pilatus geführt wurde und sich die Menge versammelte und schrie: „Kreuzigt ihn!“ Warum tat die Menge das? Nicht, weil jeder Einzelne von ihnen böse war, sondern weil sie von der Masse mitgerissen wurden. Zudem hatten die religiösen Autoritäten erklärt, dass dieser Mann verurteilt werden müsse. Die Menschen in der Menge schrieen, weil alle anderen schrieen, weil die Stimme der Mehrheit mächtiger schien als ihr eigenes Gewissen und weil die Autorität das Schreien stützte. Die leise Stimme des Gewissens wurde vom Geschrei der Menge übertönt. „Das Böse bezieht seine Macht aus Unentschlossenheit und der Sorge darum, was andere Menschen denken.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. einst. Die Dynamik der Masse zeigt sich im Extrem. Menschen, die normalerweise anders handeln würden, werden vom Druck der Gruppe und der Autorität mitgerissen. Sie verlieren ihre Individualität und ihr eigenes Urteilsvermögen. Das Böse findet genau dort seine Macht. Im fünften Kapitel des Markusevangeliums sagt der Teufel von sich: „Legion heiße ich; denn wir sind viele.“ Das Böse nimmt oft die Form der Masse an. Es ist dort, wo der Mensch sich einer Ideologie unterwirft, wo das Individuum im Mob verschmilzt und sich in der Legion der Vielen auflöst. Mit einem Menschen, der von einer solchen Ideologie besessen ist, ist ein Gespräch unmöglich, gleichgültig, ob die Ideologie gut oder böse erscheint. Die Dynamik des Mobs ist besonders gefährlich, wenn er in der Gewissheit moralischer Überlegenheit daherkommt. Dabei spielt es keine Rolle, welches Ziel der heilige Zorn verfolgt: Nichts rechtfertigt eine Schreckensherrschaft, weder Tugend noch gute Absichten. Wenn Menschen, die sonst wenig gemeinsam haben, sich in der gemeinsamen Herabwürdigung anderer vereinen und Hass identitätsstiftend wird, entsteht stets Gefahr. Die Legion nährt sich von Angst, Unterordnung und der Dynamik der Ausgrenzung. Der Mob definiert sich mehr über Ausgrenzung als über Inhalte. Wenn der gemeinsame Nenner die Distanzierung ist, entsteht eine Eigendynamik, in der Abweichler und Kritiker zu Verrätern erklärt werden. Diskussionen werden ersetzt durch Diktat; jeder Millimeter, der von der Linie abweicht, wird unter tosendem Applaus sanktioniert. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Das ist die Rhetorik der Legion. Distanzierung ist ihr Mittel der Unterdrückung. „Wehret den Anfängen“ brüllen die selbstgerechten Putztruppen, doch sie meinen nur die Anfänge einer Zukunft, die sie aus Angst konstruieren. Diese Angst ist die Wurzel totalitären Denkens. Sie rechtfertigt präventive Gewalt, sowohl über Gedanken als auch physisch, gegen alle, die nicht konform gehen. Karfreitag erinnert uns daran, dass das Böse oft subtil, im Schatten der Masse wirkt. Wer sich von der Meinung anderer leiten lässt, wer sein eigenes Gewissen übertönt, öffnet dem Bösen die Tür. Das Böse tritt aber nie als das Böse auf. Es versteht sich immer als das Gute. Es möchte die Welt verbessern und der Gesellschaft helfen. Die Menschen, die Jesus verurteilten und die schrieen, taten dies, weil die Autorität es sagte, weil die Autorität erklärte, dass dieser Mann gefährlich sei, dass es wichtig sei für den Frieden innerhalb der Gesellschaft. Sie glaubten, das Richtige zu tun. Sie waren die Guten, sie fühlten sich überlegen. Sie schrien, sie brüllten, sie wandten Gewalt an. Sie taten all dies, weil sie glaubten, dass es ihrem moralischen Auftrag entspräche. Es gibt da diesen Satz: „Menschen dort abholen, wo sie stehen.“ Doch Menschen dort abholen, wo sie stehen, das tut der Teufel, und er bringt sie zum Brüllen, Wüten und Verurteilen. Gott aber ruft. Er ruft zur Verantwortung. Es ist eine Berufung. Gott ruft die Menschen. Er verlangt etwas von uns. Natürlich liebt er uns, aber er verlangt auch, dass wir handeln, dass wir Verantwortung übernehmen, verstehen, und dass wir unser Gewissen nicht unterdrücken, sondern ihm folgen. Es wird Freiheit genannt.
Deutsch
64
251
1K
29.1K
Robin AluHood
Robin AluHood@robinaluhood·
@Radlos1337 @cschneido Spoiler, Handwerker haben noch paar Jahre länger aber letztendlich werden sie auch ersetzt von humanoiden Robotern
Deutsch
2
0
1
59
Warrior retweetledi
Christian Schneider
Christian Schneider@cschneido·
Kann’s kaum erwarten, dass die ganzen „hoch Gebildeten“ ersetzt werden.
Deutsch
22
12
231
9.1K